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Mehr Urlaub für geringere Gehaltserhöhung: Magistrat testet neue Option

Von nachrichten.at/apa, 28. November 2023, 10:52 Uhr
Terminkalender Termin
(Symbolbild) Bild: colourbox.com

VILLACH. Der Magistrat Villach übernimmt für seine rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Bundesabschluss mit 9,15 Prozent Gehalts- und Lohnerhöhung (beziehungsweise mindestens 192 Euro für niedrige Gehälter). Gleichzeitig wird aber auch eine neue, freiwillige "Freizeit-Option" evaluiert.

Wer sich mit acht anstatt der 9,15 Prozent Erhöhung zufrieden gibt, erhält im Gegenzug zwei zusätzliche Urlaubstage pro Jahr, teilte der Magistrat am Dienstag in einer Aussendung mit.

Die Evaluierung erfolgt in Absprache mit der Personalvertretung. Damit wolle man eine flexible Lösung anbieten - diese gibt es in der Privatwirtschaft zwar schon länger, im öffentlichen Dienst beschreite man damit aber neue Wege, sagte Bürgermeister Günther Albel (SPÖ). Ab sofort kann die Rathaus-Belegschaft mittels interner Online-Abstimmung die Option befürworten oder ablehnen.

Davon, ob sich genug Mitarbeiter dafür interessieren, hängt schlussendlich auch ab, ob die Möglichkeit auch angeboten wird - denn sie sei auch mit einem Verwaltungsaufwand verbunden, erklärte Magistratsdirektor Christoph Herzeg: "Und der muss sich für das Budget rechnen. Am Ende soll das Angebot ja nicht nur für Teile der Kollegenschaft attraktiv sein, sondern auch der Stadt Villach helfen, Kosten zu senken." Für ein Angebot wäre nötig, dass etwa ein Drittel der Befragten sich für die Option interessieren, hieß es auf APA-Anfrage.

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4  Kommentare
4  Kommentare
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Utopia (2.290 Kommentare)
am 29.11.2023 11:41

Nicht mehr Urlaub gegen weniger Gehalt, sondern mehr Urlaub gegen längere Lebensarbeitszeit.
Jahr für Jahr 1 Urlaubstag mehr. 0,5% sind etwa ein Arbeitstag, mit Urlaubsgeld macht das 1%. Das kann man bei der jährlichen Lohnrunde verrechnen.
Der AN bekommt langsam aber sicher mehr, der AG wird nicht über Gebühr strapaziert und der Steuertopf für die Rentenzuschüsse wird etwas entlastet. So haben alle etwas davon. Eine win-win-win-Situation.

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enoch (556 Kommentare)
am 28.11.2023 15:44

2% weniger Gehalt
gegen
1% weniger arbeiten

Und beim Urlaub gibt´s keine Folgeerhöhungen und Zinseszins.

Rein "Wertmäßig" ein sehr schlechtes Angebot.

Villach hat glaube ich eh schon 6 Wochen Urlaub ab dem ersten Tag oder die Möglichkeit einer 4Tage Woche.

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glingo (4.899 Kommentare)
am 28.11.2023 18:54

2% weniger Gehalt?
"Wer sich mit acht anstatt der 9,15 Prozent Erhöhung zufrieden gibt"

Wie bitte kommen Sie da auf 2%?

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Steuerzahler2000 (4.025 Kommentare)
am 28.11.2023 14:47

Wenn man mit Urlaubstagen auch seine Rechnungen bezahlen kann, warum nicht ?

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