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Das war der "Digitalos" 2019

22. Oktober 2019, 19:54 Uhr
Bild: VOLKER WEIHBOLD

LINZ. Am 22. Oktober 2019 wurden in der Linzer Tabakfabrik zum ersten Mal die Digitalos-Trophäen vergeben. Gerhard Eschelbeck, der frühere Sicherheitschef von Google, wurde dabei zu Oberösterreichs Digital-Pionier des Jahres ausgezeichnet.

Es war eine glanzvolle Premiere, zu der die OÖNachrichten gemeinsam mit ihren Partnern am Dienstag in die Tabakfabrik nach Linz luden. Zum ersten Mal wurden die Digitalos-Statuen an die digitalen Vorreiter des Landes verliehen. Gerhard Eschelbeck ist Oberösterreichs Digital-Pionier des Jahres. Der ehemalige Sicherheitschef von Google wurde in der Linzer Tabakfabrik mit dem offiziellen Digitalpreis des Landes und den OÖN ausgezeichnet.

Video: Das sind die Digitalos-Sieger 2019

Video: Das sind die Digitalos-Sponsoren

In den nachstehenden Videos stellen wir Ihnen die Nominierten und die Digitalos-Preisträger vor.

Digitales Start-up

Als „digitales Start-up“ wurde Rewellio aus Bad Ischl ausgezeichnet. Georg Teufl und seine Mitarbeiter haben eine Softwareplattform zur Rehabilitation für Schlaganfallpatienten entwickelt.

Digitale Person

In der Kategorie „digitale Person“ siegte ein Duo: David Haubner und Benjamin Lengauer aus Mauthausen erstellen seit 2012 Videos über Computerspiele. Sie treten als „TwoEpicBuddies“ und „DieBuddiesZocken“ auf und haben rund 3,5 Millionen Abonnenten.

Digitale Transformation

Freuen über eine Trophäe durfte sich auch die Linzer Softwareschmiede Catalysts in der Kategorie „digitale Transformation“. Ein jährlicher Programmierwettbewerb hilft dem Unternehmen bei der Mitarbeitersuche.

Science/Digitales Projekt des Jahres

Der Preis für das „digitale Projekt des Jahres“ ging an TGW. Der Marchtrenker Logistikspezialist greift zur Einzelstück-Kommissionierung auf einen eigens entwickelten Roboter zurück.

Bildergalerie: Hunderte Gäste beim Digitalos

Hunderte Gäste beim Digitalos
Bild 1/73
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Lebenswerk

Höhepunkt der Gala war die Verleihung des Digitalos für das Lebenswerk an Gerhard Eschelbeck. Der Peuerbacher war viele Jahre Sicherheitschef bei Google und gilt als digitaler Pionier.

Der Live-Stream von der Preisverleihung (Beginn bei Minute 10): 

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11  Kommentare
11  Kommentare
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streetfarmer (7 Kommentare)
am 24.10.2020 14:44

Die Bewerbung für die Sonderkategorie Digitaler Pionier für das Jahr 2020 finde ich nicht. Kann man sich dafür nicht bewerben? Danke für ihre Antwort!

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innuoon (640 Kommentare)
am 25.10.2019 07:19

War auch Weibsvolk anwesend abgesehen von der Moderatorin?

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lentio (2.769 Kommentare)
am 23.10.2019 15:48

Der Pokal ist ja gestaltungstechnisch ein Witz. Vielleicht haben sich die Veranstalter kurzfristig in der Kantine beim Rührmaschinenzubehör bedient?

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primavera13 (4.190 Kommentare)
am 23.10.2019 12:31

Da gibt es nur ein kleines Problem: die Menschen kommen mit der steigenden Geschwindigkeit der Technik nicht mehr mit. Und sie werden auch bald keinen Job mehr haben, weil vieles durch die Digitalisierung und Industrie 4.0 wegrationalisiert wird. Auch an den steigenden Bildungsanforderungen und Qualifikationen scheitern die Massen.

Und dann heißt es immer wieder von den Digitalisierungsbefürwortern: es entstehen doch viele neue Jobs. Ja, aber bei weitem nicht so viele wie vorher weggefallen sind.

Und wer soll diese Jobs dann machen. Die Anforderungen an diese Jobs werden immer höher, ein Durchschnittsösterreicher kommt da nicht mehr mit. Das steigende Tempo der Technik wird sich noch rächen. Armut, Vereinsamung und Kriege!

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Reisbauer (85 Kommentare)
am 23.10.2019 14:01

Seid Menschen gedenken wird alles technischer und der Fortschritt macht gewisse Berufe / Jobs obsolet und schafft auch wieder neue.
Dass weniger Jobs geschaffen werden als wegfallen halte ich für pure Panikmache.
Gibt es dazu halbwegs seriöse Studien?

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primavera13 (4.190 Kommentare)
am 23.10.2019 14:56

Aber es werden auf jeden Fall sehr viele Jobs für die Generation 35+ fehlen, den viele dieser Menschen werden nicht mehr mithalten können mit der Technik.

Es finden sich ja nicht einmal annähernd genug junge Menschen der Generation Wisch, die den ganzen Dreck programmieren wollen oder können. Denn kaum einer will die dafür notwendigen und zugegebenermaßen extrem schwierigen Mint-Studien machen. In Mathe, Physik und Chemie waren aber gerade frühere Schülergenerationen eindeutig besser drauf. Und das ganz ohne www und Wischtechnik.

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Reisbauer (85 Kommentare)
am 23.10.2019 15:21

Seid Menschen gedenken wird alles technischer und der Fortschritt macht gewisse Berufe / Jobs obsolet und schafft auch wieder neue.
Dass weniger Jobs geschaffen werden als wegfallen halte ich für pure Panikmache.
Gibt es dazu halbwegs seriöse Studien?

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primavera13 (4.190 Kommentare)
am 23.10.2019 12:29

Hauptsache viele junge Menschen können auf ihrem Handy wischen oder sinnentleerte Einträge in den sozialen Netzwerken machen.

Zur Allgemeinbildung trägt die Digitalisierung jedenfalls nicht bei, zur Konzentration auf das Wesentlich auch nicht. Die junge Generation ist immer und überall abgelenkt durch irgendwelche Blechkastln, nie bei der Sache und hat starke Entzugserscheinungen, wenn's Kastl mal nicht bedient werden darf oder es defekt ist.

Digitales verblödet, schwächt die Konzentrationsfähigkeit, mindert den Sachverstand und ist ein Graus für zivilisatorische Grundlagen (Lesen, Schreiben, Rechnen, Gesprächskultur, Soft Skills).

Und gesund ist die ganze Strahlenbelastung und der Elektrosmog sicher auch nicht.

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primavera13 (4.190 Kommentare)
am 23.10.2019 12:27

Zu Kreisky besten Zeiten hatten wir nur 30.000 Arbeitslose. Praktisch Vollbeschäftigung.

Heute geben Regierungspolitiker schon an, wenn wir eh "nur" 325.000 Arbeitslose haben.

Da die Digitalisierung und die Industrie 4.0 vor der Tür steht, wird die vorhandene Arbeit deutlich weniger werden in Europa.

Die Antwort der Politik darauf kann dann aber nicht sein. Bei Bedarf 12 Stunden-Tag, 60 Stunden-Woche und jede Menge Überstunden, wie es in Österreich so üblich ist.

Das viele Arbeiten macht nur vorzeitig krank und viele Menschen sind mit 45 oder 50 kaputt und praktisch nicht mehr arbeitsfähig. (Bandscheiben, Gelenke, Knie, Burnout, Diabetes, Psyche, Herzkrankheiten etc.). Wir sollen aber bis 65 und bald bis 67 arbeiten. Das Schaffen aber viele nicht wegen diverser gesundheitlicher Probleme.

Die Antwort kann nur eine radikale Arbeitszeitverkürzung sein. Also maximal 20 Wochenstunden (nur mit Lohnausgleich!) wenn die Digitalisierung voll läuft. Sonst drohen 1-2 Millionen Arbeitslose.

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primavera13 (4.190 Kommentare)
am 23.10.2019 12:26

Mensch und Digitalisierung.
Entfremdung pur und menschliche Sinne, die nicht dafür geschaffen sind.

Die Digitalisierung schreitet voran mit all den vielen Nachteilen für die Menschheit.
Die Menschen reden nicht mehr miteinander, sondern bestenfalls über irgendwelche Wischereien.

Die Vereinsamung steigt, menschliche Kommunikationskanäle versiegen.

Aber die Digitalisierung hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Immer mehr Menschen kommen mit der Technisierung aller Lebensbereiche nicht mehr mit. Die Arbeitswelt wird immer komplizierter und die Fachkräfte, die diese Technik auch nur halbwegs beherrschen immer weniger.

Und die wisch-affine junge Generation, die mit facebook, twitter, instagram & co aufgewachsen ist, schafft es nicht einmal annähernd genügend EDV-Techniker und Software-Entwickler hervorzubringen, die diese maßlose Digitalisierung brauchen würde.

Die jungen Leute sind Großteils nur Anwender, aber keine Entwickler der neuen Technologien. Wer soll's dann aber machen?

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Mgaeckler (481 Kommentare)
am 23.10.2019 15:59

Welche Nachteile?

Die Digitalisierung macht vieles einfacher. Ein Beispiel: die Hardware für ein Tonstudio hätte früher zig Tausende gekostet und hätte doch nicht viel gekonnt. Heutzutage gibt es das schon für wenige Tausender in ordentlicher Qualität.

Das Problem ist aber, daß viele Entwickler sich keine Mühe mehr geben, ordentlich zu arbeiten. Alles soll möglichst schnell fertig sein, Qualität ist unwichtig. Man schaue sich einfach mal die Seite von den OÖN an. Ganz schlecht gemacht, was man aber nur merkt, wenn man ein schlechtes Netz hat. An sowas wird natürlich bei der Entwicklung nicht gedacht. Kostet nur Geld.

Auch werden häufig Lösungen gefunden für Probleme, die es vorher gar nicht gab. Das ist für mich immer wieder unverständlich, was für Blödsinn auf den Markt geworfen wird.

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