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Von wegen Skepsis: Führungskräfte sehen häufige Jobwechsel positiv

Von nachrichten.at, 11. November 2023, 14:00 Uhr
Von wegen Skepsis: Führungskräfte sehen häufige Jobwechsel positiv
Michaela Kreitmayer, Leiterin des Hernstein Instituts Bild: Philipp Tomsich

WIEN. Zwei Drittel erhoffen sich von den neuen Sichtweisen Vorteile. Sie sehen aber auch die Nachteile von "Jobhopping".

Werden regelmäßige Arbeitsplatzwechsel von Führungskräften eher positiv oder nachteilig gesehen? Dieser Frage ist das Hernstein Institut für Management der Wirtschaftskammer Österreich in der neuesten Auflage des Management Reports nachgegangen. 1500 österreichische und deutsche Führungskräfte wurden dafür befragt, 623 davon in Österreich.

65 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Betriebe profitieren, wenn Mitarbeitende Erfahrungen aus verschiedenen Berufen und Unternehmen mitbringen. "Neue Sichtweisen, interessante Kontakte, erlernte Arbeits- oder Prozessabläufe von vorherigen Tätigkeiten können wertvoll sein", sagt Institutsleiterin Michaela Kreitmayer. Besonders aufgeschlossen seien Führungskräfte mit bis zu drei Jahren Erfahrung. Unter ihnen betragen die Zustimmungswerte 69 Prozent. Bei Kollegen mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung sind es 58 Prozent.

Einige Führungskräfte sehen aber auch Nachteile dieses Verhaltens. Der Aussage, dass Mitarbeiter durch häufige Wechsel in keinem Job wirklich gut werden, stimmten zwölf Prozent zur Gänze und 23 Prozent eher zu. Ob es aber insgesamt ein Nachteil für die Karriere von Mitarbeitenden ist, wenn sie sich häufig beruflich verändern, dazu ist die Meinung der Führungskräfte zurückhaltend: 16 Prozent stimmen dieser These vollständig, 26 Prozent eher zu.

"Um eine hohe Wechselbereitschaft zu vermeiden, ist es wichtig, dass Persönlichkeitsmerkmale und die jeweilige Unternehmenskultur zusammenpassen", sagt Kreitmayer. Darauf sollte man beim Einstellungsprozess achten. Regelmäßige Entwicklungsgespräche seien wichtig.

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4  Kommentare
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hn1971 (2.024 Kommentare)
am 12.11.2023 07:43

Ist eine Frage der zeitlichen Abstände.
Wenn ein 50-jähriger 4 oder 5 Msl wechselt ist das durchaus ok, wenn aber, das kommt auch öfters vor, alle 2 Jahre wechselt würde ich diesen BewerberIn eher nicht nehmen.

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krawuzi-kapuzi (1.030 Kommentare)
am 11.11.2023 21:59

Was heißt schon „häufig“? Das wird im Text nicht aufgelöst. Da steht nur was von „Erfahrungen aus früheren Berufen und Unternehmen“.

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adeganr (68 Kommentare)
am 11.11.2023 17:51

nein, ich hatte wirklich 3x hintereinander Pech. Jetzt arbeite ich das 9. Jahr in meinem Unternehmen. Klischee somit nicht erfüllt.

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laskpedro (3.489 Kommentare)
am 11.11.2023 14:20

was für ein blödsinn .. dauerwechsler sieht keiner gern und hat immer einen grund der meist bei dem betroffenen liegt

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