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Jeder Vierte ist bereit, den Job zu wechseln

Von OÖN, 06. Juli 2024, 11:13 Uhr
Jeder Vierte ist bereit, den Job zu wechseln
Johanna Schaller Bild: PwC

Eine Umfrage zeigt. dass die Arbeitsbelastung in Betrieben steigt.

Der wirtschaftliche Druck hinterlässt Spuren auf dem Arbeitsmarkt: 45 Prozent der weltweit Beschäftigten sind der Meinung, dass ihre Arbeitsbelastung in den vergangenen zwölf Monaten zugenommen hat. In Österreich sagen 42 Prozent, dass ihnen die steigenden Anforderungen zu schaffen machen, und 34 Prozent, dass sich ihre täglichen Aufgaben verändert haben. Das sind zentrale Erkenntnisse einer Umfrage des Beratungsunternehmens PwC zum Thema Arbeitsmarktentwicklung: 56.000 Beschäftigte in 50 Ländern wurden befragt, 1000 in Österreich.

63 Prozent der Österreicher sind mit ihrem Job zufrieden, dafür verantwortlich sind etwa eine faire Bezahlung, Erfüllung im Beruf und Flexibilität. Der Leistungsdruck treibt die Forderung nach höheren Gehältern nach oben: 37 Prozent wollen in den kommenden zwölf Monaten verhandeln. 27 Prozent sind bereit, ihren Job zu wechseln. Das sind mehr Arbeitnehmer als während der großen Kündigungswelle 2022.

"Führungskräfte müssen auf die Talente achten. Dazu gehört, Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und auf Wünsche einzugehen – einerseits, um sie fit für den technologischen Wandel zu machen, und andererseits, um Talente zu halten", sagt PwC-Expertin Johanna Schaller. Bei Wechselwilligen sei die Bereitschaft zur Fortbildung doppelt so hoch.

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10  Kommentare
10  Kommentare
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detti (1.895 Kommentare)
am 06.07.2024 12:48

Jobwechsel klingt einfach, ist es aber nicht, speziell für über 50 jährige mit guter Ausbildung, die nicht unter 20 Euro brutto Stundenlohn arbeiten wollen/können. Viele der ausgeschrieben Stellen , speziell im öffentlichen Dienst und in den staatsnahen Betrieben sind nur proforma und zu den bekannten Heuschrecken, die händeringend suchen, will keiner . Ausharren und zuschauen, wie das Management jede Warnung ignoriert und den Karren mit null Engagement gegen die Wand fährt .

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.586 Kommentare)
am 06.07.2024 13:18

Öffentlichen Dienst muss man sich mal leisten können. Es werden oft nur wenige Vordienstzeiten angerechnet und die Gehälter hauen einem bei 40h-Woche auch nicht vom Hocker.

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zlachers (8.377 Kommentare)
am 06.07.2024 15:17

Hey! Aufwachen!

20 € brutto? Ich kenne Putzfrauen die 20 € netto pro Stunde verlangen.

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detti (1.895 Kommentare)
am 06.07.2024 21:32

Schwarz!

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fam.beham@gmx.at (467 Kommentare)
am 07.07.2024 13:30

so ist es bekommt meine auch, hab ein 1/2 Jahr gesucht, wir sollten froh sein über die fleißigen Zugereisten sonst würde in einigen Branchen das System längst stillstehen

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martl13 (378 Kommentare)
am 06.07.2024 11:49

zur Info für die, die wechseln wollen: arbeiten muss man überall und höhere Gehälter heißt auch, dass die Produkte teurer werden

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fam.beham@gmx.at (467 Kommentare)
am 06.07.2024 12:03

zu uns, über 1000 Mitarbeiter, kommen alle gern. durch die Soz. Medien hat es sich herumgesprochen das Kaffee, Rauchpausen u Handygebrauch tolleriert werden, da wird kaum jemand von der Seite blöd angesprochen viel zu groß ist die Angst das jemand kündigen könnte, das machen die dann mit den älteren Kollegen die im alten Abfertigungssystem sind

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soistes (991 Kommentare)
am 06.07.2024 11:25

na und - wenn sie sichs verbessern können.

Die Zeiten, wo jemand sein Leben lang bei einer Firma war, sind lange schon vorbei.

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flooh (1.267 Kommentare)
am 06.07.2024 13:15

Da hilft das System Abfertigung neu auch viel, da sich doch einige, vor allem ältere Personen davon abschrecken lassen, wenn sie ein halbes oder sogar ganzes Jahresgehalt im alten Abfertigungssystem verlieren können bei einem Wechsel.

Hier hilft manchmal durchrechnen: was verdient man im neuen Job mehr bis zur Pension und macht das dann mehr oder weniger aus als der Verlust der Abfertigung alt?

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.586 Kommentare)
am 06.07.2024 13:19

Oder man muss gut auf eine "einvernehmliche" verhandeln.

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