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Jeder dritte Haushalt in Österreich kämpft mit finanziellen Engpässen

Von nachrichten.at/apa, 23. April 2024, 07:01 Uhr
Einkaufen im Supermarkt
(Symbolbild) Bild: APA

WIEN.  Der starke Anstieg der Lebenshaltungskosten belastet die Österreicherinnen und Österreicher weiter und wirkt sich laut dem Marktforschungsunternehmen YouGov auf ihr Einkaufsverhalten aus.

Die Mehrheit der Konsumenten sei beim Einkaufen sparsamer geworden und greife öfter zu günstigeren Eigenmarken, so das Ergebnis der aktuellen Konsumerhebung, die halbjährlich vom zu YouGov gehörenden Gfk-Consumer-Panel durchgeführt wird. An der Umfrage nahmen 746 Menschen in Österreich teil. 

Ein knappes Drittel der in Österreich Befragten gab an, sich in einem finanziellen Engpass zu befinden. Das sei der zweithöchste Wert seit Anziehen der Inflation vor rund zwei Jahren im Frühjahr 2022. Im EU-Schnitt sind es 35 Prozent der Haushalte, die sich aktuell in einer schwierigen finanziellen Lage befinden. Besonders betroffen sind Länder wie Spanien, Ungarn und Serbien, wo rund jeder zweite Haushalt mit Geldknappheit zu kämpfen hat.

Auch Deutschland unter EU-Schnitt

Auch in Ländern wie Italien und Kroatien liegt der Prozentsatz mit jeweils 45 Prozent deutlich über dem EU-Schnitt. Am wenigsten von finanziellen Engpässen betroffen sind zur Zeit die Konsumenten und Konsumentinnen in den beiden Ländern Tschechien und Niederlande mit je 21 Prozent. Auch Deutschland liegt mit 26 Prozent unter dem EU-Schnitt, gefolgt von der Slowakei mit 28 Prozent sowie Dänemark und eben Österreich mit je 29 Prozent.

Die Umfrage wurde im Herbst 2023 durchgeführt. Das britische Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov hatte im Jänner 2024 das GfK Consumer Panel (CP) übernommen. Von einem Panel spricht man in der Marktforschung, wenn eine festgelegte Teilnehmergruppe, das sogenannte Panel, wiederholt befragt wird. Die Panel-Mitglieder erhalten Belohnungen in Form von Geld und Gutscheinen. Laut YouGov sind die Ergebnisse repräsentativ.

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148  Kommentare
148  Kommentare
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Peter2012 (6.322 Kommentare)
am 24.04.2024 17:03

"Jeder dritte Haushalt in Österreich kämpft mit finanziellen Engpässen"

Ja; leider!!! Meines Erachtens sind die hohen Energie- und Spritkosten Schuld daran!!!

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zlachers (8.082 Kommentare)
am 24.04.2024 20:14

Das stimmt so nicht! Denn Menschen in Österreich geht es finanziell noch sehr gut. Behaupten zumindest sehr viele noch, das sie immer noch in Wohlstand leben usw.

Ich auch, ich bin ein Glückspilz, mir sind heute, der Kühlschrank, der Staubsauger und Mikrowelle eingegangen…

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supercat (5.467 Kommentare)
am 24.04.2024 16:26

Und dann liest man im Artikel, das EKZ Varena in Vöcklabruck hat Rekordumsätze 🧐
Vielleicht haben manche Probleme mit ihrem verfügbaren Geld richtig zu haushalten.

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StefanieSuper (5.202 Kommentare)
am 24.04.2024 13:31

Das sind wohl die "Nachwehen" der Kanzlerschaft Kurz, der es ja verhindert hat, dass das Kindergartensystem so ausgebaut wird, dass die Eltern auch Vollzeit arbeiten gehen können, wenn sie das wollen. OÖ ist das Schlusslicht bei der Kinderbetreuung, weil es dem "Kurz Mann Stelzer" nicht wichtig genug war und die jetzige Zielsetzung ist restlos überzogen. Da werden sie wieder dastehen und uns erklären, warum sie wieder einmal nichts zusammengebracht haben. In Oberösterreich spielt einfach das Parteibuch eine viel größere Rolle als das Können. Das hat man bei der "Finanzamtsaffaire" und der Einmischung des Klubobmanns der ÖVP im Parlament gesehen. Österreich hat auch nicht die Preise niedriger zu halten, obwohl viele Betriebe zb. der Energiewirtschaft dem Staat bzw. Land gehören. Aber man hat sich eben eine "goldene Nase" verdienen wollen und das Gespür für den "kleinen Mann" verloren. Den größten Verlust wird wohl "Benko" für den Staat bringen - unbegrenzte Steuerschulden!

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TerraMata (1.125 Kommentare)
am 23.04.2024 19:43

Arm macht die Inflation, Arm macht die geförderte Kriegswirtschaft, Arm macht uns die GrüneKlimareligion, Arm macht uns Brüssel, Arm macht uns unsere Regierung,..... . Die Antwort kann nur sein Goldgedeckte Währung und Brüssel zurückstufen auf reine Wirtschaftsgemeinschaft.......... .

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2good4U (17.970 Kommentare)
am 23.04.2024 21:26

Welche Kriegswirtschaft?
Verstehen Sie überhaupt die Worte die sie verwenden?

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Urwelser (1.270 Kommentare)
am 24.04.2024 08:13

Er meinte die Kriegswirtschaft der EU. Wird ja von Von der Leyen abwärts gefordert und umgesetzt. Stellen Sie sich also nicht noch dümmer als Sie sind.

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2good4U (17.970 Kommentare)
am 24.04.2024 14:07

Die EU hat de facto bislang nicht auf eine Kriegswirtschaft umgestellt sondern lediglich die Waffenproduktion erhöht.

Das ist was völlig anderes.

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her (5.133 Kommentare)
am 24.04.2024 18:25

Wer muss für den Krieg bezahlen?

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Linz2013 (3.377 Kommentare)
am 23.04.2024 21:41

Ohne EU wäre unser Wohlstand deutlich geringer.

Ö ist zwar Nettozahler, doch Nettoprofiteur.

Man muss sich bloß in OÖ umschauen. Wir haben sehr erfolgreiche Industrieunternehmen, die 100.000den OÖern Arbeit geben und 7-10% Inflationsanpassung auf Löhne und Gehälter gegeben haben.

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betterthantherest (34.447 Kommentare)
am 24.04.2024 11:11

"Ohne EU wäre unser Wohlstand deutlich geringer."

Das Beispiel Schweiz widerlegt Ihre Behauptung eindrucksvoll.

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Linz2013 (3.377 Kommentare)
am 24.04.2024 11:56

@betterthantherest, die Schweiz ist tief in die EU integriert, ohne selbst mitreden zu dürfen:
Warenverkehr, Kapitalverkehr, Personenverkehr, ...

Hier wird es zusammengefasst:

"Die Schweiz ist zwar kein EU-Mitglied. Was aber viele nicht wissen: die Schweiz unterhält enge Beziehungen zur Europäischen Union. Diese werden durch eine Vielzahl von Abkommen geregelt. So gilt im Verhältnis zur Schweiz u.a. die Arbeitnehmer- und Niederlassungsfreiheit. Und die Schweiz beteiligt sich auch finanziell an der EU-Integration."

https://vorarlberg.at/-/beziehungen-zwischen-der-eu-und-der-schweiz

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her (5.133 Kommentare)
am 24.04.2024 12:30

Ohne EU wäre unser Wohlstand deutlich geringer?

Richtig ist möglicher Weise
Ohne Binnenmarkt wäre unser Wohlstand geringer

Die Schweiz
spielt in der Champions League und Österreich ist abgestiegen

Wider VP-G!

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2good4U (17.970 Kommentare)
am 24.04.2024 14:10

Sorry, aber das ist kein Beweis.
Denn niemand weiß wie die Schweiz dastehen würde wenn sie bei der EU wäre.
Man halt also keinen Vergleichswert.

Nur weil die Schweiz jetzt gut da steht und nicht in der EU ist bedeutet es nicht, dass sie schlechter da stehen würde wäre sie in der EU.

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her (5.133 Kommentare)
am 24.04.2024 18:31

Aber natürlich
würden die Eidgenossen schlechter dastehen wären Sie im TEuroRaum:

Suchen Sie Wechselkursentwicklung CHF-EUR letzte 10 Jahre

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Juni2013 (10.033 Kommentare)
am 23.04.2024 21:58

Arm?
TerraMata ein Regierungsmitglied der FPÖ hat uns im Juli 2018 wissen lassen, dass man von € 150/Monat leben kann. "Wenn man die Wohnung auch noch bekommt, dann sicher". Hat die blaue Sozialministerin Beate Hartinger-Klein Sie etwa am Schmäh gehalten oder haben Sie einen so verschwendrischen Lebenswandel, dass Sie mit den € 150.- nicht auskommen??

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hepra66 (3.835 Kommentare)
am 23.04.2024 19:19

Ist der Prozentsatz nur zufällig gleich hoch wie die Zustimmung für die Blauen?
Oder umgekehrt ausgedrückt: ist die FPÖ ein Sammelbecken der Armen? (Geistig und finanziell)

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her (5.133 Kommentare)
am 23.04.2024 19:27

Sie (das 2te Lager) ist es nicht

aber das ist es was mich von Euch unterscheidet:

Ihr (geistig & finanziell) Reichen glaubt ihr währet etwas besseres
buckelt nach oben & tretet nach unten

Selig die Armen im Geiste
Wider die Oliven!

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Peter1983 (2.312 Kommentare)
am 23.04.2024 16:46

Natürlich gibt es auch Härtefälle - bin aber der Meinung, dass sich viele Leute selbst anlügen bzw. einfach falsche Prioritäten haben.

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her (5.133 Kommentare)
am 23.04.2024 19:15

Also ich habe für die Wahlen folgende Prioritäten

Asylneuzuwanderung = O
Inflationsrate = O
VP-G <30%

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woiknail (817 Kommentare)
am 23.04.2024 19:20

Inflation = 0 ist aber auch mal ein neuer Ansatz. Bin mir nicht so sicher ob du das wirklich willst.

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her (5.133 Kommentare)
am 23.04.2024 19:29

Na ja,

sicher eher als Inflationsziel = 4%

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Linz2013 (3.377 Kommentare)
am 23.04.2024 21:45

@Peter1983, da stimme ich Ihnen zu.

Wir jammern auf sehr hohem Niveau.

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her (5.133 Kommentare)
am 24.04.2024 12:35

<Jammer>

wie kommen Sie auf ein SEHR hohes Niveau

Die Regierung reisst seit 2019 die Maaastricht Kriterien (falls diese Ihnen überhaupt noch etwas sagen)

In Wahrheit ist der jetzige Standdard auf Pump (und nicht erarbeitet)
Und spätestens nach den Wahlen werden die Gläubiger sich auch bemerkbar machen

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Uther (2.438 Kommentare)
am 23.04.2024 15:57

Der Wähler hat es so gewollt!
Überall wo Schwarz Türkis regiert kommt der Wohlstand nur zu den Reichen im Land!
Der Rest soll Hände Falten und die Goschen halten wie schon der Eurofighter Lüssel gesagt hat!!!

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Joob (1.395 Kommentare)
am 23.04.2024 17:01

Wenn man die Leute so beim Einkaufen beobachtet dann wundert man sich nicht mehr!
Packungsweise zuckersüße Getränkedosen etc
Wenn man dann die weggeworfenen Lebensmittel sieht ist einem alles klar.
Geschweige dann von den neuesten Handys usw.

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2good4U (17.970 Kommentare)
am 23.04.2024 15:04

"Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:
Halt' du sie dumm, ich halt' sie arm!"

- Reinhard Mey

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her (5.133 Kommentare)
am 23.04.2024 15:14

Gefällt
tausche

Bischof für ORF- Bonzen

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.733 Kommentare)
am 23.04.2024 18:24

na Servas.

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her (5.133 Kommentare)
am 23.04.2024 19:16

Servus

So heisst keiner von denen

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2good4U (17.970 Kommentare)
am 23.04.2024 15:02

Das einzige was da hilft ist fürs gleiche Geld 41h arbeiten.

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her (5.133 Kommentare)
am 23.04.2024 15:12

Sagt Frau

ist es eigentlich rechtswidrig in Österreich zu wohnen und nicht (Corona) geimpft zu sein?

VP Stimme bei der EU Wahl ist eine Stimme für die Kommissarin EStadler

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Joob (1.395 Kommentare)
am 23.04.2024 17:02

Jeder ungeimpfte sollte im Falle einer Erkrankung selbst für die Kosten aufkommen müssen!

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her (5.133 Kommentare)
am 23.04.2024 19:17

Wieder übers Staberl gesprungen

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2good4U (17.970 Kommentare)
am 23.04.2024 21:31

Na klar,

Und jeder Übergewichtige, und jeder Zuckerkranke, und jeder Raucher.
Und alle Sportler sollen all ihre Verletzungen selbst zahlen.
Und alle die Krebs haben aber nicht bei der Vorsorgeuntersuchungen waren.
Wo fangen wir an und wo hören wir auf?
Das wäre das Ende des Pflichtversicherungssystems.

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Juni2013 (10.033 Kommentare)
am 23.04.2024 14:55

"Die Mehrheit der Konsumenten sei beim Einkaufen sparsamer geworden und greife öfter zu günstigeren Eigenmarken, so das Ergebnis der aktuellen Konsumerhebung...)

Wirklich ein Wahnsinn, dass die Leute sparen, das geht ja gar nicht, das ist ja nicht normal!

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her (5.133 Kommentare)
am 23.04.2024 14:12

Energie - Sicherheit

Krieg dem Kriege

jetz!

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2good4U (17.970 Kommentare)
am 23.04.2024 15:10

"Krieg dem Kriege" klingt zwar gut, ist aber in Wahrheit nicht schlauer als "Freibier für freie Bürger".

Eine hohle Phrase mit dem inhaltlichen Wert eines Wand-Tattoos.

Ich nehme an mit "Krieg dem Kriege" meinen Sie man sollte die Unterstützung der Ukraine einstellen?
Und sich mit dem Massenmörder Putin wieder gut stellen und ihm die Stiefel lecken?

Nein. Nicht Krieg dem Kriege.
Krieg dem Kriegstreiber. Und der sitzt in Russland.
Frieden wird es nur geben wenn Aggressoren mit Krieg keinen Erfolg mehr haben.
So lange man sie gewähren lässt wird Krieg von solchen Leuten immer als eine Möglichkeit angesehen ihre Interessen durchzusetzen.

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her (5.133 Kommentare)
am 23.04.2024 15:17

Schaun Sie Sie ham ja recht
was Verkürzungen betrifft

Wir sind hier aber nicht bei Links-Mitte-Rechts

Krieg um Krieg zu beenden?

Das sagt der Bibi (Netanjahou) auch

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2good4U (17.970 Kommentare)
am 23.04.2024 21:34

Der 2. Weltkrieg wurde auch mit Gewalt beendet.

Ich sage nicht das Gewalt die beste Lösung ist.
Aber manchmal ist sie leider die einzige.

Wenn Aggressoren keinen Erfolg mehr haben, dann hat sich auch das Kriegführen erledigt. So lange es aber die Chance auf einen Erfolg gibt wird es immer wieder wer riskieren.

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Hanspeter (175 Kommentare)
am 23.04.2024 14:11

Warum soll der Staat der Haupt verantwortliche sein? Unsere Großeltern und Eltern haben uns gelernt zu sparen. (Diese kannten keinen URLAUB). Wir haben die Kleidung der älteren Geschwister übernommen, ebenso die Schulbücher der Vorgängerklasse, das Radl hatte oftmals keine Gangschaltung. Jetzt will man bei ev. 32 Wochenstunde Urlaub, ein tolles Haus mit Pool, neueste Kleidung, das beste Handy und 2 Autos etc. Bei sich selbst anfangen = sich einschränken und sparen, dann wird man sich i in ein paar Jahren so manchen Wunsch erfüllen können.

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her (5.133 Kommentare)
am 23.04.2024 14:17

<Warum der Staat>

Nun in der Tat ein (wirtschafts)liberales Argument, das Sie da bringen

Aber: So gut wie alle heimischen Energieversorger gehören dem Bund, Ländern,..
und werden also von der (herrschenden) politischen Klasse beherrscht

Die unsrige <glänzt> durch Untätigkeit

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her (5.133 Kommentare)
am 23.04.2024 14:21

Das ist von der VP-G auch so gewollt; bei den EU Nachbarn ist das anders:

https://www.diepresse.com/18393800/slowenien-und-kroatien-regulieren-spritpreise-neu

In HR wurde übrigens gerade mit Mehrheit eine <konservative> Partei Sieger

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her (5.133 Kommentare)
am 23.04.2024 15:27

Tschuldige Frau LHFrau

Sie waren die Ausnahme
und haben zumindest einen Teil der <Zufalls>gewinne den Menschen, denen die stattlichen Energieunternehmen ja angeblich gehören

zurückgegeben.

Dank

https://www.noe.gv.at/Strompreisrabatt

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Juni2013 (10.033 Kommentare)
am 23.04.2024 18:17

"Aber: So gut wie alle heimischen Energieversorger gehören dem Bund, Ländern,..
und werden also von der (herrschenden) politischen Klasse beherrscht"

Und, @her, hat die FPÖ, die Partei des kleinen Mannes, als sie in der Regierung war und die Möglichkeit gehabt hätte, daran etwas zu ändern, eine Verbesserung für den kleinen Mann gebracht? Wo war da die Leistung der intermittierenden Systempartei FPÖ als sie auch zur herrschenden politischen Klasse gehörte?
Von einem Regierungsmitglied aus der FPÖ bekamen wir damals den Hinweis, dass man ohne weiteres von €150.- im Monat leben kann. Also fragens nach bei der berühmten Frau Hartinger-Klein wie das geht.

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her (5.133 Kommentare)
am 23.04.2024 19:19

Ihr habts denn Mund weit offen

wissen Eure Leit, dass nach der Wahl

SPÖVP+

kommt?

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Austria3 (171 Kommentare)
am 23.04.2024 19:32

Ich glaube eher FPÖ/ÖVP, denn mit Babler kann keiner was anfangen.

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her (5.133 Kommentare)
am 23.04.2024 19:35

Vielleicht hat die FPÖVP nicht einmal 1Mehrheit (BIER, KP)

zudem beauftragt von der Bellen

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sergio_eristoff (1.333 Kommentare)
am 23.04.2024 14:52

Immer wieder schön das die Strohmannargumente kein Ende finden.

Warum müssen Lebensmittel soviel mehr kosten als in Deutschland?

Warum muss der Wohlstand wieder weniger werden, wenn man auf der anderen Seite sehr vielen einen minimalen Wohlstand gibt?

Wird dann künftig auch die Arbeitswelt wieder zurückgedreht, wo es mehrere Personen für einen Job gab, sowie die Arbeitslast minimiert?
Darf man das doch dann wieder nicht?

Sorry aber das einseitige Beleuchten der Situation ist einfach nur dumm.

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2good4U (17.970 Kommentare)
am 23.04.2024 15:16

Ich weiß nicht ob Sie davon schon mal was gehört haben, aber das nennt man Fortschritt.
Die Arbeitnehmer steigern ihre Produktivität nachweislich jedes Jahr aufs neue.
Ein sinkender Wohlstand bedeutet daher nur Umverteilung von unten nach oben.

Und die ganzen Dinge wie Haus mit Pool, etc. haben auch heute nur wenige Arbeitnehmer.
In Österreich leben ca. 50% zur Miete.

Der Anteil unter den Arbeitnehmer dürfte nochmals deutlich höher sein.
Und jene die ein Eigenheim haben verfügen oftmals über ein älteres Haus, eine Wohnung, usw.

Ein tolles Haus mit Pool hat nur eine kleine Elite unter den Arbeitnehmern. Und die verdienen entweder sehr gut, oder arbeiten entsprechend mehr um sich das zu leisten.

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