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Österreich-Inflation mit 4,2 Prozent fast doppelt so hoch wie im Euroraum

Von nachrichten.at/apa, 03. April 2024, 09:18 Uhr
++ THEMENBILD ++ INFLATION / TEUERUNG / PREISE / LEBENSMITTEL
Symbolbild Bild: BARBARA GINDL (APA)

WIEN. Die Preise sind in Österreich im März mit 4,2 Prozent fast doppelt so stark gestiegen wie im Euroraum, wo sie durchschnittlich um 2,4 Prozent zulegten.

 Laut Schnellschätzung der Statistik Austria entspricht die Teuerung hierzulande nahezu dem Wert vom Vormonat Februar von plus 4,3 Prozent, liegt aber deutlich unter der Teuerungsrate vom März 2023 von 9,2 Prozent. In Deutschland beträgt der Preisanstieg für März 2,2 Prozent, in Frankreich 2,4 Prozent.

Nicht mehr so stark gestiegen sind hierzulande die Preise in Gastronomie und Hotellerie, dafür wirkten die Strom- und Treibstoffpreise nicht mehr preisdämpfend. Der harmonisierter Verbraucherpreisindex für einen Vergleich im Euroraum lag in Österreich auf Höhe des nationalen Wertes von 4,2 Prozent.

"Damit sinkt die Inflation kontinuierlich"

Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) meinte heute zu den Zahlen: "Damit bestätigt sich, was Expertinnen und Experten prognostizieren: Die Jahresinflation 2024 wird sich im Vorjahresvergleich halbieren. Damit sinkt die Inflation kontinuierlich."

Wirtschaftsminister Martin Kocher (ÖVP) betonte, dass die Inflation in Österreich rückläufig sei und verwies auf Spanien, wo die Teuerung gestiegen sei. Allerdings lag sie mit 3,2 Prozent noch deutlich unter jener von Österreich. "Die Kaufkraftstärkung durch die realen Lohnzuwächse 2024 wird auch den Konsum wieder ankurbeln, der nach einem starken Jahr 2022 mit einem realen Zuwachs von 5,7 Prozent schließlich im Jahr 2023 geringfügig zurückgegangen ist", so Kocher.

Heftige Kritik kam jedenfalls von der FPÖ. "Die Zerstörung des über Jahrzehnte hinweg hart erarbeiteten Wohlstands unserer Bevölkerung, die regelrechte Massenverarmung bis tief in den Mittelstand und der Verlust der sozialen Sicherheit sind die katastrophalen Ergebnisse einer völlig fehlgeleiteten Politik, die Schwarz-Grün in politischer Tateinheit mit der rot-pinken Scheinopposition den Österreichern angetan haben", erklärte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl.

Nicht mit Kritik sparte auch die SPÖ. "Österreich unter Türkis-Grün hat steigende Arbeitslosigkeit, sinkende Wettbewerbsfähigkeit und gleichzeitig - als Ursache des ganzen Desasters - weiterhin Rekordteuerung in Westeuropa. Die Inflation ist bei uns sogar doppelt so hoch wie in Deutschland", sagt SPÖ-Klubobmann Philip Kucher.

Keinen Grund zum Jubeln sehen auch die NEOS. Die Zahlen würden einmal mehr zeigen, dass "ÖVP und Grüne unserem Land eine der höchsten Inflationsraten der Eurozone verschafft haben", meinte NEOS-Wirtschaftssprecher Gerald Loacker und ergänzte: "Wir zahlen heuer noch mehr Steuern als bei Regierungsantritt." ÖGB-Chefökonomin Helene Schuberth wiederum betonte: "Die aktuellen Zahlen der Statistik Austria sind einmal mehr ein Armutszeugnis für die österreichische Politik und ein teurer Beweis für die Untätigkeit der Bundesregierung."

Momentum: Mietkosten "drastisch gestiegen"

Das gewerkschaftsnahe Momentum Institut verwies heute auf einen Ländervergleich bei den Mietkosten, wonach diese in Österreich "drastisch" gestiegen seien. "Andere Länder halten die Mieten dank der Mietpreisbremsen leistbar. So sind in Portugal die Mieten seit 2021 lediglich um 9,5 Prozent erhöht worden, mehr als 5 Prozentpunkte weniger als bei uns im am wenigsten erhöhten Mietsegment und das, obwohl 2024 keine Preisbremse in Portugal mehr gilt. In Spanien sind sie nur um 7,2 Prozent gestiegen, in Frankreich um 9,8 Prozent", rechnet das Institut vor.

Mit einer Inflationsrate von 4,2 Prozent ist Österreich vom Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) einer Inflationsrate von 2,0 Prozent noch einigermaßen entfernt, während der Euroraum auf der Zielgerade ist. Zuletzt hatten die Stimmen unter den Währungshütern zugenommen, die von einer ersten Zinssenkung im Juni ausgehen. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hatte im März auf einer Veranstaltung in Frankfurt gesagt, die EZB werde voraussichtlich auf ihrer Sitzung am 6. Juni basierend auf den Wirtschaftsdaten wohl ausreichend Sicherheit haben, um über eine erste Zinssenkung zu entscheiden.

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48  Kommentare
48  Kommentare
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Joshik (2.956 Kommentare)
am 04.04.2024 21:28

bei Inflation ist der wichtigste Faktor die durchschnittliche Kaufkraft. die ist in Österreich in den vergangenen drei Jahren gestiegen - das heisst, unsere Regierung hat in dieser Hinsicht die richtigen Maßnahmen ergriffen. anders wäre eine Sparquote von 9 Prozent auch gar nicht möglich.
.
bei der Kaufkraft liegt Österreich in Europa auf auf dem siebten Platz - und jetzt kommt die gute Nachricht für alle: diese Kaufkraft bleibt erhalten, wann immer die Inflation sinkt
.
im übrigen waren die Schnellschätzungen der Statistik Austria im vergangenen Jahr mehrmals grottenschlecht. diese Institution sollte sich darauf beschränken, statistische Fakten zu berichten, anstatt die Bevölkerung monatlich zu verunsichern und die Stimmung im Land zu vergiften.

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sergio_eristoff (1.113 Kommentare)
am 05.04.2024 06:33

Na du tippst ja auch die Fleißig die ÖVP Propaganda ab.

Was ist die Kaufkraft?
Die Kaufkraft ist definiert als die Summe aller Nettoeinkünfte der Bevölkerung, bezogen auf den Wohnort. Neben dem Nettoeinkommen aus selbstständiger und nichtselbstständiger Arbeit werden ebenso Kapitaleinkünfte und staatliche Transferzahlungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld und Renten zur Kaufkraft hinzugerechnet. Von diesem verfügbaren Einkommen sind allerdings noch nicht die Ausgaben für Lebenshaltungskosten, Versicherungen, Miete und Nebenkosten wie Gas oder Strom, Bekleidung oder das Sparen abgezogen.

Dazu wissen alle das die Inflation oft sehr falsch gewichtet wird. Realistischer ist hier der Mikrowarenkorb welcher seit Jahren Werte mit 9,9 und 11,1 geliefert hat.
Die Sparquote ist auch wieder sowas von verwässert, da diese relativ zum Einkommen steht.

So Preisfrage an die ÖVP Schafe, der Mikrowarenkorb hat 22/23 +21% hingelegt und die Kaufkraft 22/23 15,67% gestiegen.

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sergio_eristoff (1.113 Kommentare)
am 05.04.2024 06:34

Was waren nochmal die richtigen Maßnahmen?

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Kukilein (266 Kommentare)
am 04.04.2024 11:40

Wann wird endlich auf das Problem reagiert? Warum werden die notwendigen Maßnahmen weder von der ÖVP noch von den Grünen ergriffen?

Notwendige Maßnahmen:
-Entflechtung der E- Industrie von der Politik (Was machen fachfremde Politiker wie beispielsweise Strugl und Achleitner bei diesen Konzernen).
-Strompreise auf ein international konkurrenzfähiges Maß senken.
-Sofortiger Stopp des Netzausbaus bei in der letzten beiden Jahren sinkendem Inlandsstromverbrauch
-Weniger "Experten", weniger Bürokratie.
-Stopp immer neuer Förderungen

Was kann die Regierung noch vor der Wahl schaffen: 1. Stopp des Netzausbaus und 2. Entflechtung von Politik und E- Wirtschaft! Ein Beweis der Handlungsfähigkeit der Regierung ist geboten, ansonsten ist der Rücktritt der Regierung noch vor der Wahl notwendig? Wie sollen die sonst glaubwürdig sein? Wen kann man dann eigentlich wählen?

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weinberg93 (16.324 Kommentare)
am 04.04.2024 15:55

" Stopp des Netzausbaus"
???
Sag mal - geht's noch?
Man kann bei weitem nicht von einem Boom bei E-Autos sprechen trotzdem sind die Netze nicht genug leistungsfähig. Viele Betreiber von privaten PV-Anlagen dürfen ihren Strom gar nicht ins Netz einspeisen!

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Kukilein (266 Kommentare)
am 04.04.2024 16:36

Sehen Sie bitte mal auf der Homepage der E- Control nach. Der Inlandsstromverbrauch ist seit über einem Jahrzehnt nahezu konstant und und in den den letzten beiden Jahren sogar gesunken! Genau man kann wirklich nicht von einem E- Auto Boom sprechen, der Hype ist vorbei.

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weinberg93 (16.324 Kommentare)
am 04.04.2024 17:14

Noch immer nicht verstanden?
Irgendwann wird der Zwang zum E-Auto kommen, ebenso werden die elektrisch betriebenen Wärmepumpen (als Alternative zum fossilen Heizen) zunehmen.
Da muss man RECHTIGZEITIG ausbauen. Und wenn jetzt viele private PV-Anlagen nicht einspeisen dürfen dann sind die Netzte bereits JETZT unterdimensioniert!

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Kukilein (266 Kommentare)
am 04.04.2024 17:45

Das heißt es seit vielen Jahren, aber ist bislang nicht eingetreten. Der Inlandsstromverbrauch aus dem öffentlichen Netz ist sogar gesunken! Wenn man immer mehr auf Strom umstellen möchte, dann macht es nur Sinn wenn zusätzlicher erneurbarer Strom dazukommt. Also beispielsweise die von Ihnen beschriebene Solarenergie kann lokal erzeugt, gff. gespeichert und auch verbraucht werden. Warum wollen sie erneuerbaren Strom quer durch Österreich schicken? Die Sonne scheint in jedem Bundesland! Wollen Sie den aus imensen österreichischen öffentlichen Mitteln geförderten Strom exportieren? Wohin? Nein werter Weinberg es gibt gute Alternativen zum Hochspannungs- und Höchstspannungs- Netzausbau. Der Ausbau des Mittelspannungsnetzes ist bedarfsgerecht zu forcieren, da gebe ich Ihnen recht, aber für den Ausbau höher gelegener Spannungsebenen muss der Bedarf erst bewiesen werden. Eine Offenlegung der Netzauslastung ist überfällig!

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weinberg93 (16.324 Kommentare)
am 04.04.2024 17:52

Ich rede nicht vom Hochspannungs- und Höchstspannungs- Netzausbau sondern vom den darunterliegenden Ebenen,

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Kukilein (266 Kommentare)
am 04.04.2024 18:27

Ja gut das ist klar, hier wird eine Anpassung notwendig. Unter Netzausbau wird in der öffentlichen Diskussion meist der Ausbau der höher liegenden Ebenen verstanden. Frage mich warum der Netzausbau auf darunterliegenden Ebenen noch nicht passiert ist? Es hat glaub ich überhaupt niemand etwas gegen den Ausbau von Mittelspannungskabeln und den darunter liegenden Ebenen oder wie sehen Sie das?

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weinberg93 (16.324 Kommentare)
am 04.04.2024 21:05

Doch dass es auch auf den oberen Ebenen noch fehlende Abschnitte sog. "Links" gibt werden Sie nicht bestreiten.
Daher ist die Forderung "Stopp des Netzausbaus" kompletter Unsinn!

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Kukilein (266 Kommentare)
am 05.04.2024 07:04

Was sie hier mit "Links" vermutlich beschreiben wollen, sind ganz normale Anpassungen des Stromnetzes. Die hat es schon immer gegeben und wird es immer gegeben. Diese kann man in Österreich ganz in Ruhe und ohne medialen Tam Tam machen. Aber nur dort wo wirklich ein Bedarf ist. Am besten so, dass man möglichst wenig Gegenwind kriegt. In den meisten entwickelte Ländern gräbt man die Leitungen einfach ein. Insbesondere wenn vielleicht eh nicht will, dass sich jemand die Branche mal wirklich genauer anschaut? Ganz aktuell und wirklich dringend ist aber die Härtung der kritischen Infrastruktur aufgrund multipler Gründe (Klimawandel, Extremwetterereignisse, Veränderung der Sicherheitslage). Hier führt kein Weg an einem Umbau des Freileitungs- Netzes in ein Kabelnetz vorbei und das bedeutet, dass man sich besser gestern als heute vom gelöschten Netz verabschieden hätte sollen. Der vielfach medial propagierte milliardenteure Netzausbau in Freileitungstechnik ist jedoch nicht zukunftsfähig!

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her (4.665 Kommentare)
am 04.04.2024 10:44

Dulde das politisch nicht

Wâhle VP-G ab

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telepath (353 Kommentare)
am 04.04.2024 09:56

Die Gewerkschafter bejammern jetzt das, was sie mit völlig überzogenen Lohnforderungen selbst mitverschuldet haben.

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her (4.665 Kommentare)
am 04.04.2024 10:49

Seh ich nicht so

Die AN Vertreter haben zu verhidern versucht, dass die unselbständigen den (ganzen) Preis für den Krieg bezahlen.

Lohnpolitik ist grundsâtzlich ungeeignet verfehlte Fiskal- (Verteilungs-)politik (Regierung) oder Geldpolitik (EU Bank) auszugleichen.

Ja, höhere Arbeits & Energiekosten sind ein Problem für die Menschen im Wettbewerb

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sergio_eristoff (1.113 Kommentare)
am 04.04.2024 07:45

Rekorde über Rekorde mittlerweile bei der Inflation!

Danke ÖVP-GRÜNE, welche das Thema mittlerweile komplett ignorieren.

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betterthantherest (33.955 Kommentare)
am 04.04.2024 08:48

Die WählerInnen werden dieses Thema in ihre Wahlentscheidung einfließen lassen.

Ein Kreuzerl bei ÖVP oder GRÜNE bedeutet: Noch mehr Teuerung!

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Peter2012 (6.180 Kommentare)
am 04.04.2024 06:53

Die Preistreiber sind nach wie vor die hohen Energiekosten!!!

Die realen Lohnzuwächse aus den Lohnabschlüssen sind längst verpufft und aufgebraucht!!!

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betterthantherest (33.955 Kommentare)
am 04.04.2024 08:49

Peter 2012

Österreich ist eines jener Länder mit den größten ReallohnVERLUSTEN in der EU.

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felixh (4.908 Kommentare)
am 04.04.2024 06:50

Wem wundert es bei unserer unserere Regierung !

Außerdem
Es wollen ja alle nur mehr 30 Stunden arbeiten dafür aber mehr Geld bekommen!!

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Automobil (2.212 Kommentare)
am 03.04.2024 18:29

Wieder einmal, wie schon so oft seit der ÖVP-Grünen-Regierung, sind wir bei den Negativ-Punkten in der EU vorne mit dabei.

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teja (5.852 Kommentare)
am 03.04.2024 17:58

Was nichts kostet ist nichts wert. Alles viel zu billig.

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Bert1970 (67 Kommentare)
am 03.04.2024 17:18

Beim Symbolbild haben sich die OÖN wieder einmal voll vergriffen!

Mehl, Butter, Milch und Eier sind meiner Meinung nach keineswegs Preistreiber....

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Peter2012 (6.180 Kommentare)
am 04.04.2024 06:57

@ Bert1970:

Vollkommen richtig; die Erzeugung (Energiekosten) ist der Preistreiber!!!

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rmach (15.067 Kommentare)
am 03.04.2024 17:10

Die Regierenden sind zufrieden - und das ist das Wichtigste.
Die Regierung muss glücklich sein, dann sind wir alle glücklich, oder?

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betterthantherest (33.955 Kommentare)
am 03.04.2024 15:49

Die Wurzel allen Übels in Österreich sind die exorbitant hohen Energiepreise.

Alle relevanten Marktteilnehmer sowohl bei Strom als auch bei Öl und Gas in AUT sind mindestens teilverstaatlicht - also unter politischer Kontrolle.

die Politik sackelt ganz bewusst die Menschen bis auf den letzten Cent aus.

Die ÖVP und die GRÜNEN in Bund und Land.
Und die SPÖ in Wien.

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analysis (3.536 Kommentare)
am 03.04.2024 15:18

Bevor diese WKÖ-geführte ÖVP -Grün-Regierung einen Maulkorb ausgeteilt hat, wurde von "Wirtschaftskundigen" aller Strömungen/ Weltanschauungen eine NACHHALTIGE INFLATIONSBEKÄMPFUNG gefordert, aber die ÖVP-Vasallen haben nur auf die Gier der WKÖ geachtet und gehorcht!
Diese Regierung hat nichts gegen die Inflation unternommen und das ist nun ein österreichisches Problem, einzig verursacht von ÖVP+ Grüne !
Die Inflation wurde von Industrie und Spekulanten (z.B.: Insider zu Ukraine und Nordstream-Ausschaltung), Zweige, welche mit eine Suezkanal-Blockade Mangelwirtschaft suggerierten, initiiert
und alle Branchen (von Auto bis Ziegel) haben abgezockt.
Handwerker haben nicht nur die höheren Einstandspreise verrechnet, sondern mit gleichem Aufschlag, den Gesamtpreis angehoben, lange bevor die Löhne angehoben wurden.
Preissenkungen sind erforderlich WKÖ!

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analysis (3.536 Kommentare)
am 03.04.2024 15:19

Turbokapitalismus in Ö und soziale Marktwirtschaft in der Schweiz:
In der Schweiz gibt es– im Gegensatz zu Österreich: einen Mietpreisdeckel. Mietpreise dürfen dort nur steigen, wenn Hypothekenzinsen deutlich anziehen.
Dann darf auch ein Teil der Teuerung draufgeschlagen werden, allerdings darf dieser Aufschlag nur 40 Prozent der Inflationsrate betragen
Die Schweiz hat keinen liberalisierten Strommarkt für Haushalte, hat diese Entwicklung mit der EU nicht gemeinsam vollzogen.
Die eidgenössische Elektrizitätskommission überwacht, ob die 630 unterschiedlichen Anbieter ihre Preise auch ja nicht zu stark anheben.
Wie stark Preise steigen dürfen, ist den Anbietern in Bandbreite vorgegeben, die Kommission kann selbst durchgreifen und Netzbetreiber zu Preissenkungen verpflichten.
Demgegenüber orientieren sich in Österreich die Anbieter an Marktpreisen, steigen die Strompreise stark an, verkauft auch der Wasserkraftwerksbetreiber (über-)teuert.

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betterthantherest (33.955 Kommentare)
am 03.04.2024 15:49

analysis

hohe Teuerungsraten = viel Bewegung im Markt.
Wo viel Bewegung, da extrem hohe Gewinne möglich.

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Uther (2.234 Kommentare)
am 03.04.2024 15:11

Na sind wir froh das wir diese Regierung haben!
Und der Brunner setzt dem ganzen noch das I Tüpfelchen auf der Dauergrinser!!!
Und trotzdem haben wir einen Staatsschulden Rekord von 50 000€ pro Österreicher!!!
Perfekt diese „Volksvertreter“!!!
Mir kommt das Spei…!

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kirchham (2.193 Kommentare)
am 03.04.2024 14:52

Wir sind wieder mal Weltmeister

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HumpDump (4.896 Kommentare)
am 03.04.2024 13:48

Die meisten Förderungen erhöhen die Konsumentenpreise ebenso wie die Abgaben wie beispielsweise auf Energie. Eine höhere Inflation ist damit vorausprogrammiert, und die Regierung will diese wieder mit Zuschüssen abfedern und die Spirale dreht sich weiter.

Ohne Förderungen sinken die Verbraucherpreise sofort. Das hat man bei den Solaranlagen, Elektrofahrrädern, E-Autos, Strompreisbremse etc. schon erfahren können.

Einige Parteien können sich offenbar nur durch Förderungen profilieren.

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betterthantherest (33.955 Kommentare)
am 03.04.2024 16:25

humpdump

einige Parteien ...

Sie sprechen damit die ÖVP an!
Kritik an der ÖVP aus Ihrem Munde?
Woher Ihr Sinneswandel?

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u25 (4.943 Kommentare)
am 03.04.2024 12:59

Vor den medialen Vorhang mit den Verursachern

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faun (625 Kommentare)
am 03.04.2024 12:34

Ich warte schon darauf dass die Grünen auch bei uns jubelnd behaupten, dass die Preise sinken, weil ja die Inflation zurückgeht. So wie eben ein deutscher EU-Abgeordnete der Grünen. Soviel zu deren Wirtschaftsverständnis.

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betterthantherest (33.955 Kommentare)
am 03.04.2024 16:29

Sie sprechen wohl den EU - Abgeordneten Hr. Bloss von den GRÜNEN an.
Dieser meinte auf X vormals Twitter:

Die Inflationsrate ist auf den niedrigsten Wert sein 2 Jahren gesunken - die Preise sinken weiter.
Kurz und knapp: Danke Habeck.

Soviel zum GRÜNEN Wirtschaftsverständnis.

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santabag (5.939 Kommentare)
am 03.04.2024 11:16

Und? Sollten wir darüber jetzt jubeln? Es ist in Wirklichkeit traurig, dass die Inflation immer noch so hoch ist. Diese Inflationshöhe ist eine bodenlose Frechheit und ein Skandal.

Das sei dem Finanzminister und seinen selbtsernannten "Experten" einmal deutlich gesagt! Wann schaffen es diese Finanzwürschtel endlich mal, Maßnahmen zu treffen, welche die Inflation in brauchbare Sphären drücken?

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betterthantherest (33.955 Kommentare)
am 03.04.2024 11:50

Santabag

diese katastrophale Teuerung ist das Ergebnis der türkis-grünen Wirtschafts- und Sozialpolitik.

Der ÖVP-Finanzminister freut sich über Rekordeinnahmen.
Die GRÜNEN freuen sich über extreme Preise für Energie und Lebensmittel

eine win-win Situation sozusagen.

Eine Stimme für ÖVP oder GRÜNE bei der nächsten Wahl ist eine Stimme für weitere Teuerung.

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HumpDump (4.896 Kommentare)
am 03.04.2024 13:49

Je mehr Förderungen und je höher die Gehaltsrunden, desto hoher die weitere Inflation.
Bravo!

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betterthantherest (33.955 Kommentare)
am 03.04.2024 10:49

Inflation in der Schweiz:
1,8 %

Übrigens:
die Produktionskosten in der Schweiz liegen mittlerweile niedriger als in Deutschland oder in Österreich ...

Weit hat sie es gebracht.
die türkis-grüne Bundesregierung.

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Katr (358 Kommentare)
am 03.04.2024 12:15

Bevor wir mit schweizer Preisen leben müssen, nehme ich die österreichische Inflation gerne in Kauf.

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Seppolazus (33 Kommentare)
am 03.04.2024 12:29

uns fehlt nicht mehr soviel auf Schweizer Preise im Supermarkt, aber sehr viel auf Schweizer Gehalt

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.260 Kommentare)
am 03.04.2024 10:41

Die Richtung stimmt...

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LASK2023 (41 Kommentare)
am 03.04.2024 10:31

Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) meinte heute zu den Zahlen: "Damit bestätigt sich, was Expertinnen und Experten prognostizieren: Die Jahresinflation 2024 wird sich im Vorjahresvergleich halbieren. Damit sinkt die Inflation kontinuierlich."

Experten, die von der Regierung gesteuert werden.....

Corona, Inflation, usw

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rmach (15.067 Kommentare)
am 03.04.2024 17:21

Ich empfinde seine Aussage auch als Provokation. Ob er das aus Zorn über die miserablen Umfragewerte von sich gibt?

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nichtschonwieder (8.364 Kommentare)
am 03.04.2024 10:04

....und immer noch viel zu hoch.

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betterthantherest (33.955 Kommentare)
am 03.04.2024 09:55

damit liegt die Teuerung in Österreich weiterhin annähernd doppelt so hoch wie in Deutschland und Österreich ist nach wie vor Spitzenreiter aller westeuropäischer Länder.

Was für ein Erfolg für die türkis-grüne Bundesregierung.

Eine katastrophale Entwicklung für die Wirtschaft.
Eine noch schlimmere Entwicklung für die fleißigen Menschen im Land - diese werden täglich mehr kalt enteignet.

Mein Dank gilt
der ÖVP - DIE Konzernpartei!
den GRÜNEN - jene Partei der ohnehin alles zu billig ist.

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laskpedro (3.386 Kommentare)
am 03.04.2024 09:30

schön wenn man sich völliges versagen und die kalte enteignung der sparguthaben noch schönreden kann .. wenigstens irgendwo spitzenreiter in mitteleuropa , wenn auch im negativen

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