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Gasthof Rettenbachalm in Bad Ischl insolvent

Von nachrichten.at, 21. März 2023, 14:18 Uhr

BAD ISCHL. Der bekannte Gasthof Rettenbachalm in Bad Ischl ist insolvent. Rund 23 Gläubiger sind betroffen.

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen in der Gastronomie während der Lockdowns seien für den Betrieb nicht zu verkraften gewesen, teilt der Gläubigerschutzverband KSV1870 mit: Da der Gasthof erst im Herbst 2019 eröffnet worden war, konnten kaum Corona-Hilfen in Anspruch genommen, die üblichen Anlaufverluste nicht kompensiert werden.  Am Dienstag wurde am Landesgericht Wels nun das Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung beantragt. 

Der KSV1870 beziffert die Passiva mit rund 99.000 Euro. Der Sanierungsplanvorschlag sieht eine Quote von 20 Prozent, zahlbar binnen 24 Monaten ab Annahme des Sanierungsplanes, vor. Derzeit ist noch nicht fixiert, ob eine Sanierung und Fortführung des Unternehmens ohne weitere Verluste für die Gläubiger möglich ist, heißt es vom KSV1870.

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6  Kommentare
6  Kommentare
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JosefBroz (4.554 Kommentare)
am 21.03.2023 19:22

So kann man einen infrastrukturell wichtigen Betrieb auch ruinieren, und mit ihm ein ganzes Erholungsgebiet. Zum Schämen.

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Alfred_E_Neumann (7.341 Kommentare)
am 22.03.2023 21:06

Verbesserungsvorschläge?

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wickerl (2.187 Kommentare)
am 21.03.2023 19:15

Ich habe dort die besten gebacken Steinpilze meines Lebens gegessen.

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il-capone (10.440 Kommentare)
am 21.03.2023 18:11

Somit gibts keinen Grund mehr, mit den 4radligen Karossen raufzuzuckeln.
Radl und Schusters Rappen dürfen sich dann ungehindert ausbreiten.
Funktioniert vielfach woanders auch.
Und eine stinkende Raucherinsel in der Einöd weniger ist auch kein Nachteil.

Bloss die Parkplätze müssens wohl erst erfinden, die VOR dem Taleingang die die Öl-Kraxen der Postkarten-Ansichts-Naturfreunde aufklauben.

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1949wien (4.162 Kommentare)
am 21.03.2023 17:14

....stattdessen hat man unzähligen Betrieben Hilfen zukommen lassen die nicht gerechtfertigt waren!

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.701 Kommentare)
am 21.03.2023 14:49

Dass die Zufahrts"straße" im heurigen Winter wegen zuvieler hängengebliebener Fahrzeuge behördlich gesperrt werden musste, war wohl noch das i-Tüpfelchen.

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