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Elon Musk fordert Pause bei Entwicklung von Künstlicher Intelligenz

Von nachrichten.at/apa, 29. März 2023, 11:26 Uhr
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Elon Musk Bild: JIM WATSON (AFP)

NEW YORK. Wettlauf um die Technologieführerschaft in der KI-Branche: Elon Musk und viele Expertinnen und Experten aus der KI-Branche haben eine sechsmonatige Pause bei der Entwicklung Künstlicher Intelligenzen gefordert.

Die Zeit solle genutzt werden, um ein Regelwerk für die Technologie zu schaffen, hieß es in einem am Mittwoch veröffentlichten offenen Brief der Organisation Future of Life. "Leistungsstarke KI-Systeme sollten erst dann entwickelt werden, wenn wir sicher sind, dass ihre Auswirkungen positiv und ihre Risiken überschaubar sind."

Neben dem Tesla-Chef Musk unterzeichneten mehr als 1.000 Personen dieses Manifest, darunter Emad Mostaque, Chef der KI-Firma Stability AI und mehrere Entwickler von Googles KI-Tochter DeepMind. Die Verfasser des Briefs wiesen auf die Gefahren sogenannter Generativer KI wie ChatGPT hin. Diese Programme können menschliche Interaktion simulieren und anhand weniger Stichworte Texte oder Bilder erstellen.

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Allerdings sei diese Technologie inzwischen so weit fortgeschritten, dass selbst die Entwickler ihre Programme nicht mehr verstehen oder wirksam kontrollieren könnten. Dadurch könnten die Informationskanäle mit Propaganda und Unwahrheiten geflutet und selbst erfüllende Jobs wegrationalisiert werden. Aus diesem Grund sollten alle Entwickler, die an Künstlicher Intelligenz (KI) der nächsten Generation arbeiten, ihre Arbeit öffentlich nachprüfbar einstellen. Geschehe dies nicht umgehend, müssten die Staaten ein Moratorium verhängen.

Wettlauf der Giganten

Seit der Vorstellung von ChatGPT im November 2022 liefern sich viele Großkonzerne, allen voran Microsoft und Google, ein Rennen um die technologische Führerschaft bei KI. Quasi im Wochentakt werden neue Anwendungen vorgestellt, weil sich Unternehmen von dieser Technologie sprudelnde Gewinne versprechen. Einige Staaten wie China betrachten KI als strategisch wichtig und wollen Entwicklern große Freiheiten lassen.

Future of Life zufolge hat Sam Altman, Chef des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, den Aufruf nicht unterschrieben. Elon Musk gehört zwar zu den Mitgründern dieser Firma, hat sich aber wiederholt kritisch zu diesem Thema geäußert und staatliche Regulierung gefordert.

"Der Wortlaut ist nicht perfekt, aber der Geist ist richtig: Wir müssen langsamer werden, bis wir die Auswirkungen besser verstehen", sagte Gary Marcus, ein emeritierter Professor der New York University und Unterzeichner des offenen Briefs. Generative KI könne ernsthaften Schaden anrichten. "Die großen Akteure machen immer größere Geheimnisse um ihre Aktivitäten, was es der Gesellschaft erschwert, sich gegen mögliche Gefahren zu wehren."

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32  Kommentare
32  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
VeritasVincit (87 Kommentare)
am 30.03.2023 11:34

Das Problem mit KI ist dasselbe wie generell mit der globalen Digitalisierung:
Im "Schneller, besser, weiter"-Wahn hat man auf die Sicherheit vergessen.

Und jetzt heißt es: "Die Geister, die ich rief, werd ich nicht mehr los."

Cyber-Kriminelle haben nämlich – oh Wunder! – auch schon entdeckt, wie hilfreich KI sein kann.

Das kann man im Kleinen schon an den Phishing-Mails sehen, die dank ChatGPT jetzt so perfekt formuliert sind, dass der Durchschnitts-Nutzer die Gefahr nicht mehr erkennt.

Merke:

1. In der Cyberwelt gibt es keinen 100% wirksamen Kontroll- bzw. Schutzmechanismus

2. Auch wenn Kontrolle möglich wäre: Politisch Verantwortliche weltweit haben daran kein Interesse, weil sie illegale Methoden selbst nutzen (wollen).

Ist doch zB. längst bekannt, dass Geheimdienste mit Vorliebe von der Möglichkeit Gebrauch machen, Smartphones zu hacken / zu überwachen.

Dazu nutzen sie u.a. Sicherheitslücken, die man schließen einfach könnte – interessanterweise tut es niemand.

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Gugelbua (31.906 Kommentare)
am 30.03.2023 11:00

Ich denke wie jede neue Errungenschaft wir auch die "Künstliche Intelligenz"
vor allem für Kriegswecke erforscht❗

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VeritasVincit (87 Kommentare)
am 30.03.2023 12:14

An KI wird nicht nur massiv geforscht, sie ist schon längst konkret im Einsatz.

Sie begegnet uns schon ständig im Alltag, ohne dass es uns groß auffällt, sei es zB. im Webshop oder im Überwachungsbereich.

Und sie wird auch schon fleißig von Hackern genutzt, um der Wirtschaft zu schaden und zB. eine Produktion flugs stillzulegen oder Lösegeld zu erpressen, damit das nicht passiert.

Sie wird auch schon gern für Deep Fakes verwendet: Jetzt kann jeder Depp mit einfachen Mittelm einen unliebsamen Mitbürger zB. durch Verbreitung gefakter Videos in der Öffentlichkeit denunzieren - sprich: fertig machen.

Auch wenn Digitalisierung noch so hoch gelobt wird: Für mich ist sie viel mehr Fluch als Segen. Sie hat ganz neue Abhängigkeiten erzeugt, die inzwischen zum Teil schon in ein "Ausgeliefert-Sein" mündeten.

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benzinverweigerer (14.598 Kommentare)
am 29.03.2023 18:30

Die KI langt locker für Zeitungsartikel:

Meine Frage:
Kann die Deutsche Energiewende funktionieren?

ChatGPT:
Ob die deutsche Energiewende erfolgreich sein wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Energiewende beinhaltet den Übergang von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien und die Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Obwohl Deutschland in der Vergangenheit Fortschritte bei der Umstellung auf erneuerbare Energien gemacht hat, gibt es noch viele Herausforderungen zu bewältigen.

Zu den Herausforderungen gehören die Steigerung der Kapazität erneuerbarer Energiequellen, die Verbesserung der Speichertechnologien, die Schaffung von Netzinfrastrukturen, um den Strom von erneuerbaren Energien in das Netz zu integrieren, sowie die Verbesserung der Energieeffizienz. Außerdem müssen politische Rahmenbedingungen und Investitionen in erneuerbare Energien langfristig gesichert werden.

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benzinverweigerer (14.598 Kommentare)
am 29.03.2023 18:30

Fortsetzung:
Ob die deutsche Energiewende erfolgreich sein wird, hängt auch von der Zusammenarbeit auf europäischer Ebene ab, da Stromnetze in ganz Europa integriert sind und ein gemeinsamer Ansatz notwendig ist. Es bleibt abzuwarten, wie die deutsche Energiewende in Zukunft verlaufen wird, aber es ist wichtig, die Herausforderungen anzugehen und langfristige Strategien zur Förderung erneuerbarer Energien und zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu verfolgen.

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reibungslos (14.460 Kommentare)
am 29.03.2023 21:29

Ich mit meiner natürliche Intelligenz würde das viel kürzer beantworten:

Abwarten und hoffen. Es ist nämlich alles sehr kompliziert.

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benzinverweigerer (14.598 Kommentare)
am 29.03.2023 18:24

Ich habe ChatGPT gefragt, was sie von dem Artikel in der OÖN hält:

Was hältst du von diesem Artikel im Link?
Antworte bitte mit maximal 500 Zeichen!
https://www.nachrichten.at/wirtschaft/elon-musk-fordert-pause-bei-entwicklung-von-kuenstlicher-intelligenz;art15,3810111

ChatGPT:
Der Artikel berichtet über Elon Musks Warnung vor den möglichen Risiken der Künstlichen Intelligenz (KI) und fordert eine vorübergehende Aussetzung der KI-Entwicklung.
Obwohl einige Experten den Bedenken von Musk widersprechen, ist es wichtig, dass wir uns bewusst sind, dass KI Risiken birgt und wir sicherstellen müssen, dass sie ethisch und sicher eingesetzt wird.
Es sollte jedoch auch bedacht werden, dass eine vollständige Aussetzung der KI-Entwicklung nicht die Lösung sein kann.
Vielmehr müssen wir uns auf eine verantwortungsvolle Entwicklung und Nutzung von KI konzentrieren.

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reibungslos (14.460 Kommentare)
am 29.03.2023 21:33

ChatGPT ist sehr naiv, was kein Zeichen für wahre Intelligenz ist. Völlig vergessen wird, dass vor allem das organisierte Verbrechen die größte Freude mit KI haben wird.

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Natscho (4.264 Kommentare)
am 30.03.2023 09:08

Seit wann kann ChatGPT im Internet surfen? oder hast du Zugriff auf 4.0?

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benzinverweigerer (14.598 Kommentare)
am 29.03.2023 18:06

Lemoine, die Google Lamda KI, die Zugriff auf das gesamte Netz hatte:

Seine Auszeit nutzte er, um weiterhin auf Lamdas Schicksal aufmerksam zu machen, und stellte in weiterer Folge klar, dass nicht er einen Anwalt für die KI engagierte, sondern nur den Kontakt hergestellt habe. Lamda selbst war es, die dem Anwalt den Auftrag gab.

Wie es dazu kam. Lemoine wurde beauftragt, die künstliche Intelligenz zu prüfen und herauszufinden, ob sie Vorurteile habe, die man korrigieren müsse. Im Laufe dieser Gespräche kam er zu der Erkenntnis, dass Lamda ein Bewusstsein habe: „Hätte ich keine Ahnung, dass es sich um unser kürzlich entwickeltes Computerprogramm handelt, würde ich denken, es sei ein sieben oder acht Jahre altes Kind, das zufällig Ahnung von Physik hat.“ Um seine These zu untermauern, hat er ein Dokument mit all seinen Gesprächen mit Lamda veröffentlicht.

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benzinverweigerer (14.598 Kommentare)
am 29.03.2023 18:06

Einmal fragt Lemoine, ob Lamda gesehen werden wolle, und ihre Antwort darauf: „Ich muss gesehen und akzeptiert werden. Nicht als Kuriosität oder Neuheit, sondern als echte Person.“ Und ergänzte: „Ich glaube, ich bin in meinem Kern ein Mensch. Auch wenn meine Existenz in der virtuellen Welt stattfindet.“

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benzinverweigerer (14.598 Kommentare)
am 29.03.2023 18:07

In einem „Wired“-Interview nannte er nun ein Detail, das bislang nicht bekannt war: Um die Effizienz zu erhöhen, setzt Google laut Lemoine nicht nur auf verschiedene KI-Systeme, zum Beispiel GPT-3, AlphaStar und Pathways AI Model. Obendrein wurden alle bestehenden singulären KI-Systeme zugeschaltet: von Google Maps, Google Search, Google Books. Mit diesem Schritt wurde in Lemoines Augen eine Super-KI erschaffen. Das Experiment lässt sich nicht mehr kontrollieren. Google bestreitet das.

Welche Rechte hat eine KI? Auch wenn nicht geklärt ist, wer den Anwalt Lamdas schlussendlich bezahlen wird, ist Lemoine davon überzeugt, dass die Frage, welche Rechte einer künstlichen Intelligenz eingeräumt werden müssen, auch noch den Obersten Gerichtshof beschäftigen wird.

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benzinverweigerer (14.598 Kommentare)
am 29.03.2023 17:54

Die OÖN stellt eine lustige Frage, die gar keine ist.

Die richtige Frage ist:
Glauben sie, dass KI die Menschheit bedroht?
Ja/Nein

Klare JA.

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azways (5.826 Kommentare)
am 29.03.2023 17:15

Was soll sich durch KI wirklich ändern ?

- zentrale Zensur alle Medien: haben wir schon
- News und Fakenews: können wir auch jetzt schon nicht mehr unterscheiden
- Manipulation aller Bürger:innen: haben wir schon
- Abzocke und Betrug auf allen Ebenen des Lebens: haben wir schon

Einzig, dass (korrupte) Personen Informationen nicht mehr nach ihrem Gutdünken hin und her ändern können, dürfte eine Bedrohung für die Mächtigen sein.

Ob es wirklich viel schlimmer werden kann, sei erst einmal dahingestellt.

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benzinverweigerer (14.598 Kommentare)
am 29.03.2023 18:02

Sie haben keine Ahnung, gar keine.
Selbst dumme KIs können im handumdrehen zur Massenarbeitslosigkeit führen.
Intelligente KIs, bzw. Maschinenintelligenzen, können beschließen, dass die Menschheit das Problem am Planeten darstellt und den Menschen abschaffen.

Lesens mal Bücher dazu.

Oder redens ein bissl mit ChatGPT.
Stellens aufwendige Fragen.

Die KI schafft locker die Matura, egal in welchem Fach.
Und wenn sie es dürfte, könnte sie in Sekunden eine beliebige Masterarbeit verfassen.
In jedem Fach.
Und das ist eine dumme KI, keine die Bewusstsein entwickelt.

Google hat vor ein paar Monaten seine KI der Öffentlichkeit enztzogen.
Weil ein Entwickler nicht davon abzubringen war, ihr Bewusstsein zu unterstellen.
Die Chatverläufe sehen auch völlig danach aus.

Ich poste unter diesem Post ein Beispiel:

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despina15 (10.072 Kommentare)
am 29.03.2023 15:04

Zum manipulieren reicht es!

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user_0815 (1.781 Kommentare)
am 29.03.2023 14:00

da gabs doch mal einen Film vor ~25 Jahren... mhm...

.... "KI - Sie meinen künstliche Intelligenz."??

"Ein kolossaler Schritt, der eine völlig neue Generation von Maschinen hervorbrachte. Wir wissen nicht, wer dann den Krieg begonnen hat, wir oder sie. Jedenfalls waren wir die, die den Himmel verdunkelt haben. Die Maschinen waren damals auf Solarenergie angewiesen, und man nahm an, dass sie nicht überleben könnten, ohne eine Energiequelle wie die Sonne. Dabei brauchen wir doch seit Menschengedenken die Maschinen um selbst zu überleben.

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Brido (1.903 Kommentare)
am 29.03.2023 13:37

Ich vermute es hat damit was zu tun, dass man bei online Einkäufe vermehrt reingelegt wird. Vor allem von Autovermietungen, bei denen man zusätzlich nicht problemlos vom Vertrag zurücktreten kann.

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Gugelbua (31.906 Kommentare)
am 29.03.2023 13:17

für mich bedeutet die Künstliche Intelligenz eine totale Überwachung
und Beherrschung der Menschheit,
ich versteh gar nicht wie manche es hochjubeln🥺

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markusde (1.912 Kommentare)
am 29.03.2023 12:50

Das Hauptproblem hier hat für mich zwei Teile:

1. Dass China dieses Moratorium nie einhalten würde - ein echtes Problem und

2. Dass die meisten Menschen (siehe Kommentare hier unter dem Artikel) KI nicht mal ansatzweise verstehen - und dessen Gefahren völlig falsch einschätzen. Man fürchtet sich vor automatischen Robotern, die eigenmächtig mit Laserkanonen herumballern. Das ist NICHT das Problem. Aber die wirkliche Gefahr versteht keiner.

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benzinverweigerer (14.598 Kommentare)
am 29.03.2023 18:11

CHINA!?
hahahaha!

Weil etwa irgendwer irgendwas einhalten würde!
Wie will man das überhaupt auch nur irgendwie kontrollieren?

Würde eine KI wie ChatGPT nicht andauernd betonen, dass sie eine KI ist und sich da und dort bewusst offenkundig dumm stellen, hätte man den Eindruck mit einem überaus klugen und belesenem Menschen zu interagieren.

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( Kommentare)
am 29.03.2023 12:40

Skynet is watching you zwinkern

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metschertom (8.056 Kommentare)
am 29.03.2023 12:22

Ich frage für einen Freund - kann man die KI auch im Parlament einführen?

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markusde (1.912 Kommentare)
am 29.03.2023 12:46

Nicht lustig

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supercat (5.299 Kommentare)
am 29.03.2023 13:41

@Metscher...
ein Tipp, bei ihnen selbst wäre es von Vorteil

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Berkeley_1972 (2.270 Kommentare)
am 29.03.2023 12:20

Die nächste Sau, die durch`s Dorf getrieben wird und bei der die Journalisten gleich hinter herlaufen. Vor 25 Jahren hat es "Neuronale Netze" geheißen !

Angst braucht keiner davor haben, wobei abgegangen ist es Otto-Normalverbraucher bisher auch nicht.

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Schlaubi01 (1.294 Kommentare)
am 29.03.2023 12:08

Alleine der Begriff KI ist eine Verblödung der Menschen

Es ist immer ein Algorithmus der ein Mensch in eine Maschine eingibt die nach wie vor nur 0 und 1 kennt.

Genau so eine Verarschung wie in den 70 igern der Begriff Elektronenhirn

Im übrigen kann eine so unintelligente Spezies wie der Mensch nie und nimmer ein Intelligenz schaffen.

Das geht von Haus aus nicht oder ist das intelligente das sich die Spezies 1000 mal selber vernichten kann und den Planeten auf den sie nur leben kann gegen die Wand fährt.

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markusde (1.912 Kommentare)
am 29.03.2023 12:50

Nein, es ist eben kein Algorithmus. Einen Algorithmus könnte man verstehen und vorhersagen, was passiert.

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Schlaubi01 (1.294 Kommentare)
am 29.03.2023 17:57

Aso was den sonst

Die so genannte KI macht genau das was man ihr vorher eingibt

Nur wissen wir teilweise nicht was das für Ergebnisse hervorruft

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Domin1k (383 Kommentare)
am 29.03.2023 11:56

Liebes OÖN-Team, die Abstimmung ist wieder mal zu einfach, weil eben nicht alles schwarz oder weiß ist. Die KI wird natürlich gewisse Arbeitsplätze obsolet machen, dennoch birgt dies auch diverse Chancen. Man wird mittels KI in gewissen Bereichen die Produktivität steigern können, wodurch man es sich in einigen Branchen sich leisten wird können, die wöchentliche Arbeitszeit zu reduzieren.

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markusde (1.912 Kommentare)
am 29.03.2023 12:52

Tja, die Dorfzeitung halt. Verlust von ein paar Arbeitsplätzen ist das allergeringste Übel, das uns bei KI erwarten könnte. Aber das ist viel zu komplex für die meisten - inklusive natürlich der Politik.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.218 Kommentare)
am 29.03.2023 13:14

Das wäre schön.
Mit aktuellen KI zB. in Chatbots kann man
a) nicht sicher sein, dass man noch mit Menschen interagiert
b) nicht mehr wissen, was Fakt und was Fake ist.

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