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Solarkrise trifft Fronius hart: 350 Leute müssen gehen

Von Dietmar Mascher und Clemens Thaler, 04. Juni 2024, 18:05 Uhr
Fronius Sattledt
Betroffen sind vor allem Mitarbeiter am Standort Sattledt.  Bild: Antonio Bayer

PETTENBACH/SATTLEDT. Kündigungen: Kurzarbeit reichte nicht aus, um die Auftragseinbrüche am Standort Sattledt aufzufangen

Im heftig schwankenden Markt für Photovoltaik muss der oberösterreichische Vorzeigebetrieb Fronius nun nach starkem Wachstum die Notbremse ziehen und meldet 350 Leute beim Arbeitsmarktservice zur Kündigung an. Die Beschäftigten im Werk in Sattledt wurden gestern darüber informiert. Heute, Mittwoch, soll es im ganzen Unternehmen Informationsveranstaltungen geben. Dass die 350 nicht nur zur Kündigung angemeldet wurden, sondern auch tatsächlich gehen müssen, ist fix.


In der Solarsparte hatte es nach Problemen in der Lieferkette eine enorme Nachfrage gegeben, die Fronius nicht befriedigen konnte. Daraufhin wurden in den Jahren 2022 und 2023 aus Eigenmitteln 420 Millionen Euro in neue Kapazitäten in Sattledt und Krumau (Tschechien) investiert und insgesamt 2000 Mitarbeiter aufgenommen. Aber die Nachfrage ebbte wieder ab. Zum einen seien die Lager der Großhändler und Installateure voll, zum anderen leide Europas Solarindustrie massiv unter den Dumpingmaßnahmen der chinesischen Konkurrenz, sagt Vorstandschefin Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß.

Rückgänge seit 2023

Wie berichtet, musste Fronius schon 2023 Schichten streichen und trennte sich von Leasingarbeitern. Für 1300 Beschäftigte wurde ein Teilzeitmodell eingeführt, das die Bezahlung eines großen Teils des Lohns bei deutlich reduzierter Arbeitszeit vorsah. Aber auch das reichte letztlich nicht. Die ersten beiden Quartale verliefen deutlich schlechter als erhofft.

Nun wurden 350 Beschäftigte informiert, dass mit 1. Juli die Kündigung ausgesprochen werden soll. Engelbrechtsmüller-Strauß sagt, dass diesen Kündigungen aus jetziger Sicht keine weiteren folgen sollten. „Wir sind von weiterem Marktzuwachs in Österreich und Europa überzeugt und sind zuversichtlich, wieder profitabel wirtschaften zu können“, sagt die Firmenchefin. „Heute ist ein schmerzhafter Tag für das Unternehmen und mich persönlich. Aber leider haben die bisher getroffenen Maßnahmen nicht gereicht, wir müssen unsere Personalkosten drastisch reduzieren.“
Engelbrechtsmüller-Strauß hatte schon vor längerer Zeit im Gespräch mit den OÖNachrichten darauf hingewiesen, dass die chinesische Konkurrenz Europa mit Billigware überschwemme, um so Marktanteile zu gewinnen. Die Appelle an die Politik hätten bisher aber nicht gefruchtet.

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Autor
Dietmar Mascher
Stellvertretender Chefredakteur, Leiter Wirtschaftsredaktion
Dietmar Mascher
Autor
Clemens Thaler
Stv. Deskchef / Chef vom Dienst, Wirtschaftsredaktion
Clemens Thaler
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125  Kommentare
125  Kommentare
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2020Hallo (4.445 Kommentare)
am 05.06.2024 21:42

Nun ich wollte eine Wechselrichter von Fronius - der konnte das nich was der Israelische konnte - Entscheidung war klar…..

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cenodoxophylax (445 Kommentare)
am 05.06.2024 19:15

Gier versus nachhaltiges Wirtschaften. Goldgräberstimmung Ende.

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aufgehts (94 Kommentare)
am 05.06.2024 16:46

Ein tolles Unternehmen und nach wie vor innovativ in Teilbereichen.. leider nicht in der PV Technologie.. da sind andere viel besser..
Das Risiko ist hoch das Fronius zum „Nokia“ der Sparte wird.
Das liegt nicht an den Asiaten oder der Politik..
Hoffentlich schafft es Fronius sich wieder innovativ aufzustellen.. die anderen sind schon sehr viel weiter.. und das in einer sich immer schneller werdenden Zeit.

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GunterKoeberl-Marthyn (18.040 Kommentare)
am 05.06.2024 14:55

Fronius machten die Erfindungen, China hat kopiert und zugleich auf diesem Wissen kleine Fehlerquellen ausgebessert, daher sollten die Patentrechte der großartigen Firma Fronius durch die EU besser geschützt werden. Fronius ist und bleibt ein ganz großer Name in der Wirtschaft! Chapeau!

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betterthantherest (34.918 Kommentare)
am 06.06.2024 08:59

Herr Koeberl-Marthyn,

das von Ihnen so hoch gelobte Unternehmen hat über viele Jahre massive kartellrechtliche Verstöße begangen.

das von Ihnen so hoch gelobte Unternehmen ist im Bereich Solar bei weitem nicht so innovativ wie Sie denken. bei Solar wurde dieses Unternehmen - aus welchen Gründen auch immer - vom Mitbewerb links und rechts überholt.

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Querschlaeger (120 Kommentare)
am 05.06.2024 14:42

Das Interview mit der Fronius CEO heute im Ö1-Mittagsjournal war recht informativ.

Die Art wie da jetzt die Umstände zusammentreffen ist natürlich sehr heikel und ja man wird
vielleicht den Absatzprognosen etwas zu wenig Blick auf die Grunddaten gegeben haben.

Trotzdem ist Fronius eines der OÖ-Topunternehmen, die kaufen auch um Unsummen im Inland
Material und Teile ein, stützen damit die Beschäftigung und zahlen ihre Steuern in Österreich.
Es ginge uns wohl allen besser wenn es mehr Firmen wie Fronius, Engel, Zizala usw. im Land
gäbe.

Das sollten sich die ganze Bande an Supergescheiten welche hier postet mal kurz in Gedanken
reflektieren, sofern sie hinter ihrer idealistisch und wohl deckend-rot gefärbten Brille soetwas überhaupt können.

Und die Politik, sei es national und/oder auf EU-Ebene, wäre gut berate endlich der Schwemme an
Billigschrott aus China etwas entgegen zu setzen in Form von Einschränkung der Förderungen auf
"Made in EU" zu min. 60% der Wertschöpfung!

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betterthantherest (34.918 Kommentare)
am 05.06.2024 14:54

Der Technikschrott wie Sie es bezeichnen kann halt einiges mehr als der Fronius Wechselrichter.

Die Frage ist auch warum Fronius so lange nicht liefern konnte.

Nicht vorbildlich ist übrigens noch etwas.
Nämlich die Kartellsauerei.

Mein Fazit: wenn Fronius ein Vorbild sein soll dann ist die österr. Industrie ein Sauhaufen.

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Querschlaeger (120 Kommentare)
am 05.06.2024 15:00

Ich hatte schon mehrere Inverter auf dem Reparatur-Tisch, das mit dem Chinaschrott hat schon seine Richtigkeit.

Für die Kartell-Geschichte, die natürlich so nicht richtig war, hat Fronius auch entsprechend eine
Strafe aufgebrummt bekommen. Zurecht.

Und das mit dem Sauhaufen ist ihre Meinung, ich muss/will sie auch nicht überzeugen, ich tausche mich nur aus hier.

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betterthantherest (34.918 Kommentare)
am 05.06.2024 19:46

Wie der Kartellskandal beweist hat Fronius die Kunden über viele Jahre hinweg besch..... .

Diese Vorgangsweise sagt viel über ein Unternehmen aus.

Von einem Vorbild ist man meilenweit weg.
Wenn Sie von einem positven Vorbild reden.

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Fa_wimmer (629 Kommentare)
am 05.06.2024 13:21

und was sind schon 350 Arbeiter bei Fronius bei fast 8 000 .

mir is schon klar das es nicht bei 350 bleiben wird.

ich rechne ja eher mit 2 000 aber die Politik lässt sich sicher was einfallen

https://www.nachrichten.at/wirtschaft/regierungsspitze-bei-fronius-ein-bonus-fuer-made-in-europe-soll-kommen;art15,3930972

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Peter2012 (6.409 Kommentare)
am 05.06.2024 12:36

Der Steuerzahler hat mit seinen Geld Unsummen an PV-Anlagen gefördert aber der Endverbraucher (wiederum der Steuerzahler) hat nichts davon weil er nach wie vor teuren Strom kaufen muss!!!

Solche Förderungen welche Einzelne betrifft gehören abgestellt. Alle Steuerzahler gehören gefördert!!!

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Fa_wimmer (629 Kommentare)
am 05.06.2024 13:07

das ist nicht richtig die Einspeiser haben gut verdient.

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NeuPaschinger (1.041 Kommentare)
am 05.06.2024 10:37

Jeder Realist wusste das im Sommer wahnsinnig produzieren und im Winter Mangel haben nicht funktionieren wird.
Aber die Panik und staatliche Förderungen haben eine derartige Gier produziert, jetzt BEGINNT die Realität sich einzustellen, das trifft wie hier Produzenten, das trifft den einzelnen Einspeiser wo die Erlöse massiv sich reduzieren, das trifft uns alle,
der Weg hat erst begonnen, es muss noch keine Netzgebühren pro kwh mehr gibt, je nach Anschluss und Spitzenbedarf im Winter eine Flatrate für den Netzanschluss

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silkro (1.271 Kommentare)
am 05.06.2024 13:00

Eine PV gehört immer mit Stromspeicher, dann funktionierts auch im Winter ordentlich.

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Fa_wimmer (629 Kommentare)
am 05.06.2024 13:10

warum trifft uns das alle??

wo die Erlöse massiv sich reduzieren, das trifft uns alle,

ich habe und sehe es als Spekulation so wie wenn man Gold kauft oder so

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NeuClau (2 Kommentare)
am 05.06.2024 10:03

Das kommt davon wenn man vor lauter Gier hunderte an Mitarbeitern einstellt und zu schnell zu gross wird und sich nur auf einen Sektor verlässt.

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rudolf.riegler.sen (330 Kommentare)
am 05.06.2024 11:58

Experte? Wie heißt denn Ihr Unternehmen?

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Querschlaeger (120 Kommentare)
am 05.06.2024 14:35

Mit der gerade demonstrierten Expertise müssen Sie sicherlich ein enorm erfolgreicher
Unternehmer sein!

Ich frage mal: Bist Du das, Rene B. ?

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lucky890 (2.207 Kommentare)
am 05.06.2024 08:31

vor 2 Jahren hatten sie ein Jahr Lieferzeit…

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Linz2013 (3.526 Kommentare)
am 05.06.2024 07:34

Da hat Österreich wenig Einfluss.

China subventioniert seine eigene Solar-Branche, um die Konkurrenten zu zerstören. Derzeit erzeugen alleine die chinesischen Hersteller mehr Solar-Panele, als auf der ganzen Welt benötigt werden. Mit Wechselrichtern schaut es nicht viel anders aus.

Eine Lösung kann es nur auf EU-Ebene oder mit Verbündeten geben: Zölle, ebenfalls Subventionen, China unter Druck setzen ,....

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Schlaubi01 (1.594 Kommentare)
am 05.06.2024 07:57

ASooooo normal sind hier die Grünen schuld !!

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Superheld (13.275 Kommentare)
am 05.06.2024 08:12

Das alte Märchen der angeblichen Subventionen.

China braucht da gar nichts zu subventionieren, wenn ein Techniker dort nur einen Bruchteil einer österreichischen Arbeitskraft kostet und ein Vielfaches der Stückzahlen produziert wird.

Beides bringt einen derartigen Kostenvorteil, dass man mit (angeblicher) Mehrqualität oder sonstigen Vorteilen kaum mehr bei der Mehrheit punkten kann. Es ist vor allem schwer, gute Vertriebspartner für Produkte in der obersten Preisregion zu finden, weil diese ja vorwiegend Umsätze durch Menge machen wollen und müssen.

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betterthantherest (34.918 Kommentare)
am 05.06.2024 09:02

Superheld

Stimmt - das mit den chinesischen Subventionen ist eine EU-Mär.

Nicht nur die billige Arbeitskraft, auch die extrem teure Energie in Europa und ganz besonders in AUT ist ein Problem.

Dann noch der Bürokratiewahnsinn in der EU - gefühlt jede 2. Arbeitskraft ist im Abarbeiten des Bürokratiedschungels gebunden.

Europa ruiniert sich tägich selbst.

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silkro (1.271 Kommentare)
am 05.06.2024 09:40

Teure Energie haben wir der FPÖVP zu verdanken die uns mit Haut und Haaren an die Russen verkauft haben.
Wir haben mitunter die teuersten Gaspreise in der EU.

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Maxi-milian (705 Kommentare)
am 05.06.2024 09:52

Und immer wieder die gleiche Geschichte vom EU-Bürokratiewahnsinn. Sicher ist die EU kein schlankes und effizientes Konstrukt.
Aber wie schaut´s denn mit den Kosten pro Einwohner aus bei einem Vergleich der EU-, Bundes- und Landesbürokratie?

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betterthantherest (34.918 Kommentare)
am 05.06.2024 10:27

Maximimian

Jede weitere Vorschrift bedingt nicht nur mehr Aufwand bei den Unternehmen sondern natürlich auch auf Behördenseite - also zusätzliches Personal ohne jede Wertschöpfung auf beiden Seiten.

Dieser Vorschriftswildwuchs aus Brüssel ist eine Katastrophe.

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glingo (5.040 Kommentare)
am 05.06.2024 12:08

Warum Brüssel?
zB. Baugesetz
da gibt es ein Bundesgesetz ein Landesgesetz eines vom Bezirk und auch jede Gemeinde hat seine Eigenen Vorschiften

und das bei 9 Millionen Einwohner

das nennt man Vorschiftswildwuchs!

und wenn haben wir das zu verdanken der ÖVP die regiert unser Land und unser Bundesland und unsere BH und unser Gemeinden!!

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betterthantherest (34.918 Kommentare)
am 05.06.2024 14:55

Glingo

Warum Brüssel?
Lieferkettengesetz
....
....
....

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Peter2012 (6.409 Kommentare)
am 05.06.2024 12:37

@ Linz2013:

Mit Zölle bestraft man nur den Verbraucher weil diesem ein günstiges Produkt vorenthalten wird!!!

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Fa_wimmer (629 Kommentare)
am 05.06.2024 13:15

Eine Lösung kann es nur auf EU-Ebene oder mit Verbündeten geben: Zölle,

na ja dann wird China einfach die Produkte mit zoll versehen was in der eu benötigt wird. und die eu steht.

aber Sie wissen schon wer china ist oder??

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felixh (4.976 Kommentare)
am 05.06.2024 07:27

Solarkrise?
Weltweit werden Teile benötigt.

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jeep42001 (1.521 Kommentare)
am 05.06.2024 07:11

Unglaublich.
Die österreichische Wirtschaft stolpert von einer Krise in die Andere.
Und die ÖVP predigt weiter Schönwetterpolitik, und meint mit ihrem nicht zielgerechten Förderungswahnsinn fie Probleme lösen zu können.

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2020Hallo (4.445 Kommentare)
am 04.06.2024 20:19

Draufzahlen tun die unten nicht die „oberen“ - leider! 🙈🙈🙈👎👎👎

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Kopfnuss (9.943 Kommentare)
am 04.06.2024 21:35

Glaubst du nicht, dass die "Oberen" einfach mehr und anders arbeiten und sich mehr um das Gesamte kümmern, also nicht um 17 Uhr abschalten, sondern vorausschauen und planen, damit das Unternehmen weiter existiert und die "Unteren" überhaupt zukünftig einen Arbeitsplatz haben.

In diesem Fall hat man ganz einfach sehr optimistisch geplant und viele Mitarbeiter eingestellt, zu viele, wie die Realität gezeigt hat. Am Ende ist für die Mitarbeiter aber kein Schaden entstanden, denn sie hatten ja einige Zeit einen Job und ein Einkommen. Jetzt eben wo anders. That's life.

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Linz2013 (3.526 Kommentare)
am 05.06.2024 07:35

Jahrelang ging es steil nach oben. So konnte es nicht immer gehen.

Jetzt geht es eben mal einen Schritt zurück.

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pfenningberg (530 Kommentare)
am 04.06.2024 20:05

Leider hat man bei Fronius in den letzten Jahren unter der neuen GFin nur auf Wechselrichter gesetzt und die Wasserstoffsparte, die Klaus Fronius vor mehr als 10 Jahren aufgebaut hat, sterben lassen. Zur Speicherung kann Fronius nur Wechselrichter aus China (BYD) anbieten. Deshalb wundert esmich ja, dass die GFin immer China negativ darstellt.

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@Mt012005@ (46 Kommentare)
am 04.06.2024 21:00

🤷

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koepher (189 Kommentare)
am 05.06.2024 07:53

Sie speichern in Wechselrichtern, echt jetzt?

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Superheld (13.275 Kommentare)
am 05.06.2024 08:14

Die braucht er für die Befüllung seines eigenen Speicherkraftwerks am Pfenningberg. 😉

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betterthantherest (34.918 Kommentare)
am 04.06.2024 19:24

Wolfgang_RA

Habe u. a. in diesem Thread folgende Punkte aufgeworfen:
Timing
Berücksichtigung der vorhandenen Ressourcen, Produktion und auch Personal
Rohstoffursprung bzw. - Versorgungssicherheit mit Rohstoffen
richtige Reihenfolge der Schritte
vernünftiger Zeithorizont
usw.

Auf diese Punkte sind Sie mit keinem Wort eingegangen.
Stattdessen empfehlen Sie mir Weiterbildung.

Sorry, wenn ich Sie mit diesen Punkten überfordere....

P. S.
Erklären Sie einem Ungebildeten bitte in einfachen Worten, welchen Sinn es hat hunderte Millionen Steuereuros für das Zupflastern für PV Anlagen auszugeben, wo im Sommer ohnehin schon eine massive Überproduktion vorhanden ist?

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maierei (1.227 Kommentare)
am 04.06.2024 19:07

Der Green Deal der EU ist gescheitert. VdL verschwinden sie von der Politbühne und züchten sie Gänse

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Friz (255 Kommentare)
am 04.06.2024 19:16

Begründung?

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betterthantherest (34.918 Kommentare)
am 04.06.2024 19:25

ruinös und in dieser Form nicht umsetzbar.

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maierei (1.227 Kommentare)
am 04.06.2024 20:28

Will die EU einen funktionierenden Green Deal, so muss sie aufhören so zimperlich, geradezu weinerlich zu sein. Sie muss Stärke - auch wenn sie nur erzwungen ist - ausstrahlen. Mit diesem Wischiwaschi Kurs wird das Nix

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@Mt012005@ (46 Kommentare)
am 04.06.2024 21:02

Ein ganz ein Starker !

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analysis (3.701 Kommentare)
am 04.06.2024 18:35

Die Mär von saisonaler Stromspeicherung und weiter Elektrifizierung unseres Energiebedarfs ist so falsch wie nur denkbar:
In der EU hat Ö sicherlich eine der größten Speicherkapazitäten durch jahrzehntelangen Ausbau der Pump-Speicher-KW : ca 3 TWh, entsprechend ca 4% des jährlichen Brutto-Strom-Bedarfs und einem Speicherwirkungsgrad von ca 85%
Nur absolut Unbedarfte können glauben, dass drastisch schwankende Solarstrom-Produktion über Wasserstoff, Methanisierung,... mit akzeptabler Energie-Effizienz und leistbar sind

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spoe (14.071 Kommentare)
am 04.06.2024 19:06

Welche Alternativen wären besser?

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betterthantherest (34.918 Kommentare)
am 04.06.2024 19:15

spoe

Atomkraft

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Kopfnuss (9.943 Kommentare)
am 04.06.2024 21:40

Das wäre eine (leider nötige) Ergänzung zur Solarenergie,
aber keine wirkliche Alternative (was Einfachheit und Kosten betrifft).

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pfenningberg (530 Kommentare)
am 04.06.2024 19:56

Die 3 TWh stimmen. Aber schon alleine 2030 mit den 27 TWh Zubau lt. Regierung müssen wir 10 TWh vom Sommer in den Winter verschieben. Bleibt also nur der Wasserstoff zur Speicherung.

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