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Pensionen: "Staat ist an der Belastbarkeitsgrenze"

13. November 2013, 00:04 Uhr
Pension
Thema Pensionen Bild: APA

WIEN. Altersvorsorge: Private und betriebliche Pensionsvorsorge sollen das staatliche System ergänzen und nicht ersetzen.

In Österreich dominiert bei der Altersvorsorge das staatliche Umlagesystem. Von den 45,9 Milliarden Euro, die im Vorjahr für die Altersvorsorge aufgewendet wurden, flossen 38,4 Milliarden Euro in das staatliche System, zeigt eine gestern veröffentlichte Studie des Wirtschaftsforschungsinstitutes Eco Austria (siehe Grafik).

Mit dieser Dominanz des staatlichen Systems sei Österreich im europäischen Vergleich zwar nicht einzigartig, aber doch ein "Ausreißer", sagte Ulrich Schuh, Studienautor und Vorstand von Eco Austria, im Gespräch mit den OÖNachrichten. Das österreichische System verlange hohe Beiträge von den Versicherten, biete aber auch hohe Pensionsleistungen, sagte Schuh.

Diese seien aber wegen der demografischen Entwicklung in Gefahr. Was die Altersvorsorge angehe, "ist der Staat an seiner Leistungsgrenze angelangt", sagte Schuh. Das zeige auch die derzeitige Diskussion über den Staatshaushalt.

Es gehe aber keineswegs darum, das staatliche System schlechtzureden, die so genannte erste Säule bei der Altersvorsorge, das staatliche Umlagesystem, werde weiterhin dominieren. "Es geht darum, die Bevölkerung zu sensibilisieren. Jüngere müssen sich auf eine spürbare Senkung des Leistungsniveaus einstellen", sagte Schuh. Um im Alter einen entsprechenden Lebensstandard halten zu können, müsse auch privat vorgesorgt werden.

Eine umfassende und konsistente Strategie für die Altersvorsorge unter Berücksichtigung aller drei Säulen (staatlich, betrieblich und privat) fehle und müsse entwickelt werden, sagte Schuh. Sich nur auf eine Säule zu konzentrieren, sei eine "sehr gefährliche Strategie".

Es sei absehbar, dass die Bedeutung der kapitalgedeckten Altersvorsorge als Ergänzung zum Umlagesystem deutlich steigen müsse. Für den Fachverband der Pensionskassen sind 60 Prozent staatlich, 25 Prozent betrieblich und 15 Prozent privat eine realistische Variante. Wenn man heute beginne, könnte dies in 15 bis 20 Jahren erreicht sein, sagte der Fachverbandsobmann Andreas Zakostelsky bei dem gestrigen Pressegespräch.

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Altersvorsorge in Österreich

PDF-Datei vom 12.11.2013 (4.502,54 KB)

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Um der privaten und betrieblichen Vorsorge auf die Sprünge zu helfen, wäre die Verwirklichung des so genannten EET-Systems bei der kapitalgedeckten Vorsorge, also der Steuerfreiheit für Beiträge und Kapitalbildung und Besteuerung erst bei der Pensionsauszahlung, wichtig. Wirtschaftskammer-Vizepräsident Richard Schenz kritisierte bei der gestrigen Pressekonferenz Stimmen, die meinten, dass ein kapitalgedecktes System "ein Werk des Teufels" sei. Man sollte aber das Problem nicht verdrängen.

ÖGB-Präsident Erich Foglar sagte gestern im Klub der Wirtschaftspublizisten, dass das staatliche Pensionssystem ganz bewusst schlechtgeredet werde, um der privaten Vorsorge Aufschwung zu verleihen. (hn)

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32  Kommentare
32  Kommentare
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observer (22.279 Kommentare)
am 13.11.2013 18:12

ist ein gutes Geschäft für diese, die haben die 2% sicher, die sie für ihre Bemühungen einstreichen und gleich einbehalten. Die zukünftigen PensionistInnen haben aber nichts sicher. Wenn man es zulassen würde, dass diese AnsparerInnen ebenso begünstigt selbst langfristig gebunden ansparen könnten, blieben denen pro Jahr 2 % mehr, was in Summe über die Jahre ziemlich was ausmacht. Aber da könnte man schwer einen gewissen Anteil an Aktien vorschreiben, was man ja von Seiten der SPÖ/ÖVP getan hat, um die Wiener Börse zu beleben usw. usw. Das war eine unzulässige Vermischung von verschiedenen Zielen und ein Verschaukelung der PensionistInnen und AnsparerInnen, die denen viel Geld gekostet hat und sich in oftmaligen Kürzungen der Gelder aus diesen Kassen manifestiert hat. Was stimmt, das ist der letzte Satz von Foglar, da haben Zahlreiche Zeitungen in den letzten Jahren daran mitgewirkt, auch die OÖN haben in dieser Richtung getrommelt.

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Berkeley_1972 (2.321 Kommentare)
am 13.11.2013 16:48

... sicher eine Super-Idee.

Nur: Anders als in der Schweiz, "sackelt" der Staat seine Bürger unendlich aus, dass zum Vorsorgen schlichtweg nichts übrig bleibt.

Ja, ja ich weiss: Dann muss der Bürger eben seinen Konsum einschränken, damit er was auf die Seite legen und vorsorgen kann.

Nur wenn er das tut, bricht der Konsum ein, die Mehrwertsteuer bricht weg, Arbeitsplätze gehen verloren ...

Kann sich im momentanen System alles nicht ausgehen. Man sollte es mal mit einem RESET versuchen

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musiker (4.075 Kommentare)
am 13.11.2013 14:56

Die ÖVP als "Erfüllungsgehilfe" der Banken und Versicherungen setzt mit allen Mitteln für ihre Lobby den Hebel an um diese am Pensionskuchen mitnaschen zu lassen! "Privatvorsorge" sagt sich so leicht, aber wie sollen junge Menschen bzw. Familien bei den heutigen Lebenshaltungskosten und den immer schmäler werdenden Einkommen groß vorsorgen? Und zur "betrieblichen" Vorsorge möchte ich die "Herrschaften" fragen, wieviele der grösstenteils Klein-und Mittelbetriebe in Ö. dazu überhaupt bereit sind bzw. einen finanziellen Beitrag dazu leisten können?

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oblio (24.828 Kommentare)
am 13.11.2013 14:26

Es fehlt die Differenzierung
von ASVG-Pensionisten und den
Beamteten aus den staats-und
staatsnahen Einrichtungen!
Da werden uns armen Würsteln
die Augen übergehen!
Aber sicher vor heiliger Wut!!!

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fko (2.292 Kommentare)
am 13.11.2013 12:19

Ich kann es nicht mehr hören. Jeden Tag das Gejammer, Staatsschulden, Milliarden Budget-Loch, sparen, sparen, wir sind kurz vor dem Zusammenbruch.

Es ist wie es immer war, ist die Kassa leer, dann holen wir vom Volk. Am meisten wird es die Arbeiter erwischen. Arbeiten bis er tot umfällt und dann gleich ab in den Sarg.

Es ist zwar die Gruppe mit den meisten Beitragsjahren und mit der niedrigsten Pension, aber deswegen kann man doch die Superpensionen nicht kürzen. Die müssen doch ihren Lebenstandard halten. Zum Beispiel Blecha und Khol. Beide über 10000.- Euro Nettopension. Ist das gerecht? Ist das der Sinn einer Pension?

Milliarden verschwinden in Förderungstöpfen (Kultur, Kunst, Nationalparks, diverse Gesinnungsgruppen - kein Problem!

Heute Staatspleite - morgen wieder Milliarden nach Griechenland - kein Problem!

Milliarden für Haiders Hypo Bank - kein Problem!

Wohin überall sinnlos Geld verschwindet - UNGLAUBLICH !

Es ist kein Politiker und keine Partei mehr wählbar.

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am 13.11.2013 11:36

im Monat noch 30 Tausender da sind passt ja ....

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am 13.11.2013 11:08

am tag vor dem pesnionsantritt ohne meldung zu verrecken ... das wär´ doch was ... nicht nur rein rechnerisch!?

sollte mir einmal so ein adam. PVA-vollkoffer blöd kommen, ziehe in den bei den ohrwascheln über den tisch und schmeiß` ihn aus dem fenster ... was ich da in letzter zeit von z.t schwer kranken kollegen, die sich um ihre pension kümmern durften, zu hören bekommen ... da schmeiß` ich den schreibtsich auch noch hinten nach ... ohne jede weitere vorhernachfrage!

WO SIND WIR DENN HIER ÜBERHAUPT?

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am 13.11.2013 14:50

da wachsen für einen ausgefallenen zahn immer wieder neue nach. und a bei der pva wird immer wieder ein neuer apparatschik nachwachsen.

aber, glaub mirs, die exekutieren auch nur das, was an direktiven von oben vorgegeben wird. und die poltitiker, die das vorgeben san halt amal massive a.....lö..er!!!!

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musiker (4.075 Kommentare)
am 13.11.2013 16:26

@apache - PVAler sind glaube ich nicht schuld, sondern jene schwarzen Befehlsempfänger der gierigen Banken und Versicherungen, die alle nur möglichen "Experten" in allen Medien einsetzen um die Menschen zu überzeugen, dass, wie es einst Befehlsempfänger Schüssel in Umlauf brachte, die staatl. Pensionen immer weniger werden, damit eben die Lobbys der Banken und Versicherungen feste einschaufeln können! Wie man bei sehr vielen "jüngeren" Mitmenschen erkennen kann, hat dieser hinterfotzige Dauerbeschuss durch oben Genannte schon reiflich Früchte gebracht, nur können sich diese dubiose Privatvorsorge viele nicht leisten, darum wird von dieser Seite immer wieder heftigst nachgedrückt!

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fanatiker (6.119 Kommentare)
am 13.11.2013 11:03

es in Österreich wohl gibt ???

Vielleicht sind die genauso gut wie die österreichischen Finanzexperten (Mayr, usw.....) welche die richtigen Lottozahlen erst nach der Ziehung kennen??????

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am 13.11.2013 10:59

begann, für die mir künftig zustehenden pensionzahlungen mehr als genug geblecht. i geh mit gutem gewissen und hoffentlich bald!

wies aber bei an beamten, der, eventuell nach einm studium, frühestens mit 30 jahren seine beamtenkarriere begann und der mit 80% seines letztbezuges in den "ruhegenuss" tritt, aussieht, na da bin i mir dann net mehr ganz soooo sicher!

aber da ändern wir ja siiiicher nix. mir holns uns bei de deppaten ASVG'ler!

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alteraloisl (2.659 Kommentare)
am 13.11.2013 09:09

Am einfachsten wäre, wenn man in die staatliche Pensionsversicherung eine freiwillige Höherversicherung einzahlen könnte. Damit könnte man die Kosten der privaten Versicherungen einsparen. Es gibt eine Menge Versicherungen die diese Produkte der Zusatzpensionen anbieten. Überall gibt es eine privilegierte Geschäftsführung, Vorstand Mitarbeiter usw. Das kostet alles viel Geld. Eine aber wirklich nur EINE Pensionsversicherung für alle Österreicher würde genügen. In diese kann man freiwillig noch zusätzlich einzahlen, um eine höhere Pension zu bekommen. Da braucht man nur ein zweites Konto und alles wäre erledigt. Somit könnte man den Abzockern das Handwerk legen. Ich berichte aus eigener Erfahrung. Das derzeitige steuerbegünstigte System zum Wohle der Versicherungsunternehmen gehört sofort abgestellt. Mit dem inzwischen eingeführten Pensionskonto könnte jeder Versicherungsnehmer sofort ersehen, wie hoch seine Pension und freiwillige Zusatzpension liegt.

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penunce (9.674 Kommentare)
am 13.11.2013 10:03

"Am einfachsten wäre, wenn man in die staatliche Pensionsversicherung eine freiwillige Höherversicherung einzahlen könnte. Damit könnte man die Kosten der privaten Versicherungen einsparen."

Sie vertrauen den Politikern immer noch ihr Geld an, das nenne ich wahre Gutmütigkeit und Treue!

" Eine aber wirklich nur EINE Pensionsversicherung für alle Österreicher würde genügen."

Das wird schon seit Jahrzehnten gefordert, es scheitert immer am Willen der Parteien, denn wo sonst würden ihre abgehalfterten Politiker, bei sehr schönen Bezügen, unterzubringen sein. Ein privates Unternehmen würde sich das nicht leisten wollen.

Wenn Sie aber noch Geld übrig haben, dann rate ich Ihnen es sicher vor Zugriff der "Bande" anzulegen, Edelsteine, wenn man sich dabei auskennt, oder auch Edelmetall, also Gold oder Silber in kleinen Tranchen geben Sicherheit!

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michaelbunny (1.002 Kommentare)
am 13.11.2013 08:30

kann man das Thema zurückstellen. Einfach hohe Pensionen kürzen und die Auszahlungen begrenzen.

Es geht nicht darum, wohin man sein Geld gibt sondern wo es investiert wird.

Private Pensionsvorsorge ist
a) Zumeist für eine Versicherung ein lukrative Alternative laufende Ausgaben zu decken (bankrottes Ponzi Scheme)
b) zumeist investiert in Staatsanleihen - dann ist der Beitrag eine verdeckte Steuer zur Finanzierung von Zwangsanleihen
c) Wem es noch nicht aufgefallen, sämtliche Papier (Anleihen, Spareinlagen, usw....) sind in einer Monsterbalse - Ultimative Boom.

Es ist dann besser die Menschen heben sich die Zahlungsmittel selbst auf. Allein die Erhöhung der Preise frisst soweiso jede Vorsorge ... Bier auf der Wies 1971 2,50DEM heute 10 EUR .. Das ist ca. was überbleibt - ein Bier staat 8 so ca.

Es wird im krampfhaft versucht den Pensionsfonds Mittel zukommen zu lassen, den bankrotten Staaten noch Anleihen abzukaufen. Wer haftet für die Staaten? Es ist absurd.

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michaelbunny (1.002 Kommentare)
am 13.11.2013 08:37

wenn man mti 50 - 20 Jahre lang bis zum Pensionantritt mit 70 grinsenein wenig was auf die Seite legt. Vorher halt mehr in Beständiges und Lebenshaltungskosten reduzieren.

Ich vermute die Pension in schon 15 Jahren werden nicht mehr wirklich in Dollar Währungen ausgezahlt.

Auf jeden Fall dem Staat Geld zu borgen oder das zu ermöglichen ist Suizid. Aber nicht da der Staat so böse wäre per se, die Bereitstellung von Tauschmittel auf dieser Basis ist untragbar. Es geht halt nicht.

Die Quelle ist ja immer die selbe, egal wer investiert. Solange Staatsanleihen beteiligt sind zahlt man sich immer seine eigene Pension selbst aus grinsenUnternemen verrechnen die Pensionbeiträge auch weiter.

Es ist ganz offensichtlich, es wird versucht die Finanzindustrie zu stützen. Ein Geld das man zuhause lieben hat wird nicht irgendwo im Ausland investiert, wo kein Mensch mehr auch nur ein Überlick hat, wer dort die nächste Immobilienblase abkassiert. Das ist kein Zustand mehr ...

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jamei (25.516 Kommentare)
am 13.11.2013 08:54

...."Es reicht vollkommen
wenn man mti 50 - 20 Jahre lang bis zum Pensionantritt mit 70 grinsenein wenig was auf die Seite legt".....denn das wiederspricht der Denkweise von sehr vielen Personen - was ich jetzt in der Tasche habe verbrauche ich - zurücklegen tue ich "morgen" - so oder so ähnlich und was macht man mit jenen die nach diesem Motto KEINE Rücklagen gebildet haben?

Als bestes Beispiel - Lohnsteuervorauszahlung bei Mehrfachpension - wurde vor ca. 20 Jahren eingeführt, weil auf einmal bei den betroffenen Personen KEIN Geld da war um die Steuerschuld zu begleichen und diese sehr Überrascht waren traurig
..der Aufschrei der betroffenen als auch der Mediale war sehr groß.

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michaelbunny (1.002 Kommentare)
am 13.11.2013 11:41

wissen. Auch eine Soziale Marktwirtschaft und Sozialdemokratie sind Sozialismus. Umverteilt - wenn kein Wachstum da ist trifft, es die Ärmsten als erstes. Das stinkt mir am meisten. Ich gehöre zwar nicht dieser Gruppe an, aber gut.

Jetzt wird wieder versucht anstatt mal ehrlich die Wahrheit, die Politiker selbst nicht hören wollen, am Tisch zu legen und reinen Wein aus den modernden Schleuchen einzuschenken.

Umverteilung geht so nicht mehr, helft euch selbst - Poltiker sind machtlos respektive deren Lösungpotential ist erschöpft. Der interessierte Leser möge dann beurteilen aus welcher Kombination der reichlich offensichtlich vorhanden Defizie. Erinnert mich so an die U.S. - Zuckerpäckchenpolitik. Gschwind ein paar Mrd. Euro unterlegen und hurra.

Als eingeschworenen Kapitalist in der gelebten Tradition eines Anarcho Sozialisten stinkt das wohl. Wenn man dann die Lügen hört.

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am 13.11.2013 08:16

riskant und wenn der Staat gleichzeitig das Umlageverfahren kaputt macht, weil zu viele Frühpensionisten und zu hohe Privilegienpensionen, dann wird es für viele eng.

Das verstehen Sozis und Schwarze als "sozial".
Solange die eigenen Taschen voll sind...

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michaelbunny (1.002 Kommentare)
am 13.11.2013 12:12

ist nicht sozial. Sozialdemokratie ist eine Form von Sozialismus. Was erwartet man sich eigentlich. Solidarität - wohl kaum.

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musiker (4.075 Kommentare)
am 13.11.2013 15:14

@Verus - Frühpensionisten = Schüssels Beamtenzuckerl mit 55 Jahren in Pensi obwohl diese schon längst bis 65 arbeiten müssten(möglichst vom Letztgehalt minus geringem Abschlag) + "Hacklerregelung für Beamte" mit weit weniger Versicherungsjahren als ASVGler, gehen auf das Konto deiner ÖVP, die heute am lautesten dagegen schreit und anderen die Schuld über die hohen Pensionszuzahlungen gibt!

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am 13.11.2013 15:24

und unter SPÖ-Faymann (auf Druck von Gewerkschafts-Hundstorfer) sogar noch verlängert und den Schaden maximiert.

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musiker (4.075 Kommentare)
am 13.11.2013 15:33

@Verus - aber nicht bei den Beamten, die hat nämlich Tschüssel brutal durchgedrückt erst im Nachhinein! Wobei bei den ASVGlern besonders die Firmen von den öffentl. Förderungen profitiert haben! Den meistens Schaden hat bei weitem die ÖVP verursacht!

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puschl40 (3.116 Kommentare)
am 13.11.2013 08:00

Solange Konzerne, Banken, Bauern und Vermögende so gut wie keine Steuern zahlen bzw. durch die Regierung massiv steuerbegünstigt werden braucht man gar nicht auf die Pensionen losgehen!!!! zwinkern

Das möchte sich die schwarze Brut nämlich damit ersparen indem sie wieder auf Pensionen losgeht!!! zwinkern

Es hat sich bei den Schwarzen nichts geändert!!! zwinkern

Schämt euch die Bürger schon wieder zu belügen!!! zwinkern

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 13.11.2013 07:53

private Versicherungswirtschaft haben Sie da gebracht, Herr Redakteur Niederleitner. Und das sogar gratis für diese!

Würden Sie im Sinne der Leser die Fakten ausgewogen und umfassend darstellen, so würden Sie auch berichten, dass die unter Schwarz-Blau eingeführten (betrieblichen) Pensionskassen in den letzten Jahren zum Teil erbärmliche Erträge erwirtschaftet haben und sogar unter Grasser das Kassengesetz zum Schaden der Versicherten geändert wurde, weil die Kassen die damalig gesetzlich geregelten Mindesterträge nicht erwirtschaften konnten (sonst wären die Kassen mangels Eigenkapitals hops gegangen).

Weiters würden Sie berichten, dass die nun schon mehrfach adaptierte "Staatlich begünstigte Zukunftsvorsorge" ein derartig mangelhaftes und ertragsarmes Vorsorgeprodukt ist (das ist die vielbeworbene und vom Staat geförderte dritte Säule), dass von den bedauernswerten rund 1,6 Mio.! Bürgern, die so einen Vertrag abgeschlossen haben, diesen schon mehr als 20% ruhend gestellt haben.

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 13.11.2013 08:03

Damit man mich richtig verstehe: Ich weiss, dass für die nicht privilegierten ASVG-Versicherten (im Gegensatz zu den privilegierten Beamten) beim Pensionsantritt teils eine gravierende "Pensionslücke" besteht (vor allem auch bei Frauen, die oft Teilzeit oder nicht durchgängig gearbeitet haben).

Soferne es sich jemand leisten kann, ist es also sinnvoll und richtig, mittels zweiter und dritter Pensionssäule vorzusorgen.

Nur: Das traurige und bestürzende ist, dass diese beiden Säulen teils für die Versicherten derartig mangelhafte und schlechte Finnzprodukte vorsehen (woran im Falle der staatlich begünstigten Zukunftsvorsorge großteils der Staat durch seine schwachsinningen Vorgaben und auch die Versicherungen durch exorbitante Spesen schuld sind), dass die Rendite der angesparten Pensionsbeiträge schockierend niedrig ausfällt, hingegen die Erträge der Versicherungen riesig sind.

Meiner Meinung nach hat der Staat bzw. seine Politiker (Grasser, Bartenstein, Haupt) durch die für

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 13.11.2013 08:06

die Versicherten sehr ungünstigen Vorgaben alle Bürger, die solche Finanzprodukte abschließen, fahrläßig geschädigt. Jeder Finanzexperten konnte von Anfang an sehen, dass diese statlich propagierten und geregelten Vorsorgeprodukte gravierende Mängel enthielten. Sie wurden den Bürgern vom Staat und den privaten Versicherungen teils mit Angstmache hineingedrückt: Zum Schaden der Versicherten, zum Wohle der privaten Versicherungen. Diese kassieren ihre Spesen und Provisionen vom ersten Tag an, die Versicherten lukrieren teils niedrigste Erträge, obwohl sie den Risiken des Kapitalmarktes ausgesetzt sind!

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am 13.11.2013 07:41

Natürlich wird von gewissen Medien und Unternehmungen die staatliche Pension als schlecht hingestellt. Da geht es doch um viel Geld für die Vers. Sicher ist aber nur (wenn überhaupt) die Grundversorgung vom Staat. Und wer noch genug auf die Seite legen kann, der sollte das Spiel mit dem 3.ten "Standbein " ruhig machen. Ich für meinen Teil habe das schon vor Jahren probiert. Mit dem "Erfolg" mindestens 50% Kapital verloren. ( über eine renommierte Bank!) daher meine Meinung "zocken" kann ich auch im Casino.

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am 13.11.2013 07:33

nachdem sie die 30jährige Aufbauarbeit der Kriegsgeneration vernichtet haben, erklären uns nun grinsend in die Kameras: eure eingezahlten Pensionen sind nicht mehr sicher.
Das ist doch eine christlich-soziale Frohbotschaft und wir werden daher aus Dank euch alle wieder wählen, ganz bestimmt!

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am 13.11.2013 07:33

nachdem sie die 30jährige Aufbauarbeit der Kriegsgeneration vernichtet haben, erklären uns nun grinsend in die Kameras: eure eingezahlten Pensionen sind nicht mehr sicher.
Das ist doch eine christlich-soziale Frohbotschaft und wir werden daher aus Dank euch alle wieder wählen, ganz bestimmt!

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( Kommentare)
am 13.11.2013 07:32

nachdem sie die 30jährige Aufbauarbeit der Kriegsgeneration vernichtet haben, erklären uns nun grinsend in die Kameras: eure eingezahlten Pensionen sind nicht mehr sicher.
Das ist doch eine christlich-soziale Frohbotschaft und wir werden daher aus Dank euch alle wieder wählen, ganz bestimmt!

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chilipeppers (2.374 Kommentare)
am 13.11.2013 07:28

heute --》budgetloch hier, bankrott überall. ..

resumé: die medien als komödienstadl...

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am 13.11.2013 07:21

sind doch wohl schon die steuergenötigten BÜRGER, die das ganze versagen der regierungen zum thema pension brennen und arbeiten bis ...? wie die blöden und am ende eine mindestpension, die kaum noch für irgednwas reicht ... ist DAS die ganze zukunft???

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