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Meischberger suchte Grassers Rat: „Da bin ich supernackt“

22. Dezember 2010, 00:04 Uhr
Alte Freunde: Meischberger – Grasser Bild: APA

WIEN. Auf 22 Seiten veröffentlichte gestern die Zeitschrift „Falter“ ein unzensiertes Abhörprotokoll der Ermittler von Telefongesprächen zwischen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Walter Meischberger und Ernst Karl Plech – ein neues Kapitel im Buwog-Skandal.

Die Ermittler haben Telefongespräche zwischen den im Buwog-Fall Beschuldigten Grasser, Meischberger und Plech zu Papier gebracht, die diese über die Korruptionsaffäre rund um den Verkauf von 60.000 Bundeswohnungen (Buwog) geführt haben. Die Telefonate zeigen einen höchst unsicheren Meischberger, der sich vor seiner Einvernahme von der Polizei noch Tipps von Grasser und Plech holte.

Hauptthema der abgehörten Gespräche waren Zahlungen des Baukonzerns Porr an Meischberger in der Höhe von 800.000 Euro. Alle drei Beschuldigten haben stets beteuert, dass es sich dabei um Honorare für Beratung und nicht um Korruption gehandelt habe.

„Da bin ich jetzt supernackt“, soll Meischberger laut Protokoll zu Grasser gesagt haben, da er offenbar nicht wusste, was er als Leistung für eine Provision des Baukonzerns Porr angeben soll. Er solle eben ein bisschen über Projekte des Baukonzerns recherchieren, war dazu Grassers Rat – ein „harmloser Rat eines Freundes“, wie es Grassers Anwalt Manfred Ainedter bezeichnete.

„Du hattest keinen Kontakt“

Die Telefonate fanden kurz nach den Hausdurchsuchungen bei der Porr AG am 28. Jänner 2010 statt. Auch über Ex-Porr-Chef Horst Pöchhacker wurde dabei diskutiert. Etwa, ob Meischberger beim Verkauf der Immobilie in der Nordbergstraße Kontakt hatte. Meischberger: „Na gut, dann bin ich da einmal schon fit, mehr sag ich da morgen nicht. Hatte ich mit Pöchhacker Kontakt?“ Plechs Anweisung: „Na, hattest du nicht, du net, du hast keinen Kontakt gehabt.“

Ex-Porr-Chef Pöchhacker wollte zu den Protokollen gestern keine Stellungnahme abgeben. Das habe auch „politische Gründe“. Die Protokolle gebe es schon lange. „Die Zuständigen bearbeiten das, und die sind da dran.“

Veröffentlicht wurden laut Falter nur jene Protokolle, die von öffentlichem Interesse seien. Die Aufzeichnungen hätten vor allem dahingehend größte Brisanz, da darin nachzulesen sei, wie sich die Beschuldigten vor den Polizeiverhören absprachen und ihre Aussagen abstimmten. Der Dialog widerspreche zudem Grassers Beteuerungen, er habe nicht mit Meischberger gesprochen.

Die Veröffentlichung des Abhörprotokolls führte gestern zu einem Sturm auf die Falter-Homepage. Diese war wegen Überlastung zeitweise nicht mehr erreichbar. Die Protokolle lesen Sie hier.

 

Die Telefonprotokolle lesen Sie hier!

Auszüge:

GRASSER: ...na, aber das würd ich mir a bisserl anschauen, verstehst, in welchen Ländern, in welchen Ländern ist die Porr, in welchen Projekten war sie tätig, ein bisschen in die Richtung argumentieren, in die sie auch selber argumentieren.
MEISCHBERGER: Da bin ich jetzt supernackt.
GRASSER: Da würd ich halt ein bisschen eine Recherche machen.
MEISCHBERGER: Aber wie willst du denn das machen? Da kriegst nicht einen Kontakt von denen.
GRASSER: Na, gar nicht, aber ich würd mir anschauen sozusagen, ich mein, des siehst eh im Internet, in welchen Ländern sind’s, was haben sie gemacht, welche Projekte haben’s wo gemacht.
MEISCHBERGER: Des waß i eh, aber ich kann nicht Projekte ansprechen. Leistungen, und vor allem – da sag ich lieber nix.

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54  Kommentare
54  Kommentare
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oblio (24.871 Kommentare)
am 28.12.2010 20:42

Genau Maischerl !!
JETZT auf jeden Fall!
Noch nackiger geht fast nicht mehr !
Der (Dusch)vorhang ist gefallen und ein superdreckiges Nackerpatzerl steht vor der Nation !!
Und ALLE hammas gsehn !!

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oblio (24.871 Kommentare)
am 28.12.2010 20:42

oder g´lesen!!

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( Kommentare)
am 02.02.2011 19:32

http://www.youtube.com/watch?v=eGcJf9dpdAg

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GunterKoeberl-Marthyn (18.031 Kommentare)
am 28.12.2010 20:09

Jeder der 60 000 Wohnungsmieter hätte Eigentümer werden können! 60 000 Familie hätten eine Kredit - Besicherung gehabt! 60 000 Verträge wären bei den Notaren zur Unterzeichnung gelegen! 60 000 Grundbucheintragungen! Das war eine Enteignung der BUWOG Mieter! Eine Enteignung des Volkes! Mein bekannter Mieter, Obermedizinalrat und Autor aus Salzburg, hat neben dem Medizinstudium, weil die Prüfung vor 1945 nicht anerkannt wurde, bei diesen BUWOG Bauten selbst im Wiederaufbau als Maurer mitgearbeitet und diese Wohnungen aufgebaut! Er ist leider bereits verstorben und kann diese Genugtung nicht mehr erleben! Es gibt bei der Bereicherung der Oligarchen (gesetzlose Herrschaft der Reichen) in Russland und den Politikern in Österreich, die an den Entscheidungsfutterstellen liegen, keinen Unterschied mehr! Mit der Justiz kann man noch immer nicht per E-Mail in Kontakt treten, so rückständig ist das System!

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Ameise (45.683 Kommentare)
am 28.12.2010 20:16

Da sprechen sie ein sehr,sehr wahres Wort...

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( Kommentare)
am 28.12.2010 20:27

(poster)verbrüderung schreitet wahrlich schnell voran !?

da ist der abend - rein unterhaltungtechnisch - ja gesichert !

aber ... ein-beinchen-arm-meiserl !
du hast schon bemerkt, dass es beim thema auch um deine lieblings-farbe geht ???

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GunterKoeberl-Marthyn (18.031 Kommentare)
am 11.01.2011 15:10

Politiker sein, da ich jede Meinung prüfe und auch den "Anders denkenden" meine Zustimmung gebe, wenn diese Idee noch besser ist als meine! Mir fällt laufend so viel ein, dass ich keinen Ideenneid habe oder einen Ideenklau benötige! Im Nationalrat sollten solche Geister tätig werden und nicht der Partei ohne zu denken dienen, sondern den Menschen von Österreich! Passiert dann doch ein Fehler, so war er nicht von mir mit Berechnung eingeleitet! Ich darf auch mit meiner Meinung schlafen gehen und nächsten Tag durch die Änderung der Umstände anders entscheiden! Man muss sich der Gegebenheit und der Situation anpassen können! Prosit Neujahr 2011!

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hyperinflation (2.534 Kommentare)
am 28.12.2010 20:37

Die despotische EU-Krake bereitet sich schon darauf vor , uns den Garaus zu machen ! Die EU-Diktatoren treiben auch ein zentralistisches Wirtschaftsregime voran.Die Eurokraten und Globalisten verschaffen uns somit einen neostalinistischen Zentralismus dieser in der schlimmsten Plutokratie, welche die Welt je zu Gesicht bekam, enden wird.

Да здравствует Россия!

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( Kommentare)
am 28.12.2010 21:04

den ausdruck "ohne-jeden-plan-wirtschaft"

Да здравствует Австрия!

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LadyChatterfield (4.172 Kommentare)
am 28.12.2010 21:36

Herr Koeberl-Marthyn -
das ist schön, daß Sie wieder einmal
vorbeischauen in diesem Theater.
Frohe Weihnachten, nachträglich.
Ich habe zu Weihnachten immer auf "repeat"
"Guten Abend, gute Nacht" von den
Geschwistern Leismann im Geschäft
gespielt (das Lied, was Sie mir vor
einem Jahr ca. über den Computer gesungen
haben, wenn man so sagen darf mit etwas
Fantasie) -
und die Leute, die ins Shop kamen, waren
ganz selig über diese Musik und viele
haben plötzlich zu singen begonnen.
Und wir waren alle ziemlich glücklich
über dieses Lied.

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GunterKoeberl-Marthyn (18.031 Kommentare)
am 11.01.2011 15:13

Prosit Neujahr 2011 und Gesundheit, Ihnen und Ihrer lieben Familie!

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Ameise (45.683 Kommentare)
am 22.12.2010 22:25

Es gibt in Österreich einen Anti-Korruptionsparagraphen-Politiker sind davon allerdings ausgenommen.Warum wohl-Hmm?...

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HermannKoller (1.736 Kommentare)
am 22.12.2010 18:05

ständig so - Da hat man plötzlich viel Geld in der Tasche und weiss nicht, woher es stammt....

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Jan (293 Kommentare)
am 22.12.2010 16:54

Wann endlich verhängt die Justiz die längst fällige U-Haft für die Superhirne? Es besteht schon längst Fluchtgefahr, wie damals bei Elsner.

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susisorgenvoll (16.818 Kommentare)
am 22.12.2010 18:03

die noch immer in Amt und "Würden" sind, gibt es schon zuhauf, Stichwort Norikum & Co. Also ganz so ist es nicht, dass im Parlament bzw. in der Regierung nur weiße Unschuldslämmer sitzen/saßen. Allerdings bei der Fülle an "Ungereimtheiten" bei diesen ganz speziellen Personen, erstaunt es schon sehr, dass Justitia gar so blind ist!

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Ameise (45.683 Kommentare)
am 22.12.2010 22:14

Norikum ist ein Paradebeispiel-da weiss ich ganz konkret Dinge,die mehr als brisant sind.Auch dort wurde an höchster Stelle geschmiert-kurz bevor vom Nehmer das Werkl zugedreht wurde...

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( Kommentare)
am 22.12.2010 14:39

noch nie gab es gauner wie diese, die den staat und die justiz öffentlich so verhöhnten

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Marie-Luise (2.228 Kommentare)
am 22.12.2010 15:01

Dass es noch nie solche Gauner gab wage ich zu bezweifeln. Allerdings waren die Vorgänger noch nie so dumm sich telefonisch über ihre Machenschaften zu unterhalten.

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susisorgenvoll (16.818 Kommentare)
am 22.12.2010 15:32

könnte man die Telefonaktion nennen zwinkern) Hätten sich die beiden nicht privatim treffen können, dann wäre alles unter der Tuchent geblieben..

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( Kommentare)
am 22.12.2010 15:59

Offenbar ist die Justizministerin nicht willens, hier ordentlich durchzugreifen und den Staatsanwälten die "Wadln" zu richten. So tümpeln mehrere Verfahren dahin, werden bisweilen der Verjährung zugeführt ......... und die Gauner lachen sich alle ins Fäustchen.

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donauwalzer (758 Kommentare)
am 23.12.2010 00:05

Skylink, AKH-Aufträgen die keine Brösel machen, Konsum und BAWAG, Verstaatlichten-Debakel, Lucona-Gratz Affäre samt rumänischer Securitate, Bank-Burgenlanddebakel, Verzetnitsch´s Streikfonds, Bank Medici Debakel im Bank Austria-Umfeld, ÖBB-Korruptionsaffäre in Ungarn, Crossborderleasinggeschäfte der Wien Holding, Linz AG und 8 österr. Donaukraftwerken der Verbund AG nebst vielen anderen.
Bei ein bisschen Erinnerungsvermögen fällt bestimmt noch vieles andere ein.
Ach ja da war ja noch ein Finanzminister namens Hannes Androsch, wegem Steuerhinterziehung rechtskräftig verurteilt und vor 1981 noch "Leider-Nein-Millionär", der gute 20 Jahre später nach einem 7-Generalsdirektordasein in der staatlichen CA nun doch Milliardär wurde, einfach nur tüchtig gearbeitet, oder ?

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lester (11.497 Kommentare)
am 24.12.2010 09:02

Pöchhacker gehört auch noch dazu, darum halten sich die Roten verbal so zurück.
Der BURES Liebling ist ja genauso mitvon der Partie.Oder die auffällige, oftmalige Auftragevergabe an die SRABAG, seit Gusenbauer dort angestückelt ist

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( Kommentare)
am 22.12.2010 11:36

Schüssel, der als Pensionist immer noch im Nationalrat sitzt, hält die schützende Hand über Grasser + Co, der "Beau" könnte ja eventuell Dinge ausplaudern, die nicht unbedingt für die ÖVP von Vorteil wären ......... z.B. Eurofighterbeschaffung, die Rolle dabei von Mensdorff-Pouilly etc.

Also führt Schüssel die Bandion-Ortner wie eine Marionette am Schnürl und der ÖVP-Parteiobmann Pröll schweigt dazu ! Warum eigentlich ?

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susisorgenvoll (16.818 Kommentare)
am 22.12.2010 15:41

da schätzst du - nach meinem Dafürhalten - die Person Schüssel nicht richtig ein. Im Gegensatz zu anderen hat er sich nie persönlich bereichert, und ich bin überzeugt davon, dass Bandion-Ortner und andere nicht nur auf ihn zurück zu führen sind.
Allerdings gibt es nach meiner Kenntnis auch noch andere Altlasten aus Regierungen der 90-er Jahre...."es ist definitiv einiges faul im Staate Dänemark"

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( Kommentare)
am 22.12.2010 15:58

Und warum glaubst Du, sitzt Schüssel als Pensionist noch im Parlament ? Weil ihn Pröll unbedingt braucht ? Weil er für die ÖVP unersetzlich ist ?

Nehmen wir an, Schüssel hat sich nicht persönlich bereichert, dann ist er trotzdem schuldig, es bei anderen Figuren seiner Regierung toleriert bzw.
nicht verhindert zu haben.

Schüssel weiß genau, dass eine Bombe platzt, wenn er sich zurückzieht ........ daher wird er im Parlament hocken bis zum Ende seiner Tage.

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susisorgenvoll (16.818 Kommentare)
am 22.12.2010 16:12

meines Erachtens nicht richtig. Soweit ich Schüssel kenne, fühlt er sich noch zu fit oder jung zwinkern), um sich als Pensionist zurück zu ziehen. Im Prinzip kann ihm "jede Bombe, die hochgehen könnte" schon schnurzpiepegal sein.

Ehrlich gesagt, könnte er als Politpensionist, die Jahre für die Maximalpenion hat er ja längst zusammen, in der Privatwirtschaft bzw. als Vortragender ein Vielfaches von dem lukrieren, was er als NR bekommt.

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( Kommentare)
am 22.12.2010 16:17

Du hast offenbar meine Intentionen bez. Schüssel nicht verstanden, also lassen wir diese Diskussion.

EOD

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susisorgenvoll (16.818 Kommentare)
am 22.12.2010 18:00

der "große" Herr ist nicht weiter willens, sich mit einem "dummen Weib" disputmäßig zu matchen oder duldet keinen Widerspruch zu seiner unumstrittenen Meinung zwinkern Das ist eine typisch "herrliche" Besonderheit *G*.

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Ameise (45.683 Kommentare)
am 22.12.2010 22:20

Pilatus hat manchmal fast geniale Momente-und sehr oft Recht.Nur wenns gegen seine Roten Parteibrüder geht bzw.seine Abneigung gegen alles,was Schwarz ist nicht geteilt wird-da hauts ihm immer wieder mal den "Vogel"raus...

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( Kommentare)
am 22.12.2010 22:42

Ist doch gut, wenn es mir manchmal den Vogel raushaut, da bleibt er wenigstens nicht auf Ewig und zwei Tage drinnen.

Ich kritisiere auch Faymann, die Rudas, den Ackerl, was ja unschwer nachzulesen ist.

Aber ich habe Einblick in die Machinationen der Pühringer-Partie, in den Hiesl-Verbund, da könnte man Sachen schreiben, die so manchen ÖVPler sofort ins "Häfn" bringen, aber dazu sind die OÖN nicht das richtige Medium, da ÖVPaffin - was ja nicht unbedingt schlecht sein muss.

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Ameise (45.683 Kommentare)
am 22.12.2010 22:54

In sehr vielen Dingen bin ich ganz bei ihnen.Es ist eben sehr schwierig und auch nicht ungefährlich,die Dinge wenigstens Andeutungsweise beim Namen zu nennen.Sehr viele sind Rücktrittsreif.Aber solange das "Kreuzerl"gemacht wird...

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Ameise (45.683 Kommentare)
am 22.12.2010 22:16

Richtig-Stichwort Steyr-Werke.(Streicher)...

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Austria (2.281 Kommentare)
am 22.12.2010 10:56

Koalitionsbett scheinen manche rasch die Vorteile des jahrzentelangen, bisherigen rotschwarzen Proporzsystems - erkannt zu haben : Karriere war plötzlich auch ohne rotes/schwarzes Parteibuch möglich!

Im Nachhinein zeigt sich, welche Weitsicht und Charakterstärke jener Teil der FPÖ bewies, der sich in Knittelfeld unter schwierigsten Bedingungen von der orangen "Karrierepartie" Haiders trennte, obwohl ihnen damals nach Knittelfeld häufig der Untergang vorausgesagt wurde!

Strache wird vielleicht deshalb vom linksgrünen ORF-Medienfilz und koalitionären Wirtschaftskreisen mit allen Mitteln, offensichtlich sogar mit Justizhilfe wie in der ORF-Neonazi-Affäre, bekämpft, weil er schon damals die richtigen Konsequenzen zog und unbequeme Wahrheiten aussprach.

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runforfun (675 Kommentare)
am 22.12.2010 11:31

und du glaubst, der strache ist besser? wenn der an die macht kommt, ist er wie alle anderen! sei dir sicher.


viele haben das auch von jörg haider geglaubt.

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mitreden (28.669 Kommentare)
am 22.12.2010 12:04

dieses warme bettchen, wie du es ausdrückst, geht nahtlos in den besitz der jeweiligen benützer über, egal wieviel dreck und schmutz und "farbe" darin enthalten ist.
wie sagte schon mein großvater selig? politik ist eine hu....

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susisorgenvoll (16.818 Kommentare)
am 22.12.2010 15:43

Dr. Klaus zu zitieren: "Die Politik ist ein schmutziges Geschäft". Dem ist nichts hinzuzufügen!

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thehypercritics (892 Kommentare)
am 22.12.2010 10:29

der korrupte sauhaufen österreichischer behörden wird schon dafür sorgen, dass den beiden was passiert.

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thehypercritics (892 Kommentare)
am 22.12.2010 10:31

...

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hepusepp (6.259 Kommentare)
am 22.12.2010 09:30

solche leute schon längst im häfen sitzen, wegen verabredung und verdunkelungsgefahr! in einer bananenrepublik wie in österreich gilt die unschuldsvermutung und wenn so leute nichts zugeben bekommen sie noch einen orden. eine schande für einen rechtsstaat.

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CvrkalRobert (186 Kommentare)
am 22.12.2010 08:57

Auch wenn die Öffentlichkeit ein Recht auf Aufklärung in der Angelegenheit besitzt, so stellt sich die Frage, ob durch die massiven Publikationen während eines laufenden Verfahrens nicht in einem unterhältnismäßigen Ausmaß Justiz und Ermittlungsbehörden behindert werden. Wenn man sich die derzeitigen Umfragewerte der Grünen ansieht, dann dürfte der gewählte Zeitpunkt der Veröffentlichung eher mit diesen zusammenhängen als mit dem Bedürfnis einer sachlichen Informationspolitik.

Für den österreichischen Steuerzahler wären Vorschläge relevanter, wie man in Zukunft solche anscheinend ungerechtfertigten Provisionszahlungen verhindern kann. Möglich wäre dies z. B. durch Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel bei öffentlichen Privatisierungen, wobei dann bei Provisionszahlungen der Nachweis zu erbringen wäre, ob diese überhaupt bzw. in deren Höhe auch an Dritte (z. B. durch Gutachten) erfolgt wären. Anrufung durch Dritte z. B. durch den Rechnungshof ermöglichen.

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punktgenau (479 Kommentare)
am 22.12.2010 10:23

politischen Parteien soll Ihrer Meinung nach solche Präventivvorschläge machen wo doch die involbierten Parteien am Liebsten überhaupt nicht über das Thema reden wollen. Von welcher Partei dürfen wir uns Ihrer Meinung nach solche Vorschläge erwarten. Und sind sie wirklich der Meinung, daß die Justiz im vorliegenden Fall nur durch die Grünen behindert wird oder halten sie es auch für möglich, daß es eine Beeinflussung auch durch andere Parteien gibt. Mir persönlich ist eine Beeinflussung die vor den Augen der Öffentlichkeit stattfindet allemal lieber als eine Beeinflussung die ich nur für wahrscheinlich halten kann und zwar deswegen, weil sie im verborgenen (für die Öffentlichkeit nicht sichtbar) stattfindet. Und wenn es schon um gute Vorschläge geht, dann sollen die Parteien auch einen Vorschlag zur Offenlegung der Parteienfinanzierungen machen.

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lester (11.497 Kommentare)
am 22.12.2010 08:57

Fällt G.Mosers Aktion nicht auch unter den Titel Beschaffungskriminalität? Von wo hat sie die Protokolle?War da Amtsmißbrauch im Spiel? Darf eine Nationalratsabgeordnete, Protokolle die sie durch eine strafbare Handlung erhalten hat weitergeben? Gerade die Grünen, die sonst so pingelig auf Datenschutz achten benützen rechtswidrig erhaltene Daten für ihre politischen Zwecke und das nicht zum erstenmal. Man merkt halt doch die geistige Verwandschaft der Grünen mit dem untergegangenen Kommunismus bzw.dem KGB.

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punktgenau (479 Kommentare)
am 22.12.2010 10:15

rechtswidrigem Verhalten von Frau Abgeordneter Moser:
Es steht Ihnen natürlichfrei gegen Frau Moser Strafanzeige zu erstatten, wenn sie sich rechtswidrig verhalten hat.

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lester (11.497 Kommentare)
am 22.12.2010 10:51

Werde ich bestimmt nicht tun. Diese Frau ist mir so etwas von egal. Es ist lustig anzuschauen wie locker manche Grundsätze über Bord geworfen werden.

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punktgenau (479 Kommentare)
am 22.12.2010 12:15

Die fruit-of-the-poisonous-tree-Doktrin hat im Österreichischen Rechtssystem keine Gültigkeit. Erhebung und Verarbeitung der Daten erfolgten wahrscheinlich nach richterlicher Genehmigung und die Nutzung der Daten steht ja immer wieder im Widerspruch mit der Informationsfreiheit. Insoferne stimmt es, dass diese Abwägung der Prinzipien sorgfältig zu erfolgen hat und nicht einfach nach dem Grundsatz "Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten" vorgegangen werden darf.

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punktgenau (479 Kommentare)
am 22.12.2010 13:54

und zu den verworfenen Prinzipien.
Mir gefällt es umgekehrt immer wieder, wenn diejenigen, die sich in vielen Fällen oft weniger Datenschutz wünschen und für Einschränkungen beim Datenschutz eintreten dann immer wieder aufschreien und sich auf den Datenschutz berufen wollen, wenn es die eigenen Angelegenheiten betrifftr.

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( Kommentare)
am 22.12.2010 08:49

geld von irgendwo bekommen zu haben und nicht wirklich zu wissen woher/für was ?
ist doch gang & gäbe...
nur weils hier um "prominente leut" geht, soll ma nicht päpstlicher als der papst sein !

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heiratkind (318 Kommentare)
am 22.12.2010 09:08

Leider ist es mir noch nie passiert, daß ich Geld bekommen habe und ich weiß nicht woher !
Vielleichte kommt mein Schutzengel auf die Idee und reiht auch mich in von Geld überraschten-unwissenden Menschen ein.
Ich würde mir's für 2011 wünschen.

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( Kommentare)
am 22.12.2010 10:16

und wenn mir des passiert, müsst i ned beim KHG nachfragen grinsen
Aber der Meishc weiß sicher ganz genau wofer er was erhalten hat...

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susisorgenvoll (16.818 Kommentare)
am 22.12.2010 16:14

unfähig, Geld für NICHTS zu bekommen...

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