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Geldnot der Stadt Linz: Halbe Bier soll um 15 Prozent teurer werden

Von Dietmar Mascher, 05. März 2011, 00:04 Uhr
Bier
Bier lockte die Gesuchten an. Bild: colourbox

LINZ. Die Halbe Bier oder die Flasche Wein etwa im Wirtshaus, Restaurant, in der Disco oder am Urfahraner Markt soll in Linz bald um 15 Prozent teurer werden. Das soll eine neue Alkohol-Gemeindesteuer bringen.

Die schwierige finanzielle Situation der Stadt Linz macht die Verantwortlichen für die Stadtfinanzen erfinderisch, was neue Abgaben betrifft. Nach dem Plan, eine Zweitwohnsitzabgabe einzuführen, will die Linzer SPÖ nun eine Alkoholgemeindesteuer einführen – gleichsam als Ausgleich für die vor Jahren abgeschaffte Getränkesteuer.

Der Linzer Finanzstadtrat Johann Mayr bestätigt im Gespräch mit den OÖNachrichten, dass ein Aufschlag auf den Nettopreis für alkoholische Getränke in der Gastronomie geplant ist. Demnach würde eine Halbe Bier, die derzeit drei Euro kostet, auf 3,40 bis 3,50 verteuert.

Wird Alkohol im Supermarkt oder in der Weinhandlung gekauft und vor dem Geschäft getrunken, würde diese Steuer dagegen nicht anfallen. Sie dürfte aus rechtlichen Gründen nicht eingehoben werden, bezieht sich Mayr auf Höchstgerichtsurteile auf EU-Ebene. Es müsse ein Zusammenhang mit der Konsumation bestehen.

Laut Mayr ist Linz nicht die einzige Stadt, die auf diese Weise zu Geld kommen will. Im Städtebund gebe es weitgehend Einigkeit darüber. Allerdings könnte die Einhebung einer solchen Steuer erst bei den nächsten Finanzausgleichsverhandlungen vereinbart werden. „Aus dem Finanzministerium gibt es gute Signale“, sagt Mayr.

Die offizielle Begründung für die neue Steuer ist neben der Geldnot auch die Sorge der Stadt Linz um seine Bürger. Jugendliche und Autolenker würden durch die Steuer angehalten, weniger Alkohol zu trinken, begründet die SPÖ in ihrem Antrag an den Gemeinderat.

Der Linzer Gastronom und Sprecher der Tourismuswirtschaft in Oberösterreich, Robert Seeber, ist strikt gegen die neue Steuer. Damit würde ein neuerlicher Schritt unternommen, die Wirte zu schädigen und die Leute aus den Lokalen zu treiben.

„Anreiz“ für Hauptwohnsitz

Zwischen 3,5 und fünf Millionen Euro könnte eine Zweitwohnsitzabgabe der Stadt Linz bringen, die manche als „Bimsteuer“ bezeichnen, weil sie helfen soll, die zweite Straßenbahnachse durch Linz zu finanzieren. Noch lieber wäre es Mayr allerdings, wenn möglichst viele jener 26.000, die ihren Zweitwohnsitz in Linz haben, hier ihren Hauptwohnsitz anmelden würden. Das brächte pro Person 1100 Euro Bundesertragsanteile pro Jahr.

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158  Kommentare
158  Kommentare
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herbertw (14.515 Kommentare)
am 08.03.2011 12:21

Wenn ich am Tresen meines Stammwirtshauses sitze und über Themen wie dieses hier quatsche, kommt sicher einer daher, der glaubt, diese Maßnahme hätte etwas mit „Schutz der Minderjährigen vor Alkohol“ zu tun.
Ich mag diese "Typen der Einfalt": denen könnte man auch einreden, ein Einhorn wäre die Sparvariante eines Stieres. grinsen

Es geht – wie immer, wenn es um Steuern geht – NIEMALS um den Gesundheits-, Minderheiten-, oder sonstigen –Schutz, den die Politik selbstlos zu verfolgen vorgibt.

Denn wäre das der Fall, müssten wir Raucher € 50,- und mehr für eine Packung hinblättern – das könnten sich Jugendliche dann wirklich nicht mehr leisten.
Noch klarer: wenn die Steuern der Raucher nicht so immens wichtig für das Budget wären, hätten sich die militanten Nichtraucher längst mit einem absoluten Verbot des Rauchens an allen Orten des Lebens (inkl. zu Hause !!!) durchgesetzt. … was aus meiner Sicht Gott sei Dank nicht funktioniert … grinsen

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herbertw (14.515 Kommentare)
am 08.03.2011 12:22

... ausschließlich um erhöhtes Steueraufkommen.
Ausschließlich um die Hebung der Einnahmen der Verwaltungs-Organisationen.

Na gut. Das wäre ja noch nicht das Schlimmste – sie sollten es nur sagen, statt uns für doof zu verkaufen. zwinkern

Was aber sicher nicht geht: Steuern erhöhen, während DIE GLEICHEN LEUTE, die das anordnen, auf der Rückseite ihrer Tintenburgen das Geld mit beiden Händen hinausschmeißen – meist in die Hände „parteipolitisch befreundeter“ Institutionen.

Bsp.: versuchen Sie einmal, soziales Geld vom Land zu kriegen, wenn Sie nicht dem Familienbund, der Caritas, oder dem „roten Familienbund“ (ich bin jetzt zu faul, dessen Namen zu ermitteln) angehören.

Ich sage Ihnen das aus eigener Erfahrung: KEINE CHANCE! Das Steuergeld WIRD AUSSCHLIEßLICH PARTEI-POLITISCH verteilt.

Und diese Korruption soll ich mit einer Bier-Steuer unterstützen? GANZ SICHER nicht! traurig

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( Kommentare)
am 07.03.2011 12:12

Lehnt mit aller Entschiedenheit die 15%ige Zusatzteuer auf alkoholische Getränke, sowohl für Bier, als auch für Wein grundsätzlich ab. Streikdrohung: wird die Steuer legalisiert organisieren wir Busfahrten in das gelobte Land des Biers: die Tschechei.
Irgendwie lächerlich das Ganze: wer kann es sich schon leisten täglich im Wirtshaus so viel Alkohol zu konsumieren, dass er es tatsächlich in Bezug auf „enorme zusätzliche Geldausgaben“ spüren würde. Normalsterbliche trinken werktags, wenn überhaupt, in einem Lokal ein bis zwei Gläser Bier oder Wein, was sich zusätzlich mit maximal einem Euro zu Buche schlagen würde. Das gute Glas Wien, oder die Flasche Bier am Abend kommt vom Supermarkt, kann also ohne zusätzliche Besteuerung genossen werden. Wirte jammern immer, nur wenn die Wirte über Nacht die Preise der Speisekarte um 30% anheben, ist dies üblich, da die Lebensmittel eben auch teurer werden würden.

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luftifranz (1.102 Kommentare)
am 07.03.2011 06:41

Die Faschingzeit treibt ihre glorreichsten....
Blüten aus. Dies genau in Linz. Sollte es kein Faschingscherz sein muss man den Politikern jegliches Verantwortungsbewusstsein
absprechen.Aber in Österreich können unsere Politiker ohnehin ihre krankhaften Vorstellungen über den Nationalrat festschreiben lassen, weil ohnehin alle Parteien in einem Boot sitzen und planlos umherirren.Verwaltungsreform will man nicht angreifen denn da könnten das eigene klientel zu Schaden kommen

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feuerkogel (6.578 Kommentare)
am 06.03.2011 21:51

..wie der treibstoff. biersteuer bezahlen jetzt schon die brauereien, dazu kommt dann noch die geplante getränkesteuer und vom ganzen dann 20 prozent mehrwertsteuer.
bitte wo kommt das ganze geld hin? in der schweiz gibts nur 7,36 prozent mehrwertsteuer.
nur weiter so ihr roten deppen, der strache reibt sich jetzt schon die hände.
bei der nächsten wahl gibts eine watschen für die rote brut, die sich gewaschen hat.

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wollschwein (337 Kommentare)
am 06.03.2011 21:27

zur Sanierung der maroden Linzer Finanzen. Prost! SPÖ- Faymann schimpft auf die Spekulanten - und Finanzstadtrat Mayr(SPÖ) hat Millionen mit Schweizer Franken verspekuliert! Prost !
Strache und Heinbuchner brauchen nur warten....

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( Kommentare)
am 06.03.2011 20:19

Da wurden 65 Millionen € für Linz 09 augegeben mit dem Hinblick auf touristische Nachhaltigkeit!
Jetzt weiß ganz deutsch-Europa dass man in Linz das teuerste Bier Österreichs bekommt!
Warum soll noch ein Tourist nach Linz kommen?
1200 Gastronomiebetriebe,ca 14 000 Mitarbeiter und jeder Bäcker,Fleischer,Taxifahrer leben davon....!
Also in Zukunft Getränke mitnehmen,oder zu Hause trinken!
(ausser man gehört zu den vielen auserwählten Gratiskonsumenten bei den vielen Linzer Selbstversorger-Festen von Oberbank,RZK,Lentos,Magistrat,Vereinen usw...(Neujahrsempfng und so)

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( Kommentare)
am 06.03.2011 16:42

ist euch allen der "alk" wirklich so wichtig ???
a witz is des heast...

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( Kommentare)
am 06.03.2011 16:57

den alk ?

eher geht es doch um eine raubritter-steuer ...
da das sparen nicht und nicht gelingt !?
wer das für gut befindest, kann ja seine sparbüchl der stadt vermachen.

was kommt als nächstes ?

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 06.03.2011 19:17

... bis sie auf die Idee kommen, von dir eine Steuer einzuheben, wenn du eine Dame beglückst ... zwinkern

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oblio (24.709 Kommentare)
am 06.03.2011 19:22

Meinst eine Schnackselsteuer?
grinsen
Und mir machst Vorwürfe, von wegen Zuckersteuer!
;-)
Was wär lukrativer?

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 07.03.2011 16:32

Naja.
Eigentlich gibt´s die ja schon mit der Einkommenssteuer, durch die der Peitscherlbua Staat am illegalen ältesten Gewerbe der Welt mitschneidet...

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( Kommentare)
am 06.03.2011 19:34

d.h aber auch: die damen können die kosten dafür, nicht beim steuerausgleich geltend machen...

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luckyluke (1.091 Kommentare)
am 06.03.2011 16:26

.....übertrifft alles bisher Dagewesene. Eine solche Bier-Sondersteuer hat einmal in Bayern beinahe eine Revolution ausgelöst.
Selbst den roten Oberhetzern vom Schlage eines Pilatus & co, die ansonsten stets großmäulig ihren Senf dazugeben, hat es da die Sprache verschlagen; die sind zu diesem Thema - auf Rat ihrer ideologischen Ziehväter - auf Tauchstation gegangen und schüten sich noch einmal richtig mit noch steuer - reduziertem Biere zu !!!.
Die Nadelstreif- und Edel- Proleten in der roten Arbeiterpartei verbittern dem fleißigen Hackler seine wohlverdiente Halbe, die zerstören die Wirtshaus-Kultur......
Ein Grund mehr, nie mehr rot zu wählen.!!!
Wo rote Kräfte sinnlos walten, da kann sich kein Gebild gestalten.......

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( Kommentare)
am 07.03.2011 12:52

Kann sich werktags ab und zu ein Bier leisten, auch wenn es um 50 Cent mehr kosten sollte. Die Schwarzen können sich im Vergleich dazu eine EU Abgeordnete, die knapp 5 Millionen Euro Schaden angerichtet hat, mit einem Monatsgehalt (samt Spesenersatz) von 10.000,00 Euro plus 2100,00 Euro Witwenpension bequem auf Staatskosten (Steuergelder) leisten. Diese Abgeordnete, sowie die Riege der VP würde selbstverständlich die 15%ige Steuer auf Alkohol hart treffen, der Spesenersatz pro Monat beträgt für eine EU Abgeordnete lediglich 4000,00 Euro.

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( Kommentare)
am 06.03.2011 14:27

http://www.facebook.com/pages/Nein-zur-Linzer-Biersteuer/178082278904571

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werpu (1.276 Kommentare)
am 06.03.2011 13:40

!5% Sondersteuer für die Wähler von Dobusch. Das war eigentlich im Vorfeld schon zu sehen, die SPÖ hat unter Dobusch das Geld doch nur rausgeworfen und jegliche Kritik von Seiten der "Anderen" als irrational abgetan.
Übrigends auch die Schwarzen und Blauen kommen nicht gut weg.
Ad Schwarz, hinter Westring, Sinnlosmusiktheater und Lentos das in der grösse für Linz vollkommen überdimensioniert ist stehen Stadt und Land!
Ad Blaue, das erste was sie eingeführt haben sind bezahlte Spaziergänger die nichts tun dürfen und auch besser nichts tun sollten. Das Geld für die Stadtwache wär besser angelegt bei der Polizei.
Tut mir leid, aber eine Steuer sollte erst angedacht werden wenn sich die Stadt verpflichtet in Zukunft für Prestigebauten keine neuen Steuern aufzunehmen und in einem Infrastrukturfonds immer fix 500 Mio Euro vorhanden sein müssen für allfällige Infrastrukturprojekte, solange diese Bedingung nicht erfüllt ist darf kein Prestigebau gebaut werden.

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klaus9951 (3.884 Kommentare)
am 06.03.2011 12:58

Passt - endlich weniger Alkoholleichen in Linz!

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( Kommentare)
am 06.03.2011 16:12

..du meinst mehr Alkoholleiche nvorm Billa, Spar, Hofer,.... grinsen)

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tower (15 Kommentare)
am 06.03.2011 16:15

Die saufen dann alle in den Parks und Straßen um die Steuern zu sparen und die Gastronomie geht auch kaputt, durch die Schnapsidee und wir müssen wieder mehr Steuern zahlen.

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mitreden (28.669 Kommentare)
am 06.03.2011 11:33

warum das betteln verboten wird.
das geld, daß "gute menschen" den bettlern geben, ist den politwurschtln ein dorn im auge. also kommen diese auf die pfiffige idee, eine biersteuer einzuheben, und diese als bettelei der stadt linz zu deklarieren.
nur ist es in diesem fall wieder organisiertes betteln in agressivster form und gehört ebenso bei strafe verboten.
- was dem einen recht ist, ist dem anderen billig-

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oblio (24.709 Kommentare)
am 06.03.2011 16:11

der Dobusch und sein Säckelwart Mayr stellen sich mit ein
"Mitarbeitern" auf gut frequentierte Ecken an der Landstraße mit einem Schild:
Bitte um Spende für die
ARME STADT LINZ!

Vielleicht erbarmt sich ja der eine oder andere!
Das wäre dann kein Betteln, sondern ein Spendenaufru!?

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( Kommentare)
am 06.03.2011 16:13

...sondern das organisierte Betteln und das aggressive betteln und das ist völlig was anderes

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( Kommentare)
am 06.03.2011 11:20

Zuerst wird Linz mit teuersten Glas- und Betonpalästen zubetoniert --> AEC, Lentos, Musiktheater...
Jetzt kommt der ärmste Dobusch drauf,dass ihm das Geld ausgeht.
Schuld sind die Biertrinker, die jetzt seinen Schwachsinn ausbaden sollen. Dass die auch Wähler sind, hat die Stadtregierung nicht bedacht. ZURÜCKTRETEN !

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orinoco (2.153 Kommentare)
am 06.03.2011 11:13

Wie schwachsinnig die regierenden Linzer Politiker sind, sieht man daran, daß die reichste Industriestadt Österreichs (Städte über 100.000 Ew.) durch völlig unüberlegte, populistische Projekte innerhalb von wenigen Jahren schwer verschuldet worden ist. Neben dem Bau des Musiktheaters ist d.Zusage v.Linz, €40 Millionen f.d.Bau des Westringes zuzuschießen, absolut irr! Der Westring bringt den Linzer Bürgern außer zusätzlichen Abgasen u.Feinstaub rein gar nichts. Die Linzer unterstützen damit den Umstieg weiterer Mühlviertler Pendler auf das Auto u.den Wegzug vieler Linzer in das Mühlviertel, da der PKW-Verkehr derart erleichtert wird. Linz wird damit eine Ghettoisierung erleben wie sie bisher nur in einigen Wiener Bezirken zu beobachten ist. Das heißt, daß schlecht verdiendende Migranten (meist Moslems) Stadtteile bevölkern werden, aus denen Einheimische flüchten werden. Derart dumm können nur Schildbürger sein! Aber wie lautet da ein wahrer Spruch: jedes Volk wählt sich seine Politiker!

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( Kommentare)
am 06.03.2011 12:38

...wir können nur aus dem bestehenden Fundus und deren (aufgestellten) Proponenten und den alten Strukturen (weil unfähig zu ändern bei 2/3 oder 3/4-Zustimmungs-Mehrheit) wählen...

...Ersatz wäre ungültig zu wählen: Unterschied zwischen ungültig und gar nicht wählen: bei ersterem stehe ich zu Publikumswahlen=mache mir die Mühe zur Wahlurne zu pilgern; im anderen Fall ist mir soweit alles wurscht...

...so: jetzt habe ich beobachtet, dass die Medien alles daran setzen vor der Wahl, ungültige Stimmen hintanzuhalten, also nicht in den Raum zu stellen...

...persönlich habe ich erlebt, dass es mir quasi unmöglich gemacht wurde (hier in Linz) bei der Gemeinderatswahl zu stimmen und für den Landtag zu negieren...letztlich einigten wir (Wahlverantwortliche und ich) darauf, dass ich ein Kuvert ohne Zettel beim Landtag abgebe...

...nächstes Mal, werde ich zeitig vor den gemeinsamen Wahlen die zuständigen Gremien informieren, dass sie für solche Fälle vorsorgend schulen....

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hubsssi (826 Kommentare)
am 06.03.2011 10:57

Lentos, Ars Electronica usw. braucht man natuerlich jetzt Geld weil diese Prestigeprojekte auch erhalten muss.
Jetzt schröpft man halt wieder einmal die normalen Linzer damit die top 1000 Linzer ihre Unterhaltung haben

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( Kommentare)
am 06.03.2011 10:17

Prinzipiell ist es ja gutzuheißen, daß Wege gefunden werden, um den Alkoholmißbrauch bei Jugendlichen einzudämmen (so wie die Jugendlichen - nicht alle, aber doch viele - am Wochenende herumläuft, wird mir speiübel!!). Nur finde ich den von der Stadt Linz eingeschlagenen Weg auch nicht richtig, denn da werden auch wieder jene getroffen, die für die Ursache nichts können. Es gehört schlicht und einfach das Jugendschutzgesetz (kein Alkohol unter 18jährige) rigoros eingehalten. Es gibt halt leider auch schwarze Schafe unter den Wirten, die bei den Jüngeren nicht nach dem Alter fragen bzw. doch Alkohol auch an diese ausschenken bzw. verkaufen (da gehört genauso der/die Kassierer(in) im Supermarkt, Tankstelle, überall dort, wo Alkohol verkauft wird, zur Verantwortung gezogen).

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 06.03.2011 16:21

... findet hauptsächlich beim "Vorglühen" statt - also VOR dem Besuch von Gaststätten.
Weil ihnen die Preise jetzt schon zu hoch sind.

Somit ist dieses Raubritter-Zehent (hätten sie sich doch mit 10% begnügt, aber nein, sie müssen ja die gerade von ihnen selbst so fleißig kritisierten früheren Feudalherren noch um die Hälfte übertreffen !) ... somit ist diese Steuer vieles, aber sicher kein Weg, um die Jugend vom Alkoholmissbrauch abzuhalten.

Wie du ja eh auch feststellst.
Was man damit erreicht ist nur, dass die Dealer in den Supermärkten und Tankstellen mehr Umsatz machen ...

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( Kommentare)
am 06.03.2011 19:47

aber wie ich auch sagte, auch im Vorfeld gehört schon der Hebel angesetzt (Supermarkt, Tankstellen, etc.), also überall dort, wo man Alkohol bekommt. Das "Vorglühen" ist ja sowieso eine Unart sondergleichen. Wenn man sich Freitagabends/-nachts bzw. auch samstags in der Straßenbahn umsieht, da wird ja schon gesoffen, was das Zeug hält (und nebenbei werden andere Fahrgäste belästigt, zumindest indirekt durch das laute Gejohle). Und da sind einige drunter, die sicher noch unter 18 Jahre sind (einfach auch deshalb, weil diese Freunde haben, die schon das besagte Alter überschritten haben und so ungehindert zum Alk kommen) oder aber der/die Verkäufer(in) achtet nicht auf die Altersvorgabe. Man kann da nur mutmaßen. Schlimm ist diese Auswirkung für die Jugendlichen selbst, aber auch für die Gesellschaft allemal.

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 07.03.2011 16:37

Ich persönlich würde sogar einer 30%igen Steuer zustimmen - bei den paar Bieren, die ich mir ab und zu leiste kein Problem.
Ich hab ja auch die 30%ige TEuro-Preissteigerung verkraftet.
Wenn man die Hälfte des Geldes für Präventionsmassnahmen einsetzte.
Wirkliche Prävention ... falls es die gibt.

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feuerkogel (6.578 Kommentare)
am 06.03.2011 10:08

...mit allen mitteln zerstört werden. es passt gewissen leuten einfach nicht, dass heutzutags noch das normale volk am stammtisch diskutiert, manches aufgedeckt wird und meinungen ausgetauscht werden. wenn ich mir so manche nationalratssitzung anschau, kommt mir das grausen, da ist mancher stammtisch in einen waldrandwirtshaus gesitteter. mit dem rauchverbot sind die stammtisch-geher schon auseinander dividiert worden. und dann noch preiserhöhungen von bier (in meinen augen ein volksnahrungsmittel in normalen mengen getrunken) und wein etc. kann sich ein normaler bürger das wirtshausgehen gar nicht mehr leisten. überbleiben werden die promilokale wo sich dann nurmehr die abgehobene klicke auf steuerzahlerkosten tummelt. oder bei veranstaltungen wie z.b die neujahrsempfänge von banken und parteien wo gegenseitig eingeladen wird und sich die schickimicki partie auf kosten der lohnkonten kunden und steuerzahler kostenlos anfrisst und ansäufft und dann mit dienstwagen heim chauffiert wird.

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tacitus (4.799 Kommentare)
am 06.03.2011 11:21

das ist etwas ganz ehrwürdiges im land oö.ohne alk geht gar nichts."Mostschädeln" werdn ma gnennt!"-die sogenannte OÖ-er Hymne.alles kann teurer werden bei uns, nur der rausch nicht. alkohol (bier,wein,schnaps,most etc) braucht kein mensch zum überleben, ohne alk gäbe es die hälfte weniger verkehrstote, weniger gewalt in der familie, weniger lernschwache kinder, weniger streitfälle vor gericht, weniger dumme poster-schlicht und einfach :alkohol macht die birne hohl und ohne alkohol ginge alles besser. aber das saufen ist ein heiliges recht und das lässt sich niemand nehmen. darum bin ich so dafür, dass alkohol das 10 fache des jetzigen preises kostet. leider würde deswegen nicht weniger gesoffen, aber den wirten und den gemeinden ginge es besser !!!

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feuerkogel (6.578 Kommentare)
am 06.03.2011 12:09

-----

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 06.03.2011 16:26

Woher sollte sonst diese militante Anti-Haltung kommen ... zwinkern

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( Kommentare)
am 06.03.2011 19:43

wir haben Bereits eine !!!
Jede Freiheit wird uns im namen Des Sozialismu entzogen !
Helmtrage pflicht Skifahren ! Um Gotteswillen was geht jehmand anderen die Birne von anderen an !!!
Nicht raucher gesetz was den Gastronomen nur Schadet !
Mit der Begründung kellner müssen es Einatmen , Haaaaalllloooooo wir haben Freie wahl der Arbeit wer mit den Umständen seiner Arbeit nicht vertig wird kann ja was anderes machen !
das sind nur 2 von hunderten Beispielen !
Und nur weil du gegen Alkohol bis heist es nich das es der rest der Bevölkerung nicht Genissen Darf !
Ach ja ich Vergas dir gefällt Diktatur !!!!
Freundliche grüsse ein Realist !!!!

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oblio (24.709 Kommentare)
am 06.03.2011 16:21

nach %Alkohol erschiene mit sinnvoller!
Je mehr, desto teurer!
Sich auf das eigentlich in Maßen getrunkene
und dann auch gesunde Bier (reines Naturprodukt ohne chem.Zusätze) zu beschränken,
geht am Thema Prävention vorbei!
Cola-und andere Saftgetränke sind viel ungesünder
die sollten nach Zuckergehalt besteuert werden!
;-)

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 06.03.2011 16:23

... ist Wein auch.

Und Whisky: richtig gut in Faßstärke ...

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oblio (24.709 Kommentare)
am 06.03.2011 16:38

auch andere alkoholische Getränke sind Naturprodukte!
Nur ist das Bier bei weitem das "gesündeste" akoholische Getränk!
Auf die Menge kommts halt an!
;-)

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 06.03.2011 16:24

Eine Zuckersteuer!
Bring die bloß nicht auf Ideen ... zwinkern

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_guenther (1.877 Kommentare)
am 06.03.2011 09:58

irgendjemand muß halt den Westring finanzieren...

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hanselfried (27 Kommentare)
am 06.03.2011 09:55

Unsere Herrn Politiker sollten sich einmal Gedanken machen,
wie Lohn- bzw. Pensionserhöhungen von ca. 1.5% Netto mit
Preiserhohungen bis zu 15% wie z.B. hier beim Bierpreis zu-
sammenpassen! Die Preise allgemein steigen immer unverhältnis-mäßig mehr als das Einkommen. Warum??????

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( Kommentare)
am 06.03.2011 09:32

statt Reformen zu machen wird permanent alles für das normale Volk erhoeht. Verwaltungsreform, Schulreform, Gesundheitswesenreform, usw. wird einfach nicht gemacht.
Man will doch nicht die eigenen Leute was nehmen oder?
Gute Ideen gibt es keine, dafür braeuchte man ja auch mutige und faehige Leute und keine Ja Sager oder?

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hepusepp (6.259 Kommentare)
am 06.03.2011 09:18

das essen ist zu teuer, bei manchen wirten stinkt es noch immer nach rauch, warum nur soll sich das ein vernünftiger mensch antun??

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cicero (6.590 Kommentare)
am 06.03.2011 05:12

Na sowas ?!?
Linz stellt fest, daß "Geldnot" herrscht ?
Der liebe Finanzstadtrat Mayr stellt fest:
Nur Ebbe in der Kassa !
Scheiße, es fehlt ja mehr als eine Milliarde € ?!?

Das ist das Ergebnis jahrzehntelanger roter Mißwirtschaft.
Sollen doch die Biertrinker die Zeche bezahlen !

PS:
Ich zahle die Zeche auch nicht.
Ich wohne in einer der reichen Umlandgemeinden.
Wir haben noch einen Budget-Überschuß.
Wir haben aber auch nicht die Linzer Mißwirtschaft.

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cicero (6.590 Kommentare)
am 06.03.2011 04:43

Ich war gerade in Podbrezova, Slowakei.
Die Halbe beim Wirt'n kostet dort 1,70.
Bestes Pilsner Urquell vom Faß.

Naja, die Slowaken haben eben nicht unsere ausgefressenen Politiker, sondern die "flat tax".
Das muß man sich einmal vorstellen.
Ein ehemals kommunistisches Land.
Modernste Straßen.
Überall Baumaschinen.

Auch die Slowakinnen sind schön anzuschauen.
Auch "flat" - nicht so fette Wuchteln.

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wilfriedmayr (12 Kommentare)
am 06.03.2011 00:05

Die kommunalen Verpflichtungen erfordern immer mehr Mittel. Daher sollten die Steuern auf solche Bereiche erhöht werden, die tagtäglich beweisen, dass sie Existenzen vernichten, die Gesundheit schädigen und massenweise Menschen vom rechten Weg abbringen. Bei Alkohol, Glückspiel und Tabak ist es ja (fast) allen klar. Aber auch andere Bereiche decken den vorhin angeführten Tatbestand ab. Ich rege daher eine spürbare Besteuerung von Heirat, Kinderkriegen und Mitgliedschaft in religiösen Vereinigungen an!

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( Kommentare)
am 06.03.2011 00:13

die tägliche blicke in die braune donau ...
da wäre eine kräftige pauschale für ALLE linzer längst überfällig ?!

für besucher gibt es die einblick-vignette oder auch den etwas günstigeren zehnerblock ツ

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cicero (6.590 Kommentare)
am 06.03.2011 04:50

Also einen Blick in die Donau leiste ich mir in Linz NICHT.
Wenn, dann schaue ich auf die Donau bei der Schlögener Schlinge.
Dort brauche ich auch keine Einschau-Vignette.
Und dort gefällt mir die Donau auch.

In Linz beginnts ?
Ein Märchen.
"Es war einmal" ....

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( Kommentare)
am 05.03.2011 22:31

WO die nicht geringen Einnahmen der Stadt hinfließen!
Alleine die Kommunalsteuer von den
zusätzlichen 80.000 Einpendlern,
muss ja rein theoretisch Linz zu einer steinreichen Stadt gemacht haben!
WO ist das ganze Geld?
Wo fließen die jetzigen Einnahmen hin?

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