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Der Markt ist tot: Bauern vernichten 600 Tonnen Kraut, Äpfel verfaulen

Von Josef Lehner, 13. September 2014, 00:05 Uhr
Der Markt ist tot: Bauern vernichten 600 Tonnen Kraut, Äpfel verfaulen
Überangebot: Im Eferdinger Landl wird heuer vieles nicht geerntet, weil die Verluste ohne die hohen Erntekosten schon hoch genug sind. Bild: Weihbold

EFERDING/LINZ. Russland-Krise macht Obst und Gemüse unverkäuflich – Selbst verschenken ist zu teuer.

In den vergangenen Tagen haben die Gemüsebauern der Efko-Genossenschaft die Krauternte auf rund zehn Hektar Fläche eingehäckselt. Auch bei Äpfeln sind die Preise so schlecht, dass eine Ernte die Verluste der Landwirte nur noch erhöhen würde. Die Früchte verfaulen. "Wir geben sie der Natur zurück. Für den Boden ist das Dünger", sagt Walter Schiefermüller, der Obmann der Efko-Genossenschaft.

Das Kraut muss allerdings vor den Augen der Kontrollore der Agrarmarkt Austria (AMA) vernichtet werden, damit eine Teilnahme am Entschädigungsprogramm der EU möglich ist. Es soll das Überangebot am Markt reduziert und damit der Preisverfall gestoppt werden.

"Niemand braucht auf die Bauern neidisch zu sein, weil das ist nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein", sagt Schiefermüller. Die Entschädigungen werden erst im Sommer 2015 überwiesen, und sie werden sehr niedrig ausfallen. "Ich rechne vielleicht mit 100 bis 200 Euro je Hektar." Womöglich gebe es gar nichts, weil die EU die Aktion am Donnerstag überraschend gestoppt hat – aus Polen waren viel zu hohe Mengen gemeldet worden. Das große EU-Land ist Hauptopfer der russischen Importverbote.

Verursacht hat die Krise einerseits die witterungsbedingt gute Ernte, andererseits die Importsperre Russlands. Auf dem EU-Markt stauen sich riesige Mengen. Unsere Bauern müssen sich immer wieder Kritik anhören, wieso die Ernte nicht für soziale Zwecke gespendet wird. "Wir geben immer wieder etwas an soziale Einrichtungen", sagt Schiefermüller. Im aktuellen Fall sei das aus mehreren Gründen nicht möglich.

15 Cent Verlust pro Kilo Apfel

Um den Verlust nicht noch weiter steigen zu lassen, können nicht auch noch Erntekosten getragen werden. "Bei Kraut ist eine Handernte nötig, die macht 50 Prozent der gesamten Produktionskosten aus", so der Efko-Obmann. Betriebsfremde Personen ernten zu lassen, sei aus Haftungsgründen problematisch. Die Logistik sei finanziell und organisatorisch nicht darstellbar, weil es sich um riesige Mengen handle. Auf einem Hektar gedeihen rund 60.000 Kilo Kraut.

Rasch vernichtet werden muss die Ernte, weil sonst der Boden belastet würde und sich Krankheiten entwickeln könnten. Kraut ist im oberösterreichischen Gemüsebau eine sehr wirkliche Kultur. Es wird auf rund 300 Hektar produziert, davon 140 Hektar für Sauerkraut. Rund 40 Bauern sind hier aktiv.

In Obstkulturen können Äpfel aber am Boden liegenbleiben, weil sie wie Dünger wirken. Der Markt ist tot. Die Industrie zahlt für Säfte, Marmeladen etc. nur vier Cent pro Kilogramm – zugestellt. "Nur die Erntekosten machen sieben bis acht Cent aus", sagt Schiefermüller. Daher werde heuer auf einem Teil der Plantagen nicht geerntet.

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256  Kommentare
256  Kommentare
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Bergbauer (1.738 Kommentare)
am 17.09.2014 13:04

Export von Massenware kann für unsere landwirtschaftliche Struktur nur im Desaster enden. Nur ist das Problem in diesem Fall ein ganz anderes. Wieso wird diese Obst und Gemüse tatsächlich nicht geerntet und verarbeitet. Eine Preis zu zahlen, bei dem sich wenigstens die Ernte auszahlt, wär doch immer noch ein Bombengeschäft für den Verarbeiter.

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( Kommentare)
am 17.09.2014 11:10

Ferkelmarkt KW 38/2014: Markt dreht sich ins Desaströse
Auch am heimischen Ferkelmarkt ist das stabile Absatzgeschehen der letzten drei Wochen Geschichte.

Die aktuellen Marktentwicklungen haben die Stabilisierungstendenzen am EU-Ferkelmarkt jäh zerstört. Die Auswirkungen der russischen Einfuhrsperren auf den europäischen Schweinemarkt sind inzwischen so groß, dass nicht einmal mehr das Stabilisieren der Schlachtschweinepreise auf bereits niedrigstem Niveau möglich ist.

http://www.bauernzeitung.at/?+Ferkelmarkt+KW+38+2014++Markt+dreht+sich+ins+Desastroese+&id=2500%2C1052482%2C%2C

--------------------

"da russ is schuid, dass hiazt unsara klan sauerl a nix mehr wert sand, owa de steiazohla wernds scho richtn .........."

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pepone (60.622 Kommentare)
am 15.09.2014 16:02

Österreich als neutrales ....

vergiss endlich mal diesen Ausdruck der seine Gültigkeit seit dem EU Beitritt verloren hat .. grinsen
ÖSTERREICH IST NICHT NEUTRAL !

es ist jammerschade was auf dem Landwirtschaftsmarkt passiert derzeit , aber von den EU Politiker SELBER herbeigeschaffen !
die Unkosten der Ernte decken NICHT mal die Selbstkosten , daher wird ,um Subventionen fliessen zu lassen, eingeäckert !eine " bodenlose " Gemeinheit !

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susisorgenvoll (16.429 Kommentare)
am 15.09.2014 19:21

mit den Unwetterschäden liest, wird man noch wütender!

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ichauchnoch (9.770 Kommentare)
am 17.09.2014 00:21

GKM müsste viel mehr ORF schauen - heute hat man wieder wortreich bewiesen ( Verfassungsrechtler en masse wurden engagiert), dass Strache unrecht hat, wenn er die Neutralität einfordert, denn die Neutralität, so wie sie uns ursprünglich eingeimpft wurde, gibt es so nicht mehr - Neutralität ist einzig und allein die Tatsache, dass sich Österreich nicht mehr in Kriegshandlungen einbringen darf, aber sonst?? Sonst ist alles erlaubt, was die ach so segensreiche EU verlangt (Sanktionen stehen der Neutralität demnach nicht entgegen!!!!), alles hat sich verdünnisiert, denn die EU hat die Neutralität sozusagen ausgehöhlt - nur, wir Österreicher wurden darüber nicht aufgeklärt, dass wir mit dem EU-Beitritt de facto die Neutralität aufgeben.

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( Kommentare)
am 15.09.2014 15:08

da sind ganze Generationen von den Subventionen verzogen worden - schade !!!

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forenseppel (2.724 Kommentare)
am 15.09.2014 15:11

und beim Jammern übertreffe ich sicher mehr als 50% der Landwirte. zwinkern

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felixh (4.849 Kommentare)
am 15.09.2014 11:29

was man nicht alles tut um KEINE billigen Lebensmittel zu bekommmen!!!!
Ich würde sofort losfahren un dmir den günstigen Salat, Gurgen usw holen, aber nein...........

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jamei (25.445 Kommentare)
am 15.09.2014 15:33

tust aber vorher den Artikel lesen.... grinsen

"600 Tonnen Kraut"......von Salat und Gurken steht da NIX...

Deine Zeile "Ich würde sofort losfahren un dmir den günstigen Salat, Gurgen usw holen, aber nein..........." ist für die......

Aber beim Eurospar habens jetzt 10 kg Kraut um € 3,99 fahr schnell hin......

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bernhardb. (1.696 Kommentare)
am 15.09.2014 09:37

"Das Jahr 2013 war von schwierigen Witterungsbedingungen geprägt, die sich regional verschieden auf die Obsternte auswirkten. Die Gesamtproduktion von Tafelobst belief sich auf 218.200 Tonnen und lag damit um 10% unter dem Zehnjahresmittel."

Also wegen 600 Tonnen = 2,75 % der Gesamtobsternte jammern ...

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bernhardb. (1.696 Kommentare)
am 15.09.2014 09:42

"Gemüseernte 2013
Die Ernte von Feld- und Gartenbaugemüse (inkl. Chinakohl) betrug 595.000 Tonnen, was trotz Flächenausweitung (+4% zu 2012) einem Minus von 3% zum Vorjahr sowie zum Fünfjahresdurchschnitt entsprach."

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Austria (2.281 Kommentare)
am 14.09.2014 23:15

Scholl-Latour mit der Politik des Westens ab: „Der dümmste Ausdruck, der den deutschen Kommentatoren in den vergangenen Monaten eingefallen ist, um jene Stimmen zu diffamieren, die ein Minimum an Objektivität bei der Beurteilung der russischen Diplomatie anforderten, lautet ‚Putin-Versteher‘.“ So in seinem posthum erscheinenden Buch "Der Fluch der bösen Tat – Das Scheitern des Westens im Orient“.
In dem Werk geht es nicht nur um das Folgen der westlichen Kriegspolitik in Libyen und Irak, sondern es ist auch eine Generalabrechnung mit westlichen Poltikern in Sachen Russland und Ukraine.
In Zusammenhang mit der Ukraine-Krise wirft Scholl-Latour dem Westen, insbesondere den USA und Großbritannien „umfassende Desinformation“ vor....

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sol3 (13.727 Kommentare)
am 14.09.2014 21:54

die Sanktionen haben nichts mit der EU zu tun. So sehen des Kaisers neue Kleider halt aus.

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ichauchnoch (9.770 Kommentare)
am 15.09.2014 19:03

nachdem diese Geschichte noch immer ganz an der Spitze der meistgelesenen steht, hab ich nocheinmal hineingeschaut, ob was Neues dasteht und jetzt frag ich mich, was ist mit isl.Staat gemeint???
Danke für die Antwort, man will ja nicht dumm sterben.

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jeep42001 (1.439 Kommentare)
am 14.09.2014 21:46

wegen 600to. Krautköpfe und eine Apfelernte bricht unsere Wirtschat in Panik.
Oh Gott warum gibt es in Österreich so viele "Schwach-u. Kurzdenker ?

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donauwalzer (758 Kommentare)
am 14.09.2014 20:41

Die BRD-Bundesbürger sehen Amerika so kritisch wie lange nicht mehr und wollen sich politisch von den USA emanzipieren. Zu diesem Schluss kommt die große transatlantische Erhebung eines US-Instituts. Vor allem für Präsident Barack Obama ist die Umfrage eine Ohrfeige.
Nur noch 58 Prozent der Bundesbürger hätten eine positive Meinung von den Vereinigten Staaten, teilte das US-Institut German Marshall Fund (GMF) mit. Im Vorjahr waren es noch 68 Prozent.
(t-online.de)

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( Kommentare)
am 14.09.2014 20:02

ist aber eine verschwindend kleine Menge
(ganze 15 LKW Ladungen);

wenn ich nur an die Mengen Äpfel denke,
die rund herum ungenützt auf den
Streuobstwiesen liegen bleiben.

Vgl. auch die am Naschmarkt täglich
vernichteten Mengen an Obst u. Gemüse.

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susisorgenvoll (16.429 Kommentare)
am 15.09.2014 15:01

ein Geheimtipp am Samstag kurz vor 12h einkaufen zu gehen ... Da bekam man Obst und Gemüse fast geschenkt! Das Heimschleppen war zwar nicht lustig, aber es hat sich ausgezahlt.

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( Kommentare)
am 15.09.2014 16:37

werden die LEBENSMITTEL (bevor man sie Bedürftigen überlässt
zwecks Preispolitik mit Kalk etc. unbrauchbar gemacht.

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krokofant (810 Kommentare)
am 14.09.2014 19:20

Ist der Bauer nicht am Feld,sitzt er zuhause und zählt Geld.

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alexius001 (2.214 Kommentare)
am 14.09.2014 16:30

die ersten worte die ein bauernkind lernt:
MAMA
PAPA
BEIHILFE !

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criticar (626 Kommentare)
am 14.09.2014 13:51

In Zeiten von facdbook, twitter usw. könnte ein Aufruf für eigene Ernte geschehen. Wenn Personen teilweise in Abfallbehälter wühlen könnte man ja auf den Feldern ernten bevor das Gemüse zerstört wird. Gerade bei Gemüsesorten die man problemlos lagern kann. Schade um das kostbare Lebensmittel

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reibungslos (14.259 Kommentare)
am 14.09.2014 19:24

transportiert die Hilfebedürftigen von z.B. Linz und Wien auf die Felder von Eferding und wieder zurück? Weil ein Auto werden diese Leute nicht haben und eine Zugfahrkarte werden sie sich auch nicht leisten können. Außerdem werden diese armen Leute ein Problem haben, größere Mengen Obst und Gemüse einzulagern.

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( Kommentare)
am 14.09.2014 11:53

Ein Bauer kommt in ein tschechisches Buff, seine Reaktion:
zuerst wars z'trucka,
dann z'nass
und zum Schluss z'teuer!

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krokofant (810 Kommentare)
am 14.09.2014 11:33

Die Bauern sollten nicht immer jammern,hättet ihr bei der
Wahl die FPÖ gewählt währe uns das alles erspart geblieben.

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silkro (1.256 Kommentare)
am 14.09.2014 11:47

Glaubst du wirklich ein FPÖler wäre der Rechtschreibung mächtig ?

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zappo1410 (18.016 Kommentare)
am 14.09.2014 12:02

und sind alle anderen so primitiv wie du ?

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silkro (1.256 Kommentare)
am 14.09.2014 17:57

Der Durchschnittswähler der FPÖ kommt eben aus einer bildungsfernen Schicht, das ist Fakt und dieser Poster beweist es eben.

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zappo1410 (18.016 Kommentare)
am 14.09.2014 18:01

ich vermute er ist ein SOZI !

ps. er ist sicher ein SOZI genau so wie du !

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jakobhollnstein (6.792 Kommentare)
am 14.09.2014 18:54

dann wär er eh Strache-Fan.

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Bergretter (2.313 Kommentare)
am 14.09.2014 14:01

dann wäre die Ernte anders ausgefallen, das Wetter wäre besser, überhaupt die politische Landschaft auf der ganzen Welt wäre anders, wenn die Bauern nur die FPÖ gewählt hätten. Gehts noch?

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reibungslos (14.259 Kommentare)
am 14.09.2014 19:26

ein schlechteres Wetter organisiert, gäbe es ein Missernte und hohe Preise. Das wäre erst in Gejammere.

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Bergretter (2.313 Kommentare)
am 14.09.2014 11:17

Es ist wie immer, es gibt heuer eine gute Ernte, von Allem wird zuviel produziert. Gottseidank gibt es jetzt das Russland-Embargo, darauf kann man jetzt die Schuld abwälzen und erneute Förderungen aus Steuergeldern verlangen statt sich nach Absatzmöglichkeiten umzusehen. Geht das auch, wenn ein Schuhfabrikant zu viel Schuhe macht, dass er dann die Überproduktion vernichtet und vom Statt Geld verlangt? Nein, das geht nur bei den Bauern. Die habe sich schon so daran gewöhnt, mehr als die Hälfte des bäuerlichen Einkommens erhalten sie nicht für ihre Arbeit sondern als Förderungen für alles mögliche. Aber jammern hilft anscheinend, einmal ist es zu nass, zu trocken, zu warm, zu kalt, zu windig, usw.,und immer erfolgt der Ruf nach Förderungen. Arme Bauern, die so am Tropf der Allgemeinheit hängen. Wann hört dieses Förderunwesen endlich auf, Herr neuer Finanzminister.?

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ichauchnoch (9.770 Kommentare)
am 14.09.2014 13:44

Wenn man solche Behauptungen aufstellt, dann sollte man schon auch begründen (können) woher man diese Weisheiten hat!!!

Ich hätte gerne eine Begründung nachgeliefert, weil solche Behauptungen kann man nicht unkommentiert im Raum stehen lassen.!!
Danke

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Bergretter (2.313 Kommentare)
am 14.09.2014 14:06

wenn man hier nach einer Begründung fragt, dann frage ich: liest man denn keine Zeitung , hört man denn kein Radio, da kann man sich umfassend und jahrelang informieren. Aber vielleicht will man das gar nicht wissen.

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ichauchnoch (9.770 Kommentare)
am 15.09.2014 16:32

"Nein, das geht nur bei den Bauern. Die habe sich schon so daran gewöhnt, mehr als die Hälfte des bäuerlichen Einkommens erhalten sie nicht für ihre Arbeit sondern als Förderungen für alles mögliche."

Wo könnte ich das bitte nachlesen??? Aber nicht vielleicht so ein Schmierblattl von SPÖs Gnaden nennen, die es mehrfach gibt.

Objektivität gibt es ja kaum - Zeitungen sind von allen möglichen Leuten und allen möglichen Zuwendungen abhängig, daher wirdd dann auch immer eher so geschrieben, wie es für die Förderer günstig ist, nicht wahr.
Daher bitte eine unverfängliche Quelle!!!

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lancer (3.688 Kommentare)
am 14.09.2014 09:06

...nur auf einen Kunden setzen.

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GunterKoeberl-Marthyn (17.899 Kommentare)
am 13.09.2014 23:35

könnten nun die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine wirklich gelöster nachgehen, wären wir mit den Sanktionen nicht gebunden, den jungen Außenminister jetzt hinzuschicken, ohne diesen von mir angeführten Background, ist eigentlich eine politische Zumutung!

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zappo1410 (18.016 Kommentare)
am 14.09.2014 05:22

selber Zwerg !

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( Kommentare)
am 14.09.2014 06:11

( wie es ein normaler Mensch versteht), mußten andere Wege gesucht werden.

Zur Erinnerung, falls vergessen:
http://derstandard.at/1397520853199/Ukraine-Angespannte-Lage-vor-Treffen-in-Genf

Ukraine-Gipfel in Genf: Einigung auf Entwaffnung illegaler Gruppen
Putin behält sich in TV-Auftritt das Recht vor, Militär in Ostukraine einzusetzen
¡17. April 2014, 21:27!

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( Kommentare)
am 13.09.2014 20:13

Wenn das Einackern von Kraut unter Aufsicht von AMA-Beobachtern schon mehr bringt, als es zu ernten, wird das wohl auch künftig ein neues Geschäftsmodell sein.

Das in Österreich gebrauchte Kraut kann ja dann aus Ungarn importiert werden, die ebenfalls zum Einackern verdammt werden, aber Geschäftssinn beweisen und es gleich ins Ausland umleiten.

Nach der Kommission natürlich !

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tacitus (4.799 Kommentare)
am 14.09.2014 13:04

RAIKA, das Lagerhaus, die Molkereien verdienen gut daran, nächstes Jahr wird noch mehr Dünger gekauft, ein noch grösserer Kredit für den neuen Traktor aufgenommen und der Milchpreis gesenkt. Ja die ÖVP tut was für die Bauern !!

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strasi (4.410 Kommentare)
am 13.09.2014 20:11

Hauptopfer der russischen Importverbote.
Ganz einfach: Sind sie doch, mit den baltischen Staaten, die größten
Kriegshetzer. Wollen mehr Nato-Truppen usw.
Wenn ihnen die Russen nichts mehr abkaufen, dann könnten sie auf diese
halt mit Krauthäupl und Äpfel schießen. Eigentlich müssen ihnen die
Amis das abkaufen, sind sie für diese "Anbiederer" doch die größten
Sponsoren.
Dass die EU nun diese Aktion stoppt, verwundert nicht, ist doch der
Agrarmarkt schon früher durch betrügerische Falschmeldungen aufgefallen.
Südländer, Olivenbäume, Südfrüchte, die entweder auf Berggipfeln oder
im Meer gewachsen sind, um ihre Existenz nachzuweisen.
Sanktionen - Gegensanktionen usw.: Leidtragend die Völker beiderseits.
Daher weg mit diesem Wahnsinn!!!

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jakobhollnstein (6.792 Kommentare)
am 13.09.2014 21:24

Polen sind die größten Kriegshetzer.
Weiß das die FPÖ auch schon?

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netmitmir (12.398 Kommentare)
am 13.09.2014 22:44

.... die Östereichischen Bauern waren bei den Almflächen aber auch nicht ganz so ehrlich. Wie heißte es so schön : "Kehre zuerst vor der eigenen Tür !

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( Kommentare)
am 14.09.2014 07:30

ein Fehler des Baumeisters,
nicht des Maurers.
Von einem diffusem Plan lässt sich die Aufgabe nicht unbedingt korrekt rauslesen...

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dalistift02 (5.019 Kommentare)
am 13.09.2014 20:06

Überweisungen vom vermoderten Krauthäuptel und den Düngeräpfel.
Wer zahlt mir meine vielen Unzen zurück , die ich als junge Versoffen habe ? zwinkern)

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( Kommentare)
am 13.09.2014 20:05

- Ihr habt Verträge mit den Handelskonzernen.
- Die Handelsfirmen verkaufen nicht MEHR, auch wenn ihr heuer eine bessere Ernte hattet.
Die Handelskonzerne rechnen mit dem Quadratmeter in ihren Geschäften und wenn die Gemüsequadratmeter nicht das bringen, was sie sollen, dann dürft ihr eure Ernte laut Vertrag nicht verschenken, sondern müsst diese vernichten.

Bitte seid doch ehrlich!

Ach ja, bei der Überproduktion ist der fehlende Russlandexport schuld????? Da habt ihr billige Ausreden um EU-Gelder zu bekommen. Nennt doch endlich einmal, wieviel Prozent ihr nach Russland geliefert habt. Die Fleischproduzenten sind hier um vieles ärmer als die Gemüseproduzenten und verlieren mehr.

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Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 14.09.2014 18:53

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capsaicin (3.767 Kommentare)
am 13.09.2014 19:32

conclusio: dass dieses FACHWISSEN --> kana verwenden kann...

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