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Ausweg aus der Plastikfalle: Müll vermeiden und Kunststoffe vereinfachen

Von Ulrike Rubasch, 20. Dezember 2018, 00:04 Uhr
Ausweg aus der Plastikfalle: Müll vermeiden und Kunststoffe vereinfachen
Nur ein geringer Teil der Kunststoffverpackungen wird wiederverwertet, das meiste wird verbrannt und landet auf der Deponie oder in der Natur. Bild: (Plastic Planet/ORF)

LINZ. Runder Tisch der OÖNachrichten: Plastik ist nicht nur Problem, sondern Teil der Lösung.

80 Prozent des Mülls im Meer ist Plastik. In Österreich wird ein großer Teil des Kunststoffabfalls verbrannt, nur 33,6 Prozent werden wiederverwertet. Mikroplastik, dessen Auswirkungen unerforscht sind, wurde bereits im menschlichen Organismus nachgewiesen. Gleichzeitig steigen der Konsum und der Kunststoffverbrauch. Um Auswege aus der Plastikfalle zu skizzieren, luden die OÖNachrichten zum Runden Tisch – just an dem Tag, an dem die EU die Einwegplastikrichtlinie verabschiedete (siehe Seite 5).

 

Sind die Maßnahmen der Politik mehr als bloße Kosmetik?

"Wir stehen am Anfang der Maßnahmen. Die EU-Richtlinie ist ein guter Wurf mit viel Symbolik", sagte die Umweltexpertin von Global 2000, Lisa Kernegger. Von der Politik müssten mehr Impulse kommen, um das geballte Recycling-Know-how Europas mit 1000 Unternehmen und 30.000 Beschäftigten in der gesamten Wertschöpfungskette – Produktdesign, Materialwahl, Verpackung – zu nutzen, sagte Gerold Breuer, Marketingleiter des Ansfeldner Kunststoff-Recyclingmaschinen-Weltmarktführers Erema.

 

Vordringlichste Maßnahmen?

An oberster Stelle stand bei den Diskutanten: Müll vermeiden und möglichst viel Kunststoff wiederverwerten bzw. langlebige Kunststoffe einsetzen. "Wir Konsumenten sollten nur das konsumieren, was wir wirklich brauchen", sagte Manfred Stanek, Chef des Kremsmünsterer Verpackungskonzerns Greiner Packaging. Oberstes Gebot sei, dass kein Kunststoff in die Natur gelange, so die Global-2000-Vertreterin. Roland Wohlmuth, Vorsitzender des Landesabfallverbandes OÖ: "Der beste Abfall ist jener, der gar nicht erst anfällt" – nur kann es sich der Konsument oft nicht aussuchen.

 

Kunststoff als Teil der Lösung?

Kunststoff wird der wichtigste Werkstoff der Zukunft sein. Je einfacher ein Kunststoff zusammengesetzt ist, je weniger Druckfarben und Materialien eingesetzt werden, desto leichter ist er wiederverwertbar. Dorthin soll die Industrie, fordert Stanek. "Es ist sinnvoll, die Lebensmittel gut mit Kunststoff zu schützen, weil sie einen hohen CO2-Eintrag haben. Aber wir müssen die Verpackung recyclingfähiger machen." Die Unternehmen hätten Verantwortung für die Produkte, die sie auf den Markt bringen, betonte Wohlmuth. Kernegger: "Bei Mehrweg-Systemen kann Plastik Teil der Lösung sein."

 

Unternehmen arbeiten "umweltschonend": grünes Mäntelchen oder echtes Umdenken?

"Wir bemerken eine wahnsinnige Dynamik in den vergangenen 24 Monaten, das ist kein Greenwashing", berichtet Stanek. Die großen Markenartikelkonzerne wie Coca Cola und Henkel würden bei den Recyclern nach komplett recycelbaren Gebinden fragen. Greiner selbst hat sich das Ziel gesetzt, bis 2025 100 Prozent seiner Produkte recycelbar zu machen. Derzeit liege man "weit unter 50 Prozent".

 

Bioplastik – gut oder schlecht?

Bio-Plastik sei absolut kein Ersatz für klassischen Kunststoff, waren sich alle einig. Das Problem mit den "kompostierbaren" Plastiksackerln und "abbaubaren" Kunststoffen ist ein zweifaches: Einerseits werden wertvolle Agrarflächen für deren Produktion verschwendet. Andererseits sind die Materialien nicht genormt und für die Konsumenten und Recyclingindustrie kaum zu erfassen.

 

Rückfluss und Pfand:

"Wir haben ein großes Problem mit dem Rückfluss von Kunststoff. Viel landet im Müll oder in der Natur", weiß Wohlmuth. Deshalb halten alle Teilnehmer ein Pfandsystem in Teilbereichen, etwa auf PET-Flaschen wie in Deutschland, für sinnvoll. So könne Abfall wieder zum Wertstoff werden.

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150  Kommentare
150  Kommentare
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betterthantherest (33.875 Kommentare)
am 20.12.2018 20:26

Sch... wegen ein paar Bakterien und Keime nicht an.

Der Hygienewahn ist auch ein Übel unserer zeit.

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hochhaus (1.821 Kommentare)
am 20.12.2018 20:14

Die propagierten Glas-Einweg-Milchflaschen sind doch auch keine Lösung!
Möchte nicht wissen, welches Vielfaches an Energie dafür benötigt wird im Vergleich zu Plastikflaschen.

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kleinerdrache (9.944 Kommentare)
am 20.12.2018 20:22

Ein Pfandsystem kostet Geld - viel Geld.
Die Kunststoffindustrie verdient aber viel Geld - seeehr viel Geld.
Die Industrie will ein Pfandsystem nicht einführen (würde ja Kosten verursachen).

Es kostet auch ein Umdenken in der Bevölkerung - das einfach "wegwerfen" muss endlich aufhören.

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am 20.12.2018 20:49

stimmt, ich wünsche mir vom Christkindl heuer, dass ich auch Menschen die anders denken als ich, zuhöre, nicht verarsche(außer ich habe geklont), und sonst aufmerksam bin.

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Almroserl (7.529 Kommentare)
am 20.12.2018 22:01

Für dede!

https://www.youtube.com/watch?v=35x_rwyBh-8

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am 20.12.2018 22:17

bevor ich mir das jetzt anhöre, die Erde hat Schichten, das Erdöl ist ein Puffer zwischen den sich reibenden Flächen, ähnlich dessen was wir zwischen den Knochen haben. und dann fange ich an zu denken....

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am 20.12.2018 22:23

so gar er jodelt - bella

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Almroserl (7.529 Kommentare)
am 20.12.2018 22:34

Da hüpft das Herz (-:

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Almroserl (7.529 Kommentare)
am 20.12.2018 22:25

Wow, ein interessanter Gedanke, das Erdöl als Gelenksschmiere zwischen den Kontinentalplatten.

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am 20.12.2018 22:46

https://www.youtube.com/watch?v=4bcnO3VQ_fc

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Almroserl (7.529 Kommentare)
am 20.12.2018 22:44

Kommt darauf an, was du alles rechnest bei der Herstellung von Plastik.

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am 20.12.2018 22:57

Glas ist auf jeden Fall harmloser.

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Almroserl (7.529 Kommentare)
am 20.12.2018 23:08

Von den Plastikflaschen geht Plastik ins Essen.

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weinberg93 (16.319 Kommentare)
am 20.12.2018 23:32

Almroserl:
Bitte auch den Energieeinsatz (auch graue Energie der Reinigungsstraße) und den Chemie-Einsatz der Reinigung nicht vernachlässigen!

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Almroserl (7.529 Kommentare)
am 20.12.2018 23:39

Besonders für die Reinigung der Einwegflaschen.

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kleinerdrache (9.944 Kommentare)
am 20.12.2018 19:01

Man sollte Plasitk als wertvolle Recource betrachten - Plastik ist zu wervoll, um einfach weg geschmissen zu werden.

Es fehlt (wie bei allen Umweltthemen) ganz einfach ein Gesamtkonzept.

Ein z.B. Pfandsystem wäre mal ein Anfang.

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am 20.12.2018 19:09

Plastik ist keine 'Ressource' - Plastik ist von Mensch erfunden - Ressourcen sind die Welche, und ich sag jetzt absichtlich "Mutter Erde" für uns hat.

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kleinerdrache (9.944 Kommentare)
am 20.12.2018 19:32

?

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am 20.12.2018 20:16

du bist das Fragezeichen, keine Ahnung, du fragst immer!
Ich kann dir nur diese Antwort geben "man fühlt es"

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Almroserl (7.529 Kommentare)
am 20.12.2018 22:05

Manchmal muss man seine Gedanken erklären. Erdöl soll als Kohlenstoffspeicher besser im Boden bleiben und nicht in rauen Mengen verbrannt werden.

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am 20.12.2018 23:02

dann ist es ein Antrieb, der auch eine Rolle in unseren Knochesystem spielt. Wasserstoff hat die Explusion in sich, der die Zellen bewegt.
alles reichlich kompliziert und doch so einfach.

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am 20.12.2018 23:03

und dann sag mir mal einer, wir hängen nicht ab von den vier Elementen.

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Almroserl (7.529 Kommentare)
am 20.12.2018 23:19

Manchmal funktioniert's Wlan nicht, dann kennt sich der Mensch wieder nicht mehr aus. Ein Mensch ist wirklich sehr kompliziert.

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am 20.12.2018 18:45

dede,
wieder einmal nicht viel verstehen. Zum Beispiel,
da kommt eine von der Toilette herauf, naja, wenn man so schaut, wie es so manche nut der Hygiene an öffentlichen Toiletten hält, anstelle von Händewaschen die Haare ein bisserl richten und dann geht sie zur Salatabteilung und wählt sich den ihr passenden Salat mit Handkontakt aus.
Hustet währenddessen noch ein paar ihre Lungenschleimbläschen in die Hand und weiter geht es.

Da brauchst du arme dede und dein gscheiter, siebenkantiger Kollege, mir wirklich nichts von Essig zur Desinfektion erzählen. Apetitlich, hygienisch und desinfisziert ist ein Unterschied, den du, wie ich sehe, nicht kennst. Aber darfst wie immer weiterschreiben.

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am 20.12.2018 19:18

ich weiß, aber Geld ist wirklich das Keimbeschmutzeste das es gibt. Ich habe es zu genüge beobachten können, Leprakranke usw. haben es in der Hand gehabt und dann ich - oh scheisse - aber ich habe auf das Wasser vertraut - habe es weggespült.
Es gibt nichts Keimfreies und es gibt das Schicksal!

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am 20.12.2018 19:20

und Essig ist desinfizierend und basisch zugleich.

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am 20.12.2018 19:21

natürlich natürlicher Apfelessig. glaub ma.

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am 20.12.2018 19:23

und ich bin nicht arm.

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siebenkant (1.837 Kommentare)
am 20.12.2018 16:19

Was jeder Mensch machen kann, außer keine Produkte mit Mikroplastik kaufen und Verpackungen vermeiden, ist etwas sehr Einfaches. Bei jedem Spaziergang ein Plastiksackerl mitnehmen und den Plastikmüll aus der Landschaft einsammeln und zuhause in der gelben Tonnen entsorgen. Dann wird es nämlich gar nicht zu Mikroplastik.

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am 20.12.2018 20:10

https://www.youtube.com/watch?v=q6vOY8QLbK4

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am 20.12.2018 15:52

Klopapier könnte man in Papier verpacken!

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pepone (60.622 Kommentare)
am 20.12.2018 16:11

grinsen grinsen

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siebenkant (1.837 Kommentare)
am 20.12.2018 16:12

Für Fortunatus:
https://www.youtube.com/watch?v=LiAf1YPTELo

Warum bauen sie keine Filter ein in alle Kläranlagen.

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siebenkant (1.837 Kommentare)
am 20.12.2018 16:15

Es gibt viele Dokus. https://www.youtube.com/watch?v=Qq5XzxGAHV8

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am 20.12.2018 19:26

Forti checkt des net.

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am 20.12.2018 16:40

ein wirklich netter gag dieser Firma. In Peeling Crems wurde fast immer Mandelnussschalen, oder Schalen von exotischen Früchten verwendet, da diese die tote Haut an der Oberfläche wegreiben müssen. Dieser Gag kommt beim Konsumenten gut an, aber mit Microplastik erreichst du diesen Effekt nicht. Microplastik hat eine Glättung der Haut zur Folge, eine bessere Konsistenz der Creme, aber nicht den Reinigungseffekt, dafür ist Mikroplastik viel zu fein.

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am 20.12.2018 20:29

oder auf die vier Elemente vertrauen, Jesus ist sicher stolz auf mich, aber um das geht es ja grad nicht - allem meinen Freunden wünsche ich und mir, dass wir im Frieden leben.

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Almroserl (7.529 Kommentare)
am 20.12.2018 22:41

Das Mädel ist so gut und weiß es nicht.
https://www.youtube.com/watch?v=zXinIav-BeU

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am 20.12.2018 22:55

wow, ich liebe Bass und des Mädl hoats drauf.

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Almroserl (7.529 Kommentare)
am 20.12.2018 23:42

Mir gefallen alle Instrumente mit braunen runden weiblichen Körperformen (-;

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pepone (60.622 Kommentare)
am 20.12.2018 15:01

von Fortunatus (8293)
20.12.2018 12:30 Uhr

betterthantherest,
ich kaufe keine unverpackten Lebensmittel in Selbstbedienungsgeschäften. Die wird mit einparfümierten Händen betatscht und durchgedrückt und wieder weggelegt. Wieviele waschen sich wie oft die Hände, husten in die Hände und noch vieles mehr.

Frage :

sind die angebotenen Lebensmitteln an der Theke im Einzelhandel hygienischer ?

bsp :
der Metzger schneidet die Wurst und das Semmel auf, oder ein Stück Fleisch ,danach tippt er den Preis in die Kassa ,nimmt das schmutzige Geld in die Hand und gibt Retourgeld aus der SCHMUTZIGE Kassa .
Wie sauber sind seine Gummihandschuhe ?
Wie Sauber ist die Kassa wo auch anderen mit ihren fettigen Handschuhen eintippen ? usw usw ...

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am 20.12.2018 15:13

pepone,
flöhe aus Beiträgen suchen, das mag ich nicht.
Ich habe von Gemüse, Salat und nicht vom Fleischhauer mit seiner Leberkässemmel geschrieben. Erstens esse ich diese nicht, zweitens findest du keinen Fleischhauer mehr, welcher mit Lebensmittel ohne Handschuhe arbeitet und gleichzeitig auch kassiert.

Es gibt sehr viele Salate auch fertig gemischt, ohne Dressing in Sackerl verpackt. Ich bringe natürlich die Sackerl mit den anderen Sackerl und Verpackungen, gesammelt in das Altstoffsammelzentrum, wo es in die verschiedenen Behältnisse kommt. Jeden Mittwoch ganztägig offen und Samstag Vormittag.

Heuer im Sommer hat sich das Problem ohnedies nicht gestellt. Ich habe auch keine Angst vor dem, was auf dem Salat an Keimen oben ist. Nur da wird zuerst in die Hand gehustet, weil man krank ist und dann wird der Salat geprüft, ob er auch ein hartes Herz hat.
Nein danke, da vergeht mir der Salat.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 20.12.2018 16:17

Nur da wird zuerst in die Hand gehustet, weil man krank ist und dann wird der Salat geprüft, ob er auch ein hartes Herz hat.
Nein danke, da vergeht mir der Salat.

das macht doch der Verkäufer an der Theke auch !!!

auch Angestellten wenn sie Kisten um oder ausräumen .usw usw...
beobachte mal was alles in den Geschäften passiert

Es gibt Empfehlungen Gemüse und Obst lauwarm abzuwaschen .
AUCH SALAT !

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am 20.12.2018 16:46

pepone,
Hygienebakterien lassen sich nur mit Seife entfernen. Seifegeschmack lässt sich nicht mehr vom Salat entfernen.
Dass ich den Feldsalat im Sommer abwasche ist schon alleine wegen der Läuse und evtl. anderem Getier. Ich bin auch kein Reinlichkeitsmuffel, aber bestimmte Dinge, vor denen graut mir halt, wenn ich sehen muss, wie eine Dame mit Duftwolke vor mir den Salat mit den Fingern abtastet.
Lass mir diese Freude, ich lass dir auch deine Freude, wie du den Salat zubereitest.
O.K.

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siebenkant (1.837 Kommentare)
am 20.12.2018 16:10

Viel schädlicher ist das Plastik.
https://www.youtube.com/watch?v=h2dhoNN3oas

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siebenkant (1.837 Kommentare)
am 20.12.2018 14:33

Wie lange will die Politik noch reden, bevor endlich fair gehandelt wird?

Mikroplastik in Waschmittel und Körperpflegeprodukten sofort verbieten, das braucht kein Mensch. Unnötige Verpackung verbieten, Obst und Gemüse brauchen keine Verpackung, es wächst in der Natur und kann gar nicht keimfrei angeboten werden. Wer Angst vor fremden Keimen hat, darf keinen Geldschein angreifen, da findet man viel mehr als auf dem offenen Gemüse im Supermarkt.

Die Politik könnte den Bauern helfen und die Direktvermarktung fördern und nicht mit Registrierkassenpflicht die kleinen Nebenerwerbsbauern umbringen.

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am 20.12.2018 14:57

siebenkant,
Du hast heute schon die Möglichkeit Produkte zu kaufen, welche kein Mikroplastik enthalten. Warum erkundigst du dich nicht? Nicht nur immer die Schuld an die Politik schieben. Trägst du selber keine Verantwortung für die Umwelt?

Mikroplastik wurde ja auch nicht aus Jux in Waschmittel verarbeitet, weil du behauptest, dass das niemand braucht. Du willst ja deine Wäsche in der Waschmaschine waschen, die soll dann wieder wie neu herauskommen und nicht "Ausgewaschen" wie es früher der Fall war.

Wer Angst vor fremden Keimen hat, darf keinen Geldschein angreifen, da findet man viel mehr als auf dem offenen Gemüse im Supermarkt. Ich kann es mir nicht leisten, den Geldschein zu essen, ich kaufe mir darum Gemüse, das ich dann esse und da brauche ich nicht die vielen Keime, Bakterien, Tröpfchenpacillen, welche nur mit Seife aber da auf der Hand vor dem Essen Zubereiten abwaschbar sind.

Oder wäschst du den Salat immer mit Seife?

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siebenkant (1.837 Kommentare)
am 20.12.2018 15:08

Das mache ich ja schon längst, ich kaufe absolut kein Mikroplastik ein und kenne mich mit Hygiene aus, besser gesagt, ich lasse mir keine Märchen mehr erzählen.

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( Kommentare)
am 20.12.2018 15:54

wenn man wirklich soviel Angst hat, könnte man den Salat mit effektiven Mikroorganismen reinigen.

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( Kommentare)
am 20.12.2018 15:59

nebenbei wird Salat ohnehin mit Essig verzehrt - Essig ist desinfizierend.

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