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100.000 Euro Eigenheimbonus für Häuslbauer?

Von nachrichten.at/apa, 20. Februar 2024, 11:04 Uhr
Land stützt Kredite für die Häuslbauer
Zinszuschüsse fürs erste Eigenheim von Jungfamilien seien auch überlegenswert. Bild: colourbox

WIEN. Beim von den Sozialpartnern geforderten Baupaket löst der Vorschlag für einen nicht rückzahlbaren Eigenheimbonus Erklärungsbedarf beim FSG-Chef und obersten Baugewerkschafter Josef Muchitsch (SPÖ) aus.

Der Bonus soll gedeckelt "bis zu 20 Prozent der Kosten" abdecken und "in die Richtung von 100.000 Euro" gehen, sagten Muchitsch und WKÖ-Chef Harald Mahrer (ÖVP) gestern. Doch um den Bau anzukurbeln, sei der Fokus auf den sozialen Wohnbau zu legen, sagte Muchitsch am Dienstag.

Der Eigenheimbonus sei ein Vorschlag der Arbeitgeber, der in das sozialpartnerschaftliche Papier eingearbeitet worden sei, erläuterte der Vorsitzende der Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) im Ö1-"Morgenjournal". Die Förderung von Eigenheimen brauche "nicht das größte Volumen", das nötig sei, um den Baumotor wieder anzukurbeln. "Die Wohnbauförderung ist hier sicherlich der größte und der beste Hebel." Aber auch das Schaffen eines Eigenheims sei im ländlichen Raum ein großes Problem für junge Familien geworden. Daher gebe es auch rund um das Schaffen eines Eigenheims verschiedene Vorschläge. "In welcher Form, in welcher Ausrichtung, mit welchen Richtlinien, das ist ja alles noch zu bewerten beziehungsweise auch zu diskutieren."

Zinszuschüsse fürs erste Eigenheim von Jungfamilien

Ein großes Eigenheim solle nicht förderbar sein, meinte der Sozialdemokrat. Aufgrund der Abschaffung der Zweckbindung der Wohnbauförderung sei dieser Bereich aber "auf der Strecke geblieben", erinnerte Muchtisch. Es gehe um die Förderung von Eigenheimen, die bei der Fremdfinanzierung Probleme haben. Zu Berücksichtigen seien etwa die Größe des Eigenheims und das Verhindern von Missbrauchsmöglichkeiten. Zinszuschüsse fürs erste Eigenheim von Jungfamilien seien auch überlegenswert. Bauland sei für sozialen Wohnbau zu sichern, sagte der Gewerkschafter analog zur SPÖ, für die er im Nationalrat sitzt. Alte Sportstätten zu sanieren, sei eine gute Idee von Vizekanzler und Grünen-Chef Werner Kogler. Insgesamt brauche es ein umfassendes Paket.

Die türkis-grüne Regierung berät intern noch, wie ein angekündigtes Konjunkturpaket samt Bauaspekt ausschauen soll. Die FPÖ will die Bundesmittel für den gemeinnützigen Wohnbau auf ein Prozent des BIP steigern und Kreditzinsen stützen. Die NEOS wollen keinen Eigenheimbonus, denn das sei "pure Gießkanne".

Das Gewerkschafts- und Arbeiterkammer-nahe Momentum Institut forderte am Dienstag "mehrere Milliarden Euro" im Konjunkturpaket für den sozialen Wohnbau. Die Wohnbauförderung sei ein Schlüssel zur ausreichenden Finanzierung leistbarer Wohnungen.

Mangel an leistbaren Wohnungen droht

Es drohe künftig ein Mangel an leistbaren Wohnungen. Denn die Baubewilligungen für den sozialen Wohnbau hätten sich seit 2019 halbiert und die Wohnbauförderung sei in den vergangnen drei Jahrzehnten um zwei Drittel eingebrochen - 2022 habe sie 0,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen. Letzter Höhepunkt war zur Jahrtausendwende der Wert von 1,4 Prozent, 2010 waren es immerhin noch 0,9 Prozent. "Heutzutage fehlen 4,5 Milliarden Euro an staatlicher Wohnbauförderung, wenn man die Spitzenwerte aus den 90er-Jahren zum Vergleich heranzieht", so Momentum-Ökonom Leonard Jüngling.

Die Immobilienpreise sind von 2010 bis 2023 um 113 Prozent gestiegen und private Mieten um 73 Prozent. Gemeindewohnungen wurden um 49 Prozent teurer und Genossenschaftswohnungen um 48 Prozent, während der Verbraucherpreisindex um 44 Prozent nach oben kletterte, rechnet Momentum vor.

Die Aussagen von Muchitsch fanden medial besondere Beachtung. Denn er hatte kürzlich seinem Parteichef Andreas Babler über ein Interview ausgerichtet, dieser solle wirtschaftsfreundlichere Signale aussenden. Das habe aber nichts mit einem Baupaket zu tun, ging Muchitsch auf Nachfragen nicht weiter auf diese Kritik ein, die er lieber als "Appell" sehen will. Jedenfalls stehe er hinter Babler, betonte der FSG-Chef.

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147  Kommentare
147  Kommentare
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StefanieSuper (5.153 Kommentare)
am 22.02.2024 10:00

Also €100.000,00 "Geschenk" für die Häuslbauer - aber von wem kommt dieses Geschenk? Nicht von Mahrer und Co - nein von uns Steuerzahler! Und wer sind diese Steuerzahler? Nicht der Herr Wolf oder Benko - die haben es sich richten können, durch die Wahl eines ihnen gut gesinnten Finanzamtes - nein, der kleine Mann, der nicht so mächtig ist, darf diese Rechnung bezahlen. Wahrscheinlich sitzt der selber in einer immer teurer werdenden Mietwohnung und fragt sich ob er sich heuer überhaupt einen Urlaub leisten können wird. Dafür hat in OÖ eine Sondertantieme an seine leitenden Angestellten und Aufsichtsrat stolz präsentiert, weil es ja so gut gelaufen ist, mit den höheren Stromkosten etc. So geht die Verteilung von unten nach oben. Dass der Herr Mahrer nicht viel von Wirtschaft versteht hat er doch mit seiner Kollegin mit seiner Firma "Haus Austria" bewiesen, bevor diese in einem Konkursverfahren die Segel gestrichen hat.

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MaxXI (648 Kommentare)
am 22.02.2024 11:00

Ein Bauunternehmer im Bekanntenkreis hat trotz gut laufender Geschäfte € 110.000,- Corona Förderung kassiert und sich dafür ein neues Wohnmobil geleistet.
Diese Rauzerei der Baufirmen ist zum kotzen.....

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schubbi (2.955 Kommentare)
am 21.02.2024 18:55

Die ÖVP will die Bodenversiegelung ankurbeln und Steuergelder verschenken.
Was willst mit solchen Typen noch machen ?

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Kukilein (254 Kommentare)
am 21.02.2024 16:35

Die Energiekosten insbesondere die Stromkosten sind viel zu hoch! Österreich hat jetzt schon eine fast doppelt hohe Inflation in den letzten Monaten gehabt als der Rest der Eurozone. 100.000 Euro Bonus Bauförderung würde die Inflation noch weiter beflügeln. Die Schwarz- Grüne Regierung scheint völlig realitätsfremd zu sein. Von Wirtschaftskompetenz keine Spur mehr. Anstatt endlich die Energiepreise anzugehen. Das wäre so einfach. Der sauteuere Netzausbau muss endlich gestoppt werden, weil der Stromverbrauch seit Jahren sinkt. Wir brauchen entweder C02 Speicherung oder Speicher für erneuerbare Anlagen. Beides hilft den für uns nicht mehr leistbaren Netzausbau endlich zu stoppen. In Oberösterreich ist Landesrat Achleitner verantwortlich für die verfehlte Energiepolitik. Was macht der den ganzen Tag? Einen Fototermin nach dem anderen? Wer kann hier in Oberösterreich eine zukunftsfahige Energiepolitik betreiben, wer Ordnung schaffen in der maroden Energiewirtschaft? Wen kann wählen?

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betterthantherest (33.910 Kommentare)
am 21.02.2024 14:41

Bei massiv einbrechenden Umsätzen wurde gleichzeitig die Marge um 10 % erhöht.
Das berichteen Wienerberger.

Die Party soll nun auf Steuerzahlerkosten weitergehen.

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t.a.edison (2.485 Kommentare)
am 21.02.2024 14:15

Nun, das ist halt so, bei PV-Anlagen wurscht, weil ja grün, bei Wärmepumpen wurscht, weil ja grün, bei E-Autos wurscht, weil ja grün, bei Reparaturbonus wurscht, weil ja grün, Klimaticket wurscht, weil ja grün..... und hier liegen die Förderungen durchschnittlich höher als bei 20%
Aber (leistbarer) Wohnraum ist halt nicht grün, muss man akzeptieren, und alle die vor Corona, 2021, 2022, 2023 usw. gebaut haben, haben dann halt sowieso Pech gehabt, muss man akzeptieren.
Aber vielleicht hilft es ja dem Rene Blanko, wenn er für jedes Gebäude, dass er fertig baut 100.000 Euronen Zuschuss bekommt. Beim kurzen Olaf wäre es halt nur ein Tropfen auf den heißen Stein....

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Joob (1.350 Kommentare)
am 21.02.2024 14:15

Ja geht's noch! Wir haben unser Haus auch ohne diesem Geschenk gebaut. Wir haben halt jahrelang dafür gespart und sind nicht im Urlaub gewesen.

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schubbi (2.955 Kommentare)
am 21.02.2024 18:57

Falsche Zeit erwischt. Heutzutage gibt’s Geld in Massen zu verschenken. Staatsschulden sind sei5 Corona nicht mehr erwähnenswert.
Österreich wird bald soweit sein wie Griechenland vor 20 Jahren. Wenn nicht noch schlimmer

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MaxXI (648 Kommentare)
am 21.02.2024 12:23

Wie weltfremd und naiv werden die Steuergelder verteilt.....schön langsam kommt die Frage auf, sind die Leute mit diesen Vorschlägen überhaupt handlungsfähig...

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schubbi (2.955 Kommentare)
am 21.02.2024 18:58

Die leiden alle an schwerer geistiger Umnachtung und sind eine große Gefahr für unser Land

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laskpedro (3.371 Kommentare)
am 22.02.2024 07:52

völlig d accord.. me hätten hier schon lange die pflegschaftsgerichte einschreiten und die zahlreichen anträge auf sachwalterschaft bearbeiten müssen

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telepath (353 Kommentare)
am 21.02.2024 09:52

Die Idee ist im Kern trotz aller Kritik eine gute: Bei 500.000 Bausumme finanzieren sich (derzeit) 100.000 Euro von selbst. Denn, wenn nicht gebaut wird, gibt es keine Mehrwertsteuer für die Baustoffe, auf die Planungs- und Arbeitskosten etc. Zusätzlich werden das Problem der Arbeitslosigkeit gemildert, die Wirtschaft belebt und die Wohnungsnot gemildert, weil mit dem Einzug der neuen Hausbesitzer Mietwohnungen frei werden.
Diese Förderung sollte größer ausgerollt werden, sodass auch der soziale Wohnbau einen starken Impuls erfährt.
Nun liegt es an der Umsetzung.

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2good4U (17.502 Kommentare)
am 21.02.2024 10:35

Zweck dieser Förderung ist es die Nachfrage anzukurbeln, was sich wiederum im Preis widerspiegeln würde.

Die Preise müssen sinken, anders wird es nicht gehen.

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MaxXI (648 Kommentare)
am 21.02.2024 12:29

Zuerst kassiert die Baubranche Corona Förderungen, obwohl das Geschäft boomt und dann wenn es nicht so gut läuft, wird von der Baubranche nach der nächsten Geldspritze gejammert.....dieser Bauwahn gehört ohnehin eingebremst.
Braucht man eine Baufirma für kleinere Aufträge, haben die nicht einmal Interesse oder erstellen preislich völlig abgehobene Angebote........die gehören wieder auf den Boden der Realität runtergeholt.

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Peter2012 (6.179 Kommentare)
am 21.02.2024 07:36

Das Um und Auf sind die Energiekosten. Solange die Energiekosten hoch sind wird die Wirtschaft schwächeln. Dadurch gibt es ja höhere Kosten am Bau und der Private kann sich nichts mehr ersparen weil dieser kaum mehr Geld in der Geldbörse hat!!!

Ebenso gehört die Schere Sparzinsen zu Kreditzinsen wesentlich verkleinert und es müsste Sparbücher mit einem großen Zinsertrag geben so wie im vergangenen Jahrhundert wo man bei Bausparbücher 6% Zinsen bekommen hat!!!

Wo sind die Zeiten hin wo eine 4-köpfige Familie mit einem Gehalt ausgekommen ist und sich auch noch Wohnraum schaffen konnte???

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t.a.edison (2.485 Kommentare)
am 21.02.2024 08:11

Nun ja Peter, gebe Ihnen recht, ist aber nicht der einzige Punkt.
1960: Grundstückspreis am Land, ca. 10km außerhalb von Linz: ca. 10 Schilling/m², also ca. 10.000Schilling für 1000m² - Monatsgehalt Facharbeiter: ca. 2505 Schilling brutto
2023: Grundstückspreis am Land, ca. 10km außerhalb von Linz: ca. 500€/m², also ca. 500.000€ für 1000m² - Monatsgehalt Facharbeiter: ca. 3000€ brutto
Ähnlich ist es bei den Baukosten, wobei man hier auch die Bauqualität und technische Ausführung des Bauobjektes berücksichtigen muss.
Die gesteuerte Entwicklung des Kapitalismus - auch nicht immer gut, wenn man nicht in der vordersten Reihe mitspielt

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Joob (1.350 Kommentare)
am 21.02.2024 14:31

Das die Grundstücke teurer geworden sind liegt aber an der großen Nachfrage!

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Sammy705 (1.165 Kommentare)
am 20.02.2024 22:27

wenig durchdacht

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klettermaxl (6.829 Kommentare)
am 21.02.2024 11:40

Nein. Perfide durchdacht, das ergibt sich nicht zuletzt aus Muchitschs kürzlichen Gesamtäußerungen. Solange Babler diese Leute nicht loswird, geht es für die SPÖ niemals bergauf.

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MaxXI (648 Kommentare)
am 21.02.2024 12:19

Damit es mit der SPÖ bergauf geht, muss sie Babler loswerden....

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gscheidle (4.093 Kommentare)
am 20.02.2024 20:10

Immer wenn Politiker von sich behaupten sie seien für alles offen muss man befürchten dass sie womöglich nicht mehr ganz dicht sind!

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HumanBeing (1.758 Kommentare)
am 20.02.2024 19:53

Es ist Vorwahlzeit! Unverkennbar. Jedem Häuselbauer 100 Tausender zu schenken........

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azways (5.824 Kommentare)
am 20.02.2024 19:31

Super Idee !!!!

Jemand hat 500.000,00 EUR am Konto und bekommt noch 100.000,00 (=20%) dazu geschenkt !!!!!

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user_unser (321 Kommentare)
am 20.02.2024 19:12

Das ist ne gute Idee, und nützt ganz klar der Mittelschicht, also die Gruppe, die ohnehin am meisten beiträgt.

Mal sehen ob der Eigenheimbonus ein Wahlversprechen einer Partei wird, mich würde das ansprechen, egal welche Partei.

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Snowman (105 Kommentare)
am 20.02.2024 18:27

...wer soll das bezahlen, wer hat soviel geld ???

...und wieder nur heisse luft und "blablabla(bler)" zu den bevorstehenden wahlen !!!

...wie wär es wieder mit einen schritt zurück ???

...nämlich die anzahl der bevölkerung wieder radikal zu senken !!!

...dies würde zahlreiche probleme u. a. bodenversiegelung, arbeitslosenzahlen, lehrstellen, schule, etc, etc von selber lösen !!!
...und außerdem würden die mittlerweilen leeren sozialtöpfe und -fonds, in denen generationen mit ihren steuergelder eingezahlt haben und nun staubtrocken sind, wieder gefüllt und wieder denen zur verfügung stehen, für die es im wesentlichen gedacht ist !!!

...nämlich für unschuldig in notgeratene österreicher/innen !!!

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kirchham (2.166 Kommentare)
am 20.02.2024 18:08

Mal eine frage wer bezahlt dann die 100.000 € zurück?

Soll das ein Geschenk sein oder sind wieder mal die Steurezahler die blöden.

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t.a.edison (2.485 Kommentare)
am 21.02.2024 08:31

Beides🤦‍♂️

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laskpedro (3.371 Kommentare)
am 20.02.2024 17:54

Leute die seit Jahrzehnten in einer Mietwohnung leben und immer gearbeitet haben sollen mit ihrer jahrzentelangen steuerleistung den work Life Balance bobos ihr Eigenheim im Eigentum finanzieren ? Wichtiger wäre zu überlegen wie man die Steuern runterbringt um diejenigen die den ganzen blödsinn wie die höchste parteienförderung weltweit, gendern, asylwahnsinn etc finanzieren, endlich zu entlasten

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srwolf69 (848 Kommentare)
am 20.02.2024 17:44

Warum wird nicht Altbau Sanierung mehr unterstützt. Renovierung und Förderung von Eigentumswohnungen wäre keine schlechte Idee. Was ist mit der Bodenversiegelung ? Noch zu wenig verbaut ?

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DeaLi86 (1.733 Kommentare)
am 21.02.2024 20:06

Des frog i mi a scho so laung.

Es gibt bereits soviele Häuser, die leer stehen und es werden immer mehr.

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vjeverica (4.297 Kommentare)
am 20.02.2024 17:35

PPS:
und wenn uns dann der Grund ausgegangen ist - wir werden ja immer mehr hier in Ö., da reicht der vorhandene Grund irgendwann nicht mehr, dann schütten wir unsere Seen einfach zu. Womit? Na, mit den Bergen, die wir auch abtragen, damit wir Baugrund bekommen.

Eigentlich müsste ich nun einen Orden vom BK kriegen für meine Vorschläge. Dass DA noch keiner von denen drauf gekommen ist?!

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MaxXI (648 Kommentare)
am 21.02.2024 09:36

Dieser Bodenversiegelungswahnsinn muss beendet werden!
In meinem Ort gibt es viele alte Häuser, aber weil die Nachkommen dieses nicht renovieren wollen, wird daneben ein neues Haus gebaut. Das alte Haus steht leer und wird dem Verfall preisgegeben. Tolles Landschaftsbild!

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fischersfritz (1.535 Kommentare)
am 21.02.2024 12:16

@MaXI diesen Kommentar kann ich nur bestätigen. Auch in unserem Ort - in einer Traunseegemeinde - zeigt sich dieses Bild.

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Coolman12 (278 Kommentare)
am 20.02.2024 17:34

Ich will auch 100.000 Bonis für mein Haus.
Vor 40 Jahren hat man für einen Hausbau-Kredit 10% und mehr bezahlt.

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vjeverica (4.297 Kommentare)
am 20.02.2024 17:32

100.000 für noch mehr Zersiedelung?
Bravo.

Was sagt da die Letzte Generation dazu?
ach jaaaa - hat ja nix mit Autos zu tun.

PS: - wie kommen die Leute dann von ihren mit 100.000-Spende der übrigen Steuerzahlern mitfinanzierten Häuserln zur Arbeit?

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il-capone (10.366 Kommentare)
am 20.02.2024 17:21

Junge Familien brauchen kein teures Eigenheim sondern leistbares Wohnen.
Das wollen Bürokraten und Nixnutz anscheinend nie verstehen.
Egal welcher Partei-Farbe.
Immerhin ist der Berlusconi II bei uns nicht Kanzler.

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linz2050 (6.559 Kommentare)
am 20.02.2024 17:21

Ich würde das sozial Staffeln:
100.000 bis 100m² / 200.000 bis 200m² / 300.000 bis 300m² usw.. Denn wie kommt einer dazu das er mit Almosen abgespeist wird wenn er sich eine Villa baut?

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Proking (2.660 Kommentare)
am 21.02.2024 13:41

Ein Herzerl von mir. Wo kämen wir denn da hin, wenn man für diese Villa bloß 100.000 Unterstützung erhalten würden?

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Muenchner1972 (752 Kommentare)
am 20.02.2024 17:13

In Oberösterreich gibt es eine Baumafia die gehört von der Finanzpolizei mal genauer unter die Lupe genommen. Häuser und Wohnungne werden billigst gebaut oder saniert und versucht teuer weiter zu verkaufen. Dazu kommt der hohe Versieglungsgrad in Oberösterreich. Und schon wieder wird ein hässliches Mehrfamilienhaus in Tumeltsham ausgeschrieben und man versucht damit Geld zu machen. Wer stoppt endlich diese Baumafia?

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Vivere (1.088 Kommentare)
am 20.02.2024 16:50

... der Vollzeitbeschäftigte greift sich nur noch an den Kopf, wozu seine hart erarbeiteten Steuergeldern verschwendet werden sollen!

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.172 Kommentare)
am 20.02.2024 16:32

Klar: Wohnen ist ein Grundbedürfnis.
ABER: Eine Lenkung ist nötig, das Zersiedlungs-Einfamilienhaus auf der grünen Wiese ist volkswirtschaftlich die schlechteste Lösung. Daher sollten nur ökologisch und ökonomisch sinnvolle, verdichtete Bauformen gefördert werden.

Wohnungseigentum ist in Österreich unterrepräsentiert und erleichtert auch das Überleben im Alter.
Allerdings macht es unflexibel, was Wechsel in angepasstere Wohngrößen betrifft, wenn die Kinder aus dem Haus sind.

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bernhardb. (1.696 Kommentare)
am 20.02.2024 16:15

Ich schlage ein bedingungsloses Einkommen von 2.500 pro Monat für jede in Österreich lebende Person ab Geburt bis zum Grab vor.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.172 Kommentare)
am 20.02.2024 16:33

Ein interessanter Ansatz.
Wenn man dann den Förder- und Subventionswahnsinn gegenrechnet...

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teja (5.846 Kommentare)
am 20.02.2024 19:09

Viel zu wenig. 4500 € wären besser.

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Gehts_noch (168 Kommentare)
am 20.02.2024 16:10

Mit Steuergeldern finanzierte private Vermögensaufbau. So was ist nicht einmal den Kommunisten auf der einen einen Seite oder den Wirtschaftsliberalen auf der anderen Seite eingefallen. So was kann nur im geschützten Bereich arbeitenden Kämmerer und auf Steuerkosten lebende Bürokraten, Politiker oder sonstige…….. einfallen. Sogar der spontane Kommentar meiner 16jährigen Tochter zu diesem Thema: „ Du Papa hat Österreich eigentlich nicht schon genug Schulden“ zeigt von mehr Verständnis.

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Klettermaxe (10.636 Kommentare)
am 20.02.2024 16:08

Allen Personen, die nicht in Österreich leben und sich nicht um Asyl bewerben, sollte man alle diese Goodies finanziell ablösen. Alles andere wäre diskriminierend und unfair.

Was kann jemand dafür, in Äthiopien oder sonst wo zu leben und auf die 100.000 EUR verzichten zu müssen.

Wir müssen unbedingt größer und großzügiger denken.
Alles andere wäre kleinlich und unsozial. Immerhin leben wir in einem unglaublich reichen Land.

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Klettermaxe (10.636 Kommentare)
am 20.02.2024 16:02

Ich finde, dass man die EUR 100.000 bereits mit der Idee, ein Eigenheim zu bauen, bekommen sollte.

Alles andere wäre diskriminierend für jene, die - aus welchem Grund auch immer - nicht selbst bauen.

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Cybertrax (112 Kommentare)
am 20.02.2024 16:01

Immer wenn du glaubst dieser Kasperlverein kann jetzt echt keine blödere Idee mehr haben kommt sowas um die Ecke…

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JosefBroz (4.495 Kommentare)
am 20.02.2024 15:46

Wos - I soi auf Befehl vom Doskozil-Fan Muchitsch und da ÖVP-WiKammer mit MEIN GÖD des Haus von AN AUNDAN finanziern?

San de jetzt völlig deppert worn?

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betterthantherest (33.910 Kommentare)
am 20.02.2024 15:20

Wer zahlt eigentlich die Immobilienertragssteuer?

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