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Wagner feierte im Rebenland den ersten Saisonsieg

Von Dominik Feischl, 20. März 2023, 06:10 Uhr
Wagner feierte im Rebenland den ersten Saisonsieg
Neues Auto, altes Bild: Der Mühlviertler war nicht zu schlagen. Bild: OÖN/Illmer

LEUTSCHACH. Beim Auftakt zuletzt in Portugal fuhr er ob der fehlenden Erfahrung mit seinem neuen Skoda Fabia RS Rally2 auf Schotter noch mit angezogener Handbremse und belegte mit Beifahrer Gerald Winter Platz 17.

Doch in der Rallye-Staatsmeisterschaft meldete sich Simon Wagner am abgelaufenen Wochenende nur wenige Tage später wieder als Gewinner zurück. Der Mühlviertler, zum Jahresbeginn bei der Jänner-Rallye Zweiter, gewann wie im Vorjahr den Lauf im Rebenland und lieferte sich dabei mit Hermann Neubauer ein Duell in einer eigenen Liga.

Nach 16 Sonderprüfungen hatte der 29-Jährige 23 Sekunden Vorsprung auf seinen Markenkollegen. Was nach mehr aussah, als es tatsächlich war: Oft passte nicht einmal das sprichwörtliche Blatt Papier zwischen die beiden Kontrahenten, lagen sie fast auf die Zehntelsekunde gleichauf. So trennten sie auf Wertungsprüfung sieben nach 11,78 Kilometern nur 0,6 Sekunden, auf SP 10 nach 2,99 Kilometern nur 0,3 Sekunden oder auf SP 13 nach 20,72 Kilometern nur lächerliche 0,9 Sekunden. "Wir haben uns einen richtig harten Fight geliefert, ich bin froh über meinen ersten Sieg in Österreich mit dem neuen Auto", sagte Wagner. In der Meisterschaft führt er nun mit 51 Punkten vor Neubauer mit 38.

Der Mauthausner führte den Erfolg auf die vielen Tests zurück, die er mit dem Boliden zuletzt absolviert hatte. Und auch auf eine neue Maßnahme, was seine körperliche Fitness betrifft: Wagner arbeitet seit einigen Wochen mit dem Grazer Leistungsdiagnostiker Radosav Djukic zusammen, der in der Vergangenheit bereits Ski-Ass Hermann Maier, aber auch Rallye-Superstars wie Sebastien Loeb zu seinen Kunden zählte.

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Dominik Feischl
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