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So sieht das neue MotoGP-Bike von KTM aus: "Werden nicht aufgeben, bis wir den Titel haben"

Von OÖN-Sport, 12. Februar 2024, 13:30 Uhr
Brad Binder auf der neuen RC16 Bild: KTM

Wegen eines neuen Aerodynamik-Pakets kommt die neue RC16 in einem neuen Look daher. Die Ambitionen bei den Innviertlern sind hoch

Das KTM Factory Racing Team präsentierte am Montag seine MotoGP-Maschine für die im März in Katar beginnende Saison.

"Ich habe das Gefühl, dass das Paket nun sehr komplett ist und wir die richtigen Leute am richtigen Platz haben. Auch unser Fahrer-Line-up macht mich sehr glücklich", sagte Motorsportdirektor Pit Beirer bei der Online-Vorstellung.

Pilotiert wird die RC16, die wegen Aerodynamikumstellungen nun wuchtiger daherkommt, von Brad Binder und Jack Miller, also dem bewährten Duo.

Beirer versicherte vor der achten Saison von KTM in der "Königsklasse", dass sich alle im Team weiterentwickelt haben. In der Vorsaison war Binder WM-Vierter geworden. Bei den Konstrukteuren war man hinter den alles dominanten Ducatis die Nummer zwei. "Aber klar", sagte Beirer weiter, "unser großes Ziel und unser großer Traum ist, auf den WM-Titel hinzuarbeiten, und ich habe das Gefühl, dass wir 2024 bereit sind."

Binder drängt in die Top-3

Dass die Ambitionen bei KTM ungebrochen hoch sind, unterstrich Vorstand Hubert Trunkenpolz: "Wir werden nicht aufgeben, bis wir diesen Titel geholt haben. Denn das ist etwas, das wir unbedingt haben wollen, und mit der Zeit werden wir es erreichen."

Binder stieß naturgemäß ins selbe Horn. "Die Entwicklung zeigt nach oben: Elfter, Sechster, Sechster und Vierter", spielte der Südafrikaner auf seine WM-Platzierungen an. "Ich zweifle nicht daran, dass wir besser als Vierter sein werden. Die vorige Saison war zeitweise großartig, es gab aber auch schwierige Momente und ich habe das Gefühl, als wäre mehr drin gewesen. Wir waren an jedem Wochenende sehr viel konkurrenzfähiger und immer im Bereich, in dem es um die Podestplätze geht. In dieser Saison können wir den Unterschied mache", so der 28-Jährige.

Für Jack Miller war seine Premierensaison auf der KTM ein Lernjahr, in dem er als Pilot und Mensch gewachsen sei. Auch weil er im Herbst erstmals Vater geworden war. Als erster Fahrer überhaupt in der Viertakt-MotoGP-Ära auf drei unterschiedlichen Herstellern Rennsiege zu feiern, ist nun sein nächstes großes Ziel.

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7  Kommentare
7  Kommentare
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honkey (13.541 Kommentare)
am 13.02.2024 07:52

Oh Mann.....zu viel Flügel Gedöns!

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lanciadeltaintegrale (49 Kommentare)
am 12.02.2024 21:42

Viel Glück!!! Ich wäre es euch vergönnt!

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il-capone (10.272 Kommentare)
am 12.02.2024 14:11

Boah, und dann wird das KTM Werk auf Jahre ausgelastet sein, wenns den Titel holen ...

Die Halbstarken werden die Monster sicher auf den öffentlichen Straßen ausführen wollen. Je mehr Bolzer umso besser die Bilanz. 🤔

Um was geht's bei der Meldung überhaupt?

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elhell (2.013 Kommentare)
am 12.02.2024 17:43

Um Motorsport geht's - siehe Überschrift!
Schreiben Sie zu einer Meldung aus der Formel 1 auch über die bösen Bolzer in ihren Ferraris, AMG-Benzen und Aston Martins?

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Caesar-in (3.530 Kommentare)
am 12.02.2024 14:05

Vor einem Jahr konnte man schon dieselben Aussagen lesen. Also können wir wohl davon ausgehen, dass auch 2024 mal da und dort ein kleiner Erfolg sein wird, aber Ducati mal wieder den KTMlern davonfahren wird.

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elhell (2.013 Kommentare)
am 12.02.2024 17:40

Stimmt, immerhin kann KTM hin und wieder aufzeigen, manchmal ist Aprilia lästig; ohne Marquez wird aus Japan wenig in den vorderen Rängen zu sehen sein. Ansonsten ist die MotoGP fast schon ein Markenpokal.

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honkey (13.541 Kommentare)
am 13.02.2024 07:51

Marquez - Japan?

Das ist längst Geschichte!

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