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Neuer Ärger um Red-Bull-Teamchef Christian Horner

Von nachrichten.at/apa, 19. März 2024, 10:20 Uhr
Christian Horner
Christian Horner Bild: (APA/AFP/POOL/GIUSEPPE CACACE)

FUSCHL. In der Causa um Teamchef Christian Horner hat die betreffende Mitarbeiterin des Formel-1-Rennstalls Red Bull Racing angeblich Beschwerde beim Motorsport-Weltverband FIA wegen dessen Verhalten eingereicht.

Nach Informationen der BBC soll sich die Frau dabei an die Ethikkommission der FIA gewendet haben. Ein Red-Bull-Sprecher äußerte der BBC zufolge, dass er keine Kenntnis von der Beschwerde habe und sich auch nicht weiter dazu äußern wolle.

Der Motorsport-Weltverband teilte nach Bekanntwerden des BBC-Berichts am Samstag mit, dass bei der FIA "Anfragen und Beschwerden vom Compliance-Beauftragten und gegebenenfalls der Ethik-Kommission entgegengenommen und bearbeitet" werden. "Beide Gremien arbeiten autonom und garantieren während des gesamten Prozesses strenge Vertraulichkeit. Infolgedessen und im Allgemeinen können wir den Eingang einer bestimmten Beschwerde nicht bestätigen", hieß es.  Es sei auch "unwahrscheinlich, dass wir in der Lage sind, weitere Kommentare zu den Beschwerden abzugeben, die wir von irgendwelchen Parteien erhalten."

Hausleitner: "Es geht um die Marke Red Bull und den Standort in Österreich"

Bei Red Bull Racing hat sich ein Machtkampf entwickelt, der weitreichende Folgen haben könnte. "Es geht um nichts weniger als die Marke Red Bull und den Standort Red Bull in Österreich", sagt Formel-1-Kommentator Ernst Hausleitner: "Und daher meine ich, sollte man diese Tragweite bei dieser ganzen Affäre nicht außer Acht lassen."

Horner bestreitet Vorwürfe

Anfang Februar war bekannt geworden, dass der Konzern Red Bull Vorwürfen gegen Teamchef Horner (50) wegen angeblich unangemessenen Verhaltens nachgeht. Nach einer Untersuchung durch einen Anwalt wurde die Beschwerde abgewiesen. "Red Bull ist überzeugt, dass die Untersuchung fair, gründlich und unbefangen war", hieß es damals.

Horner hat die Vorwürfe stets bestritten. Die Mitarbeiterin soll jedoch der BBC zufolge gegen die Entscheidung angeblich in Berufung gehen wollen.  Nach der Abweisung der Beschwerde waren vor dem ersten Grand Prix des Jahres in Bahrain anonyme Mails mit Dateien an die anderen Teamchefs und Formel-1-Journalisten versendet worden, deren Inhalte Horner erneut unter Druck brachten. "Es ist Zeit, sich darauf zu konzentrieren, wofür wir hier sind, nämlich Formel-1-Rennen", sagte Horner dann vor dem zweiten Rennen des Jahres vor einer Woche in Saudi-Arabien.

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9  Kommentare
9  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
tituspullo (1.492 Kommentare)
am 19.03.2024 20:41

Was für ein Theater. Wenn die Millionen sprudeln über alle Ecken und Kanten, die Leute langweilen sich. Wollen ,, Action ,, , wollen aus jeden Floh, ein Elefanten zu machen. Leute die nicht mehr wissen wolang es geht, von lauter ,, Good Life ,, . 🤡

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Peter2012 (6.178 Kommentare)
am 19.03.2024 17:31

Was ist mit dem Opferschutz???

"Laut "De Telegraaf" wollte Horner, für den die Unschuldsvermutung gilt, die Sache vertuschen. Er habe der Mitarbeiterin 650.000 Pfund (umgerechnet knapp 760.000 Euro) angeboten, damit sie den Vorfall geheim hält. Dies soll kurz, nachdem Horner von der ersten internen Untersuchung erfahren hatte, passiert sein."

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jack_candy (7.809 Kommentare)
am 19.03.2024 16:17

"angeblich unangemessenes Verhalten" ist ein weites Feld. Was hat Horner eigentlich gemacht?

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susisorgenvoll (16.620 Kommentare)
am 19.03.2024 15:52

Die thailändischen Mehrheitseigentümer haben bisher offenbar nicht wirklich geschätzt, dass Dkfm. Mateschitz die Arbeit gemacht hat und sie Geld im Überfluss kassiert haben! Die würden sich anschauen, wenn sich Mateschitz jun. auszahlen ließe und ihnen Red Bull alleine überließe! Da würde die Geldquelle bald versiegen ....

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LIEWA (69 Kommentare)
am 19.03.2024 11:26

Wenn so etwas zum Problem wird, dann wäre es besser sie spielen mit einer Carrera-Rennbahn.

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AroundTheWorld (2.294 Kommentare)
am 19.03.2024 10:29

Ein Grund mehr für geschlechterneutrale Teams einzutreten, solche Probleme sind sofort behoben. Wie sticht dann der Oberin die Unterin? Per Gewicht?

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BachleitnerJosef (1 Kommentare)
am 19.03.2024 10:38

Fakt ist, dass „Geld regiert „ - bei RB die Thailänder Mehrheitseigentümer zeigen wo‘s lang geht und Mateschitz Junior nicht vorhanden ist …..!

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sissi39 (287 Kommentare)
am 19.03.2024 12:27

Mateschitz sen. hat nicht umsonst seinen Sohn nicht in die Geschäftsleitung gesetzt, weil er das voraus sah.
Als Share Holder (49 %) hat er genug Macht. Das wird die Presse nicht erfahren, was er da für sich herausholt. Dumm ist Mark nicht

Aber 51 % und der asiatische Geschäftsgeist sind stärker

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susisorgenvoll (16.620 Kommentare)
am 19.03.2024 19:00

Abwarten! Die Crew, welche Dkfm. Mateschitz in die Führungspositionen gesetzt hat, kann etwas! Wenn RB von Asiaten "regiert" würde, wäre es schnell austauschbar mit anderen Energy Drinks! Die Thailänder tun gut daran, alles so zu lassen, wie es ist!

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