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Ducati-Festspiele in Jerez

Von Dominik Feischl, 28. April 2024, 20:40 Uhr
Ducati-Festspiele in Jerez
Bagnaia und Marquez lieferten sich ein Duell um Platz eins. Bild: APA/AFP/Jorge Guerrero

Weltmeister Bagnaia führte Fünffach-Sieg an, Binder Sechster

300.000 Zuschauer, was Rekord für den Veranstalter bedeutet, wollten sich den Europa-Auftakt der Motorrad-Weltmeisterschaft in Jerez de la Frontera vor Ort nicht entgehen lassen. Und was sie zu sehen bekamen, war vor allem für Ducati erfreulich: Weltmeister Francesco Bagnaia gewann die MotoGP vor seinem spanischen Markenkollegen Marc Marquez, der aus der Pole-Position gestartet war und Bagnaia im Finale ordentlich forderte.

Dritter, Vierter und Fünfter wurden mit Marco Bezzecchi, Alex Marquez und Enea Bastianini ebenfalls Fahrer auf einem Bike aus Borgo Panigale. Erst KTM-Pilot Brad Binder als Sechster konnte die Phalanx durchbrechen, während WM-Leader Jorge Martin, der am Samstag noch den turbulenten Sprint vor Jungstar Pedro Acosta (GasGas) für sich entschied, ausfiel.

Bagnaia legte einen fulminanten Start hin und fuhr in Runde eins von Position sieben ganz nach vorne. In der Folge lieferte sich der 27-Jährige an der Spitze enge Duelle und Überholmanöver mit Marquez, Martin und Bezzecchi. Am Ende hatte der zweifache MotoGP-Champion nach 25 Runden mit 0,372 Sekunden Vorsprung die Nase vorne. Lokalmatador Marquez durfte immerhin sein erstes Podium seit seinem Markenwechsel von Honda zu Ducati feiern.

"Die erste Runde war sicherlich das Wichtigste", sagte Bagnaia. "Wenn du mit Marc kämpfst, dann musst du aggressiv vorgehen. Es war ein sehr gutes Duell."

Das konnte der Sprintsieger vom Vortag nicht behaupten. Martin (Ducati) rutschte in Runde elf in Führung liegend von der Strecke und ging diesmal leer aus. Der Spanier führt aber weiterhin das WM-Ranking mit 92 Punkten an, Bagnaia ist mit 75 Zählern nun Zweiter.

Acosta kam schon im Warm-up schwer zu Sturz. Im Rennen reichte es für das 19-jährige KTM-Toptalent nur zu Rang zehn. Wildcard-Starter Dani Pedrosa in seinem schon 299. Grand Prix, Jack Miller und Augusto Fernandez schieden dagegen aus, weshalb KTM-Teammanager Francesco Guidotti nicht zufrieden bilanzierte: "Es war ein wirklich seltsames Wochenende für uns, wir haben unser Potenzial bei Weitem nicht ausschöpfen können."

In der Moto2 gewann Fermin Aldeguer, das Moto3-Rennen ging an Collin Veijer. Heute steigen in Jerez Testfahrten. 

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Dominik Feischl
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