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Die "Akte Horner": Hat der Red-Bull-Teamchef 760.000 Euro Schweigegeld geboten?

Von OÖN-Sport, 16. Februar 2024, 20:33 Uhr
Red-Bull-Teamchef Christian Horner Bild: AFP/Giuseppe Cacace

Die niederländische Zeitung "De Telegraaf" berichtet, dass Christian Horner einer Mitarbeiterin über längere Zeit sexuell anzügliche Nachrichten geschickt hat und der Vorfall vertuscht werden sollte

Kommt Christian Horner damit durch? Sein Arbeitgeber hüllt sich weiterhin in Schweigen, der (Noch-Teamchef) des Formel-1-Weltmeisterteams Red Bull Racing nahm am Donnerstag an der Präsentation des neuen Boliden teil, als wäre nichts passiert. Der 50-jährige Engländer geht davon aus, noch lange in Amt und Würden zu sein. Doch gemessen daran, was durchgesickert ist, dürften Konsequenzen nicht ausbleiben.

Horner soll am vergangenen Freitag in der Zentrale in Milton Keynes acht Stunden lang von Anwälten verhört worden sein. Und zwar deshalb, weil ihm grenzüberschreitendes Verhalten gegenüber einer Mitarbeiterin vorgeworfen worden war. Die niederländische Zeitung "De Telegraaf" konkretisierte diese Vorwürfe, gegen die sich Horner entschieden zur Wehr setzt.

Jener Mann, der mit Ex-Spice-Girl Geri Halliwell (51) verheiratet ist und mit ihr einen 7-jährigen Sohn hat, soll über längere Zeit sexuell anzügliche Nachrichten geschickt haben. Das Opfer meldete diesen Vorfall im Dezember. Daraufhin wurden auf Initiative der Konzern-Zentrale interne Ermittlungen eingeleitet.

Laut "De Telegraaf" wollte Horner, für den die Unschuldsvermutung gilt, die Sache vertuschen. Er habe der Mitarbeiterin 650.000 Pfund (umgerechnet knapp 760.000 Euro) angeboten, damit sie den Vorfall geheim hält. Dies soll kurz, nachdem Horner von der ersten internen Untersuchung erfahren hatte, passiert sein.

Horner sagte am Donnerstag: "Es gab ein paar Anschuldigungen, die ich absolut zurückweise. Ich folge den Vorgaben des Verfahrens, und das hat seinen Ablauf. Darüber hinaus kann ich nichts sagen, es ist ein privater Prozess des Unternehmens."

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3  Kommentare
3  Kommentare
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Rapid09 (2.609 Kommentare)
am 21.02.2024 03:19

anzuegliche Texte ueber laengere Zeit? Die Frau haette schon beim ersten anzueglichen Text Stop sagen sollen, dann waere es gar nicht so weit gekonmen.

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MannerW (2.517 Kommentare)
am 17.02.2024 20:01

Je länger Red-Bull so ein Geheimnis darüber macht, umso größer die Spekulationen.

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Peter2012 (6.179 Kommentare)
am 17.02.2024 08:27

Wenn ich Ex-Spice-Girl Geri Halliwell wäre, ich würde fuchsteufel sauer sein!!!

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