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Ruder-WM: Die Vierer müssen zur Restplatzbörse

28. August 2019 00:04 Uhr

Die Vierer müssen zur Restplatzbörse
Der leichte Vierer auf Finalkurs

OTTENSHEIM. Bei den gestrigen Zwischenläufen gab es einen Dämpfer für die österreichischen Hoffnungen.

Sowohl der schwere Vierer ohne als auch der mit den Oberösterreichern Thomas Lehner, Armin Auerbach, Julian Brabec und Jörg Auerbach besetzte Doppelvierer schafften den Aufstieg nicht und verpassten damit die Qualifikation für einen Startplatz bei den Sommerspielen 2020 in Tokio. Jetzt muss man auf einen Erfolg bei der Restplatzbörse hoffen. Die letzten Olympia-Tickets werden bei der Quotenregatta Mitte Mai vergeben.

Erfreulich war die starke Leistung des (nicht olympischen) leichten Doppelvierers (Paul Sieber, Sebastian Kabas, Bernhard Sieber und Philipp Kellner), der sich mit Platz drei für das Finale am Freitag qualifiziert hat. Dort scheint sogar eine Medaille möglich zu sein.

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