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Ein Besuch im Alten Dom garantiert noch keinen Sieg

Von Alexander Zambarloukos, 30. Jänner 2024, 19:04 Uhr
Ein Besuch im Alten Dom garantiert noch keinen Sieg
Giorgi und Potapowa mit der Trophäe vor der Bruckner-Orgel (Alexander Scheuber)

Upper Austria Ladies: Camila Giorgi, die Linz-Triumphatorin von 2018, scheiterte in der ersten Runde

"Hoffentlich geht alles glatt – ohne böse Überraschungen", sagt Peter Michael Reichel, der Gründer des Upper Austria Ladies, das in Linz seine 33. Auflage erlebt. Die Skepsis des 71-jährigen Welsers, der im Board of Directors der Tennisspielerinnen-Vereinigung WTA sitzt, ist nicht unbegründet. Er hat in seiner langen Karriere schon so viel erlebt. Dazu gehören auch Enttäuschungen beim Versuch, den einen oder anderen Topstar nach Oberösterreich zu lotsen.

"Naomi Osaka war sicher unsere Wunschkandidatin, wir haben angefragt, leider hat es nicht geklappt. Der Termin unmittelbar nach den Australian Open und vor der Arabien-Tour ist sicher nicht ideal, er war aber Bedingung, um das Upgrade (Kategorie 500, Anm.) zu bekommen. Mittelfristig bleibt es, wie es ist. Langfristig muss man sich etwas überlegen", erläuterte Reichel, der das frühzeitige Aus der Linz-Siegerin von 2018 sah.

Die gesundheitlich leicht angeschlagene Italienerin Camila Giorgi unterlag der dänischen Qualifikantin Clara Tauson 6:3, 3:6, 3:6. "Ich hatte einen guten Start und ein enttäuschendes Ende", sagte die 32-jährige Weltranglisten-68.

Der erhoffte Beistand von oben blieb aus. Giorgi hatte gemeinsam mit Titelverteidigerin Anastassija Potapowa (Rus) dem Alten Dom einen Besuch abgestattet und dort unter der Bruckner-Orgel auf Tuchfühlung zum nagelneuen Pokal aus dem Hause Swarovski (60 Zentimeter hoch, 3,5 Kilo schwer, garniert mit einem Tennisball aus 8100 goldfarbenen handgesetzten Kristallen) gehen dürfen. Greifbar wird die schmucke Trophäe für Giorgi aber heuer nicht mehr, diese Chance ist verspielt.

Auch wenn kein Matcheinsatz ansteht, wird beim zweitältesten Damen-Hallenevent der Welt niemand von Langeweile befallen. Turnierdirektorin Sandra Reichel und ihr Team zeichnen für ein abwechslungsreiches Programm verantwortlich: "Der Wohlfühlfaktor steht bei uns ganz oben." Donna Vekic, Ekaterina Alexandrowa und Sinja Kraus machten einen Abstecher zu "backaldrin" nach Asten und zauberten den einen oder anderen Kornspitz aus dem Ofen. 

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Alexander Zambarloukos
Redakteur Sport
Alexander Zambarloukos

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