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Dominic Thiem verpasst Madrid-Hauptbewerb und fällt aus den Top 110

Von Alexander Zambarloukos, 23. April 2024, 18:26 Uhr
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Dominic Thiem Bild: gepa

Tennis: Klare Niederlage gegen Thanasi Kokkinakis in der zweiten Qualifikationsrunde

Das Tor zum Hauptbewerb des Masters-1000-Tennisturniers in Madrid, wo Dominic Thiem Sefanos Tsitsipas vor einem Jahr an den Rand einer Niederlage gebracht hat, bleibt heuer zu. Der 30-jährige Lichtenwörther scheiterte in der zweiten Qualifikationsrunde auf Court 4 der Anlage deutlich. Thiem unterlag dem Australier Thanasi Kokkinakis nach 85 Minuten 1:6, 3:6.

Das ist extrem bitter - auch deshalb, weil dem ehemaligen US-Open-Champion weitere 15 Punkte aus der Wertung fallen und Thiem damit in der kommenden Weltrangliste nicht mehr unter den besten 110 aufscheinen wird. Im Live-Ranking ist er aktuell nur noch die Nummer 113 und damit weit entfernt von jener Top-50-Position, die er sich - mit Jahresende - zum Ziel setzt. Sollte er weiter hinten klassiert sein, will Thiem seine Karriere beenden. So lautete zumindest seine Ansage.

Gegen Kokkinakis waren zwar ein paar Zauberschläge dabei, Thiem mangelte es aber wieder an Konstanz. Zu viele unerzwungene Fehler spielten seinem Kontrahenten in die Karten. Im ersten Satz gab der Niederösterreicher zwei Mal das Service ab, im zweiten ließ er beim Stand von 1:0 drei Breakbälle in Folge ungenützt. Kokkinakis nahm Thiem den Aufschlag zum 4:3 ab, im darauffolgenden Game tat sich eine Chance zum Rebreak auf. Statt 4:4 stand‘s 3:5. Zum Abschluss verlor Thiem sein Service zu Null.

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Autor
Alexander Zambarloukos
Redakteur Sport
Alexander Zambarloukos

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6  Kommentare
6  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
juergen-ebensee (198 Kommentare)
am 24.04.2024 10:53

wie daemlich muss man sein um nicht zu erkennen, dass er ein professionelles umfeld schaffen und seine familie in den ar$$$ treten muss?
ein umfeld, das ihn auch ordentlich in den hintern tritt und ihm sagt was sache ist.
diese familiaere streichelschleimerei wird sein karriereende bedeuten, trotz seines riesen talents.

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betterthantherest (34.401 Kommentare)
am 23.04.2024 20:31

Kritik an Thiem kommt eine Majestätsbeleidigung gleich.

Wie sein Bruder und auch der Herr Alex A. mehrmals sinngemäß sagten.

Was soll man zu so einer "Leistung" sagen?

Wie lange noch müssen alte Erfolge als Rechtfertigung für die allgegenwärtige Thiem-Präsenz in den Medien und in der Werbung herhalten?

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observer (22.281 Kommentare)
am 23.04.2024 20:22

Und immer wieder grüsst das Murmeltier und die Geschichte wiederholt sich. Dominic, bereite diesem unwürdigem Spiel endlich ein Ende und höre auf.

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cenodoxophylax (425 Kommentare)
am 23.04.2024 19:37

1. Frage: Warum hört Herr Thiem nicht auf?
2. Frage: Warum wird über sein Versagen noch immer berichtet?

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nichtschonwieder (8.819 Kommentare)
am 23.04.2024 19:36

Na so eine Überraschung.
Wer hätte das gedacht außer dem Schreiberling.😂

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fai1 (6.049 Kommentare)
am 23.04.2024 19:10

Das wird nichts mehr.

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