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Die Flyers Wels und das Zitterhändchen von der Freiwurflinie

Von Alexander Zambarloukos, 20. April 2024, 21:09 Uhr
Christian von Fintel (li.) war der erfolgreichste Werfer auf Seiten der Welser. Trotzdem reichte es nicht. Bild: Pictorial

Basketball: Der amtierende Cupsieger startete mit einer 81.82-Heimniederlage gegen Graz in die Superliga-Play-offs

750 Basketball-Fans hatten die Raiffeisen-Arena in einen Hexenkessel verwandelt, doch nach der Schlusssirene gab es etliche lange Gesichter. Der Start in die Play-offs ging für die Flyers Wels daneben, der UBSC Graz entführte mit einem hauchdünnen 82:81-(37:37)-Sieg das Heimrecht in die Steiermark, wo beim Stand von 0:1 in der Best-of-.5-Serie am Dienstag das zweite Viertelfinale über die Bühne gehen wird.

"Gratulation an Graz. Sie haben am Ende des Tages an der Freiwurflinie performt - und wir nicht", stellte Flyers-Coach Sebastian Waser fest. Seinem Team wurde zum Auftakt der K.-o.-Phase das Zitterhändchen oder das angespannte Nervenkostüm zum Verhängnis. Nur 38 Prozent der sogenannten "Free Throws" fanden das gegnerische Netz, das sollte den Welsern letztlich zum Verhängnis werden, auch wenn es bis zur letzten Sekunde spannend war.

Ein Dreier von Elvir Jakupovic neun Sekunden vor Schluss hatte den amtierenden Cup-Champion noch einmal bis auf einen Punkt herangebracht, die Wende sollte aber nicht gelingen. "Es ist, wie es ist. Wir liegen 0:1 zurück, also müssen wir in Graz den Ausgleich schaffen", sagte US-Legionär Terrell Allen.

Bei den Gästen taten sich die beiden Unterschiedspieler aus Nordamerika hervor: Zach Cooks untermauerte seine Position als Topscorer mit 25 Punkten, Jalen Shaw zeigte mit elf Rebounds, dass er einer der Liga-Besten unter dem Korb ist. Auf Seiten der Welser war Christian von Fintel mit 16 Zählern der beste Werfer. Aber das war letztlich nicht genug. So war Renato Poljak und Chris Ferguson an ihrem Geburtstag gar nicht zum Feiern zumute.

Der Druck steigt, aber es war nur ein Match. Noch lebt die Chance für die Flyers. Klosterneuburg, die Nummer 1 der "regular season", wurde gegen Kapfenberg zunächst seiner Favoritenrolle gerecht und eröffnete die Serie mit einem 86:82-Sieg. Titelverteidiger OCS Swans Gmunden startet am Sonntag (17.30 Uhr) mit Heimvorteil gegen die Oberwart Gunners in die Play-offs.

 

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Autor
Alexander Zambarloukos
Redakteur Sport
Alexander Zambarloukos
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