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David Alabas vierter Champions-League-Pokal

03. Juni 2024, 12:27 Uhr
David Alaba nach dem 2:0 über Dortmund mit dem Champions-League-Pokal Bild: Gepa

Zum vierten Mal durfte sich David Alaba über den Champions-League-Pokal freuen. Ein Rückblick auf die Glanzlichter des verletzten ÖFB-Nationalteamkapitäns  in der Königsklasse des Fußballs. 

Es ist der Traum jedes Fußballers, ein Mal im Leben die Champions League zu gewinnen. Und auch wenn David Alaba diesmal beim 2:0-Erfolg von Real Madrid über Borussia Dortmund verletzungsbedingt zum Zusehen verurteilt war, so ist sein Anteil als Führungsspieler dennoch groß. Und die Champions-League kann man nicht oft genug gewinnen. So verliefen Alabas Saisonen auf dem Weg zum Pokal. 

2024: Die Kreuzbandverletzung machte dem 31-Jährigen bekanntlich einen Strich durch die Rechnung. Davor war er in der Gruppenphase bei drei Siegen auf dem Platz. Zum Auftakt beim 1:0 über Union Berlin. Danach beim 4:2 gegen den SSC Napoli, bei dem Alaba auch ein Tor auflegte. Ebenso beim 3:2 auswärts zum Abschluss gegen Union Berlin. Dazwischen wurde Alaba auch aufgrund von Adduktorenbeschwerden in der Champions League geschont, während er in der Meisterschaft stets zum Einsatz kam. 

2022: Nicht nur beim 1:0-Sieg im Finale gegen Liverpool war David Alaba unverzichtbar. Auch sonst war der Wiener bei Trainer Carlo Ancelotti ein Dauerläufer. Nur im Halbfinale gegen Manchester City wurde er im Hinspiel in der Halbzeit verletzungsbedingt ausgewechselt, und fehlte auch im Rückspiel. Ansonsten stand er mit Ausnahme der letzten 26 Minuten beim Vorrunden-Spiel gegen Sheriff Tiraspol immer auf dem Platz. 

2020: In der Gruppenphase gab es die eine oder andere schöpferische Pause. Ab dem Achtelfinale fehlte Alaba keine einzige Minute. Das galt auch für den 1:0-Sieg im Finale über Paris Saint Germain. 

2013: Beim ersten Champions-League-Titel der Bayern fehlte Alaba im Achtelfinale gegen Arsenal, im Viertelfinale gegen Juventus, im Halbfinale gegen Barcelona und beim 2:1-Erfolg über Borussia Dortmund mit Trainer Jürgen Klopp keine einzige Minute. 

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