Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...

    ANMELDUNG

    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.

LASK

„Ich gehe davon aus, dass Reichel ein bestimmender Faktor bleiben wird“

Von Christoph Zöpfl   14. Juni 2013 00:04 Uhr

„Ich gehe davon aus, dass Reichel ein bestimmender Faktor bleiben wird“
Gute Gespräche mit Reichel: Bleibt Karl Daxbacher doch beim LASK?

LINZ. Warum LASK-Trainer Karl Daxbacher nicht an einen Rückzug des Präsidenten glaubt.

Gartenpflege statt Vertragspoker: Karl Daxbacher war gestern daheim in Ambach bei Krems mit dem Rasenmäher unterwegs. Im Gespräch mit den OÖNachrichten stutzte der 60-Jährige auch die Gerüchte über seine berufliche Zukunft zurecht.

OÖN: Nach dem Abgang von Didi Kühbauer bei der Admira wird es schwer sein, Sie beim LASK zu halten, oder?

Karl Daxbacher: Ich habe zwar gehört, dass ich Kandidat bei der Admira sein soll, allerdings nur von den Medien. Vom Verein selbst hat sich bisher noch niemand bei mir gemeldet, darum ist diese Angelegenheit auch aktuell kein Thema für mich.

OÖN: Und LASK-Präsident Peter-Michael Reichel, hat sich der bei Ihnen schon gemeldet?

Karl Daxbacher: Das hat er, ja. Wir hatten ein gutes Gespräch. Er möchte unbedingt, dass ich beim LASK bleibe. Anfang kommender Woche reden wir weiter.

OÖN: Wollen Sie beim LASK bleiben?

Karl Daxbacher: Ehrlich gesagt wollte ich nach der Enttäuschung in der Relegation im ersten Moment alles hinschmeissen. Inzwischen sind ein paar Tage vergangen und ich glaube, dass letzten Endes unsere Saison ganz gut gelaufen ist. Vor allem das Frühjahr war sehr okay . . .

OÖN: Das klingt so, als hätten Sie mit dem LASK gedanklich noch nicht Schluss gemacht . . .

Karl Daxbacher: Naja, zurzeit bin ich jedenfalls vereinslos und denke schon, dass ich vielleicht die eine oder andere Option habe. Ich muss erst überlegen, wie ich die Prioritäten setzen werde. Grundsätzlich bin ich aber sehr gerne beim LASK. Der Stamm der Mannschaft ist gleich geblieben und Präsident Reichel hat mir versichert, dass ich ein Team haben werde, das um den Titel mitspielen kann.

OÖN: Beeinflussen Sie die Gerüchte, dass Reichel als LASK-Präsident demnächst aus dem Verein gekauft wird?

Karl Daxbacher: Nicht wirklich. Beim letzten Gespräch hat er sich jedenfalls nicht so angehört, als würde er aufhören wollen. Im Gegenteil. Ich gehe davon aus, dass Reichel ein bestimmender Faktor beim LASK bleiben wird.

OÖN: Ist das gut oder schlecht?

Karl Daxbacher: Ich kann nur sagen, dass ich selbst unter den schwierigen Rahmenbedingungen in der abgelaufenen Saison gut beim LASK arbeiten konnte. Außerdem haben die Spieler und auch ich verlässlich unsere Gehälter bekommen – das ist im österreichischen Fußball nicht selbstverständlich.

OÖN: Ist eine Regionalliga mit sieben oberösterreichischen Klubs attraktiver als die Erste Liga?

Karl Daxbacher: Mir wäre eine Regionalliga ohne LASK und Blau-Weiß Linz lieber gewesen.

OÖN: Wann werden wir wissen, wo Karl Daxbacher in der kommenden Saison auf der Trainerbank sitzen wird?

Karl Daxbacher: Spätestens am Ende der kommenden Woche. Jetzt mache ich jedenfalls einmal einen Kurzurlaub in Bad Gastein – den hat mir Reichel zum 60. Geburtstag geschenkt.

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

27  Kommentare 27  Kommentare

Die Kommentarfunktion steht von 22 bis 6 Uhr nicht zur Verfügung