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Warum Blau-Weiß-Coach auf sein Team besonders stolz ist

Von Raphael Watzinger, 04. April 2024, 15:04 Uhr

LINZ. Am Samstag trifft der FC Blau-Weiß Linz daheim in der Fußball-Bundesliga auf den Wolfsberger AC (19.30 Uhr).

Kehrt der FC Blau-Weiß Linz am Samstag daheim gegen den Wolfsberger AC (19.30 Uhr) endlich wieder auf die Siegerstraße zurück? Das Team von Trainer Gerald Scheiblehner wartet bereits seit zehn Spielen auf einen Sieg - der bisher letzte volle Erfolg liegt fast fünf Monate zurück: Am 12. November 2023 jubelten die Linzer im Derby gegen den LASK über drei Punkte. 

Video: Blau-Weiß-Trainer Gerald Scheiblehner im Interview: 

Trotzdem ist die Stimmung nach dem 0:0 bei der Wiener Austria im Lager der Blau-Weißen gut. "Diese Stimmung wollen wir aufrechterhalten", sagt BW-Coach Scheiblehner, der mit seiner Mannschaft in dieser Trainingswoche vor allem am Torabschluss gearbeitet hat: "Übung macht den Meister. Wir kommen zwar zu vielen Chancen, was positiv ist, haben aber aktuell Probleme beim Verwerten. Wir wollen das Thema aber auch nicht zu groß machen." 

Gegen den WAC werden ähnliche Tugenden benötigt, wie zuletzt am Verteilerkreis. Scheiblehner: "Der WAC ist ähnlich wie die Austria eine Mannschaft, die mit dem Top-Sechs-Ziel in die Meisterschaft gegangen ist. Sie haben eine sehr spielstarke Mannschaft, gegen die wir vor allem defensiv gut sein müssen. Offensiv haben sie enorme Qualitäten. Aber wir haben daheim in dieser Saison schon einmal bewiesen, dass wir sie schlagen können." 

Matchplan #018

Sturm - LASK | BW Linz - WAC
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Personalsituation entspannt sich

Ob der 47-Jährige seine Elf auch gegen die Kärntner im 4-3-3-System auf den Rasen schickt? Die veränderte Ausrichtung hat sein Team gut umgesetzt: "Wenn man in einer schwierigen Phase das System umstellt, ist es keineswegs normal,  dass es das Team dann sofort so gut umsetzt. Deshalb war ich auch so stolz auf die Mannschaft. Wir arbeiten schon lange zusammen, das hat in diesem Fall sicher auch geholfen. Ich weiß, was ich der Mannschaft zumuten kann. Es ist auch wichtig, dass man immer wieder neue Reize setzt." 

Neue Reize könnte es auch in personeller Natur geben: Lukas Tursch und Stefan Feiertag fehlten beim Gastspiel in Wien verletzungsbedingt, stehen aber wieder voll im Mannschaftstraining. Auch Stürmer Ronivaldo ist einsatzbereit. Sogar Stefan Haudum konnte nach längerer Verletzungspause in dieser Woche wieder erste Teile des Mannschaftstrainings mitmachen.  Die Unterstützung der Fans ist den Blau-Weißen trotz langer Sieglos-Serie gewiss: Bis zum heutigen Donnerstag waren bereits 4300 Tickets verkauft. 

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Raphael Watzinger
Redakteur Sport
Raphael Watzinger

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