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Identitären-Chef bestätigt Stützpunkt in der Villa Hagen

Von nachrichten.at, 03. April 2019, 15:31 Uhr
Martin Sellner
Identitären-Chef bestätigt Stützpunkt

LINZ. Sollten "die Patrioten rausgeschmissen werden", kündigt Martin Sellner rechtliche Schritte an. Eigentümer der Villa Hagen ist ein FP-naher Verein.

Die OÖN-Berichterstattung zum Naheverhältnis der Linzer FPÖ zu den Identitären hat es in den vergangenen Tagen nicht nur auf die Titelseiten anderer Printmedien geschafft, sondern auch in die ZiB2.

Dort behauptete am Dienstagabend FP-Klubobmann Walter Rosenkranz im Interview mit Armin Wolf (das Video sehen Sie weiter unten), dass es nicht richtig sei, dass die rechtsextreme Identitäre Bewegung in der Villa Hagen in Linz, die einem FP-nahen Verein gehört, einen ihrer Stützpunkte in Österreich habe. Entsprechende Medienberichte - damit meinte er wohl die OÖN - würden korrigiert werden.

Rosenkranz irrt: Es gibt dazu nichts zu korrigieren. Die OÖN halten daran fest, dass die Identitären in der Villa Hagen ein „patriotisches Zentrum“ - das so genannte „Khevenhüller Zentrum“ - haben.

Das ist leicht zu belegen.

Sellner: "Identitäre eingemietet" 

Auch Martin Sellner, Chef der Identitären in Österreich, macht kein Geheimnis aus dem Identitären-Zentrum in der Villa Hagen. In einem Youtube-Video von Montag sagt Sellner wörtlich, dass sich „dort Identitäre im Keller eingemietet und dort das Khevenhüller-Zentrum haben.“

 

Er kündigt auch rechtliche Schritte an, sollten „die Patrioten rausgeschmissen werden“. Dann werde man „juristisch reagieren“, sagt Sellner. Gestern legte er in direkter Reaktion auf Rosenkranz noch einmal nach. „Man wird sehen, was jetzt bei der Villa Hagen in Linz passiert. Wir beobachten das Ganze sehr, sehr genau, unsere Geduld hat aber auch Grenzen.“ Er warte auch auf eine Erklärung „von HC Strache (...) und auch von Rosenkranz: Was hat die IB (Identitäre Bewegung, Anm.) getan, dass sie bei euch in Ungnade gefallen ist?“

Formal läuft der Mietvertrag in der Villa Hagen zwar nicht auf die Identitäre Bewegung oder ihn persönlich. Das präzisierte Sellner am Abend, nachdem der Vermieterverein darauf hingewiesen hatte. Daraus, dass das dortige Khevenhüller-Zentrum eines der beiden Österreich-Zentren der Identitären ist, machte die rechtsextreme Bewegung aber nie ein Geheimnis.

Die Villa Hagen steht im Eigentum des Vereins „Studentenheim Urfahr“. Im Vorstand des Vereins sind der Linzer FP-Gemeinderat Wolfgang Grabmayr und der Kirchschlager FP-Gemeinderat Wolfgang Kitzmülller, der Ehemann der Dritten Nationalratspräsidentin Anneliese Kitzmüller.

Auch die Burschenschaft „Arminia Czernowitz“, der unter anderem der Linzer Vizebürgermeister Markus Hein und Sicherheitsstadtrat Michael Raml (beide FP) angehören, hat in der Villa Hagen ihren Sitz.          

Eine Hausdurchsuchung  in Zusammenhang mit den Identitären fand, anders als die OÖN am Montag  berichtet haben,  in der Villa allerdings nicht statt. Das haben die OÖN bereits am Dienstag korrigiert. Von der Staatsanwaltschaft Graz wurden im Frühjahr 2018 während der Ermittlungen gegen die Identitären zwei Hausdurchsuchungen angeordnet, eine in der Leonfeldner Straße und eine in der Dieselstraße.  An der Adresse in der Dieselstraße hatte eine Firma Grabmayrs ihren Sitz. Die geplante Durchsuchung galt offenbar jemandem, der an der Adresse ein Postfach unterhält. Die Rechtsaußen-Postille „Info-Direkt“ gibt in ihrem Impressum die Adresse Dieselstraße 4 an.    

Video: FPÖ-Klubobmann Walter Rosenkranz sprach in der ZiB2 über das Verhältnis der FPÖ mit den Identitären in Österreich. 

Kurz fordert Abgrenzung auch für Kabinettsmitarbeiter

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Mittwoch einmal mehr auf eine klare Abgrenzung von den Identitären gepocht. Auch Kabinettsmitarbeiter dürften aus seiner Sicht nicht bei der Bewegung aktiv sein, stellte er im Pressefoyer nach dem Ministerrat klar. Die Änderung der Berichtspflicht der Nachrichtendienste soll bis Sommer "auf den Weg gebracht" werden.

"Rechtsextremismus darf keinen Platz in einer politischen Partei haben, egal in welcher Partei", betonte Kurz. Identitären-Sprecher Martin Sellner verbreite eine "Ideologie, die sehr bedenklich ist" und die Identitären seien in der Vergangenheit auch immer wieder damit aufgefallen, dass sie sich gewaltbereit gezeigt hätten. "Insofern erwarte ich mir, dass es keine Verflechtungen mit politischen Parteien, auch nicht dem Koalitionspartner, gibt", sagte Kurz.

Strache verwies auf Beschluss des Parteivorstands

Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) verwies einmal mehr darauf, dass es einen Beschluss des Parteivorstands gebe, "wo wir klar sagen, wer bei den Identitären aktiv ist, der kann bei uns keine Funktion und kein Mandat innehaben". Seit es diesen Beschluss gebe, habe es auch ein paar klärende Gespräche gegeben. "Da hat sich der eine oder andere Bezirksrat klar für die FPÖ entschieden", sagte Strache.

Dieser Beschluss müsse aus seiner Sicht genauso für "politische Mitarbeiter" Gültigkeit haben, forderte Kurz. "Das werden wir sehr genau beobachten." Die Kabinettsmitarbeiter seien alle "sicherheitsüberprüft", versicherte Strache, das geschehe aber strafrechtlich und nicht ideologisch.

Andere Arten der Sympathiebekundungen, also etwa die Teilnahme an Veranstaltung der Identitären, könne er seinen Mitgliedern "natürlich nicht verbieten." Als rote Linie bezeichnete Strache, dass "der Boden der Rechtstaatlichkeit" nicht verlassen werden dürfe.

"Keine finanziellen und organisatorischen Verschränkungen"

"Die Identitären sind ein Verein, der nichts mit der FPÖ zu tun hat. Es gibt keine finanziellen und organisatorischen Verschränkungen", versicherte Strache. Er forderte allerdings mehr "Sachlichkeit" im Umgang mit dem Thema ein: "Aufgeregtheit begegnet man am besten mit Sachlichkeit" - das habe er selbst auch erst "in einem gewissen Alter erreicht". Kurz, der sich offenbar angesprochen fühlte, konterte: "Ich glaube, wie man die Identitären sieht, ist keine Altersfrage, die kann man widerlich finden, egal wie alt man ist." Strache beeilte sich aber klarzustellen, dass er nicht Kurz - der ja "viel ruhiger" als er sei - sondern sein eigens jüngeres Ich gemeint habe.

Die Änderung der Berichtspflicht der Nachrichtendienste will Kurz "bis Sommer" umsetzen. Künftig sollen das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT), das Abwehramt und das Heeresnachrichtenamt, die dem Verteidigungs- bzw. dem Innenministerium unterstehen, auch an Kanzler und Vizekanzler Informationen weitergeben. Kurz hatte in Reaktion auf die Verbindungen des Christchurch-Attentäters nach Österreich und zu den Identitären bereits vergangene Woche angekündigt, dass die schon länger geplante Maßnahme nun rasch umgesetzt werden soll.

Strache gegen "Hüftschuss"

Strache bekräftigte am Mittwoch, dass es bei dieser verfassungsrechtlich heiklen Materie keinen "Hüftschuss geben dürfe. "Wir arbeiten in aller Ruhe an einem Gesetz." Er wundere sich darüber wie die Berichterstattung zum Thema abgelaufen sei, meinte Strache. Denn bereits im Regierungsprogramm sei "klar und deutlich" festgeschrieben worden, die Berichtspflichten dahingehend zu reformieren, "dass wir diesen Informationsfluss erhalten", sagte Strache. "Was daran überraschend sein soll, ist nicht nachvollziehbar." Ziel sei, dass auch Kanzler und Vizekanzler vom BVT informiert werden. "Das wird dann hoffentlich rund um den Sommer möglich sein", so Strache.

Kurz berichtete auch über den Ermittlungsstand zu den Verbindungen des Christchurch-Attentäters nach Österreich sowie in Bezug auf die Prüfung der Vereinsauflösung der Identitären. "Wir wissen mittlerweile mit Sicherheit, dass der Attentäter sehr viel in der Welt unterwegs war." In Summe sei er in rund 60 Ländern gewesen, davon in 20 aus der Europäischen Union. Dass bzw. ob er dort Kontakte mit rechtsextremen Kräften gepflegt oder ob es sich um "touristische" Reisen gehandelt habe, dazu gebe es noch keine Hinweise. Auch dafür, ob es über die Spende an die österreichischen Identitären hinaus einen "intensivieren Austausch" gegeben habe, gebe es noch keine Beweise.

Klarstellungen zum Rosenkranz-Interview

von Chefredakteur Gerald Mandlbauer

FP-Klubobmann Walter Rosenkranz hat im ZiB2-Interview mit Armin Wolf Behauptungen aufgestellt, die einer Klarstellung bedürfen.

Die Berichterstattung der OÖN über das Naheverhältnis der Linzer FPÖ zu den Identitären hat es nicht nur auf die Titelseiten anderer Medien, sondern auch in die ZiB2 geschafft. Dort behauptete FP-Klubobmann Walter Rosenkranz im Interview mit Armin Wolf, dass es falsch sei, dass die Identitären in der Villa Hagen in Linz, die im Eigentum eines FP-nahen Vereins steht, eines ihrer beiden „patriotischen Zentren“ in Österreich unterhalten hätten. Entsprechende Medienberichte würden korrigiert werden, kündigte Rosenkranz an. Dazu ist aus Sicht der OÖN Folgendes zu sagen: Es wird keine Korrektur geben. Wir halten daran fest, dass die Identitären in der Villa Hagen Veranstaltungen, Konzerte und Treffen abgehalten haben. Ähnliches bestätigte auf YouTube auch der Identitären-Chef selbst.

Eine Hausdurchsuchung in Zusammenhang mit den Identitären wurde, anders als von den OÖN am Montag berichtet, in der Villa Hagen allerdings nicht durchgeführt.

Dies haben wir am Dienstag gleich richtiggestellt. Die entsprechenden Hausdurchsuchungen wurden an zwei anderen Adressen in Linz angeordnet. An einer dieser Adressen war ein Funktionär der Linzer FPÖ (der auch im Vermieterverein der Villa Hagen eine Funktion innehat) mit seiner Firma ansässig.

 

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406  Kommentare
406  Kommentare
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Killerkaninchen (7.975 Kommentare)
am 04.04.2019 18:54

Und AUS ist es mit Zeit ohne Streit :

"Identitäre: Freiheitliche widersetzen sich Kurz"

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Killerkaninchen (7.975 Kommentare)
am 04.04.2019 18:31

"Rechtsextremismus: Identitären-Chef hat Job im Bundestag"

Die Deutschen sind da schon weiter ……..^^

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SRV (14.567 Kommentare)
am 04.04.2019 15:51

Bewahrheitet sich beinahe immer:

https://derstandard.at/2000050709604-2000057595350/Rudi-Klein-Cartoon-Der-Lochgott?_slide=36

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von_Austria (2.056 Kommentare)
am 04.04.2019 16:19

Die erzlinke Kampfpostille? im Ernst ??

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Harbachoed-Kater (4.912 Kommentare)
am 04.04.2019 18:42

Von dir jetzt noch nicht zu erwarten: Lesestoff sucht man sich nach Wahrheitsgehalt aus. In zehn, fünfzehn Jahren wirst vielleicht auch so weit sein.

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( Kommentare)
am 04.04.2019 18:58

ach ja, und einiges hätte ich beinah vergessen, also ein Plus gebe ich mir immer selbst.

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am 04.04.2019 19:00

also das war jetzt für dich.

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jago (57.723 Kommentare)
am 04.04.2019 16:49

Aber nein, der Fehler ist doch gar nicht die "falsche" Ideologie.

Der Fehler sind die Nützlichen Idioten und die Anhimmler, die das Rudel bilden.

Das habt ihr Rinken mit den Lechten gemeinsam. eins zu eins

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( Kommentare)
am 04.04.2019 18:48

jago opa, sag was ist deine Ideologie?

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( Kommentare)
am 04.04.2019 18:45

oder der kleine Maulwurf - wer hat mir auf dem Kopf gemacht.

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( Kommentare)
am 04.04.2019 14:50

Von_Austria

Was du hier aufführst spottet jeglicher Beschreibung, Schönreden, Ausflüchte, Argumentationen aus grauer Vorzeit (die wir nicht wieder haben wollen) usw. um einen Terroristen der in Verbindung mit eurem Ultra rechten FPÖ Verein steht zu verteidigen.

Haut endlich ab, macht euch als Staatsverweigerer „selbstständig“. Wir legen nicht den geringsten Wert auf euer Dasein, dass ausschließlich den internationalen Ruf Österreichs schädigt, abgesehen ist davon auszugehen, dass ein Teil von euch in Österreich studiert, somit zwei Funktionen inne hat, einerseits Nestbeschmutzer die den Ruf Österreichs in den Dreck ziehen, andererseits als Sozialschmarotzer um mit Steuergelder das Studium zu finanzieren.

In diesem Sinne, arrivederci „Benito von Austria.“

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von_Austria (2.056 Kommentare)
am 04.04.2019 15:01

Das perlt ab - aus gutem Grund: ich bin unabhängiger Österreicher bei keiner Partei und keiner Bewegung - aus gutem Grund, eure Parteibuchkriecherei geht mir seit Jahrzehnten gegen den Strich!

aber zu "Dasein, dass ausschließlich den internationalen Ruf Österreichs schädigt.."

erinnere ich sehr gern an jene Partei, die diese Österreich-Naziland-Diffamierung international angezündet hat.

Es ist die Partei, die auf den ersten strafrechtlich verurteilten Bundeskanzler der Republik Österreich "stolz" sein kann.

...alles Begann mit der Angst vor dem Machtverlust der seit 1970 mit absoluter Selbstherrlichkeit und einem Sonnenkönig regierten im Bundespräsidentschaftswahlkampf...

Das Fass mach ich gern auf!

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santabag (6.019 Kommentare)
am 04.04.2019 15:10

Prost!

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am 04.04.2019 18:50

a Prost!

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 04.04.2019 19:05

Spanier oder Altspanier.
Franco war ein Marxist, ein christlicher wohlgemerk, sonst hätte er nicht soviele Menschen ins Grab gebracht.
Die Christen, die Frankoisten, die haben es drauf, die haben uns gezeigt wies geht.
Austria, bekenne dich zu deinem Franko in Malorka.
All zu viele Freunde hat er dort leider auch nicht mehr

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vinzenz2015 (46.629 Kommentare)
am 04.04.2019 14:14

Bitte füttert den identitären Troll nicht weiter!
Die Spende bescherte der IB
einen überproportionalen Werbehype,

für eine Gruppe mit nur 300 Mitgliedern!

Dont feed austria!

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ElimGarak (10.753 Kommentare)
am 04.04.2019 14:21

Das Engagement von Austria erinnert an Menschen, die Angst haben ihren Job /ihr Geld /ihre Investition zu verlieren.

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von_Austria (2.056 Kommentare)
am 04.04.2019 14:34

natürlich, weil ich reise jetzt gerade von meiner supertollen Unterkunft am Attersee, die ja aus seligen ÖGB-Bonzenzeit stammt, über meineherrliche Finca in schönen Mallorca in die USA, wo ich mit Al-Gore bespreche, wie ich auch so erfolgreich wie er mit Klimaschutzzertifikaten die erste Milliarde mache.

Nebenbei lasse ich mir zeigen, wie man in seiner bescheidenen Hütte neben dem Privatjet mit 140 000 kWh jährlichem Stromverbrauch bei den grünroten einen ganz winzigen CO2-Fußabdruck zertifiziert kriegt und neben dem Oskar auch noch einen Nobelpreis einstreift...

Wird ein schöner Nachmittag zwinkern

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kulesfak (2.762 Kommentare)
am 04.04.2019 15:20

Hättest was gelernt, dann müsstest deine Nachmittage jetzt nicht neid- und hasserfüllt mit seltsamen Interneteinträgen verbringen. Klingt bei dir alles sehr nach frustzerfressenem Verlierer. grinsen

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von_Austria (2.056 Kommentare)
am 04.04.2019 14:37

aber geh, die Gruppe ist doch so praktisch für den anlaufenden Wahlkampf

----xxxx-----xxxx
Strickmuster Sinowatz-Waldheim-Österreich-Naziland ....

Gratuliere der SPÖ übrigens zum ersten strafrechtlich verurteilten Bundeskanzler der Republik Österreich !

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( Kommentare)
am 04.04.2019 18:55

----xxxx-----xxxx, ihre Lektüre sollten sie besser gestalten, es gibt so viele Möglichkeiten, so many people.

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kmal (1.051 Kommentare)
am 04.04.2019 12:57

Wer meint, in der ehemaligen österreichischen Volkspartei seien noch ernst zunehmende couragierte Politiker mit Handschlag-Qualität, wurde leider eines besseren belehrt. Die heutige Riege der Türkisen besticht durch Ignoranz gegenüber dem rechten Treiben der FPÖ, durch Impertinenz gegenüber den Arbeitnehmern und Ignoranz gegenüber den Anliegen der Sozialpartner. War ein Slogan von Kurz vor der Wahl, es besser für Österreich zu machen, so muss man jetzt sehen, dass genau das Gegenteil passiert. Zerstörung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, ermöglichen für die Rechten in Österreich sich in Regierung und anderen öffentlichen Institutionen auszubreiten, Schwächung der Arbeitnehmerrechte, Schwächung des Naturschutzes usw. Das Ansehen Österreichs leidet international, Geheimdienste mitteleuropäischer Länder verweigern den Informationsaustausch usw.

Was kommt noch Herr Kurz, bevor Sie die Reißleine ziehen?

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von_Austria (2.056 Kommentare)
am 04.04.2019 13:16

Nein die SPÖ und ihre späteren Verbündeten haben Österreich über Jahrzehnte schwer geschädigt und mit ständig steigender Staatsschuld an den Rand des Bankrott gebracht

- nachhdem die Klaus-Koren (mit einem harten Sparkurs) das infolge des Proporzes aus den Fugen geratene Budget bis 1970 saniert hatten!

Beispiel für das linke soziale Wirken:

BEINAHE BANKROTT VON VOEST
und heute infolge Zuwanderung ins Sozialsystem: jeder 2. Arbeitslose mit Migrationshintergrund, Islamkindergarten mit terrornahem Imameinfluss und explodierende Sozialausgaben im rotgrünen WIEN !!

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Reinschheisst (614 Kommentare)
am 04.04.2019 14:41

Und ich dacht immer, den Kasperl gibt's nur im Fernsehen.

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( Kommentare)
am 04.04.2019 19:05

i hoab des a voi lang glaubt.

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nachrichard (41 Kommentare)
am 04.04.2019 12:51

Wunderbares Kino, danke FPÖ und Idiotäre.

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von_Austria (2.056 Kommentare)
am 04.04.2019 12:45

Ja Frau Birgit Gerstorfer,

als mit Macht ausgestattete Politikerin scheinen sie damit zu liebäugeln, einen Teil der Österreicher - weils grad gut in die EU-Wahlkampagne passt - mal wegsperren zu wollen.

Eine moralisch äußerst wertvolle innere Haltung zeigt sich da traurig traurig traurig

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 04.04.2019 12:51

Irrst du dich nicht?
Wegsperren will doch alle der Kickl.

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( Kommentare)
am 04.04.2019 12:55

austria checkt nichts - glasklar und ziemlich ähnliche Wortwahl wie bei Sellner.

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von_Austria (2.056 Kommentare)
am 04.04.2019 13:32

bravo!
Immer weiter so !
Argumentativ nützen sie ihrer Sache unheimlich !

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vinzenz2015 (46.629 Kommentare)
am 04.04.2019 14:07

Die sektenhafte Borniertheit ihrer postings, die Sprunghaftigkeit ihrer Themen
erinnert an die Zeugen.
Ihr Missionsdrang ist vergeblich!
Wollen sie wirklich am Nordpol Kühlschränke verkaufen??
Funxt nicht!

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von_Austria (2.056 Kommentare)
am 04.04.2019 13:11

Als einer der vor Mitmenschlichkeit trieft, haben sie natürlich die höchste moralische Kompetenz - viel besser als die von ihnen bekämpften Identitären, zeigt ja ihr posting:

"Puccini (9048) 03.04.2019 18:45 Uhr

Schade, dass du nicht dabei warst, beim ertrinken..."

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 04.04.2019 13:18

Aber geh. Wo du dich doch so gefreut hast, dass soviele abgesoffen sind.
Das könnte ein Akt der Solidaridät sein, auch mit deinen Freunden in Italien, die keine Rettungsschiffe mehr auslaufen lassen.
Ein Fall für den Hochseematrosen Sellner?

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von_Austria (2.056 Kommentare)
am 04.04.2019 13:30

Nicht nur ihre moralische Kompetenz sondern auch ihr Verhältnis zur Wahrheitstreue ist äußerst aufschlussreich

Was ich geschrieben hatte, war, dass durch die schwarzblaue Politik und ihrer Verhinderung des NGO-Schlepperwesens, im Vorjahr bereits viel weniger ertrankenm...

und damit viel weniger als in den Vorjahren (könnte der Faktor 100 sein!).

Soweit zur Ehrlich- und Redlichkeit der linken Berufsbots im Nachrichtenforum....

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von_Austria (2.056 Kommentare)
am 04.04.2019 12:40

2.4. SPÖ-Frau Birgit Gerstorfer öffentlich vor laufenden Kameras: "Die Identitäre Bewegung die wiederum Kooperationen pflegt mit dem Massenmörder von Christchurch.."
Hompage der IB:
"Anlass für die neuerliche Debatte um eine Auflösung der IBÖ ist eine Spende in Höhe von 1.500 Euro aus dem Jahr 2018. Sie stammte vom späteren Christchurch-Terroristen Breton T., der zum damaligen Zeitpunkt völlig unbekannt war. Entgegen unwahren Medienberichten erging die Spende auch nicht an die Identitäre Bewegung, sondern an Martin Sellner persönlich.

Man wirft Sellner vor, was Geheimdienste nicht schafften
Kein Geheimdienst der Welt ahnte bis zuletzt etwas von den Terrorplänen...auch... Sellner nicht, der sich damals standardmäßig für die Spende bedankte. Zu keiner Zeit gab es irgendwelche Verbindungen zwischen Martin Sellner oder der IB mit dem Terroristen"
Hat der IB, wie vorgeschlagen schon Anzeige u.a. wegen pauschaler VERHETZUNG erstattet, es werden ja pauschal alle IB-Mitglieder zu ?

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von_Austria (2.056 Kommentare)
am 04.04.2019 12:42

....Hat der IB, wie vorgeschlagen schon Anzeige u.a. wegen pauschaler VERHETZUNG erstattet, es werden ja pauschal alle IB-Mitglieder zu Terroristen erklärt ?

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( Kommentare)
am 04.04.2019 12:52

pauschale VERHETZUNG haben ja die Nationalsozialisten ganz gut draufgehabt - und sie können es drehen und wenden, die Identitären entspringen dieser Wurzeln. und da sie ja auch nicht zwischen Nazi und nicht Nazi unterscheiden können, weder die Ideologie oder Hintergründe annähernd begreifen, dürfen sie sich auch weiterhin gerne l Nazi nennen.

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von_Austria (2.056 Kommentare)
am 04.04.2019 13:24

Wir können ja gern drüber diskutieren aus welcher Wurzel die

NATIONALSOZIALISTEN stammen:

graben sie mal kräftig nach, beim Gründer dem sozialistischen Arbeiter und Gründer der DEUTSCHEN ARBEITERPARTEI in München.

Von INTERNATIONALSOZIALISTEN brauchten die bloß das INTER zu streichen.

Und gehen sie mal die NSDAP-Mitgliederlisten von 1938 in OÖ durch, da waren kaum konservativ-chrisliche dabei, aber sehr viele ehemals sozialdemokratische Arbeiter - weshalb wohl ist Bernaschek 1934 zu Nazifreunden geflüchtet ?

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 04.04.2019 13:31

Spinnst?
Bernaschek wurde nach den Februarkämpfen verhaftet und zu Hochverrat verurteilt.
Nix Nazifreunde. Das waren gestandene Männer, damals.

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von_Austria (2.056 Kommentare)
am 04.04.2019 13:36

Ja, wenn die Wahrheit nicht passt, wird sie passend gemacht - ob bei Nazis oder I-Nazis.
wiki:
"n der Nacht auf den 3. April 1934 ließ der nationalsozialistisch gesinnte Gefängnisdirektor, Ernst Seiler, drei Sozialdemokraten (Richard Bernaschek, Otto Huschka, Franz Schlagin) sowie zwei Nazis (Ignaz Faster, Karl Straßmayr) unter Mithilfe des Justizwachebeamten Karl Dobler aus dem Linzer Landesgerichtsgefängnis entkommen. Alle fünf wurden von NS-Fluchthelfern nach Passau und dann München gebracht. Bernaschek wurde von den Nationalsozialisten mit allen Ehren willkommen geheißen...."

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( Kommentare)
am 04.04.2019 16:38

na du netter l-Nazi und Nazi.

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( Kommentare)
am 04.04.2019 16:43

sie laufen echt neben der Spur, gestern waren sie der Moralprediger, dass es hier nur um österreichische Innenangelegenheiten geht und heute geht es ihnen um Deutschland.

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( Kommentare)
am 04.04.2019 12:09

Ist etwas im Argen?

Anders ist es nicht erklärbar weshalb Rosenkranz die Öffentlich (vorsätzlich) belügt. Vermutlich hat der BVT mehr Erkenntnisse über die Verbindungen, Verflechtungen der Identitären mit der FPÖ, daher die ablehnende Haltung Strache samt Kickl zur zukünftigen direkten Berichterstattung der Geheimdienste an den BK und VK.

Raus mit Österreichischen Rufschädlingen aus der Hagen Villa, eine Überprüfung der Mieter durch den BVT samt Hausdurchsuchung (ob, diese Kickl direkt leiten werden würde ist zu bezweifeln) sind längst überfällig. Es wäre auch an der Zeit dass, das Finanzamt die „Geschäftsgebarung“ des Vereines unter die Lupe nimmt.

Zudem eine rasche Prüfung der gesetzlichen Möglichkeiten zur Auflösung des / der rechts radikalen nationalistischen Vereine in Österreich ist längst überfällig.

Der internationale Ruf Österreichs steht auf dem Spiel, nicht das Ansehen der FPÖ und ein paar mit Islam Phobien behaftete Vereine.

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( Kommentare)
am 04.04.2019 12:15

Bundesheer lockert über interne Anweisung Umgang mit Identitären!

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( Kommentare)
am 04.04.2019 12:23

Abwehramt soll Soldaten, die Mitglieder bei der Identitären Bewegung sind, seit eineinhalb Monaten nicht mehr mit Sperrvermerk versehen

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spoe_unlocked (638 Kommentare)
am 04.04.2019 10:02

Die FPÖ tut sich mit dieser Kindesweglegung offensichtlich nicht sehr leicht.

So was hätte der Jörg Haider souveräner gehandhabt und die IB wie eine kalte Kartoffel fallen gelassen, wenn ein Risiko auf einen Schaden abzusehen wäre. Man sieht, Populismus ist eine Gratwanderung, die nicht jeder beherrscht.

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danube (9.663 Kommentare)
am 04.04.2019 10:41

Jede Partei ist populistisch. Das Parteiensystem macht das auch erforderlich und hier zählt in erster Linie das Wohl der Partei. Dafür wird die meiste Energie eingesetzt -> Marketing.

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santabag (6.019 Kommentare)
am 04.04.2019 10:48

Na ja, die FPÖ möchte bei den kommenden Wahlen halt nicht auf die vielen Prozentpunkte verzichten, die sie üblicherweise durch die IB lukriert.
Und der eine oder andere FPÖ-Parteifunktionär sowie Mitarbeiter in der zweiten Reihe würden möglicherweise auch abhanden kommen

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Gruenergutmensch (1.477 Kommentare)
am 04.04.2019 11:08

Fragt sich ob sie überhaupt gescheit ist!

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kmal (1.051 Kommentare)
am 04.04.2019 09:15

Wer glaubt, dass Türkis und Blau (die im Speziellen) ein Interesse an der Aufklärung bzw. Information der Öffentlichkeit haben, wie weit unsere demokratischen Institutionen bereits mit rechtsextremen Personen bzw. Gedankengut unterwandert sind, der glaubt auch die Märchen von den Gebrüder Grimm.

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