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Stronach wirft Steinbichler als Landesparteichef in OÖ hinaus

Von Jasmin Bürger und Gerhard Hüttner, 24. Juli 2015, 12:40 Uhr
Spitzenkandidatur "reizt"
Leo Steinbichler (Team Stronach) Bild: (vowe)

WIEN/LINZ. Leo Steinbichler wurde als Landesobmann des Team Stronach (TS) in Oberösterreich abgesetzt. Die Landespartei wird in einem nächsten Schritt aufgelöst.

Bundesgeschäftsführer Ronald Bauer hat Steinbichler die Entscheidung der Partei übermittelt, wie die OÖNachrichten erfuhren. Damit konfrontiert, sagt Steinbichler auf OÖNachrichten-Anfrage: „Dann wird es schon stimmen“.

Parteigründer Frank Stronach ist derzeit wieder in Österreich und stellt offenbar weitere Weichen in der Partei neu. Bundesgeschäftsführer Bauer war  am Freitag mit Stronach in Oberwaltersdorf zu Besprechungen verabredet.

Ein Grund für die Absetzung  Steinbichlers dürfte der Streit um eine Kandidatur des TS bei den oberösterreichischen Landtagswahlen im September gewesen sein. Steinbichler  hatte stets ein Antreten angekündigt, auch heute sagte er: „Es gibt anscheinend jemanden, der Angst vor einem Landesobmann hat, der Politik so versteht, dass man sich auch bei Wahlen stellen muss.“ Auf die Frage, ob er noch Parteimitglied sei, sagte Steinbichler, der auch im Nationalrat sitzt: „Ich bin angeblich Mitglied der Bundespartei“.

Die Zukunft der Landespartei ist freilich mehr als ungewiss: Auf der TS-Homepage für Oberösterreich wird seit heute zu einer Mitgliederversammlung für 7. August geladen. Einziger Tagesordnungspunkt: Die „Beschlussfassung über die Auflösung des Team Stronach für Oberösterreich“.

Bauer bestätigt, dass die Landespartei Oberösterreich „demnächst  geschlossen“ wird.

Steinbichler hält sich Zukunft im Klub offen

Die Demontage von Leo Steinbichler als oberösterreichischer Landesparteichef könnte auch den Nationalratsklub des Team Stronach weiter schrumpfen lassen: Steinbichler lässt sich nämlich bis zu einem Gespräch mit Parteigründer Frank Stronach offen, ob er in der Partei bleibt oder nicht, wie er der APA Freitagnachmittag sagte.

Als Parteimitglied wurde Steinbichler nicht ausgeschlossen, erklärte Bundesgeschäftsführer Ronald Bauer der APA. Dass die Landespartei demnächst geschlossen werden soll - am 7. August findet dazu für die Oberösterreicher eine Mitgliederversammlung in Wien statt - sei in dieser Frage irrelevant, denn der Nationalratsabgeordnete Steinbichler ist laut Bauer auch Mitglied der Bundespartei.

Ob er das bleiben will und auch weiterhin Mitglied des Parlamentsklubs sein möchte, lässt sich Steinbichler offen: Zuerst werde er ein Gespräch mit Stronach führen. Einen Termin dafür gibt es noch nicht.

Springt Steinbichler ab, schrumpft der Team Stronach-Klub auf acht Mandatare - und würde die NEOS als kleinste Fraktion (derzeit neun) ablösen. Das ist aber nicht nur eine Ego-Frage, den Team Stronach-Klub würde das auch finanziell ordentlich schmerzen: Pro Jahr würde man 166.051 Euro Förderung verlieren, wie der Parteiförderungsexperte Hubert Sickinger für die APA ausrechnete. Wegfallen würden nämlich nicht nur die 48.118 Euro an Klubförderung pro Mandatar, sondern auch der Extra-Betrag für den neunten Abgeordneten in der Höhe von 117.933 Euro.

Dem Steuerzahler würde Steinbichler mit einem Austritt einen Gefallen tun: Als "wilder" Abgeordneter bekommt man logischerweise keine Klubförderung. Die anderen Klubs würden für ihn lediglich die 48.118 Euro bekommen, nur ein Wechsel zu den NEOS wäre laut Sickinger kostenneutral (weil da wieder der Zusatzbetrag für den sechsten bis zehnten Abgeordneten zum Tragen kommt).

Realpolitisch ist das freilich de facto ausgeschlossen - infrage käme wohl lediglich ein Wechsel in den ÖVP-Klub. Anfang Juni waren ja die Abgeordneten Georg Vetter und Marcus Franz vom Team Stronach zu den Schwarzen übergelaufen, Parteichef Reinhold Mitterlehner hatte weitere Zuwächse zuletzt nicht ausgeschlossen. Allerdings ist Steinbichler bei der ÖVP nicht so gut angeschrieben, der "Agrarrebell" flog 2007 aus dem Bauernbund und unterstützte bei der Nationalratswahl 2008 Fritz Dinkhauser. Auf die Frage, ob er ein Angebot aus der ÖVP habe, meinte Steinbichler am Freitag lediglich: "No comment."

 

 

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44  Kommentare
44  Kommentare
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oldcharly (2.292 Kommentare)
am 25.07.2015 12:16

Er wird seine Kohle fürs NASEN BOHREN in hohen Haus bis ende der Legislaturperiode schon noch beziehen . Hoffe nur dass er damit seinen BAUERNHOF nähe Güterweg Illingbuch (Regau--Aurach)mal damit auffrischt. Dort sieht es aus als hätte eine Bombe eingeschlagen. ACH JA BAUERNREBELL wurde er doch schon bei den schwarzen genannt.

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susisorgenvoll (16.803 Kommentare)
am 25.07.2015 12:39

Was treibt dich auf einen privaten Güterweg?

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ichauchnoch (9.802 Kommentare)
am 25.07.2015 14:34

Bitte zuerst Nachhilfe in der deutschen Sprache nehmen und dann boshaft posten!

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metschertom (8.123 Kommentare)
am 26.07.2015 09:07

Dass es auf seinem Hof aussieht wie bei Hempels unter dem Sofa rührt daher dass er seine Nase immer in Sachen steckt für die er geistig und moralisch nicht geeignet ist.
Mir tut seine Frau leid die die gesamte Last mit der Landwirtschaft tragen muss. Für mich ist Steinbichler kein Rebell sondern ein Narzisst ersten Ranges!

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observer (22.304 Kommentare)
am 24.07.2015 22:42

Der Hr. S. scheint in seiner Personalauswahl keine glückliche Hand gehabt zu haben bzw. zu haben - zumindest nach seinen Vorstellungen. Mich wundert, dass es in seiner Firma anscheinend besser geklappt hat, sonst hätte es dort ja auch gröbere Wickel gegeben - vielleicht war es aber dort ja auch nicht so ruhig in dieser Beziehung - wer weiss ? Neugierig bin ich freileich, ober er sich somöglich mal selbst aus seiner Partei ausschliesst. Gut verstehe ich, dass sein ehemaliger Topmanager, der Hr. Wolf nicht für das Abenteuer der Partei zu haben war, der wird gewusst haben warum, hat er doch den Hrn. S. aus nächster Nähe lange genug studieren können.

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10.000volt (356 Kommentare)
am 24.07.2015 21:40

wenn ich so nachdenk .... zum hupf.zwergerl passert DER fast noch perFEKTER, als zu den unterirdischen neos !

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gscheidle (4.110 Kommentare)
am 24.07.2015 20:57

Einfach ein Brechmittel! Was kann er dafür, dass sich ständig der Wind dreht.

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RudolfRiegler (239 Kommentare)
am 24.07.2015 20:05

Liebe OEVP:

Bleibt Euch selbst treu und verzichtet auf weitere Überläufer. Die beiden bisherigen sind schon zuviel.

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jakobhollnstein (6.792 Kommentare)
am 24.07.2015 20:10

Extra für Sie
noch einmal:
Im Jänner 1997 wurde er als (Anm.: ÖVP-) Mitglied des Bundesrats in Wien vereidigt. In der Länderkammer Österreichs vertrat Steinbichler bis Oktober 2003 die Interessen Oberösterreichs. 2007 wurde Steinbichler, der sich nun offen gegen die Agrarpolitik der ÖVP aussprach, aus dem Bauernbund ausgeschlossen, wodurch er auch die Obmannschaft in der Bezirksbauernkammer Vöcklabruck verlor.

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metschertom (8.123 Kommentare)
am 26.07.2015 09:03

Was hat Steinbichler vertreten? Sein eigenes Ego und sonst nichts!

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( Kommentare)
am 24.07.2015 19:24

Sag mir, mit wem Du umgehst, und ich sage Dir, wer Du bist. Stronach hat sich mit den Möchtegernleuten gar nichts Gutes getan, obwohl er selbst sich durch seine Äußerungen am meisten geschadet hat.

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ichauchnoch (9.802 Kommentare)
am 25.07.2015 14:40

Es ist die ewige Frage: was war zuerst, die Henne oder das Ei??
Alle TS-Mandatare über einen Kamm zu scheren ist ungerecht. Es gäbe auch sehr kluge Menschen in dieser Partei, die tun mir leid, die haben jetzt den Makel picken, an Stronach angestreift zu sein. Wenn man idealistischerweise versucht in der Politik etwas zu bewirken, kann es gewaltig nach hinten losgehen.
Mit einem so alten Mann was Neues zu beginnen, ist doch irgendwie zum Scheitern verurteilt. Allein dass er in seinen Betrieben keine Gewerkschaft geduldet hat, zeigt doch, dass der Herr Stronach niemanden neben sich duldet, der etwas zu sagen hätte.
Bisher hat er alles, was er angefangen hat in Österreich (abgesehen von den Betrieben, die ja andere führen) in den Sand gesetzt.
Menschenkenntnis hat er sicher keine, weil die Einflüsterer, auf die er hört, die scheinen nicht wirklich mit viel Charakter ausgestattet zu sein.

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herst (12.785 Kommentare)
am 24.07.2015 18:59

Stronach wirft Steinbichler als Landesparteichef in OÖ hinaus.
Vielleicht erbarmt sich die SPÖ seiner Wenigkeit...

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jakobhollnstein (6.792 Kommentare)
am 24.07.2015 20:16

Eher nicht.
Man hatte ihn zwar bei der Anti-Fekter-Demo gegen die Abschiebung von Arigona gesehen, aber die Roten können nicht einmal mit der Sonja Ablinger was anfangen.

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bbc (111 Kommentare)
am 24.07.2015 18:45

nu jo...
de 8.800 brutto wird er se ned nehma lossn...

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( Kommentare)
am 24.07.2015 18:15

Für die restlichen Parteien gut
- Aufteilung der Wähler auf andere Partei-Kreise!

Fürs VErtrauen in die Politik wieder ein Damoklesschwert
am Meisten für Kleinparteien!

Wer glaubt das Kleinparteien es schaffen wird durchzuhalten
bis Sie etwas zu bestimmen haben mit Demokratiemehrheiten?

Ein Wahnsinn die Klub - Bundesförderungen,
das sind für 17 Menschen die bMs bedarfsorientierte Mindessicherung bekommen JAHRESSÄLARE!

Warum gibts keine Start Ups in OÖ,
oder Verwendung der Sälare als Bürger Förderungen Einzelunternehmen?

Mich kotzt dieser Finanzierungsengpass in OÖ Banken
in Menschen die etwas erschaffen wollen an.

Ich finde noch immer schade, das Stronach in OÖ nicht investiert und eine falsche Personalwahl getroffen hat!

Pferdeleibhaber und Fussballvereine gibts ja genug
die endlich in die FIRST CLASS in OÖ aufsteigen wollen!

Nur so ein Gedanke! - Stronach sein Geld soll uns erhalten bleiben! zwinkern

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metschertom (8.123 Kommentare)
am 24.07.2015 17:50

Steinbichler ist eine Laus! Nicht nur in der Politik. Ein Zivilversager, Schnorrer und Alkofix.
So ist er am besten umschrieben.

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susisorgenvoll (16.803 Kommentare)
am 24.07.2015 17:59

Zivilversager ist Unsinn! Immerhin hat er eine Versicherungsagentur und einen gar nicht kleinen Bauernhof!

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Sandbank (2.806 Kommentare)
am 24.07.2015 19:55

Und wenn man wissen will, wie er zu dem Bauernhof kam, dann kann man hier nachlesen: http://www.profil.at/oesterreich/team-stronach-wie-leo-steinbichler-anwesen-attersee-372024

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susisorgenvoll (16.803 Kommentare)
am 24.07.2015 23:47

Er führt schon seit Jahrzehnten seinen "Hoamhof"!

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susisorgenvoll (16.803 Kommentare)
am 25.07.2015 10:41

Hast du nicht kapiert, dass das nicht der Bauernhof ist, den die Familie schon seit immer und ewig bewirtschaftet?!

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metschertom (8.123 Kommentare)
am 26.07.2015 09:01

Liebe Susi. Den Hof hat er geerbt und die Agentur läuft mehr schlecht als recht!

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( Kommentare)
am 24.07.2015 17:16

Steinbichler zur ÖVP... Gute Nacht, ÖVP! Was soll dieser Mann der Partei bringen? Dem Volk bringt er nichts, den Parteien nur Ärger und würde künftig der ÖVP Stimmen kosten.

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susisorgenvoll (16.803 Kommentare)
am 24.07.2015 17:31

So stimmt das wohl nicht! Die Aktion mit der FAIREN Milch und sein jahrelanges Wettern gegen Tiertransporte quer durch Europa machen schon Sinn!

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ichauchnoch (9.802 Kommentare)
am 24.07.2015 19:52

Bevor ich so aushau, würde ich mir einmal seine Reden im Parlament anhören. Die machen nämlich allesamt Sinn! Hätten die Bauern nur mehr solche Vertreter! Klar ist er unbequem, weil er sagt was Sache ist! Mir hat z. B. unheimlich gut gefallen, dass er demonstrativ vorgeführt hat, was z B die Gmundner Molkerei so im Sortiment hat: Pflanzensprühtopping aus Holland z. B.!! Brauchen wir dieses künstliche Gepampe?? Wir haben inländisches Schlagobers - wozu dann aus Holland sowas einführen und von einer angeblich so heimatverbundenen Molkerei vertreiben??? Zuerst ein bisserl genau schauen und nicht nur Schlagzeilen lesen, das wäre doch was!

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jakobhollnstein (6.792 Kommentare)
am 24.07.2015 19:56

Steinbichler war ÖVP-Bundesrat.
Aber dann war die ÖVP so grauslich zu ihm wie die Fekter zum Fleischhauer Gruber.

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Sandbank (2.806 Kommentare)
am 24.07.2015 19:58

Die ÖVP hat bei Stronach gelernt und übt sich im Aufsammeln übrig gebliebener Mandatare - und treten sich solche Leute ein wie den Dr. Popo-Grapsch. Da ist für den Steinbichler auch noch Platz.

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susisorgenvoll (16.803 Kommentare)
am 24.07.2015 16:02

Stronach ist offenbar in der Politik fehl am Platz, obwohl einige seiner Ideen durchaus Charme gehabt hätten! Er kann eine Partei weder wie einen Fußballverein führen, noch wie eine Firma. Vielleicht wäre es doch besser, sich aufs Altenteil zurück zu ziehen.

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allesklar (4.133 Kommentare)
am 24.07.2015 15:59

ÖVP
BZÖ
Stronach

Welche Partei kommt als nächstes, Hr. Steinbichler ???

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Libertine (5.561 Kommentare)
am 24.07.2015 15:52

Bitte nur Fremdwörter verwenden, wenn man sie auch schreiben kann. Beste Grü0e

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ichauchnoch (9.802 Kommentare)
am 24.07.2015 19:56

wie wahr, wie wahr, ich wollte auch gerade fragen, was mit diesem komischen Wortgebilde gemeint sein könnte.

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( Kommentare)
am 24.07.2015 17:18

Willst Du damit aussagen, dass Leute, die Dir nicht zu Gesicht stehen, Feldarbeit verrichten sollen?

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( Kommentare)
am 24.07.2015 13:04

...und ich habe immer geglaubt, stronach ist ein intelligenter mann !!! ...doch was er in vergangener zeit bzw. aktuell mit seiner partei aufführt, ist mir völlig unerklärlich und unverständlich !!! ...das ist reine selbstzerstörung !!!

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gegenstrom (16.154 Kommentare)
am 24.07.2015 13:52

hast ihn einmal gehört und dabei gedacht der St. sei ein kluger Mann? Der hat nur viel Geld aber sonst wenig.....Der war und ist nicht ernst zu nehmen, schon gar nicht als Volksvertreter.

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ichauchnoch (9.802 Kommentare)
am 24.07.2015 19:59

Ich denke schon, dass er ein kluger Mann ist - natürlich steht er nicht jedem zur Nase, weil Menschen, die engagiert ihre Ansichten vertreten, die hat man nicht so gern.
Man kann ja seine Reden nachhören und dann darüber diskutieren, wer viel was Besseres zusammenbringt.
Ausserdem ist es doch irgendwie bemerkenswert, dass er sich trotz all der Häme die über ihn geschüttet wird, nicht entmutigen lässt. Seine Themen haben schon was, aber wenn man sich nicht mit den Inhalten seiner Reden beschäftigt und nur Überschriften liest, ist es klar, dass man nicht weiss, worum es geht..

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Meisterleister (3.794 Kommentare)
am 24.07.2015 17:08

Diese verdammte Hitze.
Da verwechselt man schon manchmal Unverfrorenheit mit Intelligenz, das Einkaufen von abgetakelten Hinterbänklern anderer Parteien als Attraktivität von Franks politischem Gestaltungswillen.
Stronach kauft sich einen bunten Haufen zusammen, der für alles und für nichts steht.
Wenn man bedenkt, dass Karl-Heinz G. von Magna ins Finanzministerium wechselte und Frank ihm ein Rückkehrrecht einräumte, sagt das schon einiges. Er wollte KHG als Strohmann in der Regierung haben, doch der entwickelte eine Ich-AG, die 10 Jahre nach seiner Ministertätigkeit noch in aller gerichtlichen Munde ist.
Frank hat bei seinen Basartouren meist Pech. Als intelligenter und erfahrener Konzernlenker sollte man sich meiner Meinung nach nicht nur Ramsch andrehen lassen.

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10.000volt (356 Kommentare)
am 24.07.2015 13:03

Lieber leo steinbichler ....

a kleiner tip von mir 》》》》 probiern sies bei den NEOS !!!!

DIE SUCHEN genau SOLCHE ........ WIE SIE, DIE neoliberalen NEOS !

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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 24.07.2015 13:05

Die Neos dürften die einzige Partei sein, wo der Steinbichler noch nicht war.

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10.000volt (356 Kommentare)
am 24.07.2015 13:20

+ die vonmit solchen /LICHTGESTALTEN/ lebt ......

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( Kommentare)
am 24.07.2015 13:08

...der steinbichler hat es ja eh schon bei allen parteien "über umwege" versucht, in die "hohe politik" zu kommen !!! ...nun hat er es sogar bis in den nationalrat geschafft !!! ...doch, wie es ausschaut, wieder nur für kurze zeit !!! ...die tage sind gezählt ???

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Sandbank (2.806 Kommentare)
am 24.07.2015 13:57

Kein Mitleid mit dem Team Stronach, nur Verwunderung, dass die überhaupt wer gewählt hat. Aber als Nationalrat kann der Steinbichler zwar aus der Partei geworfen werden, nicht aber aus dem Nationalrat. Da müsste er das Mandat aber selbst ablegen. Was der Steinbichler sonst so treibt? Hier:
http://www.profil.at/oesterreich/team-stronach-wie-leo-steinbichler-anwesen-attersee-372024

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koepher (189 Kommentare)
am 24.07.2015 16:56

Nur wenn er soviel Anstand hätte sein unnützes Mandat zurückzulegen. Dies bezweifle ich bei dieser geldgierigen Person.

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wertzu (797 Kommentare)
am 24.07.2015 17:46

der hod ka göd - nur schuidn

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( Kommentare)
am 24.07.2015 15:22

Oder doch bei de schwarzen

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