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Grün-blaues Gefecht: „Klimaleugner“ und „Klimahysterie“

17. Juni 2010, 00:04 Uhr
Anschober
Rudi Anschober (Grüne) Bild: Weihbold

Neben dem Umgang mit Zuwanderung tut sich zwischen Grünen und FPÖ in Oberösterreich ein weiteres Konfliktfeld auf: der Klimaschutz.

Neben dem Umgang mit Zuwanderung tut sich zwischen Grünen und FPÖ in Oberösterreich ein weiteres Konfliktfeld auf: der Klimaschutz.

Dass FP-Wohnbaulandesrat Manfred Haimbuchner daran zweifelt, dass der überhöhte CO2-Ausstoß Hauptursache des Klimawandels sei, empört seinen grünen Regierungskollegen, Umweltlandesrat Rudi Anschober: „Wenn das die Privatmeinung des Herrn Haimbuchner ist, ist mir das wurscht“, sagt Anschober. „Aber als Wohnbaulandesrat ist Haimbuchner in einer Schlüsselrolle, was die Reduktion des CO2-Ausstoßes betrifft.“

Sollte der „Klimaleugner Haimbuchner“ beim Wohnbau den in Oberösterreich eingeschlagenen, „vorbildlichen Klimaschutz-Kurs“ grundlegend verlassen, erwartet sich Anschober auch von seinem Koalitionspartner in der Landesregierung, der ÖVP, Widerstand. „Im schwarz-grünen Regierungsübereinkommen ist der Klimaschutz verankert“, sagt Anschober. „Da sollte es dann auch Mehrheiten gegen Haimbuchner geben.“ Bislang seien keine solchen Richtungsentscheidungen angestanden, sagt Anscho-ber. „Die Nagelproben kommen erst.“

Er halte es für verantwortungslos, „die gesamte Politik einem einzigen Ziel unterzuordnen, dessen Sinnhaftigkeit nicht eindeutig belegt ist: nämlich der Reduktion von CO2“, reagierte Haimbuchner auf die Aussagen Anschobers.

Die Frage des Klimaschutzes entwickle sich immer mehr zu einer „Klimahysterie“. Auch wenn er sich zu Klimaschutz und einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen bekenne, werde er sich auch in Zukunft nicht an „Ideologien von Weltverbesserern und Utopisten orientieren“, sagt Haimbuchner. Energiesparende Maßnahmen werde er weiterhin fördern, „aber nicht zum Selbstzweck, sondern um leistbares Wohnen zu ermöglichen.“

VP-Klubobmann Thomas Stelzer will sich nicht in die Diskussion zwischen Anschober und Haimbuchner einmischen. Die Frage des Überstimmens stelle sich derzeit nicht, da keine entsprechende Sachfrage auf dem Tisch liege. (mst)

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17  Kommentare
17  Kommentare
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( Kommentare)
am 02.07.2010 09:09

dass auch mal ein öst. Politiker zum Thema "menschenverursachten Klimawandel" die Wahrheit ausspricht!

Der CO2-Handel ist eben nur ein Riesengeschäft, um uns noch mehr Geld aus der Tasche ziehen und NOCH mehr Kontrolle über uns ausüben zu können.
Es bräuchte noch mehr Politker diesen Formates um auch andere "heiße Themen" anzusprechen...

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am 01.07.2010 13:08

sonst reden? Arbeiten die sagen, dass CO2 nur zu 10% am Klimawandelschuld ist,werden vom ihm ignoriert. Vielleicht ist das alles aber nur ein Klimawandel wie er alle Jahrtausende vorkommt. Wenn es nämlich nicht so wäre ,würden uns die Dinos bei den Fenstern hereinschauen. Aber Grün rudi fliegt zu einer deppaten Buchpräsentation nach Berlin ( sehr Klimaschonend) statt mit Radl zu fahren. Aber es wäre halt nur schlecht möglich eine Fahrradkettensteuer zu fordern!!

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( Kommentare)
am 01.07.2010 12:50

Es ist wie in allen Diktaturen. Immer gab es unterschiedliche Parteien aber sie haben sich
alle zur führenden Ideologie bekannt! Die Medien sind gleichgeschaltet und dem Bürger wird weitgehend vorgeschrieben was er zu tun und zu lassen hat. Ziel ist auch immer das System auf andere Länder auszudehnen, also das Streben nach der Weltherrschaft. Die entdemokratisierten Strukturen Deutschlands und der EU führen bei uns unaufhaltsam zu
Strukturen einer DDR 2.0

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( Kommentare)
am 17.06.2010 19:55

"schnell herein mit der klimaveränderung" ...

bevor sie vor die "arme sau" vor die "hunde" geht !

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( Kommentare)
am 17.06.2010 19:57

problem sein:

"schnell herein mit der klimaveränderung" ...

bevor die "arme sau" vor die "hunde" geht !


t`schuldigung: freu`mich halt schon auf das fußballspiel.

danke

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hyperinflation (2.534 Kommentare)
am 17.06.2010 18:46

GESTAPO bis in die Privatsphäre herumschubsen lassen müssen ??

Dann werden auch die letzten wissen, wozu man die Bundeswehr im Inland wirklich braucht und warum der CO2-Ausstoß der Kriegsmaschinerie als der wichtigsten Systemstütze überhaupt keine Rolle spielt!

Der Kopenhagener Vertrag sagt, daß er eine Weltregierung errichten wird. Das war seit Hunderten von Jahren eine Ambition bestimmter Bürokraten, bestimmter politischer Gruppen, Faschisten, Freimaurer, Marxisten.

Alle diese verschiedenen Gruppen wollten – gleichzeitig oder nacheinander – die Weltherrschaft erringen. Früher glaubte man, daß das durch Gewalt geschehen würde, militärische Gewalt. Nun haben sie einen Weg gefunden, dies durch das zu erreichen, was man einen bürokratischen Staatsstreich im Namen der Rettung des Planeten – der gar nicht gerettet werden muß – nennen könnte.

Es gibt keine Bedrohung für das Klima.

Sie sind zu dem Schluß gekommen, daß sie selbst die freien Nationen des Westens

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hyperinflation (2.534 Kommentare)
am 17.06.2010 18:50

überreden können, ihre Demokratie aufzugeben, ihre Freiheit aufzugeben und letztendlich alle wirtschaftliche und ökologische Macht an eine nicht gewählte Weltregierung abzutreten.

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mitreden (28.669 Kommentare)
am 17.06.2010 14:20

welchen öko-schmäh kleingrünrudi nach der co2 debatte aus dem hut zieht.
saurer regen
waldsterben
ozonloch
fckw
feinstaub.....
das hatten wir schon alles

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sipsap (115 Kommentare)
am 17.06.2010 13:11

Jeder Trick, jede Lüge ist ihnen recht, den Teufel groß genug an die Wand zu malen um der überwiegenden Zahl der in Wahrheit unschuldigen “Klimasünder” Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit angeblich dringend notwendigen Maßnahmen zur Reduzierung des CO²-Ausstosses will man der Wirtschaft und den Privathaushalten noch mehr Auflagen und Vorschriften und damit höhere Kosten und Steuern auferlegen. “Ablasszahlung” heißt die Devise. In gewohnter Manier werden wir alle zu Umweltsündern erklärt und uns so ein schlechtes Gewissen eingeredet - mea culpa, me culpa. Um uns dann in altbekannter Weise in die Beichtstühle der Finanzämter zu zitieren. Dumme, unbedarfte oder sogar bewußt betrügerische Politiker versuchen mit Hilfe beeinflussbarer Wissenschafter, manipulierter Daten und der im Dienste dieser Schwindler stehenden Medien, das “einfache Volk” einmal mehr finanziell zur Ader zu lassen. Mit dem jahrelang gezielten und systematisch verbreiteten „Schreckgespenst CO²“ wird der angebliche ----

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sipsap (115 Kommentare)
am 17.06.2010 13:15

angebliche Klimawandel als Angstmacher eingesetzt und die einzige Möglichkeit der Verhinderung heißt neue und höhere Steuern. Erinnern wir uns an die Horrormeldungen besonders in den achtziger-Jahren, allen voran wie könnte es anders sein die Grün-Politiker, über den unmittelbar bevorstehenden Tod unserer Wälder wegen des sauren Regens.
Fadenscheinig wird von Umweltschutz und einem Lenkungseffekt Richtung alternative Energien geredet. Tatsächlich ist die Lenkung des Tuns und des Handelns aus angeblich rein ökologischen Gründen, alleine durch Verteuerung, angesichts der vielen niedrigen Einkommen und steigender Arbeitslosigkeit schlichtweg ein politischer Wahnsinn. Der gelernte Österreicher weiß genau was hier geschieht – einzig das Löcherstopfen des Staatshaushaltes ist das Ziel dieser ehrenwerten Herren. Traurig, aber nicht anders zu erwarten, lässt sich ein Grüner vor diesen Karren spannen.

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( Kommentare)
am 17.06.2010 13:20

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( Kommentare)
am 17.06.2010 13:21

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szenechecker (42 Kommentare)
am 17.06.2010 12:58

in dieser angelegenheit geht es vermutlich um die desaströse situation der wohnbauförderung. um in oö in den "genuss" der landesförderung zu kommen sind ja ab 2011 "schier sinnlose (grüne)" grenzwerte festgelegt worden, die mitunter die förderung als hemmschuh erscheinen lassen; da die förderung beinahe zur gänze für die eihnaltung der grenzwerte verschlungen wird. förderung ist somit ein vielleicht unglücklicher begriff, quersubventionierung wäre hierbei vermutlich nicht untreffender. hinzugefügt sollte werden, dass ein vollwärmeschutz energie oder co2 einsparen soll, vielleicht auch öl, logisch; doch aus was welchen materialien besteht ein sog. vollwärmeschutz? richtig erdöl in anderer (verarbeiteter) form ...

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am 17.06.2010 17:06

Der goldene Mittelweg könnte auch da das Richtige sein. Was nützen die Superwohnungen, wenn sie sich ein Österreicher dann nicht mehr leisten kann? Dann kommen von div. Organisationen "subventionierte" Mieter hinein, die sich aus eigenem nie so eine schöne neue Wohnung leisten könnten und was wird dann draus??? Da braucht man nur bei den Hausverwaltungen nachfragen,z.B. in der Semmelweissstrasse, da wohnen zum Teil kaum mehr 50 % Österreicher in den neuen Wohnungen. Ist das vielleicht das Ziel?

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am 12.11.2010 01:31

... wäre das als Vollwärmeschutz verarbeitete Öl für den Mehrbedarf an Heizungsenergie verbrannt...
Ich denke, hier ist die Ammortisation gegeben.
Sparen am Energiestandard ist eine Hypothek an den künftigen Energiekosten. Jährlich entstehen dann Mehrkosten, die nicht konstant sind, sondern mit dem Ölpreis rasant steigen - gestern las ich von einer Verdoppelung in den nächsten 25 Jahren...

Und wem das Dämmmaterial nicht anspricht, es gibt Alternativen: Glaswolle mit Fassadenplatten, Dämmmaterial aus Papier, Wolle, etc.

Wichtig wäre auch mal das Entsorgen der gemein(???)nützigen Bauträger-Dinosaurier.

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am 17.06.2010 07:53

in Sachen Klimaschutz ist gar nicht soweit voneinander entfernt, daher bitte auch nicht in der Öffentlichkeit streiten. Profile schärfen geht anders !
Übrigens: Klimaschutz = Menschenschutz !

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oblio (24.760 Kommentare)
am 17.06.2010 13:23

naturschutz
artenschutz
...

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