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Steuerquote stieg in Österreich überdurchschnittlich

01. Dezember 2022, 03:58 Uhr

BERLIN / WIEN. OECD-Einnahmenstatistik: Steuerquote in Österreich bei 43,5 Prozent – 2021 ein Plus von 1,2 Prozent.

Laut OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) haben sich die Länder vom wirtschaftlichen Schock durch die Covid-Pandemie erholt. Die Steuereinnahmen stiegen vorläufigen Daten zufolge 2021 im OECD-Durchschnitt um 12,8 Prozent. Im Durchschnitt wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 5,5 Prozent in der OECD, nachdem es 2020 um 4,6 Prozent geschrumpft war.

Die Steuereinnahmen stiegen zwischen 2020 und 2021 in allen 38 OECD-Ländern, wobei der jährliche Anstieg der Steuereinnahmen in den meisten Fällen das BIP-Wachstum übertraf.

Deshalb entspannte sich die Budgetlage in vielen Ländern. Im Durchschnitt ging das Defizit der OECD-Länder von 10,4 Prozent des BIP 2020 auf 7,4 Prozent 2021 zurück, blieb aber deutlich über dem Niveau vor der Pandemie. In den OECD-Ländern reichte die Steuerquote 2021 von 16,7 Prozent in Mexiko bis 46,9 Prozent in Dänemark. Für Österreich wurde die Quote mit 43,5 Prozent angegeben. Zwischen 2020 und 2021 stieg die durchschnittliche OECD-Steuerquote um 0,6 Prozentpunkte auf 34,1 Prozent. In Österreich war die Steigerung mit 1,2 Prozent überdurchschnittlich stark.

Inflationsdruck

Im Laufe des Jahres 2021 wurde bereits ein erhöhter Inflationsdruck spürbar, heißt es im Bericht der OECD: Die durchschnittliche Inflationsrate lag im vierten Quartal 2021 bei 5,2 Prozent, gegenüber 1,5 Prozent im Jahr 2020 und einem langfristigen Durchschnitt von 1,7 Prozent.

Bild: OÖN-Grafik
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23  Kommentare
23  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
holzofen (628 Kommentare)
am 01.12.2022 14:39

Logisch wenn der Treibstoff doppelt so teuer geworden ist, von Strom und Gas gar nicht zu Reden.
Wir werden vom eigenen Staat abgezockt!
Bei kommenden Wahlen kann sich jeder nach seinem Ermessen bedanken!

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Gelesen (697 Kommentare)
am 01.12.2022 09:59

Und dann gibt es Firmen die 5 oder 6% Steuern bezahlen. Danke Politik!

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lucky890 (2.075 Kommentare)
am 01.12.2022 09:27

Irgendwer muss doch die Regierungsinserate, Umfragen und Zuwendungen an die Familie zahlen. Bis zur nächsten Wahl ist es eh wieder vergessen.

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betterthantherest (33.393 Kommentare)
am 01.12.2022 08:52

diese türkis-grünen Politiker sind eine Katastrophe für Österreich.

Ein weiteres Beispiel für ihre Chuzpe ist:
Gewessler (Grüne), Brunner (Türkise) und Nehammer (Türkise) verkünden groß den Energiepreisdeckel für Strom.

Nicht dazu sagen sie, dass die Bürger im Land die MWSt. für den gesamten Preis zahlen müssen.

Nicht dazu sagen sie, dass die Steuerzahler im Land die Deckelung den (halbstaatlichen) Energiekonzernen mit Steuermilliarden ersetzen müssen.

Was für soziale Wohltäter dies türkis - Grünen!

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laskpedro (3.243 Kommentare)
am 01.12.2022 08:09

wir wissen wofür wir arbeiten .. für die politiker ( innen) und ihr umfeld und die energieversorger

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Automobil (2.080 Kommentare)
am 01.12.2022 08:05

In Österreich befinden wir uns EU-weit interessanterweise in letzter Zeit sehr häufig an der Spitze:
*wir hatten bei Corona teilweise die höchste Inzidenz trotz strenger Corona-Politik
*wir hatten zum Teil die höchsten Treibstoffpreise
*die höchste Inflationsrate
*die höchste Anzahl an Asylanträge pro Kopf
*die Steuerabgaben-Quote

Ein Armutszeignis für unsere scwarz-grüne Regierung!

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betterthantherest (33.393 Kommentare)
am 01.12.2022 08:35

türkis - GRÜN wirkt!

Leider zum Schaden unseres Landes.

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Automobil (2.080 Kommentare)
am 01.12.2022 08:58

BETTERTHANTHEREST

türkis - GRÜN wirkt, besser kann man es nicht sagen

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hipo23 (940 Kommentare)
am 01.12.2022 08:42

Wir sind einfach die Besten und Größten.

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Gerd63 (7.766 Kommentare)
am 01.12.2022 08:46

Ja, Kurz hat nachhaltigen Schaden hinterlassen.

Politisch und vor allem wirtschaftlich.

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Automobil (2.080 Kommentare)
am 01.12.2022 08:59

GERD63

es war nicht nur Kurz, sondern es sind vor allem die Grünen.
Und die ÖVP macht hier überall mit

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Gerd63 (7.766 Kommentare)
am 01.12.2022 09:18

Die Mittäterschaft der Grünen will ich nicht abstreiten.

Aber dass der Juniorpartner die Führerrolle in der Wirtschaft hat,
Glaubst du wahrscheinlich selbst nicht einmal.

Die Firmen bekommen Steuerzuckerl, nur wird das nicht so gross hinausposaunt.
Der Arbeitnehmer wird geschöpft.
Es werden zwar immer wieder Entlastungen in Aussicht gestellt,
aber die Zahlen sprechen eine andere Sprache.

Stichwort Strompreisbremse.
Den Bauern wir eine Entlastung ohne Deckel angeboten.
Die Verbraucher-Preise gehen trotzdem durch die Decke (Butter ist nur ein Beispiel)

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betterthantherest (33.393 Kommentare)
am 01.12.2022 09:24

Gerd63

Apropos Strom:
Es waren hauptsächlich die GRÜNEN die Wärmeproduktion nur noch per Wärmepumpe wollten.

Viele Menschen haben dann auf diese ÖKO-Heizung umgestellt.
Und werden jetzt per Strompreis abgezockt.

Ein Paradebeispiel für GRÜNE POLITIK.

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Gerd63 (7.766 Kommentare)
am 01.12.2022 10:16

Wenn man diese Heizung mit PV kombiniert,
Ist es trotzdem eine gute Kombination.
Selbst im November wird noch ein Teil Strom produziert.
100 Prozent Autarkie ist so leider nicht möglich,
Aber der Großteil des Stromes wird bei guter Auslegung der Anlage selbst produziert.

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betterthantherest (33.393 Kommentare)
am 01.12.2022 10:24

Gerd63

Wie groß ist Ihre PV Anlage und wieviele kWh hat sie in den letzten 7 Tagen produziert?

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Gerd63 (7.766 Kommentare)
am 01.12.2022 10:44

Im November waren es knapp 300 kWh

Dass eine Wärmepumpe Strom erzeugt, wäre mir neu zwinkern

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betterthantherest (33.393 Kommentare)
am 01.12.2022 11:02

Gerd

Eine PV ist super für den Betrieb einer Klimaanlage im Sommer.
Aber sie ist Mist für die Beheizung von Wohnraum im Winter.

Weil sie im Winter - dann wenn man die Heizung braucht - in unseren Breiten nix leistet.

Nehmen wir aktuelle Beispiele:
Deutschland 62500 MW installierte Photovoltaik liefern gerade einmal 233 MW Strom. Also gerade einmal 0,37 % der installierten Leistung.
Österreich 2500 MW installierte Leistung liefern gerade einmal 52 MW Strom = 2,1 % der installierten Leistung.

Das ist sogut wie nichts.

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Gerd63 (7.766 Kommentare)
am 01.12.2022 12:21

Deine Zahlen spiegeln nur die halbe Wahrheit wieder.
Selbst bei Nebel produziert die Anlage 4-10 Prozent der Max-Leistung.

Wie du siehst sind grosse Differenzen in den Zahlen zwischen Österreich und Deutschland.
In Deutschland liegen viele Anlagen wegen unsinniger Verordnungen bzgl. Einspeisung still.

In Österreich dauern die Einspeisegenehmigungen sehr lange,
d.h. viele Anlagen produzieren nur minimale Mengen oder gar keinen Strom.

Lt. Deinem Beispiel müssen zumindest 52 MW Strom nicht mit Gas, Öl
oder andern Brennstroffen erzeugt werden.

In der Schweiz werden grosse Anlagen in den Bergen über der Nebelgrenze installiert.
In Kombination mit Speichern ist das die Zukunft, auch wenn du das nicht so sehen willst.

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betterthantherest (33.393 Kommentare)
am 01.12.2022 12:59

gerd

der lokale Unterschied Österreich und Deutschland ist dem aktuellen Wetter geschuldet - nicht mehr und nicht weniger.

Gestern war der Vergleich zwischen A und D übrigens umgekehrt.

Große Speicher?
Wo sollen die stehen und wie sehen diese aus?

Fakt ist: Speicher in NENNENSWERTER Größe wirds in Europa nicht geben.

Sogar Miniprojekte wie Kauntertal von den örtlichen Grünen bis zum St. Nimmerleinstag verzögert wird....
Und Wasserstofftechnologie ist ja gack ... sagen die GRÜNEN. Siehe z. B. Ötztalbahn.

Gerd, Träume sind schön, doch die Realität ist anders.

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betterthantherest (33.393 Kommentare)
am 01.12.2022 10:27

Gerd63

P.S. Die Wärmepumpe produziert keinen Strom!

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her (4.383 Kommentare)
am 01.12.2022 19:06

<100 Prozent Autarkie>

Schon von Ihrer Blasen Schreibe wird mir übel.

GotT Lob muss ich Sie nicht mehr aushalten

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Gerd63 (7.766 Kommentare)
am 03.12.2022 08:40

Wenn Argumente ausgehen bedient man sich der Fäkalsprache.

Das zeigt natürlich einiges von deinem Wesen.

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netmitmir (12.398 Kommentare)
am 05.12.2022 08:45

aber er immer jemand gefunden auf den wir hinunterschauen konnten . Dass dabei Stillstand zum Fortschritt wurde hat niemand bemerkt.

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