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SPÖ-Chef Andreas Babler: Ordentlicher Parteitag wird auf Herbst vorgezogen

Von nachrichten.at/apa, 06. Juni 2023, 15:01 Uhr
Am Dienstagnachmittag wurde Andreas Babler als neuer SPÖ-Chef bestätigt. Bild: HELMUT FOHRINGER (APA)

WIEN. Der Traiskirchener Bürgermeister nahm das Amt als SPÖ-Chef an, nachdem eine Neuauszählung der Stimmen vom Parteitag in Linz seinen Sieg bestätigt hatte. Babler will der Partei Stolz und Würde zurückgeben.

Babler gab sich am Nachmittag eher ungerührt davon, dass ihm der Triumph vor den gut 600 Delegierten durch das Zahlen-Chaos verwehrt wurde. Vielleicht tröstet er sich damit, dass er den ordentlichen Parteitag vom Frühling 2024 in den kommenden Herbst vorverlegen lässt. 

OÖN-Politikchef Wolfgang Braun über die "Chaostage der SPÖ"

Bei dieser Veranstaltung will er die Statuten auch derart ändern lassen, dass künftig die Mitglieder den Parteivorsitzenden wählen und Koalitionsabkommen ebenso der Basis vorgelegt werden müssen.

Für den neuen Vorsitzenden liegt die Partei derzeit "ziemlich am Boden". Er will der SPÖ Stolz und Würde zurückgeben und sie zu einer Bewegung machen, die sich vor nichts und niemandem fürchte. Das Comeback der Sozialdemokratie starte hier und heute.

Dafür wird Babler ein Team brauchen, das er zwar schon vor Augen hat, heute aber noch nicht präsentierte. Morgen könnte ein Präsidium tagen, das aber auch noch nicht entscheidungsbefugt wäre. Er selbst wird jedenfalls nicht den Klub vom Bundesrat aus führen. Dafür würden Abgeordnete aus dem Nationalrat zuständig sein, kündigte Babler an. Ohnehin ließ er offen, ob er in der Länderkammer und als Bürgermeister langfristig tätig bleibt. Vorerst werde er beide Funktionen "bis auf weiteres" ausüben.

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In Bewegung bleibt der neue Parteivorsitzende jedenfalls. Über den Som

mer soll es eine Tour durch ganz Österreich geben. Einbinden in die Partei will er ohnehin alle Lager. Er selbst sei nie Teil eines solchen gewesen, betonte der Liebling des linken Parteiflügels ein weiteres Mal. Zu allererst müsse die Partei jetzt aber einmal auf ihre Mitglieder zugehen. Doskozils Akzeptanz der Niederlage nannte Babler übrigens "konstruktiv". Den burgenländischen Landeshauptmann telefonisch erreicht hat er bei mehreren Versuchen allerdings nicht.

Auf Koalitionsvarianten ließ sich Babler am Dienstag nur bedingt ein. Die Freiheitlichen schloss er als Partner aus, der ÖVP richtete er aus, diese müsse erst einmal schauen, wieder koalitionsfähig zu werden. Als Doskozil eine Zusammenarbeit mit Freiheitlichen und Volkspartei abgelehnt hatte, hatte Wiens Bürgermeister Michael Ludwig zuletzt gegrollt. Babler formulierte heute dann schon vorsichtiger.

Auch wenn der neue Chef der Roten heute schon deutlich besser gelaunt als am Vortag und wie üblich vor Selbstbewusstsein strotzend vor die Öffentlichkeit trat, war die Stimmung in der Partei gedämpft und es hagelte Entschuldigungen für das Auszählungsdesaster - so auch vom neuen Parteichef selbst, wiewohl der damit nichts zu tun hatte.

Die Erklärungen abzugeben hatte die neue Leiterin der Wahlkommission Klaudia Frieben. Viel anderes als am Montag Grubesa sagte sie nicht. Alle Stimmen seien zwar in den elf Wahlstraßen korrekt ausgezählt worden, doch habe es beim Übertragen der Ergebnisse in eine Excel-Datei den "fatalen Fehler" gegeben. Dass nicht nachgezählt wurde, nahm Grubesa am Dienstag als Anlass für ihren Rücktritt.

Freilich muteten auch die Ereignisse vom Montag etwas seltsam an. Da im Endergebnis eine Stimme gefehlt hatte, machten sich Parteimitarbeiter daran, die in Paletten von Linz transportierten Stimmzettel neu auszuzählen. Laut Frieben aus eigenem Antrieb, laut Partei auf Ersuchen Grubesas. Dort fand man zwar die fehlende Stimme, merkte aber auch, dass man den falschen Sieger ausgerufen hatte.

Nunmehr steht das Ergebnis jedoch fest: 317 Stimmen gingen an Babler, 280 an Doskozil, fünf Delegierte wählten ungültig. In Prozenten holte der neue Parteichef 52,66 Prozent, Doskozil 46,51. Der Rest war ungültig. Normal werden die Prozente freilich nur von den gültigen Stimmen errechnet. Diesmal entschied man sich anders.

Die anderen Parteien sind der Vorsitz-Wechsel in der SPÖ offenbar auch schon müde. Per Aussendung kam nur eine Reaktion der NEOS. Generalsekretär Douglas Hoyos meinte: "Jede Sparvereinswahl läuft professioneller ab als diese Wahl um den SPÖ-Vorsitz." Von Babler gelte es jetzt rasch klarzustellen, wofür die SPÖ stehe.

Via Twitter gratulierte Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) dem neuen SPÖ-Chef und wünschte Babler, "dass wieder Stabilität in die Sozialdemokratie kommt und nun Klarheit geschaffen ist. Für die Demokratie in Österreich und das Vertrauen in sie wäre das wichtig."

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55  Kommentare
55  Kommentare
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her (5.588 Kommentare)
am 07.06.2023 09:11

<Mitgliederbefragung>

👩 Liebt den Verrat
nicht den Verräter

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Libertine (5.577 Kommentare)
am 07.06.2023 07:48

Okay, die Wahl war eine Blamage, aber solche Fehler passierten auch der OSCAR- Jury vor ein paar Jahren. Was mich viel mehr verblüfft ist, dass A. Babler nach der NÖ- Wahl nicht in Erwägung gezogen wurde NÖ- Parteichef zu werden. Diese Position traute man ihm anscheinend nicht zu, österreichweit soll es dafür klappen. Wenn er sich dabei nur nicht überhebt. Was sagen dann die Kurz- Basher wenn einer Kanzlerkandidat ist, der nachweislich keine abgeschlossene Ausbildung hat, nur ein Studium in einem Orchideenfach das man mit einer Studienberechtigungsprüfung im zweiten Bildungsweg belegen kann.

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meierswivel (7.358 Kommentare)
am 06.06.2023 21:57

Ein Marxist als Obergenosse! Wer soll bitte so eine Partei die nicht einmal eine Wahl organisieren und durchführen kann wählen? Solche Typen stellen Machtansprüche? Eine größere Lachnummer gibt es nicht mehr!

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lastwagen (2.111 Kommentare)
am 06.06.2023 20:27

Eilmeldung auf CNN, Babler wird nun doch FPÖ Chef, Parteien wurden vertauscht 😂😂😂

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nodemo (2.318 Kommentare)
am 06.06.2023 20:27

Das Comeback der Sozialdemokratie starte hier und heute mit seinen Wahlversprechen. Er will der SPÖ Stolz und Würde zurückgeben und sie zu einer Bewegung für ein unkritisches Weitermachen in den Corona- Kriegs-Sanktions-Abgrund machen.

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Klettermaxe (10.765 Kommentare)
am 06.06.2023 20:25

Die Chaostage waren erst der Beginn.
Jetzt sind die Träumer und Dampfplauderer an der Macht.

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Plasch (496 Kommentare)
am 06.06.2023 19:18

Ohne die Partei bin ich nichts!
RIP Fred Sinowatz

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krawuzi-kapuzi (1.045 Kommentare)
am 06.06.2023 19:03

„.. der ÖVP richtete er aus, diese müsse erst einmal schauen, wieder koalitionsfähig zu werden.“ - 🤣🤣🤣

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Libertine (5.577 Kommentare)
am 06.06.2023 21:52

@- krawuzi

Wenn diese Aussage stimmt, bezüglich Koalitionsfähigkeit, sollte man Hr. Babler schnell gute Berater zur Seite stellen, denn es könnte sein, dass er mal heilfroh ist wenn ihn die ÖVP als Koalitionspartner in Erwägung zieht. Hochmut kommt meist vor dem Fall.

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metschertom (8.133 Kommentare)
am 06.06.2023 18:36

Der Babler ist ein Populist und Märchenerzähler der den Marxismus verherrlicht und sein Klientel wie ein Messias nicht in heilige Land, sondern in den Untergang führt!

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LASimon (12.049 Kommentare)
am 06.06.2023 19:00

Nachdem es kein marxistisches Programm gibt, geht Ihre Kritik an den Tatsachen vorbei.

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Nursogsogt (1.163 Kommentare)
am 06.06.2023 19:15

Tatsache ist Herr Babler hat sich erst vor 3 Jahren als Marxist bezeichnet. Mag sein dass er das in etwas weinseliger Stimmung gemacht hat. Es offenbart allerdings seine Vorlieben. Er wird schon schauen dass er diese in der Partei (ob im Programm wird man sehen) umsetzen kann.

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bogartus (47 Kommentare)
am 07.06.2023 08:04

Wer ist da der Märchenerzähler? 😉

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her (5.588 Kommentare)
am 07.06.2023 09:06

<Mitgliederbefragung>

👩 Liebt den Verrat,
nicht den Verräter

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Zeitungstudierer (5.835 Kommentare)
am 06.06.2023 18:08

Mit Herrn Babler wird Linksextremismus, Marxismus und Lenin wieder Salonfähig!
Die jungen Leute wissen anscheinend nicht mehr, das der Ostblock krachend gescheitert und pleite gegangen ist, mit ihrem „Genossen“ Sozialismus!
Hoffentlich haben wir nicht bald auch solche Zustände wie derzeit in Leibzig!

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bogartus (47 Kommentare)
am 06.06.2023 18:38

Nein - weder den Linksextremismus noch den Rechtsextremismus aus Leipzig können wir hier brauchen.

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aufjedenfallgutmensch (280 Kommentare)
am 06.06.2023 19:42

Wer den Unterschied zw. Marxismus, Leninismus und Stalinismus nicht kennt, sollte halt am besten auch das posten unterlassen.

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Zeitungstudierer (5.835 Kommentare)
am 06.06.2023 19:49

Die beiden letzt Genannten sind auf alle Fälle eine Gefahr für die Demokratie!
Eine linke Diktatur ist genau so gefährlich, wie eine rechte Diktatur!
Gewarnt wird aber immer nur vor den rechtsradikalen, viel gefährlicher sind aber die Linksradikalen!
Den die fliegen anscheinend unter dem Radar der Medien!

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nichtschweiger (6.076 Kommentare)
am 06.06.2023 19:49

AUFJEDENFALLGUTMENSCH

Olles oans!

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StevieRayVaughan (3.381 Kommentare)
am 06.06.2023 19:59

Is schon recht - Grüße ans Dollfußmuseum im Texingtal...

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Floh1982 (2.390 Kommentare)
am 06.06.2023 18:02

Der Babler hat einen entscheidenden Startvorteil: So weit unten wie die Partei jetzt ist, da kann es nur noch aufwärts gehen! zwinkern

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ob-servierer (4.552 Kommentare)
am 06.06.2023 20:34

Warten Sie's ab.....

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MannerW (2.863 Kommentare)
am 06.06.2023 17:52

Ich frag mich die ganze Zeit:
Was, wenn Hr. Thür vom ORF nicht wegen dieser 1 Stimme nachgefragt hätte? 🤨
Ein fahler Beigeschmack bleibt, Hr. Babler.

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bogartus (47 Kommentare)
am 06.06.2023 18:33

Ich kann keinen fahlen Beigeschmack erkennen. Es war ein Fehler, der niemals passieren darf - aber am Ergebnis zweifle ich nicht, da es ja mit den Aufzeichnungen der einzelnen Urnen vom Samstag übereinstimmt.

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MannerW (2.863 Kommentare)
am 06.06.2023 20:18

Schon klar. Aber wenn Hr. Thür oder jemand anderem nichts aufgefallen wäre wegen dieser 1 Stimme, wäre nach wie vor noch immer Hr. Doskozil Parteiobmann, oder nicht?

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MannerW (2.863 Kommentare)
am 06.06.2023 20:21

Und wie war das mit dem Auspacken der folierten Stimmzettel gestern in der Löwelstraße OHNE die gesamte Wahlkommission noch mal? „Nur g‘schaut?“

Oiso i woaß net…. Schon sehr konfus das alles.

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bogartus (47 Kommentare)
am 06.06.2023 21:05

Eindeutig konfus - aber wieso fahler Beigeschmack? Der Kanditat mit den meisten Stimmen ist jetzt Vorsitzender und das hat keinen fahlen Beigeschmack. Gottseidank wurde dieser unverzeihliche Fehler noch erkannt.

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MannerW (2.863 Kommentare)
am 06.06.2023 21:12

@Bogartus:
Dennoch: was, wenn das nicht früh genug bemerkt worden wär?

Egal.
Hr. Babler, herzliche Gratulation.

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hasta (2.848 Kommentare)
am 06.06.2023 17:44

Wer soll eine Partei wählen die nicht einmal eine interne Abstimmung auf die Reihe kriegt.

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Britta12 (307 Kommentare)
am 06.06.2023 19:53

Ach was. Österreicher wählen auch weiter FPÖ und ÖVP, mit und ohne Unschuldsvermutung, aber offensichtlichen, viel schlimmeren Vergehen!

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nichtschweiger (6.076 Kommentare)
am 06.06.2023 17:06

Babler: "Gestern stand die SPÖ am Abgrund - jetzt wo ich das Sagen haben sind wir einen Schritt weiter!"

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observer (22.323 Kommentare)
am 06.06.2023 16:58

Ob die Wünsche des Babler wahr werden, das ist sehr fraglich. Es wird viele potentielle WählerInnen geben, die keinen Marxisten an der Spitze der SPÖ mit dessen programmatischer Einstellung sehen wollen und bei eventuell bald kommenden NR Wahlen der SPÖ eine Absage erteilen werden. Und auf die kommt es an, nicht auf eine knappe Mehrheit der FunktionärInnen. Aber man wird ja sehen und bald werden auch erste neue Umfragen vorliegen, die werden ja ein Stimmunsbild der Situation zeigen.

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Nursogsogt (1.163 Kommentare)
am 06.06.2023 17:04

Er wird sich nicht lange halten hoffentlich. Möglicherweise taucht schon bald das nächste Video auf wo er nach Alkoholkonsum kommunistische Phrasen drischt...

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observer (22.323 Kommentare)
am 06.06.2023 17:10

In vino veritas.

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LASimon (12.049 Kommentare)
am 06.06.2023 18:58

Wenn Mitglieder einer sozialdemokratischen oder sozialistischen Partei keine Marxisten sind, sind sie zu Unrecht in dieser Partei. Denn die Programmatik solcher Parteien, so sie sich zurecht sozialdemokratisch oder sozialistisch nennen, basiert auf den Erkenntnissen von Karl Marx. (Der hat - abgesehen vom Unterzeichnen des Kommunistischen Manifest gemeinsam mit Engels - keinerlei Programmatik publiziert.)

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StevieRayVaughan (3.381 Kommentare)
am 06.06.2023 20:02

Ich befürchte, Ihre Versuche der Vermittlung von politischer Bildung sind bei den hiesigen Blaunschildboys vergeblich....

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observer (22.323 Kommentare)
am 06.06.2023 20:06

Die Vergesellschaftung und Verstaatlichung der Produktionsmittel , die Verstaatloichung von Grund und Boden etc. etc. hat die SPÖ schon lange nicht mehr in Ideologie. Soll sie sich jetzt umbenennen ?

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adaschauher (12.083 Kommentare)
am 06.06.2023 16:36

I ggtei mi so auf Julia Herr!!

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adaschauher (12.083 Kommentare)
am 06.06.2023 16:36

gfrei

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Schlaubi01 (1.602 Kommentare)
am 06.06.2023 16:28

Das könnte man ja als geniale Antiwerbung sehen.

Wie lange war die SPÖ nicht mehr so im Gespräch

Ok Werbeagentur wechseln nicht bezahlen 😀😃🙂🙃

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.104 Kommentare)
am 06.06.2023 16:02

Gratulation an Herrn Babler!

Möge er die Bundes-SP und nach den nächsten NR-Wahlen Österreich in ruhiges Fahrwasser bringen.

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nangpu (1.728 Kommentare)
am 06.06.2023 16:12

Ich vermute, es wird eher ein Erdbeben geben - und das zurecht - bei dem unfähigen, abgehobenen Haufen.

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Klettermaxe (10.765 Kommentare)
am 06.06.2023 16:17

Ich betrachte das ruhige und gemütliche Fahrwasser als Problem.

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nodemo (2.318 Kommentare)
am 06.06.2023 15:50

SPÖ-Chef Andreas Babler ist zukünftig im Dauerstress mit seiner träumerischen Politik . Viele sehen seine Wahlverbrechen als Stimmenfang, mit der 32 h Woche bei vollem Lohnausgleich, Arbeitslosengeld 70%, offene Grenzen, bedingungsloses Grundeinkommen, Erbschaft- Vermögenssteuer und Verstaatlichung der Banken und großen Unternehmen, wie es die Frau Herr, seine engste Gesinnungsfreundin vom Babler, auch fordert. Dass es so ganz nicht kommen wird wissen wir natürlich. Aber das über die Impf-und Kriegssanktionen als Ursachenbekämpfung nicht gesprochen wird, ist ein klares Zeichen dieser Bundesregierung, für ein unkritisches Weitermachen in den Corona- Kriegs-Sanktionsabgrund

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Peter2012 (6.409 Kommentare)
am 06.06.2023 15:56

@ NODEMO:

Bei dieser Inflation:
Wie kann man sich eine 32 h Woche bei vollem Lohnausgleich leisten wenn man dann 8 Freizeitstunden mehr hat welche auch Geld kosten???

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seppl63 (1.076 Kommentare)
am 06.06.2023 16:28

@Nodemo

Geht a life!

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Peter2012 (6.409 Kommentare)
am 06.06.2023 15:47

Von solch einem Fiasco zu starten ist wirklich sehr, sehr schwierig!!!

Zur Wahl selber:!!!
FINDET DEN FEHLER:
3 Kandidaten:
H.P. Doskozil
A. Babler
B. Felber

aber nur 2 Kandidaten sind auf dem Stimmzettel gestanden.
H.P. Doskozil
A. Babler

Zur Stimmauszählung:!!!
WUNDERBARE STIMMVERMEHRUNG?

Die 5 Ungültigen Stimmen hat es bereits am 3.6.2023 gegeben.

FINDET DEN FEHLER:

3.6.2023 Ergebnis:
Abgegebene Stimmen: 601
Gültige Stimmen: 596
Ungültige Stimmen: 5
H.P. Doskozil: 316
A. Babler: 279
B. Felber: 0

5.6.2023 Ergebnis:
Abgegebene Stimmen: 602
Gültige Stimmen: 597
Ungültige Stimmen: 5
H.P. Doskozil: 280
A. Babler: 317
B. Felber: 0

Quellen:
https://www.profil.at/oesterreich/spoe-hat-ergebnis-vertauscht-andreas-babler-ist-parteichef/402475205
https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/jetzt-live-spoe-wahlkommission-tritt-ueberraschend-vor-die-presse;art385,3842136

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oTTo001 (1.138 Kommentare)
am 06.06.2023 17:31

Das gleiche haben sie sicher jetzt schon zehn mal bei verschiedenen Artikeln geschrieben. Da sie kein Mitglied der SPÖ sind, wie sie geschrieben haben: warum regen sie sich so auf? Oh. Propaganda. Verstehe....

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StevieRayVaughan (3.381 Kommentare)
am 06.06.2023 17:41

Er verbeisst sich eben gerne in Dinge, die er einfach nicht versteht - wie bspw. die Sache mit dem besonders günstigen Umweltticket der Linz AG nur für Linzer Bürger, den Grund dafür wurde ihm schon vielen erklärt - aber Foren sind eben wie Stammtische mit einem dem entsprechenden Publikum.

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adaschauher (12.083 Kommentare)
am 06.06.2023 15:40

Herr Babler

wieviel Menschen haben ihre politischen Vorbilder nur in Russland umgebracht?

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