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Die EU rät: Arbeit weniger besteuern, Vermögen mehr

Von nachrichten.at, 01. März 2019, 00:04 Uhr
Die Zentrale der EU-Kommission Bild: REUTERS

BRÜSSEL/WIEN. Die EU-Kommission empfiehlt Österreich in ihrem aktuellen Länderbericht, die Steuerlast auf Arbeit zu senken und dafür stärker bei Vermögen und Umwelt anzusetzen.

Angesichts der hohen Vermögensungleichheit würden etwa eine höhere Grundsteuer oder die Wiedereinführung der Erbschaftssteuer "Umschichtungspotenzial" bieten. Eine Vermögenssteuer könne laut EU-Kommission 2,7 bis 6,3 Milliarden Euro bringen.

Die EU-Kommission lobt einerseits den von der Bundesregierung eingeführten Familienbonus, der die Steuern für Familien mit Kindern senkt. Andererseits wird darauf verwiesen, dass Steuern auf Unternehmensgewinne in Österreich vergleichsweise wenig Geld einbringen. Die Koalition plant eine Senkung der Gewinnsteuer (KÖSt).

Eine langfristige Herausforderung für die Staatsfinanzen in Österreich sieht der Bericht in den Kosten des Pensions-, Gesundheits- und Pflegewesens. Empfohlen wird daher einmal mehr die Anhebung des Pensionsantrittsalters.

Die liberale Denkfabrik Agenda Austria reagierte darauf mit der Forderung, das gesetzliche Pensionsantrittsalter an die steigende Lebenserwartung anzupassen.

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41  Kommentare
41  Kommentare
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Maireder (2.427 Kommentare)
am 01.03.2019 21:45

Ich möchte mir nicht von der EU-Kommission in die Nationalstaaten hineinregieren lassen.
Da hat man sich im Verlauf seines Berufslebens ein Eigenheim am Land gebaut, Vermögen angespart, dafür immer Steuer bezahlt um jetzt noch einmal das Vermögen als solches zu versteuern.
Nein danke, ich weis für welche Partei ich bei der EU Wahl stimmen werde.

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Klettermaxe (10.765 Kommentare)
am 01.03.2019 19:19

"Die EU rät"

Die können leicht raten und gescheit daher reden. Aber wenn man Vermögen höher besteuert, kann es sehr leicht abwandern. Und genau das unterstützt die EU mit ihren geduldeten Steuerparadiesen.

Es sei denn, man will Immobilien höher besteuern, aber das trifft letztendlich wieder den Durchschnittsverdiener, direkt (Eigenheim) und indirekt (höhere Mieten).

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WB (126 Kommentare)
am 01.03.2019 15:51

Dieser Vorschlag kommt nicht nur von der EU-Kommission, dies empfiehlt auch der IWF und die OECD für Österreich.
Sind das alles linke Organisationen?

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Einheizer (5.399 Kommentare)
am 01.03.2019 15:20

Laut "Pepone" müssen die Hackler ihren Arsch bewegen um mehr zu verdienen, daher keine Vermögensbesteuerung.
Ganz toll, Friseurinnen, Supermarktverkäuferinnen etc. aber auch Staplerfahrer , Lagerarbeiter sollen noch mehr hackeln uns Steuer bezahlen.
Erben sollen weiterhin nichts versteuern, Großvermögen weiterhin steuerfrei bleiben ( Vermögenszuwachssteuer ! ). Ein neuer Adel wächst heran der nichts arbeiten muss, haben doch die Vorfahren genügend Geld zur Seite geschaufelt. Die "Couponschneider" werden immer mehr aber für Pflege und Kinderbetreuung fehlt das Geld.
Das ist Gerechtigkeit al la "Pepone" und der türkis-blauen Regierung !

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pepone (60.622 Kommentare)
am 01.03.2019 13:44

von gegenstrom (15373)
01.03.2019 09:08 Uhr

und wo ist da der Unterschied zu einem Hackler?
Der Hackler kommt nie in die Situation, dass er 1 Mill. erarbeiten kann!

und WARUM bleibt a Hakler hakler ?
weil viele unter Ihnen entweder zu dumm sind oder zu BEQUEM um sich weiterzubilden und VERANTWORTUNG zu übernehmen ! Statt dessen jammern sie betreffend Steuerabgaben, Feiertag Streichung ,beschimpfen die Arbeitgeber , und und und. das sind FEIGLINGE !
ich habe mich mit 50 ! weitergebildet und sogar selbstständig gemacht . Da denken Hakler an die restlichen jahren zu Pension traurig

wie schrieb jemand heute im Forum :WO EIN WILLE; AUCH EIN WEG !

um mehr Geld zu verdienen muss man sein Ar.... bewegen. !

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MitDenk (29.558 Kommentare)
am 01.03.2019 15:13

Und immer noch oder schon wieder eine Doppelpost.

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linz2050 (6.808 Kommentare)
am 01.03.2019 16:06

Und darum wird dir von der Partei vorgegeben was du schreiben sollst!

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europa04 (21.652 Kommentare)
am 01.03.2019 18:25

@pepone:
Ein saudummes Posting eines Minderleisters, der auf Kosten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen fetten Arsch bekommt.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 01.03.2019 13:39

von gegenstrom (15373)
01.03.2019 09:08 Uhr

und wo ist da der Unterschied zu einem Hackler?
Der Hackler kommt nie in die Situation, dass er 1 Mill. erarbeiten kann!

und WARUM bleibt a Hakler hakler ?
weil viele unter Ihnen entweder zu dumm sind oder zu BEQUEM um sich weiterzubilden und VERANTWORTUNG zu übernehmen ! Statt dessen jammern sie betreffend Steuerabgaben, Feiertag Streichung ,beschimpfen die Arbeitgeber , und und und. das sind FEIGLINGE !
ich habe mich mit 50 ! weitergebildet und sogar selbstständig gemacht . Da denken Hakler an die restlichen jahren zu Pension traurig

wie schrieb jemand heute im Forum :WO EIN WILLE; AUCH EIN WEG !

um mehr Geld zu verdienen muss man sein Ar.... bewegen. !

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MitDenk (29.558 Kommentare)
am 01.03.2019 15:12

Facharbeiter sind auch Hackler. Möchtest du denen nahelegen sich weiterzubilden, um richtig Kohle zu machen?
Dann müssen viele Gewerbebetriebe zusperren, wenn sie deinem Rat folgen!
Mehr Bildung hat nicht unbedingt mit mehr Geld zu tun. Die spielt oft wenig Rolle.
Und dass Arbeitnehmer keine Verantwortung übernehmen müssen, ist auch so eine beschönigende Aussage der Unternehmer. Anständige Arbeitnehmer arbeiten nach bestem Wissen und Gewissen und da liegt die Latte oft sehr hoch. Gesehen und geschätzt wird es oftmals nicht mehr.
Welche Verantwortung übernimmt ein Unternehmer, der Handwerker schickt, welche man besser nicht auf die Baustelle lassen sollte, um Ärger zu vermeiden? Viel zu wenig, meiner Meinung nach.

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gegenstrom (16.154 Kommentare)
am 01.03.2019 17:05

bitte schreibe doch wie Du Dich weiter gebildet hast und was Du jetzt machst!?

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kuehles (218 Kommentare)
am 01.03.2019 17:37

Sie sind eine Wunderwuzi und verachten die anderen. Bitte gehen sie nicht in die Politik, denn dort sitzen bereit viele, die genau so dumm zu den Menschen sind!

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pepone (60.622 Kommentare)
am 01.03.2019 13:31

bei der letzte Steueranpassung 2016 wurde der Höchststeuersatz auf 55 % erhöht !

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/227/Seite.2270600.html

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linz2050 (6.808 Kommentare)
am 01.03.2019 12:04

Die österreichische Regierung des kleinen Mannes macht genau das Gegenteil: Sie entlastet Wahlkampfspender!

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 01.03.2019 14:10

.. part of the game......

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WB (126 Kommentare)
am 01.03.2019 11:38

Hallo Biobauer!
Wie kann man so einen Schmarrn schreiben!

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gegenstrom (16.154 Kommentare)
am 01.03.2019 11:59

die ersten 3 Worte die ein Bauernkind sprechen lernt:
Mama
Papa
Subvention
Davon lebt Biobauer ganz gut!

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fanfarikuss (14.172 Kommentare)
am 01.03.2019 10:19

Die EU VERORDNET die korrekte Gurkenkrümmung und hunderte andere Nonsense Dinge.
Und bei dem was einzig richtig wäre, EMPFIEHLT sie etwas.

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linz2050 (6.808 Kommentare)
am 01.03.2019 11:59

Die Gurkenkrümmung ist auf Antrag zur Gewinnmaximierung für Transporteure auf drängen der Schüssel FPÖ/ÖVP Regierung eingeführt worden!

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( Kommentare)
am 01.03.2019 09:13

Was genau ist diese Empfehlung aus Brüssel wert?
"Es wäre gut, ..., aber wir wissen eh ..." zwinkern

Wir leben in "Ächterreich" - der eine ächtet den anderen.
Dabei vermögen die einen nichts ohne die anderen und umgekehrt - eine Art Systemabhängigkeit, allerdings mit einem ungerechtfertigten einseitigen Druck von oben nach unten. Das Potential (Vermögen) der Menschen im Land wird - wie überall auf der Welt - für die Anhäufung von Vermögen für einige wenige kanalisiert. Wie man das halt so macht mit (Human)Ressourcen, die nur für sich beansprucht werden ...

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FuerGerechtigkeit (1.462 Kommentare)
am 01.03.2019 08:46

Ein Firmenbesitzer hat einen 12-16 Stunden Arbeitstag 6 mal in der Woche, also sollten auch diese Arbeiter weniger besteuert werden egal was er verdient!

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spoe (14.431 Kommentare)
am 01.03.2019 08:48

Klassenfeinde verdienen nur Spott und Hass. zwinkern

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MitDenk (29.558 Kommentare)
am 01.03.2019 15:03

Welcher?

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spoe (14.431 Kommentare)
am 01.03.2019 08:37

Steuern auf Einkommen halte ich für gut, Steuern auf einkommenslose Vermögensformen werden jedoch zur kalten Enteignung.

Und Vermögensformen, welche Gewinne abwerfen, fallen letztendlich wieder in die Besteuerung von Einkommen. Kapitalerträge könnte man ruhig höher besteuern, sofern man nichts dazu beiträgt (also keine eigene Arbeitsleistung).

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deroberoesterreicher (1.277 Kommentare)
am 01.03.2019 08:35

Kein Wunder,dass Österreich bei der Lohnsteuerbelastung der Asvg Angestellten weltweit ganz oben rangiert. Nicht einmal die sofortige Abschaffung der kalten Progression wird umgesetzt. Österreich ist ein Höchststeuerland für die Asvg Angestellten u. eine Steueroase für die reichen Stiftungsmillionäre,Kapitalvermögenden,Agrarier u.Konzerne(Gruppenbesteuerung)geworden Diese werden zudem mehrfachsubventioniert(über 20 Mrd.€),wie noch nie. Weit über 20 Mrd.€ Lohnsteuern belasten die Arbeitnehmer,u.demolieren nachhaltig den hart aufgebauten sozialen Frieden. Diese unsozialst u.überholten Lohnsteuern müssten längst abgeschafft werden. In Zeiten der Automatisierung u.Digitalisierung sind echte Finanzmarkt-,Kapitalvermögens- u.Wertschöpfungssteuern unerlässlich. Aber von einer Steuergerechtigkeit-u.Asvg Pensionsfairness nach 35/40 Versicherungsjahren,ist man nun im 21.Jhrd.,Lichtjahre entfernt. Die Asvg Angestellten werden daher auch weiter die fleißigen Steuergeldmelkkühe der Nation bleiben.

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StefanieSuper (5.286 Kommentare)
am 01.03.2019 08:03

Da kann man ja nur hoffen, dass diese Regierung diesen Artikel auch versteht. Bisher hat man ja die AN so behandelt, als seien sie die Sklaven der Unternehmer und der Regierung. Das Vermögen wird wie eine heilige Kuh geschützt und die Arbeitnehmer werden wie die Weihnachtsgans ausgenommen, da sich die Arbeitnehmer nur schwer helfen können und so sehr einfach Milliarden kassiert, die man dann auf unzähligen Auslandsreise wie zb. Kurz verprassen kann.

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europa04 (21.652 Kommentare)
am 01.03.2019 07:50

Diese EU-Erkenntnis werden die Dilettantenregierung ÖVPFPÖ "SICHER" genau so schnell umsetzen wie die Karfreitags-Pfuschregelung.

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Orlando2312 (22.489 Kommentare)
am 01.03.2019 07:42

Arbeit weniger besteuern, Vermögen mehr....

Nicht mit dieser Neoliberalen Türkis-Partei........

Sonst muss am End der Basti die Kohle vom Pierer zurückzahlen.

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FuerGerechtigkeit (1.462 Kommentare)
am 01.03.2019 06:51

Will die EU einen Steuersatz von 80% oder wie?
wenn man bedenkt das ein braver Geschäftsmann der ein Einkommen von 2 Millionen erreicht schon 1 Million gestohlen wird ist das schon mehr als happig!
Aber vielleicht rät die EU das alle Politiker ab heute um 50% weniger Lohn bekommen sollten.
Aber wenn es um Politikergehälter, Parteiförderungen und dergleichen geht da sind sich alle einig, egal ob Links oder Rechts.

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MitDenk (29.558 Kommentare)
am 01.03.2019 07:22

Steuern sind nicht Diebstahl!
Wer es so sieht, ist vielleicht kein braver Geschäftsmann.
Den Gewinn hat nicht nur er allein erwirtschaftet. Besser verteilen und das nicht delegieren! Dann könnten wir uns viele Leute sparen, die bisher mit Regulierung (Regierung) beschäftigt sind.

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Biobauer (6.081 Kommentare)
am 01.03.2019 08:30

Meine liebe Mitdenkt, sie sprechen immer nur übers Verteilen.

Stechen wir auch einmal übers Motivieren, wie soll sich ein Leistungsträger motivieren wenn er am Ende des Tages nicht mehr hat wie jemand der sich nicht Anstrengt?
Das es mit ihrem Ansatz von Gleichmacherei nicht funktioniert hat uns der Ostblock lange genug vorgelebt.

Wen jemand Heute einen Spitzensteuersatz von 50% bezahlt und dann mit dem übriggebliebene Einkaufen geht zahlt er noch mal 20% Umsatzsteuer wie jeder Endverbraucher, wenn er ein Auto mit dem Geld kauft, sogar noch bis zu 32% Nova dazu.

Ich komm da auf 76% Steuerbelastung vom verdienten Geld
Hab ich richtig gerechnet?

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gegenstrom (16.154 Kommentare)
am 01.03.2019 09:08

und wo ist da der Unterschied zu einem Hackler?
Der Hackler kommt nie in die Situation, dass er 1 Mill. erarbeiten kann!

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charon (422 Kommentare)
am 01.03.2019 10:29

Wenn ich mir ein Auto kaufe zahle ich die gleichen Abgaben.
Nur!
Ich kann mein Auto nicht als Firmenwagen / Dienstwagen von der Steuer absetzen. Ich muß die volle Steuerlast tragen, sofern ich irgendwann die 70.000+ aufbringen würde um eine derartige Potenzrodel zu kaufen. Und ich arbeite auch viel und schwer. Da würde mancher Geschäftsman und Politiker schon zur Jausenzeit w.o. geben.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 01.03.2019 13:44

charon

Frage :

warum machst dich nicht selbstständig und kaufst dir eine Karosse um 70.000 und mehr...das GELD MUSS DU SOWIESO ZAHLEN ,auf Kreide genannt Kredit oder Leasing .
Dumm daher schwätzen kann jede/r der NUR Hakler bleibt und die Verantwortung auf den Arbeitgeber schiebt.

ich kenne alle Seiten !

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MitDenk (29.558 Kommentare)
am 01.03.2019 14:55

Falsch gerechnet!
Das Auto kaufst du vielleicht vom Einkommen, für welches du nur 30 oder 40 Prozent bezahlt hast. Die Dinge des täglichen Bedarfs von dem Einkommen für welches auch du keine Steuer bezahlt hast. Und das Einkommen für welches du 50 Prozent Steuer bezahlt hast, investierst du wahrscheinlich so, dass du Null Prozent Umsatzsteuer dafür zahlst.

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MitDenk (29.558 Kommentare)
am 01.03.2019 14:59

Die Schimpferei der Arbeitgeber über die Arbeitnehmer demotiviert auch die braven Arbeitnehmer. Die anderen waren vielleicht nie motiviert oder wurden früher schon aus diversen Gründen demotiviert.
Ich bin dafür! Motivieren wir alle wieder zu besseren Leistungen, sowohl Arbeitnehmer, als auch Unternehmer.
Oder doch vor allem die Beamten und Politiker?

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Einheizer (5.399 Kommentare)
am 01.03.2019 15:23

Es geht um Vermögen , nicht um Einkommen !

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gegenstrom (16.154 Kommentare)
am 01.03.2019 06:27

Bisher hat mir niemand beantworten können, wozu die EU insgesamt und AT im Speziellen überhaupt NICHTS gegen Steueroasen unternimmt, obwohl ALLE wissen, dass nur Steuerhinterzieher und Betrüger solche Oasen braucht um Geld weißzuwaschen!

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spacer (1.514 Kommentare)
am 01.03.2019 09:18

Ich kann es ihnen sagen:
Weil es leider noch immer auf das Mehrheitsprinzip beruht, und die Finanzminister von Ungarn, Belgien, Holland oder Zypern werden sich hüten das zu ändern.

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gegenstrom (16.154 Kommentare)
am 01.03.2019 10:33

..und der Österreichische Finanzminister schon gar nicht! Der muss die Konzerne schützen, die brav unsere rechtsrechte Regierung füttern.

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Analphabet (15.570 Kommentare)
am 02.03.2019 16:32

Intelligenzbolzen wie das gegenströmchen kenne wohl keine Politiker aus Luxemburg und Irland. Die verwöhnen ja Amazon und Google so richtig und haben in Brüssel das Sagen.

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