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Schüller im Interview: „Ich werde nichts zurücknehmen“

Von Heinz Niederleitner, 12. August 2011, 00:04 Uhr
„Ich werde nichts zurücknehmen“
Helmut Schüller, Pfarrer in Probstdorf und Obmann der Pfarrer-Initiative, steht zu seinem Aufruf. Bild: VOLKER WEIHBOLD

WIEN. Helmut Schüller, Obmann der Pfarrer-Initiative, bedauert nicht, zum Ungehorsam in der römisch-katholischen Kirche aufgerufen zu haben. Nach einem Gespräch mit Kardinal Christoph Schönborn sehe er möglichen Konsequenzen gefasst ins Auge, sagt er im OÖNachrichten-Interview.

OÖN: Nach Ihrem Aufruf hat Sie Kardinal Schönborn zum Gespräch gerufen. Es heißt, er habe Konsequenzen in den Raum gestellt. Was konkret?

Schüller: Der Kardinal knüpfte an seine Stellungnahme vom Juli an: Wir müssten innerhalb einer bestimmten Frist überlegen, ob wir uns noch zur Kirche zählen, und uns allen Vorgaben des Lehramtes unterstellen. Ansonsten müsste er handeln, sagte der Kardinal.

OÖN: Könnte das die Absetzung als Pfarrer sein?

Schüller: Das hat er nicht gesagt. Die Möglichkeiten, um die es geht, kann man sich aber an den Fingern abzählen.

OÖN: Wie lange „Bedenkzeit“ haben Sie bekommen, und wie gehen Sie weiter vor?

Schüller: Bis Anfang September. Dann wird es ein weiteres Gespräch geben. Wir werden uns jetzt im Vorstand der Pfarrerinitiative beraten und die weitere Linie festlegen.

OÖN: Trifft es Sie, wenn man Ihre Kirchenmitgliedschaft in Frage stellt?

Schüller: Natürlich. Die Frage ist schwerwiegend und sie klingt seltsam, wenn man sie Priestern stellt, die täglich in der Pfarrarbeit stehen. Das hat uns überrascht.

OÖN: Aber Sie sehen sich noch innerhalb der römisch-katholischen Kirche?

Schüller: Selbstverständlich. Aber ich merke, dass es da offensichtlich verschiedene Sichtweisen gibt und aus Sicht des Kardinals bestimmte Anschauungen nicht mit einer Kirchenmitgliedschaft vereinbar sind – auch wenn sie die Substanz des Glaubens nicht betreffen.

OÖN: Schönborn soll gesagt haben, er sei für die Beibehaltung des Pflichtzölibats und werde anderslautende Wünsche nicht nach Rom tragen. Hat möglicherweise diese Haltung dazu geführt, dass es überhaupt zu Ihrem Aufruf zum Ungehorsam kommen konnte? Seit dem Kirchenvolksbegehren 1995 ist in Bezug auf Reformen nichts weitergegangen.

Schüller: Es geht nicht nur nichts weiter, sondern es geht deutlich rückwärts. Wir haben es mit einer konservativistischen Wende in der Kirche zu tun. Um dies nicht einfach hinzunehmen, haben wir uns zu Wort gemeldet. Es ist wichtig zu wissen, was zwischen den Bischöfen und der Weltkirche gesprochen wird. Wir haben den Kardinal am Beispiel des Zölibats um eine Positionierung gebeten. Es kam heraus: Dieses Anliegen wird von ihm und der Bischofskonferenz nicht nach Rom getragen oder, wenn doch, dann nur als Bericht, nicht als Vorstoß.

OÖN: Den Inhalt Ihres Aufrufs haben die Bischöfe kaum kommentiert. War es ein Fehler, das Wort „Ungehorsam“ in den Titel zu schreiben? Es wird ja nur darüber gesprochen.

Schüller: Wenn man auf verwaschene Formulierungen verzichtet, muss man sagen, dass das, was ein Großteil der Pfarrer und Gemeinden praktiziert, Ungehorsam ist. Sich darauf hinauszureden, dass das still geduldet wird, halte ich für „unhygienisch“ für das Innenleben der Kirche. Gerade die Gehorsamsdiskussion hat gezeigt, wie wenig geklärt dieses Thema ist. Denn die Vorstellung des Kardinals von Gehorsam deckt sich sicher nicht mit jener der Mehrheit des Kirchenvolkes. Ein reiner Ausführungsgehorsam ist kein reifer Gehorsam und auch etwas anderes als der Gehorsam, den wir bei der Priesterweihe versprochen haben. Natürlich hat der Titel des Aufrufs viele erschreckt. Kritik gab es auch in den Reihen der Pfarrer-Initiative selbst. Es gab vier Austritte, aber gleichzeitig auch 20 Neueintritte.

OÖN: Schönborn argumentierte im Juli sinngemäß, den Willen Gottes befolgen zu wollen, zeige sich auch im Gehorsam dem Papst und den Bischöfen gegenüber.

Schüller: Niemand hat das Recht, für sich oder andere den Willen Gottes zu beanspruchen. In meiner Priesterausbildung wurde noch gelehrt: Gehorsam heißt auch, dass Du ein Recht darauf hast, dass der Vorgesetzte Dich hört und Rechenschaft über seine Gründe gibt.

OÖN: Manche Bischöfe sehen die Einheit der Kirche bedroht. Aber kann nicht auch der Papst, wie der Theologe Hans Küng argumentiert, die Einheit der Kirche verlassen?

Schüller: Selbstverständlich, auch die Bischöfe. Einheit entsteht nicht per Durchschalten, sonder über das Bemühen um Einheit. Es muss verschiedene Strömungen in der Kirche geben. Aber es kann nicht sein, dass die Meinung einer Minderheit zur Generallinie wird.

OÖN: Wie weit sind Sie bereit, für Ihre Anliegen zu gehen?

Schüller: Ich kann natürlich nicht für die anderen Mitglieder der Pfarrer-Initiative sprechen. Ich persönlich werde nichts zurücknehmen und sehe den Dingen, die da kommen könnten, gefasst ins Auge.

 

„Aufruf zum Ungehorsam“

Im Juni veröffentlichte die reformorientierte Pfarrer-Initiative ihren „Aufruf zum Ungehorsam“ in der römisch-katholischen Kirche. Die Verweigerung der Kirchenreform zwinge die Gruppe, ihrem Gewissen zu folgen: Man werde wiederverheirateten Geschiedenen und Mitgliedern anderer christlicher Kirchen die Kommunion nicht verweigern. Das Predigtverbot für Laien werde man missachten. Und man werde sich für die Zulassung von Frauen und Verheirateten zum Priesteramt aussprechen.
Unter anderem Christoph Kardinal Schönborn reagierte heftig. Der Wiener Erzbischof stellte einen Kirchenaustritt für jene in den Raum, die meinten, Rom sei auf einem Irrweg. Am Mittwoch traf er sich mit Vertretern der Pfarrer-Initiative. Die Bewertungen des Treffens differieren: Während die Pfarrer-Initiative Sanktionen befürchtet, heißt es aus Schönborns Büro, der Kardinal habe nichts angedroht.

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45  Kommentare
45  Kommentare
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( Kommentare)
am 17.08.2011 10:14

wäre doch klüger gewesen, Herr Schüller, und auch zutreffender ?

Gläubige Menschen ignorieren das heute Unzumutbare so mancher kirchlicher Vorschriften und wissen auch ihren Glauben selbst von den ursprünglichen Quellen her zu bilden. Aus psychohygienischen Gründen...

Ein Aufruf zu einer längst fälligen innerkirchlichen Verwaltungsreform wäre angesagt,

mit einer klaren Unterscheidung von schützenswerten Glaubensinhalten und der längst nötigen Änderung der nachkonziliär wiederum verstaubten, allmachterhaltenden Papsthierarchie, die sich hinterhältig hinter Glaubensinhalten verschanzt und sich dabei überdrüber als Hüter der einzig wahren Lehre sieht...

Mehr organisatorische Kompetenzen für eine vielgestaltige und menschliche Ortskirche, Herr Schönborn !

Flexibel und nicht flexibell !!!

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GunterKoeberl-Marthyn (17.954 Kommentare)
am 15.08.2011 20:25

ich laufend ohne einen Euro als Evangelischer in den katholischen Kirchen gesungen! Meine Frau und meine Tochter sind katholisch, ich hatte dabei kein Problem, weil die Tochter soll mit der Mutter eine Einheit sein! Durch den Reisepapst durfte ich zur Komminion gehen, plötzlich über Nacht war ich beim Tisch des Herrn nicht mehr geladen!Ich gehe aber trotzdem hin und bin "Ungehorsam" weil Jesus niemanden ausladen würde!
Kardinal Schönborn schreibt am Samstag immer sehr gut in der Kronenzeitung und ich lese diese Berichte, aber er schreibt etwas anderes als er spricht, und da ist wieder der "Ungehorsam" gefragt!
Alle "Jahrhunderte" braucht die katholische Kirche eine "Reformation" wie Martin Luther und Dr. Helmut Schüller reformiert erneut, dass ich als Evangelischer auch bleiben darf! Toleranz hat Jesus immer gepredigt und ich kämpfe als Evangelischer für eine verständliche liebevolle katholische Kirche! Das Recht dazu habe ich, denn ich war "Tolerant" bei der Taufe meiner Tochter!

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( Kommentare)
am 15.08.2011 20:31

vor allem das immertolerante hilft der - bis zur selbstaufgabe - immertoleranten seite kaum weiter ...

aber das erkennst du auch selbst ... nicht immer ...
aber immer öfter!

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GunterKoeberl-Marthyn (17.954 Kommentare)
am 15.08.2011 20:45

dieser Hostie leben und gehe zur evangelischen KM und darf sogar beim Wein mittrinken und kann ohne "Beichte" hingehen! Ich muss auch meine Sünden nicht aufsagen und viele Sünden kann ich mir gar nicht merken, da müsste ich laufend bei jeder Gelegenheit ein Diktiergerät mitnehmen! Pfarrer, egal ob katholisch oder evengelisch sind wie Schauspieler und der Gottesdienst unterliegt auch einer "Regie" mit Weihrauchzauber!

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LadyChatterfield (4.172 Kommentare)
am 15.08.2011 22:04

sicher öfters beichten, lieber Herr Gunter -
der "Reisepapst" wird sicher mobil an vielen
Kirchen auftauchen.

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Ameise (45.683 Kommentare)
am 13.08.2011 00:08

Ein Betonierer und ein Machthungriger Selbstdarsteller im Clinch-wird Zeit,dass sich die "Sauregurkenzeit"dem Ende zuneigt...

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( Kommentare)
am 12.08.2011 22:20

oder wie heißen kirchliche Oberhäupter?

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( Kommentare)
am 12.08.2011 22:47

von selbsternannten gnaden ...!

endlich sind wir wieder daheim???!

wer wohl seine sissi werden wird?

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jericho (29 Kommentare)
am 12.08.2011 22:03

die Substanz des Glaubens genügt und alles andere ein Priester nach seinem eigenem Belieben machen kann. Mit so einer Auffassung hat er sogar bei den Protestanten Schwierigkeiten, denn bei denen gibt es auch ein Kirchenrecht, das nicht dazu da ist, um es nicht zu beachten bzw. einhalten zu müssen.

Wenn er meint, dass zu seiner Ausbildungszeit gelehrt wurde, dass Gehorsam auch heißt, dass Du ein Recht darauf hast, dass der Vorgesetzte Dich hört und Rechenschaft über seine Gründe gibt, dann hat sich daran ja nichts geändert! ABER es bedeutet eben nicht, dass man als Pfarrer die Gläubigen zum Ungehorsam aufrufen darf, damals nicht und heute nicht.

All die inhaltlichen Forderungen Schüllers sind ja bei den Reformierten längst Erprobtes und stehen sie deswegen besser da? Wer diese Art des Glaubenslebens bevorzugt, der hat ja die Möglichkeit dorthin zu wechseln, wie dies ja auch umgekehrt der Fall ist.

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jericho (29 Kommentare)
am 12.08.2011 21:43

einfacher Pfarrer ist, wird der ExGeneralvikar ungehorsam. Die 1. Unverschämtheit liegt darin, dass zum Ungehorsam aufgerufen wird und nicht alle Mitglieder dieser Initiative darüber bescheid wissen oder gar gefragt wurden. Ein Priester dieser Inititative war kürzlich auf Besuch und hat sich dagegen ausgesprochen, zum Ungehorsam aufzurufen, er hat auch nichts darüber gewußt. Man müsse zwar nicht in allem einer Meinung mit dem Bischof sein, aber zum Ungehorsam aufrufen darf man nicht! So dessen Meinung!

Ein Priester, der nicht nur selbst ungehorsam, sondern auch noch andere dazu aufruft, sollte seinen Hut nehmen. Sowohl Form als auch Inhalt ist alles andere als christlich (denn sie verschärfen zB die PersonalSituation) und argumentiert mit "liturgischem Gastspiel", wohlwissend, dass es in weiten Bereichen Amerikas und Afrikas 1 Priester Gemeinden in Diözesangröße betreut und auch nicht jeden Tag anwesend ist wie in josefin.Minigemeinden. Bedauerlich, wenn ein Priester so agiert!

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( Kommentare)
am 12.08.2011 21:49

und allesbesserwisser ...
ein sogenannter "sichselbstdarstellungs-diener seinerselbst"

nun aber schon seit jahren ohne viel mediale präsenz aber mit mächtigen (fast pathologischen) entzugserscheinungen ...
das wird`s sein?!

aber wie geschrieben ...
es gibt weitaus ergiebigere themen!

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( Kommentare)
am 12.08.2011 21:21

dagegen wehren, dass ein land, ja ein ganzer kontinent langsam aber sicher zugrunde gerichtet wird!
was aber mit den christlichen kirchen nix zu tun hat?!

eine frage quält mich auch noch?
warum gerade die am weitesten von der kirche entfernten das maul am allerweitesten aufreißen???

logisch ist das nicht ...
aber so (ver)wunderbar einfach?!

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punktgenau (479 Kommentare)
am 12.08.2011 20:35

durchgesetzt wurde, musste die Kirche die schwere Wahl zwischen einem "unmoralischen" oder gar keinem Klerus treffen. Der Teufel hat der Kirche nie so geschadet, wie als die Kirche selbst das Gelübde des Zölibats einführte. Die Kirche hat kein Problem damit, wenn Priester Geliebte haben aber ein großes Problem, wenn Priester Ehefrauen haben. In Spanien ist 1322 der vernünftige Brauch bezeugt, nach dem die Laien darauf bestanden, dass ihre Priester sich eine Frau nahmen, bevor sie sich niederließen. Die Kleriker führten sehr oft ein ausschweifendes Leben und den Laien schien es vernünftiger die Priester hätten ihre eigenen Frauen. Die Kirche jedoch sah und sieht das "Konkubinat" als das geringere von zwei Übeln (das andere Übel wäre die Ehe).

(Peter de Rosa - Gottes erste Diener)

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( Kommentare)
am 12.08.2011 19:07

soll nicht nur ankündigen, sonder echte Konsequenzen gegen die Ungehorsamen vornehmen.
iese Ungehorsamen wären sehr gut bei den Protestanten aufgehoben

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tacitus (4.799 Kommentare)
am 12.08.2011 17:49

dokumentation
öffentlich mit namen und adressen
1.alle gemeinden , wo abseits von den direktiven der bi,gelebt, gefeirt wird:wo laien predigen und taufen, die gottesdienste halten und als seelsorger die priesterl.dienste durchführen
2.alle priester mit lebensgefährten/innen, mit und ohne kinder, melden sich mit namen,adresse,funktion und namen der kinder und lebensgefährtinnen, notsriell beglaubigt
3.alle priester ohne amt melden ihre priesterlichen tätigkeiten, ebenso mit voller identität
4.ich beginne: mag.michael pammer, POA,wurde als pastorlassistent im kinderdorf gearbeitet,ich bin kirchl.als past.assistent angestellt und bezahlt,
mag.michael pammer, am südgarten 90, 4060 leonding, past.ass.im kinderdorf st.isidor
diese offiziellen listen werden den bischöfen übergeben und dan möchte ich sehen, wen sich der schönborn einen ausihauen traut,das weichei.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 12.08.2011 18:14

bin heute schon gespannt was da raus kommt ... über facebook . twitter ..etc.. bekannt machen ... da werden sich sicher ein paar melden ... ob ihnen gefahr droht wie schüller ???

warum kein aufstand gemacht wird in österreich ? genau vor der unterkunft von schönborn ?oder noch besser in der messe im steffl wer er predigt ... hahahahahaha... die gsichter möcht i sehen ...

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feuerkogel (6.578 Kommentare)
am 12.08.2011 17:43

...verkehrte nur in besten kreisen und lokale. trank nur die teuersten rotweine. ich kann mich nicht mehr erinnern in welchen boulevardblatt er damals ganz schön verrissen wurde.
mir ist nur in erinnerung das er stammgast bei oswald&kalb war und dort angeblich eine liason mit einer bedienung hatte.
selber leben wie eine made im speck als caritas-chef passt halt nicht.

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( Kommentare)
am 12.08.2011 14:23

...kann mich noch erinnern an das Zerwürfniss von Schönborn und Schüller. Schüller hat damals kein Wort des Bedauerns verloren, er gab sich eher kämpferisch...ich weiß nicht mehr ganz genau, ob die Spatzen nahende Mißbrauchsfälle bereits vom Dach pfiffen, aber sehr bekömmlich für mich ist es, daß wir jetzt einen "Rebell" unter uns haben, welcher den "blinden" Würdenträgern den Kampf ansagt.
Ich wurde getauft, gefirmt...aber auf das Sakrament der Ehe verzichtete ich, weil ich damals schon merkte, daß man es mit der klerikalen Wahrheit nicht genau nimmt.

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gegenstrom (16.154 Kommentare)
am 12.08.2011 16:39

Der Kardinal hat den Schüller damals als Charitas-Chef abgesetzt, war aber zu feige ihm das persönlich zu sagen, sondern hat den Kündigungsbrief unter der Türe durchgeschoben.
Ein richtiger Bischof müsste den Mut aufbringen ein persönliches Gespräch zu führen.....

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( Kommentare)
am 12.08.2011 16:49

Schönborn ist absolut "romgesteuert", ein unterwürfiger 'Untertan eines Ratzinger, seinem ehemaligen Lehrer und Beichtvater.

Schönborn war beim Begräbnis von Otto Habsburg in seinem Element, "Hoher Herr", "Excellenz", "Kaiserliche Hoheit" ..... ja, ganz wurlert war er in seinem Bemühen, die eigene gräfliche Herkommenschaft ins Bild zu rücken.

Wann vertschüsst er sich endlich nach Rom und gibt den Weg frei für einen Erneuerer, der allerdings nicht aus den Reihen der jetzigen Bischöfe kommen kann, denn die sind alle aus dem "Schönborn-Holz" geschnitzt.

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sirius (4.494 Kommentare)
am 12.08.2011 18:31

sind alle vom kardinal bis zum pfarrer im kleinsten kaff.das ist gelebte "demokratie" und viele menschen akzeptieren dass.die kirche ist dort,wo das kapital ist.die revolution muss von unten kommen und die mauer der senilen greise durchbrechen.was hat sich da einst luther vor 500 jahren getraut,ich kann nur sagen tiefste verbeugung vor diesem m.l.

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Helmchen70 (444 Kommentare)
am 12.08.2011 20:12

und nicht die Fehler anderer als Freischein für eigene Fehler benutzen.

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 12.08.2011 14:05

vor dem auch ein nichtreligiöser Mensch wie ich Respekt haben kann.

Er weiss, wie die Realität aussieht, und er sagt das offen!

Treffend, klug, engagiert und prägnant! Für Menschen wie Helmut Schüller würde ich dutzende Kardinäle Schönborn geben (wenn ich sie hätte).

Und im Gegensatz dazu Kardinal Schönborn: Ist Spross eines alten "Adelsgeschlechtes" (wofür er nichts kann), gibt sich aber auch betont salbungsvoll-vornehm-aristokratisch, spricht mit diesem ekelhaften, falschen, heuchlerischen, schleimigen Oberhirten-Slang (von wegen traurig, besorgt über, wenn er meint, er dulde keine Abweichungen von der "reinen Lehre"...), um unter dem schwarzen Deckmantel seiner Bischofs-Soutane eiskalte, machthungrige, obrigkeitsgläubige, basisignorierende, menschenverachtende römisch-geriatrisch-katholische Machtpolitik von Joseph Ratzingers Gnaden durchzupeitschen!

Diesen Kardinal interessiert das Kirchenvolk einen feuchten Dreck, den interessiert nur das eigene Macht-Netzwerk.

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Helmchen70 (444 Kommentare)
am 12.08.2011 20:17

"eiskalte, machthungrige, obrigkeitsgläubige, basisignorierende, menschenverachtende römisch-geriatrisch-katholische Machtpolitik von Joseph Ratzingers Gnaden durchzupeitschen!

Diesen Kardinal interessiert das Kirchenvolk einen feuchten Dreck, den interessiert nur das eigene Macht-Netzwerk."

So redet der typische Kirchenhasser, der die Kirche nicht kennt und ihre Kraft für den, der sich in sie einfügt. Dazu gehört auch Beichten z.B. Anerkennen, dass man selber einen Balkenim Auge hat und dass es billig ist, in Stereotypien auf andere oder "die Kirche" zu schimpfen. Die Kirche ist das Beste hier auf der Erde, ohne sie sind wir verloren. Gott segne unseren Papst.

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GunterKoeberl-Marthyn (17.954 Kommentare)
am 12.08.2011 13:00

Es ist wieder an der Zeit, dass eine Reform eingeleitet wird und Dr. Schüller kann mit seiner angeborenen Religiösität eine Umsetzung möglich machen!

"Gehorsam heißt auch, dass Du ein Recht darauf hast, dass der Vorgesetzte Dich hört und Rechenschaft über seine Gründe gibt."

Jesus hat von eine Zölibat nie gesprochen und ist eine ungesunde Erfindung der Kirchenfürsten zur legalen Bereicherung aus erbschaftsrechtlichen Gründen!

Im Jahre 1022 ordnete Papst Benedikt VIII. auf der Synode zu Pavia gemeinsam mit Kaiser Heinrich II. an, dass Geistliche künftig nicht mehr heiraten durften. Verstöße gegen den Zölibat wurden mit Kirchenstrafen belegt, und bereits verheirateten Geistlichen sollten Amt und Besitz entzogen werden.

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herbertw (14.515 Kommentare)
am 12.08.2011 12:36

Danke, Herr Schüller, für folgende Sätze in Ihrem Interview:

• „ … dass das, was ein Großteil der Pfarrer und Gemeinden praktiziert, Ungehorsam ist. Sich darauf hinauszureden, dass das still geduldet wird, halte ich für „unhygienisch“ für das Innenleben der Kirche“

Dieser Satz trifft NICHT nur für die Kirche zu. Mauscheleien, „etwas unter den Teppich kehren“ beherrschen die politischen Parteien ebenso perfekt, wie man in LINZ (Franken-Zockerei) und in TIROL (Nicht-Umsetzung der Fristenlösung) leicht erkennen kann.

• „Denn die Vorstellung des Kardinals von Gehorsam deckt sich sicher nicht mit jener der Mehrheit des Kirchenvolkes. Ein reiner Ausführungsgehorsam ist kein reifer Gehorsam …“

Das ist das, was ich hier IMMER predige. Wir haben als mündige Bürger NICHT NUR DAS RECHT, gegen die Beschränktheit der Eliten zu protestieren, WIR MÜSSEN DAS SOGAR.

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herbertw (14.515 Kommentare)
am 12.08.2011 12:38

• „Niemand hat das Recht, für sich oder andere den Willen Gottes zu beanspruchen“

Auch hat keine PARTEI(*) das Recht, ihren Standpunkt als Conditio sine qua non zu bezeichnen, so wie das die ÖVP in der Bildungs-Diskussion praktiziert.

• „Gehorsam heißt auch, dass Du ein Recht darauf hast, dass der Vorgesetzte Dich hört und Rechenschaft über seine Gründe gibt“

Das ist eine klare Botschaft zur VERPFLICHTUNG des konstruktiven Widerstandes, dort, wo die Eliten sich völlig verrannt haben.

• „Aber es kann nicht sein, dass die Meinung einer Minderheit zur Generallinie wird“

Das ist die ALLERWICHTIGSTE Aussage. Nicht der Vorstand des Pfischigagerl-Vereins ist wichtig, sondern der Verein. Gleiches gilt für die Feuerwehr, und insbesondere für die PARTEIEN in den Gemeinden.

Und ganz besonders gilt es für die Bundesparteien. ES IST NICHT DAS Partei-Präsidium, es IST NICHT DER VORSITZENDE, der „die politische Geisterfahrt“ zum Dogma erklären kann.

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herbertw (14.515 Kommentare)
am 12.08.2011 12:38

Ich hoffe, ganz ganz viele haben dieses Interview mit diesem Filter gelesen! grinsen

(*) aus dem Begriff PARTEI schließe ich die FPÖ explizit aus. Die FPÖ ist ein faschistoide Bruts-Brüderschaft!

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GunterKoeberl-Marthyn (17.954 Kommentare)
am 12.08.2011 13:05

und kennt keine Parteien der Welt! Wenn Diktatoren und Menschen mit schweren Fehlern noch ein Gebet sprechen und um Verzeihung bitten, werden sie erhört! So einfach ist der Glaube!

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pepone (60.622 Kommentare)
am 12.08.2011 13:48

wer kann sowas behaupten ? wo steht das geschrieben ? wo ist der beweis ?
warum gibt es so viel leid auf der welt obwohl abertausende von religiöse menschen und kirchevertreter täglich beten ? wos nützt do des beten wenn ein tsunami oder ein erdbeben tausende von menschen sterben und andere leiden lässt ???

sind eigentlich nicht alle pfaffen " lügner " wenn sie eine freundin und kinder haben obwohl sie den eid des zölibat vor GOTT eingegangen sind und die wollen uns von der wahrheit predigen ,WELCHE WAHRHEIT ??? hahahahahaha...i hau mi ooo...
i loss mi doch net als dumm verkafa ...

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Helmchen70 (444 Kommentare)
am 12.08.2011 20:19

Dich gegen Gott zu entscheiden.

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Helmchen70 (444 Kommentare)
am 12.08.2011 20:25

Das ist Satan, der Lügner und Mörder von Anfang an und das sind die Menschen, die sich gegen Gott und gegen die Zehn Gebote entscheiden. Jeder kann frei wählen, Gott greift nicht ein, da er uns nicht als Marionetten will.
Gott ist die Liebe selbst. Die Verzerrung und Verzweiflung kommt lediglich aus der Gottferne.
Jeder kann es einfach probieren, wenn er/sie den Stolz überwinden will: Ein kurzes Gebet zu Jesus und es wird beantwortet werden.

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herbertw (14.515 Kommentare)
am 13.08.2011 12:58

…, wie auf der Erde HÖCHTENS menschlich.

Darum ist die VERGEBUNG etwas Göttliches, aber nichts Menschliches. zwinkern

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pepone (60.622 Kommentare)
am 12.08.2011 13:35

bist jetzt auch unter die " pfaffen " weil du von predig redest ... ggggggggg
aber du hast vollkommen recht ... WIR MÜSSEN ... und wir haben laut verfassung das recht dazu und zu wehren ... leider sehen es viele nicht so... polizei, politiker ... etc..

viele gebote und verbote der kirche wurden , siehe die bibel , nie so niedergeschrieben ...(so wahr die niederschrift ist!? )
es wurde auch nie das geniessen von fleisch am freitag verboten , es ist nur eine erfindung der Bischöfe von damals.

ich verurteile die führung der kirche weil sie den menschen nicht hilft , wie es eigentlich der sinn wäre !!!

abgesehen von dem ist es doch jahr für jahr immer dasselbe !immer die gleichen predigen, immer das " gesudere " und die bettlerei ...was ist denn da noch interessant ?
Übrigens :
kennt jemand von euch eine frau die ein kind geboren hat und immer noch jungfrau ist ?ggggg
für mich ist das ganze " getue " unbegründet und unverständlich

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pepone (60.622 Kommentare)
am 12.08.2011 13:51

aber egal doppelt hält bessa ... ggggg

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pepone (60.622 Kommentare)
am 12.08.2011 13:50

bist jetzt auch unter die " pfaffen " weil du von predig redest ... ggggggggg
aber du hast vollkommen recht ... WIR MÜSSEN ... und wir haben laut verfassung das recht dazu und zu wehren ... leider sehen es viele nicht so... polizei, politiker ... etc..

viele gebote und verbote der kirche wurden , siehe die bibel , nie so niedergeschrieben ...(so wahr die niederschrift ist!? )
es wurde auch nie das geniessen von fleisch am freitag verboten , es ist nur eine erfindung der Bischöfe von damals.

ich verurteile die führung der kirche weil sie den menschen nicht hilft , wie es eigentlich der sinn wäre !!!

abgesehen von dem ist es doch jahr für jahr immer dasselbe !immer die gleichen predigen, immer das " gesudere " und die bettlerei ...was ist denn da noch interessant ?
Übrigens :
kennt jemand von euch eine frau die ein kind geboren hat und immer noch jungfrau ist ?ggggg
für mich ist das ganze " getue " unbegründet und unverständlich

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feuerkogel (6.578 Kommentare)
am 12.08.2011 13:57

...sagte in der kirche unter einen marienbild, " liebe maria, wenn du kannst gebären ohne verkehren, dann kanns auch die büchse entbehren", nahm den opferstock und war weg.

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herbertw (14.515 Kommentare)
am 13.08.2011 13:02

• „Niemand hat das Recht, für sich oder andere den Willen Gottes zu beanspruchen“

Auch hat keine PARTEI(*) das Recht, ihren Standpunkt als Conditio sine qua non zu bezeichnen, so wie das die ÖVP in der Bildungs-Diskussion praktiziert.

• „Gehorsam heißt auch, dass Du ein Recht darauf hast, dass der Vorgesetzte Dich hört und Rechenschaft über seine Gründe gibt“

Das ist eine klare Botschaft zur VERPFLICHTUNG des konstruktiven Widerstandes, dort, wo die Eliten sich völlig verrannt haben.

• „Aber es kann nicht sein, dass die Meinung einer Minderheit zur Generallinie wird“

Das ist die ALLERWICHTIGSTE Aussage. Nicht der Vorstand des Pfischigagerl-Vereins ist wichtig, sondern der Verein. Gleiches gilt für die Feuerwehr, und insbesondere für die PARTEIEN in den Gemeinden.

Und ganz besonders gilt es für die Bundesparteien. ES IST NICHT DAS Partei-Präsidium, es IST NICHT DER VORSITZENDE, der „die politische Geisterfahrt“ zum Dogma erklären kann.

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herbertw (14.515 Kommentare)
am 13.08.2011 13:03

Ich hoffe, ganz ganz viele haben dieses Interview mit diesem Filter gelesen!

(*) aus dem Begriff PARTEI schließe ich die FPÖ explizit aus. Die FPÖ ist ein faschistoide Bruts-Brüderschaft!

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observer (22.210 Kommentare)
am 12.08.2011 10:39

sind ganz wichtige Dominosteine im Gebäude der röm.k. Kirche. Nichteinhaltung derselben kann zu Einsturz dieser Kirche führen.
Selbstverständlich ist Kritik und Wunsch nach Veränderung absolut legitim, wo es sich nicht um unverzichtbare Glaubensinhalte handelt (was hier nicht der Fall ist). Aber zum Ungehorsam und zu einer quasi Revolution aufrufen, das geht im Verständnis dieser Kirche nicht, würde des doch in Folge auch die Position des Papstes in Frage stellen. Das müsste doch eigentlich dem Herrn Schüller ganz klar sein, kennt er doch die Verhältnisse daselbst. Vielleicht ist er aber auch frustriert, was ich verstehen kann. Im äussersten Falle kann er sich ja einer anderen Glaubensrichtung anschliessen, allerdings wird er dort auch nicht gleich eine Führungsposition einnehmen können.

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rri (3.208 Kommentare)
am 12.08.2011 10:33

Und das Rom nie irrt - na da gibts ja einschlägige Erfahrungen... Niemand verlangt, dass die Kirche Prinzipien wie die 10 Gebote aufgibt. Aber sie sollte sich auch an die Prinzipien der Bergpredigt erinnern und sich daran halten. "Weltliche" Gesetze wie zB. der Zölibat oder Frauenpriestertum sind sehr wohl wandelbar - und wer hier nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.

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milli34 (3.636 Kommentare)
am 12.08.2011 09:44

das der dem gefasst ins auge sieht, der is ja eh selber scho lang drausen:-((

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staatsbuergerin (2.279 Kommentare)
am 12.08.2011 08:43

Der Wiener Erzbischof stellte einen Kirchenaustritt für jene in den Raum, die meinten, Rom sei auf einem Irrweg.

Heißt das, dass sie hinausgeschmissen werden oder dass sie von sich aus gehen sollen?

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gegenstrom (16.154 Kommentare)
am 12.08.2011 06:28

Es ist ja wirklich beschämend wie Papst und Bischöfe der Kath.Kirche heuchlerisch mit der Praxis in der Kirche umgehen.
Diese wissen sehr genau dass viele der Priester eine Freundin haben, das wird durch wegschauen geduldet! Es darf nur kein Priester sein Gewissen erleichtern dabei und sich zu dieser Liebe bekennen, diese Liebe auch ehelichen zu wollen, denn da wird er ausgeschlossen und verliert seinen Beruf und den Lohn.

Es stimmt wirklich seit Ratzinger die Kirche führt ist vieles am Weg zurück in Vorkonzilzeiten.
Hat der Klerus noch immer nicht kapiert, dass die Kirche für die Menschen da ist - es heißt ja Frohbotschaft - und nicht die Menschen für die Kirche.
Sollten wirklich die Priester mit eigenem Gewissen ausgeschlossen werden, dann wird wohl diese Kirche zu einer Sekte werden.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 12.08.2011 11:48

und solange der papst und sein gefolge nicht bereit sind änderungen einzuführen werden die " mit-glieder " ausfallen .
alleine schon das priester " celibataire " bleiben sollten ist eine farce ... weil das eheleben bei den protestanten doch funktionniert ... stur schädel san am werk ...
die eintreibung der kirchensteuer ist eine diktatur !!!wenn ich in's theater gehe da zahle ich eintritt, sollns des in da kirche auch einführen ,ohne subventionen von staat ...
die schwestern dürfen die " drecksarbeit " machen aber nicht in der hierarchie aufsteigen und z. bsp. priesterinnen werden ...
das verbot von verhütungsmittel ist eine zumutung und eine verschlimmerung der weltweite armut !

ich begrüsse die absicht der politiker in Lichtenstein die kirche und politik trennen zu wollen . hoffentlich auch bald in österreich .und jetzt weigert sich da bischof von vaduz als rache eine feierliche messe im schloss durchzuführen ... da sieht man den wahren charakter dieses menschen .pfui teufi

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