Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.
gemerkt
merken
teilen

"Arbeitsübereinkommen" mit Putins Partei: Außenpolitik Marke FPÖ

Von (bock), 20. Dezember 2016, 00:04 Uhr
"Arbeitsübereinkommen" mit Putins Partei: Außenpolitik Marke FPÖ
Bei Freunden in Moskau: Die FP-Delegation mit Vertretern der Partei „Einiges Russland“ Bild: FPÖ Linz

MOSKAU. Linzer Vize-Bürgermeister Detlef Wimmer bereitete Reise und Pakt mit Moskau vor.

"Arbeitsgespräche in Moskau. Saukalt ist es hier", versehen mit einem Selfie von Heinz-Christian Strache, Norbert Hofer und ihm selbst, postete der FP-Europaabgeordnete Harald Vilimsky auf seiner Facebook-Seite. "Die FPÖ gewinnt international an Einfluss", war gestern im Facebook-Profil des FP-Obmanns zu lesen.

Was in Österreich politisches Aufsehen erregte, war von Linz mit ausgegangen: Den "Kooperationsvertrag", den gestern in Moskau die FP-Spitze und Vertreter von Wladimir Putins Partei "Einiges Russland" unterzeichneten, hatte der Linzer FP-Vizebürgermeister Detlef Wimmer vorbereitet.

Vorbereitung im Oktober

Im Oktober haben er und Gemeinderat Werner Pfeffer in Russland den stellvertretenden Generalsekretär von "Einiges Russland", Sergej Schelesnjak, getroffen und "vereinbart, dass ein Memorandum ausgearbeitet und intern den Parteispitzen vorgelegt wird", so Wimmer. Diesen Vertrag haben gestern Strache – begleitet von Norbert Hofer, dem Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus, Harald Vilimsky, Johannes Hübner und Detlef Wimmer – und Schelesnjak unterzeichnet.

Die beiden Parteien legen darin unter anderem fest, "regelmäßig Parteidelegationen auf verschiedenen Ebenen" auszutauschen, und wollen zudem "den Austausch von Erfahrungen in der gesetzgeberischen Tätigkeit organisieren". Auch im Bereich "Wirtschaft, Handel und Investitionen" wolle man sich gegenseitig unterstützen. Laut Punkt sechs der Vereinbarung wollen beide Seiten "aktiv" zur Kooperation von "Jugend-, Bildungs-, Frauen-, Hilfs- und anderen gesellschaftlichen Organisationen" beitragen, zwecks Stärkung der Freundschaft und "der Erziehung der jungen Generationen im Geiste von Patriotismus und Arbeitsfreude". Die "Patriotismus"-Formulierung ist eine, die "Einiges Russland" besonders gene verwendet. Fünf Jahre gilt zunächst das Abkommen, es wird automatisch verlängert, wenn es keiner der beiden Partner beenden will.

Strache bezeichnete die Reise als Betätigung der FPÖ als "neutraler und verlässlicher Partner im Sinne einer Friedensstiftung".

Auch sei der "Schulterschluss" von USA und Russland wichtig, um "eine diplomatische Befriedung der Konflikte in Syrien und auf der Krim zu erreichen und die für die Wirtschaft schädlichen und letztlich nutzlosen Sanktionen zu streichen".

Was den Einsatz der russischen Streitkräfte an der Seite der Assad-Truppen zur Eroberung Aleppos betrifft, so hatte Strache Putin für die "Vertreibung der Terrormiliz IS aus Aleppo" gedankt. Das widersprach nicht nur der Einschätzung in Europa und den USA, die westlichen Staaten machen Moskau für Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung in Ost-Aleppo mitverantwortlich.

Laut Brigadier Walter Feichtinger, Leiter des Instituts für Friedenssicherung und Konfliktmanagement an der Landesverteidigungsakademie, sei der IS "nie ein maßgeblicher Akteur in Aleppo" gewesen.

"Ich bin nicht involviert und auch nicht Teil der Delegation, aber ich denke, dass das eine vernünftige Angelegenheit ist. Russland und Europa sollten einen guten Kontakt auf Augenhöhe haben", kommentierte Oberösterreichs FP-Chef LH.-Stv. Manfred Haimbuchner die Russland-Reise gestern nur kurz. Alles, was zu diesem guten Kontakt beiträgt, sei "ein Vorteil für beide Seiten".

Strache will heute in Wien "Bilanz" über den Russland-Besuch ziehen.

 

Reaktionen: „jenseitiger Pakt“, „grob daneben“

Die Reaktionen aus anderen Parteien auf den Russland-Besuch der FP-Spitze waren in ihrer Ablehnung heftig: VP-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner sprach von einem „unsensiblen Zeitpunkt“: „Das ist grob daneben“, sagte Mitterlehner. Zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Welt über die Vorgänge in Aleppo „ereifert“, nach Moskau zu reisen und das auch noch online zu posten, sei „absolut nicht stimmig“. VP-Generalsekretär Werner Amon sprach von einer „außenpolitischen Geisterfahrt“.

In der ÖVP fand lediglich Klubobmann Reinhold Lopatka (der sich vor der Präsidentenwahl entgegen der Parteilinie für Norbert Hofer ausgesprochen hatte) zurückhaltende Töne: „Ich würde das jetzt nicht machen“, sagte Lopatka, es sei aber „jeder Partei möglich, Auslandskontakte zu knüpfen“.
„Kälte in den Kopf gestiegen“

Für die SPÖ meinte Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler, die Kälte in Moskau sei „offensichtlich den Herren in den Kopf gestiegen“, und sprach von einem „jenseitigen Pakt mit Russland“. Dort Verträge über Jugenderziehung „im Geist der 50er-Jahre und über sowjetischen Patriotismus“ abzuschließen, sei eine „skurrile Außenpolitik“, sagte der Kärntner SP-Landeshauptmann Peter Kaiser.

Ein neuerliches Signal für „Europafeindlichkeit“ sieht Grünen-Chefin Eva Glawischnig in der Reise, Grünen-Abgeordneter Karl Öllinger nannte die FPÖ „die fünfte Kolonne Putins in Europa“.

 

Die Vereinbarung im Originaltext:

 

Download zum Artikel

"Arbeitsübereinkommen" der FPÖ

PDF-Datei vom 19.12.2016 (145,29 KB)

PDF öffnen
mehr aus Innenpolitik

Initiative will für Gesamtschule werben

Migration zwischen Kontrollverlust und Folter

Disziplinarstrafe: ÖVP greift Kurz-Richter an

Derzeit Nein zu Anerkennung Palästinas

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

73  Kommentare
73  Kommentare
Die Kommentarfunktion steht von 22 bis 6 Uhr nicht zur Verfügung.
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Emigrant (268 Kommentare)
am 22.12.2016 20:48

Wieso steht in den OÖN eigentlich nichts über die Watsch'n für Rabl vor dem Landesverwaltungsgericht? Lückenpresse?

lädt ...
melden
laechler (946 Kommentare)
am 22.12.2016 11:58

Alles was Europa aus der einseitigen Nato-Klemme herausbringt,ist zu prüfen. Außenpolitik, wie Politik überhaupt, hat mit Gefühlen und Freunschaften, nichts zu tun - einzig mit Interessen. Andere zu ihrem Glück zu zwingen, hat schon viel Blut vergossen - für eine gute Sache??? Wir erhalten das, was wir gut halten, nur dann, wenn wir die Ordnung im eigenen Haus in eigener Hand behalten. Das macht allerdings nur Sinn, wenn man eigene Kinder hat, denen man es weitergeben will. L

lädt ...
melden
Analphabet (15.354 Kommentare)
am 21.12.2016 01:24

Ganz lieber ruflinger. Zu den Sanktionen. Hätte man die Bürger auf der Krim und in der Ostukraine eine Volksabstimmung durchführen lassen und Sie hätten sich mehrheitlich zu Rußland bekannt und dann die richtigen Konsequenzen gezogen, hätte es keinen einzigen Toten gegeben und die dümmsten Sanktionen gegen Rußland wären ausgeblieben.

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 20.12.2016 16:07

Man munkelt in ganz OÖ., dass Haimbuchner von der Effler-Paddei schon längst das Kommando in den OÖN Redaktionsstuben übernommen hat. Besonders die online-redaktion dürfe FPÖaffin sein, denn jede Kritik an Hofer oder Strache wird sofort gecancelt.

Aber die ärgsten Hasspostings, die bereits Hofer auf den Thron heben sollten, bleibben stehen, der Grund dürfte oben angeführt sein.

Traurig, wenn sich eine Gazette so anbiedert.

Und wenn dieses Post gelöscht wird, bin ich nicht böse, es haben bis dahin ohnehin viele es schon gelesen.

lädt ...
melden
laechler (946 Kommentare)
am 22.12.2016 12:04

escorpio, Gerüchten soll man nicht trauen. Oder liegt es am Sehen (wollen). Die OÖN FP-affin....dann ist die Erde auch eine Scheibe. L

lädt ...
melden
boris (1.939 Kommentare)
am 20.12.2016 13:35

Hofer: Ihr werdet euch noch wundern, was alles möglich ist.

Also: Wundern ist angesagt!

lädt ...
melden
boris (1.939 Kommentare)
am 20.12.2016 13:39

Ergänzung:
Punkg 10. der Vereinbarung:
"Das vorliegende Abkommen HAT KEINEN RECHTLICH BINDENDEN CHARAKTER und bringt ausschließlich das Interesse der Seiten am Zusammenwirken und an der Kooperation zum Ausdruck."
Versteh ich es richtig: Klopapier hat einen höheren Nutzwert!?

lädt ...
melden
laechler (946 Kommentare)
am 22.12.2016 17:46

Nur ist VdB nicht der Wundermann. L

lädt ...
melden
wertz (920 Kommentare)
am 20.12.2016 10:06

Der Linzer FP-Vizebürgermeister und ein Gemeinderat....neuerdings die großen Globalplayer, stiften Frieden zw. Rußland und Österreich. Eingefleischte Faschingsnarren begehen selbigen schon seit dem 11.11. Mehr kann man dazu wohl nicht sagen.

Noch skurriler....wurde uns nicht während der BP-Wahl immer vor der linken Politik des van der Bellen gewarnt? Vor dem Kommunismus?
Und nun paktieren die F-ler höchstpersönlich mit den Russen?
An Lächerlichkeit wohl kaum mehr zu überbieten.

lädt ...
melden
metschertom (7.998 Kommentare)
am 20.12.2016 09:52

Während sich Europa in den Haaren liegt und außer Streit nichts auf die Reihe kriegt freuen sich viel andere Staaten und machen jetzt die Geschäfte mit Russland die wir früher gemacht haben.
Und jeder der glaubt dass so eine Sanktion etwas bewirkt der glaubt auch an Einhörner. Die wahren Kasperl sitzen in der Regierung und feilen am X-ten Neustart ihrer Koalition der mit Sicherheit genauso in die Hose geht wie alle anderen zuvor!

lädt ...
melden
Superheld (13.112 Kommentare)
am 20.12.2016 08:58

Man sieht, wohin die Ausgrenzungspolitik führt. So darf man es der FPÖ nicht einmal verübeln, dass sie sich auch außenpolitisch mit niemandem abstimmen.

lädt ...
melden
Pippilangstrumpf008 (2.145 Kommentare)
am 20.12.2016 09:13

Aber noch weniger würden wir rot grün vermissen, ich möchte nicht wissen was in Österreich los wäre wenn blau nicht immer mahnend den Zeigefinger gehoben hätte und lautstark auf die Misstände aufmerksam gemacht hätte. Dann hätten wir vermutlich mittlerweile Zustände wie in Griechenland und Italien, aber egal spätestens 2018 hat der Spuk ein Ende sollte nicht eine Abrupte Kehrtwendung der Regierungsparteien erfolgen. Da hilft dann auch ein grüner Bundespräsident nichts.

lädt ...
melden
mape (8.825 Kommentare)
am 20.12.2016 09:21

Ich bewundere immer Ihre Ergüsse auf diesem ausgesprochen " hohen" Niveau !

lädt ...
melden
Superheld (13.112 Kommentare)
am 20.12.2016 08:35

Politik ist hauptsächlich Show.

Die anderen Parteien sind es der FPÖ nun neidig, dass sie wieder einmal mit "ihrem" Thema die Presse dominiert und nicht die Themen aus dem Kanzleramt.

lädt ...
melden
Linz2013 (3.022 Kommentare)
am 20.12.2016 08:52

Auch der Klassenkasperl verschafft sich oft erfolgreich Aufmerksamkeit.

lädt ...
melden
Superheld (13.112 Kommentare)
am 20.12.2016 08:57

Der Faymann ist doch längst untergetaucht.

lädt ...
melden
lester (11.357 Kommentare)
am 20.12.2016 09:16

Scheinbar ist das ganze Kasperltheater-Ensemble auf Moskau - Tournee.
Oder es ist ein verfrühter "Schiachperchten" Auftritt.

lädt ...
melden
Superheld (13.112 Kommentare)
am 20.12.2016 09:31

Schreibst du aus Moskau? grinsen

любят приветствия в Москву!

lädt ...
melden
lester (11.357 Kommentare)
am 20.12.2016 10:27

Ich bin in Österreich und die Narren sind oder waren in Moskau.

lädt ...
melden
metschertom (7.998 Kommentare)
am 20.12.2016 09:48

Da gehst du noch mit deinen Kommentaren ab! Dann wäre der Hofnarr mit von der Partie!

lädt ...
melden
teja (5.759 Kommentare)
am 20.12.2016 12:27

Hassposting!

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 20.12.2016 12:23

Eine Empfehlung Genosse @ Superheld:
Sie sollten Ihren Nick (zeitgerecht) auf „Lada“ abändern. Noch besser wäre „Lada Taiga.“ (Ob, a Schmala oder Brata a jeda fahrt bald an Lada.) Den Genossen Cabrio, den der Genosse Mercedes abhandengekommen ist (Genosse Hofers Bauchfleck schmerzt immer noch) empfehlen wir den Nick Genosse „Moskquietsch“ (ist / war auch ein Auto) anzunehmen. Und immer schon auf die Devise achten Genossen: „und willst du nicht mein Genosse Bruder sein, dann.. „

lädt ...
melden
vonWolkenstein (5.562 Kommentare)
am 20.12.2016 08:34

Und wenn der alte Leitl unlängst im ORF wieder meinte, dass sich Länder, die Handel betreiben, sich den Schädel nicht einschlagen, dann hat der“ Obergscheite“ vergessen, dass vor dem Überfall Deutschlands auf Russland es enge wirtschaftliche Beziehungen zwischen den beiden Ländern gab. Während deutsche Truppen bereits auf russischem Territorium waren, rollten noch russische Züge mit Getreide für das Hitlerdeutschland Richtung Berlin.

lädt ...
melden
fanfarikuss (14.170 Kommentare)
am 20.12.2016 08:38

Ja, und Russland marschiert nun trotz dem "Vertrag" mit der Opposition morgen in Österreich ein?!
Können sie bitte aufhören, wegen jedem Lärcherlsc**s die NS Keule zu schingen?

lädt ...
melden
fanfarikuss (14.170 Kommentare)
am 20.12.2016 08:39

Ein "w" nachgereicht.

lädt ...
melden
lask0 (226 Kommentare)
am 20.12.2016 10:14

an vonWolkenstein

laut ihrer Aussage wird Österreich wohl Morgen einen Krig mit Russland beginnen.

Größenwahnsinnig????

Ich rate ihnen die Nazikeule nicht ganz so oft auszupacken.
Sie interessiert die Leute nicht mehr.

lädt ...
melden
Sturzflug (6.545 Kommentare)
am 20.12.2016 19:57

LASK 0Punkte
Nazikeule Nazikeule Nazikeule Nazikeule Nazikeule Nazikeule Nazikeule

lädt ...
melden
vonWolkenstein (5.562 Kommentare)
am 20.12.2016 08:32

Wie sich die Geschichte wiederholt: die KPÖ wurde im Wege der Tschechoslowakei jahrzehntelang von Moskau finanziell am Leben erhalten und Wahlkämpfe finanziert. Erst als das alte System zusammenbrach, ist auch der Geldfluss versiegt. Gibt es da nicht eine verdächtige Parallelität zur Gegenwart? Jenen, die wegen der Sanktionen gegen Russland die österreichische Wirtschaft in Gefahr sehen und den Diktator Putin schalten und walten lassen (= Länder annektieren, Passagierflugzeuge abschießen, Krankenhäuser bombardieren) wie er will, sei ins Stammbuch geschrieben, dass in den 30er-Jahren gerade die Großindustriellen in Deutschland den Aufstieg Hitlers erst ermöglichten, weil sie sich von einem Kriegstreiber fette Aufträge erwarteten.

lädt ...
melden
penunce (9.674 Kommentare)
am 20.12.2016 08:54

Wen meinst Du mit Großindustrielle?

Etwa die Clan´s Rothschild und Rockefeller?

Sie waren und sind Juden und haben damals den Hitler finanziert, das ist geschichtlich erwiesen, ebenso ist es Fakt, dass sie eine "new world order" bereits vor mehr als hundert Jahren planten, welche in naher Zukunft durch Kriege, Flüchtlinge u. Vermischung der Völker u. deren Religionen, Wirklichkeit wird!

"Gibt es da nicht eine verdächtige Parallelität zur Gegenwart? Jenen, die wegen der Sanktionen gegen Russland die österreichische Wirtschaft in Gefahr sehen und den Diktator Putin schalten und walten lassen (= Länder annektieren, Passagierflugzeuge abschießen, Krankenhäuser bombardieren) wie er will"

Das ist durch die Amis bewiesen, aber nicht mittels nachvollziehbaren Fakten, sondern einfach nur mit Behauptungen dass es so sei!

Ob&&&o der Nobel-Friedenspreisträger, verstand es mit Drohnen Menschen hinzurichten, aber für Syrien waren ihm die Drohnen, zur Beobachtung scheinbar zu schade!

lädt ...
melden
lester (11.357 Kommentare)
am 20.12.2016 09:19

Braucht die FPÖ immer wieder die "Juden" zur Rechtfertigung ihrer blödsinnigen Aktionen.

lädt ...
melden
penunce (9.674 Kommentare)
am 20.12.2016 09:41

Nein, das braucht die FPÖ nicht, aber das die Clan´s Rothschild und Rockefeller Juden waren und sind, ist nun einmal geschichtlich bewiesen!

Sie haben mit ihrem Geld Hitler erst in die Lage versetzt die Schreckensherrschaft über ganz Europa und andere Teile der Welt auszuüben, welche Millionen Menschen um ihr Leben gebracht haben, die Gaskammern in Mauthausen sind unwiderlegbare Beweise dafür!

Putin ist ein "Herrscher" und nur mit Ausübung dieser Macht lässt sich ein so ungeheuer großes Land beherrschen, zumal die oben genannten jüdischen Clan´s seit Jahrzehnten mit gierenden Blicken auf die Ressourcen Russlands schauen.

So sollte man die Sache sehen und misstrauisch werden!

lädt ...
melden
Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 20.12.2016 09:48

Wahrheiten sind schwer verträglich ...

lädt ...
melden
penunce (9.674 Kommentare)
am 20.12.2016 10:36

"Wahrheiten sind schwer verträglich"

Ja das stimmt so, aber nur für die ROTEN der Jetztzeit!

Unsere Altvorderen wurden nach dem Krieg von den "Siegermächten" und von der "Paddei" umgefärbt, sie wurden in die Regierung gehievt und insgesamt gesehen haben sie auch zum Wohl der Bevölkerung GEARBEITET und sich nicht bereichert, oder wie jetzt, mit dem jeweiligen Koalitionspartner gestritten haben!

Sie waren unleugbar Nazi´s oder bei der NSDAP und auch begeisterte Hitler-Anhänger!

http://www.profil.at/home/zeitgeschichte-rote-gewissenserforschung-die-spoe-protokolle-116032

Wie man im Forum weiß, habe ich auch einen anderen Link zur Verfügung, dieser aber sollte vertrauenswürdiger für unsere ROTEN BRÜDER sein! grinsen

lädt ...
melden
Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 20.12.2016 20:07

penunce, die Geschichte beinhaltet vielerlei Schweinereien mitsamt perfiden Plänen die derzeit offenbar zur Perfektion getrieben werden ...

zumindest sind wir auf gutem Weg dahin traurig

Wahrheiten - Verdrängen und Leugnen ... diese Thema würde nicht nur den Zeitrahmen hier sprengen ...

lädt ...
melden
SRV (14.567 Kommentare)
am 20.12.2016 09:52

Ja, die Blaunschildboys und ihre Anfälligkeit für Verschwörungstheorien...

https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Weltordnung_(Verschw%C3%B6rungstheorie)

Da passt die Beratung auch...

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4737830/Mystikerin-soll-fuer-FPOeKlub-gewirkt-haben

lädt ...
melden
metschertom (7.998 Kommentare)
am 20.12.2016 09:46

Österreich ist eine Großmacht? Wie naiv muss man denn sein um zu glauben dass die Sanktionen etwas bewirken? Das merken die Russen nicht mal wenn Österreich versucht denen ans Bein zu pinkeln! Und die Geschäfte macht dann ein Anderer!

lädt ...
melden
NedDeppat (14.093 Kommentare)
am 20.12.2016 08:01

Ihre Probleme haben "gewisse VaterlandshasserInnen" wie es scheint, mit den beiden Begriffen:

"Arbeitsfreude und Patriotismus",

aber keine Angst, in erster Linie soll unserer Jugend diese Tugenden vermittelt werden, denn "No Border, No Nation" Gestammel und Geschmiere interessiert kaum wen.

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 20.12.2016 08:20

Das hatten wir schon. Der Idiot wird nützlich gemacht.

lädt ...
melden
Sturzflug (6.545 Kommentare)
am 20.12.2016 09:51

"Arbeitsfreude und Patriotismus"

"Arbeit macht frei" passt auch gut dazu!

lädt ...
melden
lask0 (226 Kommentare)
am 20.12.2016 10:04

Nazikeule Nazikeule Nazikeule

Wenn man keine Argumente mehr hat hilft wohl nur noch diese Totschlagrehtorik.

lädt ...
melden
Sturzflug (6.545 Kommentare)
am 20.12.2016 19:53

Wenn Sie schon "Totschlagrehtorik" nicht richtig schreiben können, so funktioniert das beim vielgeübten Wort Nazikeule wenigstens noch.
Mich erstaunt auch dass Sie als Blaubraunschildbürger einen Zusammenhang zwischen "Arbeit macht frei" und Nazi erkennen können.

lädt ...
melden
metschertom (7.998 Kommentare)
am 20.12.2016 07:36

Werden jetzt die alten Parteihaudegen der Altparteien munter? Anstatt froh zu sein dass es auch Politiker gibt die sich nicht nur um die Amis kümmern sondern eventuell wieder ein vernünftiges Klima mit den Russen herstellen zu versuchen? Leitl beispielsweise sagt in einem Interview dass es einer der größten Fehler Österreichs war bei diesem sinnlosen Wirtschaftsboykott gegen Russland mit zu machen. Es gibt mittlerweile einige Firmen die aufgrund dieser Blockade pleite gingen. Und dieses Politisieren von wegen Links oder Rechts - es geht um Österreich und nicht um irgendwelche Befindlichkeiten einiger dümmlicher Parteibonzen!

lädt ...
melden
fanfarikuss (14.170 Kommentare)
am 20.12.2016 08:00

Firmen erleiden wegen der hirnlosen Russland Sanktionen massiven Schaden. Es gibt Produkte, welche fast ausschließlich für den russischen Markt entwickelt wurden und auf denen diese nun sitzen.
Den Aufriss wegen der Reise von ein paar Oppositionspolitikern nach Russland kann ich nicht nachvollziehen.
Das böse Russland und der gute Westen, allen voran die "Weltpolizei" USA?
Die guten britischen Streubomben im Jemen, aber die bösen russischen Jets? Wie verschroben muss man denn sein, um nur schwarz/weiß zu denken?

lädt ...
melden
metschertom (7.998 Kommentare)
am 20.12.2016 09:44

Kann es sein dass du mich Missverstanden hast? Ich bin nicht gegen Russland. Das was die Großmächte auf den Schlachtfeldern fern ihrer Heimat aufführen ist ein Wahnsinn. Denen geht es nur um Macht, Bodenschätze oder strategisch wichtige Plätze.
Wie gesagt - wir sollten an Österreich denken und mit allen Nationen Handel treiben. Denn um denen in die Suppe zu spucken sind wir zu gering übersetzt!

lädt ...
melden
lancer (3.688 Kommentare)
am 20.12.2016 07:22

die FPÖ Gesichter machen in Moskau gerade einen Lehrgang für Nachwuchs-Diktatoren. "Von Russland lernen heißt siegen lernen", sagte man in der DDR. In Sachen Korruption stimmt das ganz sicher.

lädt ...
melden
Kyselak.war.hier (1.593 Kommentare)
am 20.12.2016 07:19

jö schau! zuerst die neuen juden, jetzt sind´s aufeinmal die neuen kummerl. dank wimmsi geht sich auch "der wochenblick" für weitere 5 jahre aus, und die prorussischen kampfposter müssen ned am hungertuch nagen.

wieviele öst. staatsbürgerschaften gibts wohl im gegenzug?!

lädt ...
melden
schamane (260 Kommentare)
am 20.12.2016 06:59

wie immer das Feindild,Strache und FPÖ.Denkt bitte mal über TTip und Ceta nach.Da werden Verträge bzw Knebelverträge unterschrieben,deren Inhalt noch nie öffentlich bekannt wurde.Klar es sind angeblich 1500 Seiten.Das sagt schon alles.Jetzt werden noch Scheinverhandlungen darüber geführt.Allgemein bekannt ist auch,als Österreich noch NEUTRAL war,durften wir mit Russland Verträge aushandeln und ratifizieren,wo für beide Länder die Win-Win Situation eintrat.Also wesalb so ein Aufschrei.Russland ist uns geografisch näher.Die UDSSR gibt es nicht mehr.Der Nachfolgestaat heißt Russland.Das Amerika nach 1945 bis 1990 gibt es leider auch nicht mehr

lädt ...
melden
Kyselak.war.hier (1.593 Kommentare)
am 20.12.2016 07:24

schwachsinn! hast hoffentlich den aluhut auf?!

lädt ...
melden
adhoc (4.106 Kommentare)
am 20.12.2016 06:24

.....patriotismus und arbeitswille.... also, wer da nicht unwillkürlich an zeiten wie vor 80 jahren erinnert wird?!!?! wer bei diesem wortlaut noch mit dieser partei sympathisiert, gehört in einer anstalt untersucht.
frage: sind wir jetzt in österreich schon so weit, dass man gegen so eine partei - welche in einigen bundeländern mitregiert - keine handhabe hat, sie zu entfernen oder zu verbieten? .... mich erinnert das schon sehr an wiederbetätigung

lädt ...
melden
lask0 (226 Kommentare)
am 20.12.2016 09:58

Immer diese Nazikeule.

Fällt ihnen nichts besseres mehr ein?

Endlich eine Partei die richtige Wirtschaftsabkommen mit anderen Ländern schließen will.

Man kann die Aufregung der RotSchwarzGrünen schon verstehen, da ihre Parteien nur noch ein billiger Abklatsch von einst sind.

lädt ...
melden
Weitere Kommentare ansehen
Aktuelle Meldungen