Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.

gemerkt
merken
teilen

Frankreich bittet um Hilfe für Olympia

Von OÖN, 29. März 2024, 21:02 Uhr
Frankreich bittet um Hilfe für Olympia
Frankreichs Sicherheitskräfte stehen vor einem Großeinsatz. Bild: APA/AFP/EMMANUEL DUNAND

PARIS. Paris braucht mehr als 2000 zusätzliche Polizisten für die Sicherheit.

Um während der Olympischen Spiele in Paris für Sicherheit zu sorgen, hat Frankreich um internationale Hilfe gebeten. Man benötige zusätzliche 2185 Polizisten, hieß es. Der Angriff auf eine Konzerthalle nahe Moskau am vergangenen Freitag mit mehr als 140 Toten, zu dem sich die Dschihadistenmiliz IS bekannte, mache einmal mehr deutlich, was auf dem Spiel steht.

Die französische Hauptstadt wird im Sommer zur Festung: Bis zu 45.000 französische Polizisten und Gendarmen sollen während der Olympischen Spiele täglich eingesetzt werden. Zudem sollen 18.000 Soldaten mobilisiert werden. Zusätzlich werden bis zu 22.000 private Sicherheitskräfte im Einsatz sein.

Und jetzt will auch Polen aushelfen. Die polnische Regierung teilte mit, ihre Streitkräfte würden der von Frankreich gegründeten internationalen Koalition beitreten, um die Vorbereitungen und die Sicherheit der Spiele zu unterstützen. Zu der Einsatzgruppe werden demnach auch Hundeführer gehören. Hauptaufgabe solle das Aufspüren von Sprengstoffen und die Bekämpfung von Terrorismus sein.

Auch Deutschland erklärte sich bereit, Beamte nach Paris zu entsenden. Die deutsche Bundespolizei werde bei der Sicherung des öffentlichen Raums mithelfen.

Im Visier der Terroristen

Die Olympischen Spiele wurden bereits in der Vergangenheit angegriffen, beispielsweise 1972 in München und 1996 in Atlanta. Die tausenden Athleten, die riesigen Menschenmengen und das weltweite Fernsehpublikum machen die Spiele zur Zielscheibe von Terroristen. Nach dem Angriff in Moskau hat Frankreich die höchste von drei Alarmstufen ausgerufen.

mehr aus Außenpolitik

Liveblog: "Naher Osten am Rande des Abgrunds"

Die größte demokratische Wahl der Welt

Israel/Iran: Van der Bellen fordert Deeskalation und lobt die USA

Bericht: Hamas legt Gegenvorschlag für Geisel-Deal vor

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

6  Kommentare
6  Kommentare
Die Kommentarfunktion steht von 22 bis 6 Uhr nicht zur Verfügung.
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
nichtschonwieder (8.170 Kommentare)
am 31.03.2024 11:46

Vielleicht helfen ja die ukrainischen Freunde aus.

lädt ...
melden
ECHOLOT (8.790 Kommentare)
am 30.03.2024 20:14

Der Preis für multinkulti und Kuscheljustiz!

lädt ...
melden
DonMartin (7.488 Kommentare)
am 30.03.2024 10:44

Kommen die Europäer auch schon langsam drauf, dass sich die jahrelange Verschonung der Dschihadisten nicht recht günstig auf die Sicherheit des Westens auswirkt?

lädt ...
melden
Linz2013 (3.193 Kommentare)
am 30.03.2024 16:06

In den letzten Jahren gab es relativ wenig islamistischen Terror in Europa.

Ein Grund ist, dass der IS-Staat erfolgreich bekämpft werden konnte.

Es ist auch den westlichen Geheimdiensten zu verdanken, dass zahlreiche Terroranschläge verhindert werden konnte.

lädt ...
melden
nichtschonwieder (8.170 Kommentare)
am 30.03.2024 09:21

Die Polen biedern sich auch überall an.
Dabei hätten sie genug eigene Probleme zu lösen.

lädt ...
melden
Paul44 (875 Kommentare)
am 30.03.2024 10:11

Sie sind schon ein besonderer Fall von Grantler.

lädt ...
melden
Aktuelle Meldungen