Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.
gemerkt
merken
teilen

Ein Leben am Rande der Gesellschaft

Von Heidi Riepl aus Rumänien, 17. Februar 2014, 00:05 Uhr
Das Überleben in einem rumänischen Roma-Ghetto ist hart.
Das Überleben in einem rumänischen Roma-Ghetto ist hart. Bild: Heidi Riepl

Die rund zwei Millionen Roma sind von der steigenden Armut in Rumänien am meisten betroffen – die Sozialhilfe reicht oft nicht einmal für ein warmes Essen für die Kinder – ganzjährige Arbeitsplätze sind aber kaum zu haben.

In keinem Land der Welt leben mehr Roma als in Rumänien. Es sind laut Schätzung der Weltbank etwa zwei Millionen. Doch genau lässt sich das nicht sagen. Sie leben meist in Ghettos, sozial und wirtschaftlich an den Rand gedrängt.

Eines gleich vorweg: Vermeintliche politische Korrektheit ist in Rumänien nicht nötig. Selbst der katholische Bischof Martin Roos von Temesvar korrigiert uns. „Wir sagen hier nicht Roma, sondern Zigeuner, also Cigani.“ Das hat einen einfachen Grund: Man will jede Verwirrung zwischen Roma und Rumänen vermeiden. Darin sind sich „Cigani“ und Rumänen bei allen Vorurteilen, die sie gegeneinander aufbringen, ausnahmsweise sogar einig.

Der Zugang zu Giselas Haus am Rande der nordrumänischen Kleinstadt Ardud ist mühsam. In dem unwirtlichen Gemisch aus Schneematsch und Dreck kommt man nur langsam voran. Und auch der Begriff Haus ist übertrieben. Das Flickwerk aus Ziegeln, Spanplatten und Wellblech kann bestenfalls als Behausung bezeichnet werden. Nachts schlafen zwölf Personen in dem 30 Quadratmeter großen Raum. An drei Wänden lehnt je ein Bett, an der vierten ein alter Ofen, an dem die Hausherrin einen Eintopf kocht.

Keine Arbeit im Winter

Doch nicht immer reicht das Geld für warmes Essen. Mit 90 Euro Sozialhilfe kann Gisela ihre neun Kinder nur schwer ernähren. Im Sommer ist es einfacher. Da kann ihr Mann als Saisonarbeiter auf den Feldern ein bisschen Geld verdienen. Doch im Winter gibt es, seit die Textilfabrik in der Stadt zugesperrt hat, so gut wie keine Arbeit.

Die rumänischen Cigani waren die ersten, die nach dem Zusammenbruch des Kommunismus, der ja bekanntlich Arbeitslosigkeit nicht kannte oder zumindest beharrlich leugnete, ihre Jobs verloren. Sie wurden aus den Plattenbauten geworfen, in Hütten am Rande der Städte gesteckt und mit Sozialhilfe ruhiggestellt.

Ein Teufelskreis der Armut begann: Ohne Bildung und Job landeten etliche in der Kriminalität. Das wiederum gab Vorurteilen und Hass gegen sie neuen Zündstoff. Kein Wunder, dass die Cigani selbst nur wenig Interesse an einer Integration in einer Gesellschaft zeigten, die ihnen gegenüber so negativ eingestellt ist. Umso mehr schweißt sie ihr Leben in Ghettos zusammen. Für die übrige Bevölkerung wirkten sie aber noch fremder.

„Als die Zigeunerkinder nicht mehr zur Schule kamen, fragte man nicht warum, sondern atmete erleichtert auf“, erinnert sich Tünde Löchli, Caritas-Generaldirektorin im Kreis Satu Mare. Seit 1992 beschäftigt sie sich intensiv mit den Roma-Familien von Ardud. Die ersten Jahre waren nicht einfach, erzählt sie über das inzwischen erfolgreiche Integrationsprojekt der Caritas. Anfangs war es oft nur das warme Essen, mit denen sie die Cigani überzeugen konnte, ihre Kinder in die Tagesheimstätte und den Kindergarten zu bringen. Inzwischen aber haben die Cigani von Ardud eingesehen, wie wichtig Bildung für eine bessere Zukunft ihrer Kinder ist.

Melinda Kardos, die selbst in der Caritas-Tagesheimstätte aufwuchs, ist das beste Beispiel dafür. Die 26-jährige Psychologin macht gerade ihr Doktorat in Budapest und forscht über die Roma in ihrer ehemaligen Siedlung. Inzwischen meint sie zu wissen, wie Ardud vorwärts kommen kann: „Der Schlüssel ist, zu erfahren, was die Jugend will“, sagt sie. Endlich sei man so weit, dass die Jugendlichen von ihren Wünschen sprechen, unabhängig davon, was die Gemeinde oder die Eltern sagen. „Sie lernen auch, dass es sich lohnt, für diese Wünsche zu kämpfen“, sagt Kardos, die selbst zweimal mehr als andere für ihre Ausbildung kämpfen musste.

Spenden an: www.caritas.at/spenden

 

Verfolgte Minderheit

Nur wenige Roma bekennen sich öffentlich zu ihrer Herkunft. Schließlich bedienten sich die Nazis der Volkszählungslisten, um Roma in die Vernichtungslager zu deportieren. Mehr als 500.000 kamen um. Daher kann nur geschätzt werden, wie viele Roma in der EU leben. Allein in Osteuropa sollen es zehn Millionen sein. Hätte diese in Europa seit Jahrhunderten verfolgte Minderheit ihren eigenen Staat, es wäre der neuntgrößte in der EU.

mehr aus Weltspiegel

Erste private Mondlandung: "Nova-C" offenbar umgekippt

"Ältestem Hund aller Zeiten" wurde Titel aberkannt

US-Firma gelingt erste kommerzielle Mondlandung

Tödlicher Schuss bei "Rust"-Dreharbeiten: Prozess gegen Waffenmeisterin

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

80  Kommentare
80  Kommentare
Die Kommentarfunktion steht von 22 bis 6 Uhr nicht zur Verfügung.
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
observer (22.069 Kommentare)
am 17.02.2014 13:13

dass sich diese Bevölkerungsgruppen in Österreich niederlassen, weil es hier so "gut" ist und unser Sozialsystem ausnutzen. Das betrifft aber nicht nur Roma/Sinti sondern auch andere. Also Schluss mit dem Sozialtourismus und Regeln, die verhindern, dass dieser stattfinden kann bzw. dass unser Sozialsystem auf diese Weise untergraben und zerstört wird. Nächste Gelegenheit, was in diesem Sinne zu tun, bieten die nächsten EU Wahlen im Mai, da kann man dafür sorgen, dass die, die zu machgiebig sind, eine auf den Deckel kriegen und ihnen etwas mehr Rückgrat verpasst wird.

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 17.02.2014 12:04

Dieser Scheinasylant machte allerdings einen erheblichen Fehler. In der CH gibt es auch üppige Sozialleistungen, allerdings nicht zwei Gratiswohnungen dazu wie in A. Daher hätte sich eine Landung in Wien wesentlich mehr gelohnt. Allerdings steht dem Scheinasylanten der Landweg offen um doch noch nach A einzuwandern, um die zwei Gratiswohnungen noch in Besitz zu nehmen.

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 17.02.2014 10:54

beispiele:
1.moeglichst wenig bildung fuer die frauen, damit sie den maenner nicht ueber den kopf wachsen.
2.eine gute lebensschule ist besser als jede schule.
mit dieser einstellung wird sich nichts verbessern!!!
ein arbeitsplatz scheitert an nicht vorhandenen lese und rechenkentnisse.
gibt es trotzdem eine arbeit sind sie mit dem gehalt unzufrieden, denn sie verdienen mit dem sammeln im mull mehr und sie brauchen sich nicht an regeln und zeit halten.
so grenzen sie sich selber aus.
wenn man etwas will muss man dafuer kaempfen/einen einsatz bringen.
dies lohnt sich scheinbar fuer sie nicht.
es geht ihnen scheinbar ZU GUT !!!

lädt ...
melden
suzieQ (5.403 Kommentare)
am 17.02.2014 10:41

aber 9 Kinder.
Selber schuld.
Ich möchte nicht, dass nur 1 cent gespendet wird, wenn nicht Bereitschaft zur Verhaltensänderung besteht (Geburtenkontrolle, Schulbesuch, Leistungswille, selber Nahrung anbauen, keine Kriminalität)

lädt ...
melden
suzieQ (5.403 Kommentare)
am 17.02.2014 10:45

Sozialhilfe muss an Schulbesuch etc gekoppelt werden!

lädt ...
melden
suzieQ (5.403 Kommentare)
am 17.02.2014 10:46

ab dem 2. Kind, was die Familie nicht ernähren kann kommt dieses in eine Pflegefamilie.

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 10:50

In Ungarn(z.b.)sind sehr viele Zigeunerkinder in Pflegefamilien.
Dort gibt es Riesenprobleme diesbezüglich...

lädt ...
melden
Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 17.02.2014 11:16

wieso in Rumänien und den EX-Russlandstaaten die Waisenhäuser voll sind ... was aus den Kindern wird, wenn 4-jährige im Gitterbett anghängt sind?

.... ja, deine Lösung macht natürlich alles besser!

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 11:26

Die Konsequenzen anderen aufzubürden ist eine "Lösung"?...

lädt ...
melden
Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 17.02.2014 11:29

-

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 11:49

Vorschlag?...

lädt ...
melden
Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 17.02.2014 11:56

wenn viele zusammenhelfen ... selber denken

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 12:01

Na siehste-das mein ich ja.
Wem nicht zu raten-dem ist auch nicht zu helfen...

lädt ...
melden
Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 17.02.2014 12:05

...ohne intesive Arbeit und Zusammenarbeit wirds wohl nix ...

lädt ...
melden
jamei (25.445 Kommentare)
am 17.02.2014 12:10

denn die "Betroffenen" schauen Einstweilen sehr aufmerksam zu mMn.

lädt ...
melden
Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 17.02.2014 12:35

Geld hinschmeißen, sofern es dort ankäme - alleine nützt nix, da bedarf es schon einem Programm und das ist aufwändig, da müsste ja dann wirklich intensiv gearbeitet werden - eben das von ALLEN Seiten.

lädt ...
melden
jamei (25.445 Kommentare)
am 17.02.2014 13:10

von der einen Seite nicht recht - Du kennst sicher die Dokus auf ARTE; 3-SAT; ARD; ZDF; BBC etc.

...wie schaut es in Oberwart aus?...

lädt ...
melden
Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 17.02.2014 13:14

noch im Ergebnis noch im Istzustand ein Vergleich mit Rumänien, Moldavien, Slowakei.....

und ehrlich betrachtet halten sich die Anstrengungen der Staaten für die Volksgruppen mehr als in Grenzen

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 13:28

Wenn dir dein Nachbar die Sach klaut-wird sich deine Hilfe für ihn auch in sehr engen Grenzen halten...

lädt ...
melden
Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 17.02.2014 13:50

ALLE Roma und Sinti sind böse und alle einheimischen Nachbarn sind nur gut.....

mit unseren Roma-Nachbarn hatte ich seltsamer Weise noch nie Probleme, mit einheimischen schon.

Alle in einen Topf werfen ist niemals sinnvoll ... überall sind Menschen unter den Leuten

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 13:57

Mir schwanet-dir gehen die Argumente aus...
grinsen

lädt ...
melden
Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 17.02.2014 14:03

i steh zu dem, was ich schrieb!

wird die Kluft noch größer sind auch diejenigen auf der vermeintlich sichern Seite nicht mehr sicher

und einen Zaun um Österreich bauen und dann noch einige einzelne Ghettos innerhalb für die einzelnen Gruppierungen ist wohl auch keine probate Lösung,
...da sollte es vielleicht doch Bestrebungen in die Richtung "ehrliche Hilfe vor Ort" geben!

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 14:07

"I steh zu dem"-du stehst zu deinen hohlen Worten.
Das ist nicht viel...

lädt ...
melden
Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 17.02.2014 14:19

wenn du meinst ...

ende

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 14:26

Ja,ich meine-wieviel Hilfslieferungen hast DU bis heute aus EIGENER Tasche finanziert?
Weniger als ICH-da bin ich mir sicher...

lädt ...
melden
Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 17.02.2014 14:29

die Welt retten?

zusammenhelfen wäre angebracht!

jeder nach SEINEN Möglichkeiten!

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 14:37

Ich hab auch keine Hilfe gebraucht.
Zeug zusammensuchen(durchs Reden kommen die Leut zusammen)-und ab durch die Mitte.
Und helfen-kann jeder(wenn er möchte)
Kontaktadressen hab ich reichlich)...
grinsen

lädt ...
melden
Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 17.02.2014 14:40

die gibts bei uns in der Gegend auch!

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 14:45

Na dann frisch auf-und lass deinen Worten Taten folgen...

lädt ...
melden
Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 17.02.2014 14:49

...

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 17.02.2014 14:38

kapiert das ned, und wird das nie kapieren, dass wir Menschen am ende, nur uns zusammen retten können.....

indem wir uns gegenseitig helfen, gegen Krankheit, Hunger und Tod....

eine Allianz der Menschlichkeit bilden, für die Natur und nicht gegen sie.....

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 14:49

Das übliche inhaltsleere Gebrabbel des alten Drachens...
grinsen

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 17.02.2014 14:56

losen, leeren gewäschs....

diesen rang kann dir keiner hier streitig machen....niemand...

lädt ...
melden
herst (12.738 Kommentare)
am 17.02.2014 17:00

könntst nicht für all deine Wortspenden einen € zusätzlich spenden?

lädt ...
melden
jago (57.723 Kommentare)
am 17.02.2014 14:02

gebaut, nicht nur Geld hingeschmissen. Die war als Provisorium gedacht.

lädt ...
melden
Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 17.02.2014 14:23

wären die Welser Baracken auch noch immer bewohnt...

aber nicht nur von dieser Volksgruppe!

lädt ...
melden
sunnyboy (2.719 Kommentare)
am 17.02.2014 15:03

Hochwasseropfer und nicht für soziale Randgruppen!

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 12:19

An Ochsen kannst zur Kuh bringen,sooft du willst.
Er wird kein Kalb fabrizieren...

lädt ...
melden
barzahler (7.595 Kommentare)
am 17.02.2014 11:43

Dazu muss man erst mal den Ring aufbrechen: Die (unschuldigen!!) Kinder müssen inden Schulen aufgenommen werden. Dazu gehört Solidarität. Spenden, richtig eingestzt, können längst notwnendige Veränderungen herbeiführen. Aber dazu braucht es Generationen!

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 11:55

Die unschuldigen Kinder sind wie immer die Leidtragenden-sehr richtig.
Was ich in diversen Zigeunerdörfern gesehen habe-spottet jeder Beschreibung.
Schulbesuch und Sozialhilfe sollte unbedingt gekoppelt werden.
Aber wenns nicht funktioniert-hungern wieder die Kinder.
Übrigens-"Essensmarken"-werden sehr gerne gegen Zigaretten und Alkohol eingetauscht...

lädt ...
melden
oblio (24.703 Kommentare)
am 17.02.2014 15:31

Nur a poa grage Michl´n!!
Und de SOFORT!!!

Kaum sans in da €U, hats, dass
die Oarmut dort steigt!?
Is scho a gfrett mit den ganzen
korrupte Politika!!
traurig
Übrigens:
a bissal zsammruckn is net des
ollaschlimmste!
Unsere rassitischen Poster ham
scho wieda a Panik, dass von
eanan Kuchen a poa Bresal hergebn
solltn!
Schamts eng! Gierige Bagage!! traurig
Net amoi zwa Wochn Rast vagunnts
eana, am liabstn wa eng do no de
"ungelöste" Lösung?!!! traurig

lädt ...
melden
oblio (24.703 Kommentare)
am 17.02.2014 15:36

san gmant!
De gibts no
oda net?
Da herin kann ma`s
mit da Lupn suachn!
De ganzn Hakal san
da Beweis fir braune
Hirnkastln!
Und so wos nennt sie
"zivilisierte Gesellschaft"!
traurig

lädt ...
melden
sunnyboy (2.719 Kommentare)
am 17.02.2014 12:53

Da VIELE von ihnen von den Nazis und Kommunisten getötet und verschleppt wurden, haben sie jedes Recht nichts zu tun! Bei den Kummerln ist leider nichts zu holen - als kommen sie folgerichtig in den goldenen Westen und holen sich dort, was sie GLAUBEN, das es ihnen zusteht. Dies wird von Gutmenschen und Sozialromantikern auf Kosten ALLER unterstützt. Warum also - sollten etliche (NICHT ALLE!!) arbeiten?

lädt ...
melden
Gugelbua (31.630 Kommentare)
am 17.02.2014 09:39

doch wir das normale Volk können die Ärmsten der Welt nicht nähren UND die Reichen tun es nicht!!!
Wo bleibt die Hilfe zur Selbsthilfe, Land wäre genug vorhanden um Nahrungsmittel anzubauen. Dies scheitert aber wieder an der Mentalität der Betroffenen, weil Armut muß nicht gleich Dreck bedeuten und den gibst reichlich.
Selbst die Reichen aus ihrer Sippe helfen nicht.

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 10:35

Sehr gut erkannt-in den Gärten der Zigeuner wächst Unkraut...

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 17.02.2014 09:23

Geld für die wirtschaftliche Entwicklung der ärmeren Gegenden.

Wie viel kommt bei den wirklich Armen an? Wie viel bei Grundstücksspekulanten und Investoren?

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 17.02.2014 09:28

"banken-und konzernwerte-gemeinschaft" geholt, die der bürger dann auf jahrzehnte durchfüttern darf, die straßenbauer und fernmeldetruppen haben aber schon eine freud damit!

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 10:34

Na wiviel wohl-soviel,wie sich nicht vermeiden lässt...

lädt ...
melden
netmitmir (12.398 Kommentare)
am 17.02.2014 10:43

Die Grundstückspekulanten in Rumänien tragen meist bekannte Österreichische (Adels)-Namen oder sind aus WKO-Kreisen. Warum beschäftigen die "neuen Gutsherren" nicht die Roma in ihren Betrieben ,das würde der Caritas besser helfen. Oder ist man nur am Abziehen der EU- Agrarförderungen interessiert ?

lädt ...
melden
Ameise (45.683 Kommentare)
am 17.02.2014 10:54

Sie sprechen ein mehr als drängendes Problem an.
"Heuschrecken"kaufen Kleinbauern die Gründe schön billig ab um Agrargeschäfte zu tätigen.
Die ehemaligen Grundbesitzer haben bald kein Geld mehr und müssen von der Allgemeinheit unterhalten werden...

lädt ...
melden
Weitere Kommentare ansehen
Aktuelle Meldungen