Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.

gemerkt
merken
teilen

Der Mitsubishi ASX wird optisch eigenständiger

Von Clemens Schuhmann, 04. Mai 2024, 05:04 Uhr
Der Mitsubishi ASX wird optisch eigenständiger
Der aufgefrischte Mitsubishi ASX, der eigentlich ein Renault Captur ist, bekommt das Familiengesicht der Japaner. Bild: Mitsubishi

Neuer SUV ab Herbst in Österreich – mit fünf Jahren Garantie

Badge-Engineering ist in der Automobilbranche weit verbreitet. Gemeint ist damit, dass ein Hersteller ein fix-fertiges Modell einem anderen Hersteller überlässt. Dieser gibt sein eigenes Logo (Badge) drauf, passt meist Front und Heck an die eigene Designsprache an und nimmt dann die Vermarktung des Autos in die eigene Hand.

Dazu gibt es in der jüngeren Geschichte viele Beispiele, denken wir nur an die Vierlinge Citroën Evasion, Fiat Ulysse, Lancia Zeta und Peugeot 806. Oder an Audi 50 und VW Polo. Oder an Seat Mii, Skoda Citigo und VW up!. Oder an Ford Tourneo Connect und VW Caddy. Oder an Cupra Born und VW ID.3. Oder eben an Mitsubishi ASX und Renault Captur.

Der Mitsubishi ASX wird optisch eigenständiger
Der Touchscreen ist hochkant verbaut. Bild: Mitsubishi

Da der Renault Captur nun ein Facelift bekommen hat, wurde auch der Ableger Mitsubishi ASX überarbeitet. Gebaut werden beide Fahrzeuge in der spanischen Stadt Pamplona. Der Mitsubishi ASX, von dem gut 20.000 Stück pro Jahr vom Band laufen sollen, kommt künftig optisch deutlich eigenständiger daher. Auffällig ist vor allem die Front, die mehr Ähnlichkeit mit den anderen Modellen der Japaner aufweist. "Dynamic Shield"-Design nennt Mitsubishi das. Und im Heck findet sich dort, wo beim Renault der Rhombus prangt, die Rückfahrkamera.

Rücksitzbank verschiebbar

Die Platzverhältnisse im Innenraum des kompakten SUV sind üppig. Erfreulich ist, dass sich die Rücksitzbank um 16 Zentimeter der Länge nach verschieben lässt. Das ermöglicht entweder größere Beinfreiheit für die in Reihe zwei Mitfahrenden oder mehr Platz im Kofferraum – zu den 332 Litern kommen in diesem Fall weitere 69 Liter dazu.

Der Mitsubishi ASX wird optisch eigenständiger
Geräumiger Innenraum Bild: Mitsubishi

Erstmals bei Mitsubishi wird der ASX mit integrierten "Google Services" ausgeliefert. Das heißt, Dienste wie Google Assistant, Google Maps oder Google Play sind bereits serienmäßig an Bord. Dreh- und Angelpunkt des Infotainment-Systems ist der hochkant stehende 10,4 Zoll große Touchscreen.

Drei Antriebe stehen zur Wahl

Unter der Motorhaube stehen drei Triebwerke zur Wahl: Den Einstieg markiert ein klassischer 1,0-Liter-Turbobenziner mit drei Zylindern und einer Leistung von 67 kW/91 PS. Dann gibt’s noch einen 1,3-Liter-Turbobenziner mit 12-Volt-Mildhybridsystem mit einer Systemleistung von 103 kW/140 PS. Beide Triebwerke haben einen WLTP-Verbrauch von 5,7 Liter.

Topmotorisierung ist ein Vollhybridantrieb mit 105 kW/140 PS Systemleistung und einem WLTP-Verbrauch von 4,6 Liter. Die Gesamtreichweite mit einer Tankfüllung beträgt laut Hersteller bis zu 900 Kilometer.

mehr aus Motornachrichten

VW ID.7 im OÖN-Test: Ein VW gleitet jetzt auf Wolke sieben

Freie Werkstätten: Das schwierige Geschäft mit der E-Mobilität

California: Die Sonne geht am Camper-Himmel auf

Nicht teuer, aber auch nicht billig

Autor
Clemens Schuhmann
Leiter Auto & Motor
Clemens Schuhmann
Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

0  Kommentare
0  Kommentare
Die Kommentarfunktion steht von 22 bis 6 Uhr nicht zur Verfügung.
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben.
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Aktuelle Meldungen