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Rassistische Beschimpfungen im Railjet von Linz nach Wien? Zugbegleiter verwarnt

Von nachrichten.at/apa, 02. Dezember 2023, 13:34 Uhr
Hitler-Reden schallten aus Zuglautsprechern der ÖBB
Zwei Zeugen, die die Situation hätten beruhigen wollen, waren damals am Bahnhof St. Pölten auf Wunsch des ÖBB-Mitarbeiters von der Polizei aus dem Zug geholt worden. Bild: VOLKER WEIHBOLD

Ein Zugbegleiter, der in der Nacht auf Mittwoch der Vorwoche im Railjet von Linz nach Wien Asylwerber und Personen mit Migrationshintergrund rassistisch beschimpft haben soll, ist von dessen Dienstgeber ÖBB verwarnt worden.

Der Mann muss zusätzlich ein Deeskalationstraining absolvieren, wie der ORF Oberösterreich berichtete. Auf Anfrage der APA war vorerst keine Stellungnahme seitens der ÖBB bis Samstagmittag abgegeben worden. Zwei Zeugen, die die Situation hätten beruhigen wollen, waren damals am Bahnhof St. Pölten auf Wunsch des ÖBB-Mitarbeiters von der Polizei aus dem Zug geholt worden.

Laut Aussagen der beiden Männer soll der Zugbegleiter lauthals geschimpft haben. Der Zugbegleiter bestritt in einem Telefongespräch mit dem ORF Oberösterreich wiederum, ausländerfeindliche Bemerkungen gemacht zu haben. Er sei vielmehr von einem der beiden Zeugen, der schwer betrunken war, mit der Faust bedroht und tätlich angegriffen worden. Daraufhin habe er die Polizei verständigt.

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25  Kommentare
25  Kommentare
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laskpedro (3.240 Kommentare)
am 04.12.2023 09:45

lächerliche diskussion ... hinter dem kremplhochhaus wird seit jahren von mehreren schwarzen mit drogen gehandelt .. völlig offen neben der strassenbahn .. und jeden tag.. man wird sogar angesprochen.. einschreiten der polizei oder abschiebung in die herkunftsländer gibt es nicht .. interessiert keinen ..darüber sollte die zeitung mal schreiben ..

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jack_candy (7.608 Kommentare)
am 03.12.2023 17:51

Ich hoffe, die beiden Zeugen bekommen eine Entschädigung. Warum mussten die den Zug verlassen?

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2good4U (17.140 Kommentare)
am 03.12.2023 18:21

Ich hoffe es wird sachlich aufgeklärt was wirklich passiert ist und im Anschluss sind die Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen.
Bislang steht hier Aussage gegen Aussage.

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supercat (5.162 Kommentare)
am 03.12.2023 21:59

Einer der Zeugen war schwer betrunken, das sagt ja schon einiges aus....

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susisorgenvoll (16.438 Kommentare)
am 03.12.2023 14:25

Dieser Artikel bleibt dermaßen viele Details schuldig, dass man ihn gar nicht drucken hätte brauchen! Denn keiner weiß, was tatsächlich vorgefallen ist! Wer hat angefangen zu pöbeln und welche Reaktionen kamen ......

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2good4U (17.140 Kommentare)
am 03.12.2023 09:36

Unabhängig davon ob und was hier vorgefallen ist möchte ich an dieser Stelle klarstellen, dass man nicht automatisch ein Rassist sein muss weil man jemanden rassistisch beschimpft.

In einem Streitgespräch, wenn man auf Grund emotionaler Überreaktion jemanden beleidigen möchte, ist es absolut natürlich sich irgend ein offensichtliches Merkmal des Gegenüber auszusuchen und dieses zu verwenden.

Ziel einer Beleidigung ist es ja das Gegenüber verbal zu verletzen.
Eine politisch korrekte Beleidigung wäre ein Paradoxon und würde daher keinerlei Sinn machen.
Denn politische Korrektheit hat ja die Aufgabe das Gegenüber möglichst nicht zu beleidigen.

PS: Niemand käme auf die Idee jemandem vorzuwerfen er hätte ein generelles Problem mit dicken Menschen weil er jemanden im Streit als "fette Sau" beleidigt.

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madmetz (376 Kommentare)
am 04.12.2023 08:51

"ich hab ja nix gegen Ausländer, aber..." der Standardsatz der "besorgten" Bürger und Freiheitsretter
ma kann versuchen sich selber alles schönzureden oder einfach zu seiner Meinung stehen. von einigen vernünftigen wird Ihnen Verachtung entgegenschlagen, unter den FPÖ Wählern werden Sie als Held dastehen. je nachdem ob man sich noch in den Spiegel schauen kann muss dann eh jeder für sich selbst entscheiden, für mich sind Rassisten einfach purer Abschaum

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2good4U (17.140 Kommentare)
am 03.12.2023 09:22

Offensichtlich hat man aus Fällen wie Gil Ofarim nichts gelernt.

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Berkeley_1972 (2.210 Kommentare)
am 03.12.2023 09:02

Als häufiger, regelmäßiger und leidenschaftlicher Bahnfahrer auf der Weststrecke kann ich für die Zugbegleiter - ausnahmslos – nur eine Lanze brechen. Ausgesprochen freundlich, zuvor kommend … Manches Mal wundert man sich, wie präpotent aber auch aggressiv Fahrgäste sein können. Der gegenständlich beschriebene Fall gehört ähnlich untersucht wie die an den Haaren herbei gezogene Diffamierung eines Hotelangestellten durch Herrn Gil Ofraim.

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srwolf69 (796 Kommentare)
am 03.12.2023 07:41

Schaffner sein ,des wor a moi wos. Das hat der Ambros in den 70ziger Jahren schon besungen. Ein Freund von mir ist Zugbegleiter und der hat Geschichten. Ist seid 2015 sichtlich schlimmer geworden. Wenn ein Schaffner beschimpft wird gehört es zum Job , aber wehe. Am besten ist es , manche nicht zu kontrollieren und wegschauen, dann bekommt man keine Schwierigkeiten.

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kpader (11.506 Kommentare)
am 03.12.2023 06:35

Armes Österreich.

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sarkast (479 Kommentare)
am 03.12.2023 06:27

Wenn man sich das Verhalten bzw.die Arroganz so mancher Fahrgäste ansieht wundert es mich nicht wenn da dem Zugpersonal manchmal auch die Nerven durchgehen.

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trofaltino (24 Kommentare)
am 02.12.2023 21:36

Mich wundert nicht, dass so manche diesthabenden im öffentlichen Verkehr, egal ob Busfahrer, Zugbegleiter oder Taxifahrer manchmal deutliche Worte sagen müssen. Es ist nicht akzeptabel, was so mancher unerwünschter Gast von sich gibt und die Fahrer auf das schlimmste beschimpft. Anspucken und Handgreiflichkeiten sind keine Seltenheit, schlussendlich hilft nur mehr der Einsatz der Polizei. Da es für diese respektlosen Personen kaum Konsequenzen gibt, geht das ganze immer wieder von vorne los.

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observer (22.072 Kommentare)
am 02.12.2023 17:25

Ich war bei dem Vorfall nicht dabei, wie offensichtlich niemand hier. Deswegen weiss ich die Umstände nicht, welche Worte von beiden Seiten gefallen sind. Berichtet wurde andernwärts allerdings, dass einer der "Schlichter" alkoholisiert war und einer, nachdem die Polizei gerufen wurde, gegen die Anordnung dieser den Zug nicht verlassen wollte und renitent geworden ist. Das soll der guten Ordnung halber auch angemerkt werden.

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supercat (5.162 Kommentare)
am 02.12.2023 15:28

ich wurde gestern bei der Zugfahrt Salzburg nach Attnang, selbst Zeuge wie ein männlicher Schwarzafrikaner völlig auszuckte, den Zugbegleiter in englischer Sprache auf das übelste beschimpfte und bedrohte, letztendlich musste die Polizei gerufen werden, um diesen gefährlichen Mann abzuführen.

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Utopia (2.300 Kommentare)
am 02.12.2023 16:45

Darüber schweigen die Medien. Aber wenn einmal ein Einheimischer überfordert ist, dann ist die Empörung groß. Irgend etwas stimmt nicht.

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Flachmann (7.090 Kommentare)
am 02.12.2023 20:11

Aber geh, der war doch traumatisiert. Ha.ha.ha

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Floh1982 (2.330 Kommentare)
am 02.12.2023 15:19

Und warum ist der Zugbegleiter so ausgezuckt? Wieso wird die Vorgeschichte verschwiegen? Nach dem was man so hört wollte der Zugbegleiter lediglich einen Streit unter Fahrgästen schlichten und ist dann selbst in den Streit hineingeraten. So ganz in Ordnung wird daher das Verhalten der Asylanten auch nicht gewesen sein!

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Orlando2312 (22.165 Kommentare)
am 02.12.2023 17:03

Klaro, deswegen wurde der unschuldige Zugbegleiter ja auch vom Dienstgeber verwarnt. Das macht die ÖBB ja bei allen Unschuldigen.

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Caesar-in (3.530 Kommentare)
am 03.12.2023 06:55

Orlando, seit letztem Dienstag, als Gil Ofarim seine Lüge gestanden hat, sollte man gelernt haben, die oft so gerne geübte reflexartige Empörungskultur etwas unter Kontrolle zu bekommen.

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2good4U (17.140 Kommentare)
am 03.12.2023 09:39

Selbstverständlich machen das viele Dienstgeber unverzüglich.
Und zwar aus Angst vor einem Shitstorm welcher oftmals sogar von etablierten Medien verursacht werden bevor irgendwas geklärt wurde.
Aber dann ist der Schaden schon angerichtet.

Sobald z.B. ein Lehrer von einer Schülerin einer Belästigung bezichtigt wird so wird er umgehend suspendiert.
Leute wie Sie sind es die das dann als Schuldbeweis ansehen.
Bis es Sie dann irgendwann mal selbst trifft...

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Zeitungstudierer (5.518 Kommentare)
am 02.12.2023 14:27

Schuld ist immer die Person, die verantwortlich ist!
Warum glaubt eigentlich dem Zugbegleiter keiner?
Den Aufsichtspersonen ist folge zu leisten, dass kapieren aber viele anscheinend nicht!

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Orlando2312 (22.165 Kommentare)
am 02.12.2023 16:54

"Schuld ist immer die Person, die verantwortlich ist!"

Jawohl, und es war der Zugbegleiter, der sich im Rassismus betätigte. Warum ihm niemand glaubt? Was wäre das Interesse des zweite Zeugen, den ersten zu schützen, wenn dieser den Zugbegleiter angegriffen hätte.

Nein offenbar war es eine reine Schutzbehauptung des ÖBBlers.

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Observer21 (250 Kommentare)
am 03.12.2023 11:11

Waren sie dabei, weil sie ein Urteil abgeben?

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Orlando2312 (22.165 Kommentare)
am 03.12.2023 13:35

War ebensowenig dabei wie Sie. Ich gehe aber davon aus, dass die ÖBB nicht einen Zugbegleiter abstraft, wenn es von seiner Seite keine Verfehlungen gegeben hätte.

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