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Klimaaktivisten legten Wiener Frühverkehr lahm: 38 Festnahmen

Von nachrichten.at/apa, 26. Februar 2024, 14:57 Uhr
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Bildergalerie Klimaaktivisten protestieren in Wien
Klimaaktivisten protestieren in Wien  Bild: APA/GEORG HOCHMUTH

WIEN. Die Südosttangente (A23) bei der Hanssonkurve Richtung Norden und die Kreuzung der Laxenburger Straße mit der Raxstraße in Wien-Favoriten sind am Montag um 8.30 Uhr von Klimaaktivistinnen und -aktivisten blockiert worden.

Die Regierung habe auf die Forderung nach einem Grundrecht auf Klimaschutz nicht reagiert, "darum protestieren wir heute", schreib die "Letzte Generation" auf X (vormals Twitter). Es kam zu kilometerlangen Staus und laut Polizei zu insgesamt 38 Festnahmen. Videoaufnahmen zeigen die Situation vor Ort: 

22 Aktivisten wurden bei der Laxenburger Straße festgenommen und 16 auf der Südosttangente, teilte Mattias Schuster auf Nachfrage mit. Auf der A23 hatten sich einige Personen an den Reifen eines Kleinlasters festgeklebt. "Folglich mussten die Reifen abmontiert und das Fahrzeug abgeschleppt werden", sagte der Sprecher zu entsprechenden Fotos auf dem X-Account der "Letzten Generation".

Laut ÖAMTC kam es auf der A23 zu rund acht Kilometern Stau, der erst nach Mittag wieder gänzlich aufgelöst war. Bei der Kreuzung Laxenburger Straße/Raxstraße bzw. Grenzackerstraße hatte es in alle vier Richtungen gestaut, berichtete der Automobilclub.

Die "Letzte Generation" hatte kürzlich ein Grundrecht auf Klimaschutz in der Verfassung gefordert. "Wenn die Regierung einen verbindlichen Plan zur Umsetzung dieses Rechts vorlegt, dann werden wir unsere angekündigten Proteste nicht durchführen", wurde betont. Andernfalls wolle man den Kampf für den Klimaschutz noch intensiver auf die Straße bringen. Diesen Samstag "um 5 nach 12" ist ein Großprotest beim Wiener Museumsquartier angekündigt.

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12  Kommentare
12  Kommentare
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Caesar-in (3.608 Kommentare)
am 27.02.2024 08:18

Ich habe große Zweifel, ob sie das auch leben, das sie von anderen einfordern. Ein Beispiel aus unserem Nachbarland: vor ein paar Tagen hat die Grünen-Bundesvorsitzende Ricarda Lang eine Veranstaltung der Grünen in Magdeburg besucht. Laut einer deutschen Online-Zeitung ist sie dort mit einem (Dienst-)Mercedes samt zwei Begleitfahrzeugen der Polizei (wegen der Proteste vor Ort) gewesen. Magdeburg ist von Berlin aus mit dem ICE in 1,5 Stunden zu erreichen. Ein tolles Vorbild. Wasser predigen, Wein saufen.

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Automobil (2.210 Kommentare)
am 27.02.2024 06:12

Klebt euch weiterhin brav auf die Straße, die FPÖ wirds in Bezug auf Wahlen freuen😊

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hbert (2.296 Kommentare)
am 26.02.2024 21:51

Demonstrationsrecht ist eine Frage der Demokratie, muss aber auch gewisse Regeln einhalten, aber darum scheren sich diese "Klimaaktivisten" ganz und gar nicht.
Sie bringen durch solche Aktionen nur die betroffenen Bevölkerung, die im Stau steht, gegen sich auf und tut ihrem Ansinnen einen Bärendienst, denn sie erzeugen dadurch einfach "Gegenwind".
Wenn dann noch aufkommt, dass einige davon für das Protestieren bezahlt werden bzw. im Privatleben so gar nicht klimaschonend unterwegs sind, dann ist verständlich, warum ihre Aktionen auf immer mehr Unverständnis stoßen.
Für mich sind diese "Aktivisten" nur mehr Chaoten, deren Aktionen durch nichts zu rechtfertigen und somit strikt abzulehnen, aber auch deren Taten entsprechend zu bestrafen sind.
Alleine wie viele unnötigen Abgase sie durch ihre Blockaden erzeugen.
Jede einzelne Person sollte in den Socialmedias mittels Foto - das wollen sie doch, diese Aufmerksamkeit - entsprechend gebrannt markt werden, damit sollten sie rechnen!

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maierei (1.159 Kommentare)
am 26.02.2024 18:20

Wurde nicht erst unlängst berichtet, dass auf diese Form des Protestes verzichtet wird. Diesen „Aktivisten“ soll man noch was glauben

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il-capone (10.371 Kommentare)
am 26.02.2024 17:53

Die LKW-Fahrer am blockierten Brenner wurden nicht festgenommen. Die Blockade war aber deutlich länger ...
hhm, ist da wer korrupt?

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nichtschonwieder (8.323 Kommentare)
am 26.02.2024 17:29

Gfraster.

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Hanspeter (122 Kommentare)
am 26.02.2024 17:25

Liebe Klima(Straßen)kleber. Meine Zustimmung zu Ihrer Gruppe sinkt. Der Ausstoß an Giftstoffen in Ö ist unbedeutend. Ca. 9 Mio Menschen können das Klima in Europa/Welt nicht retten.
Bitte an die Hauptverursacher wenden.
Der Krieg RUS – UA dauert jetzt 2 Jahre. Dort werden vermutlich wöchentlich
mehr Giftstoffe freigesetzt als in Ö in vl 40 Jahren. Die Panzer werden NICHT elektrisch betrieben, die LKWs erfüllen kaum die EU-Abgasnormen, Nachschub durch Flugzeuge = Kerosin und Schiffe = Schweröl! Also in Washington, Moskau, Brüssel und Kiew die Straßenkleberei vornehmen, für den Krieg der Israeli vs Hamas Jerusalem, Kairo, Teheran und Riad. Tipp: Ausgenommen Washington sind diese Orte umweltfreundlich mit dem Fahrrad zu erreichen. Zwischen der Kleberei ist Zeit für das Einsammeln der Patronen-/Granathülsen. Nach dem Krieg wird auf den verseuchten Feldern sicher wieder Getreide etc. angebaut und durch die Nahrungsmittelkette nach Ö. Schikanieren Sie nicht die Österreichische Bevölkerung.

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t.a.edison (2.485 Kommentare)
am 26.02.2024 15:27

An die Wahlhelferkleber der FPÖ - ihr checkt es einfach nicht, und dann wundert's eich im Herbst und tat's viel viel weinen!

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Augustin65 (317 Kommentare)
am 26.02.2024 15:06

Finde ich ganz richtig!
Niemand als diese Chaoten könnte besser aufzeigen, WIE hilflos diese Regierung ist!

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supercat (5.301 Kommentare)
am 26.02.2024 16:26

Diese Chaoten werden von Teilnehmern der Regierung durch Weisungen geschützt und eine Klimakleberin schafft es vielleicht Dank der Politik in die EU Politik.

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meisteral (11.719 Kommentare)
am 26.02.2024 17:26

Der Kickl hat nicht mal ordentliche Polizeipferde beschaffen können, wie will der Zwerg ( in Geist und Körpergröße) dann Klimakleber wegschaffen?

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Augustin65 (317 Kommentare)
am 26.02.2024 17:35

Ich sprach von der Regierung!
War mein Kommentar zu lang, um ihn sinngemäß zu erfassen?

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