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Dreifachmord in Wien - Verdächtiger "grundsätzlich geständig"

Von nachrichten.at/apa, 25. Februar 2024, 11:44 Uhr

WIEN. Ein nach der Tötung von drei Frauen in einem Wiener Bordell festgenommener Verdächtiger ist nach Angaben der Ermittler "grundsätzlich geständig". Die Polizei verhört den 27-Jährigen weiter, um die Hintergründe zu klären.

Um ein Tatmotiv und Hintergründe der verheerende Messerattacke zu klären, die Freitagabend in einem Etablissement im Bezirk Brigittenau verübt worden war, werde der Asylwerber aus Afghanistan (27) weiter einvernommen, so Polizeisprecher Philipp Haßlinger am Sonntag. Die Opfer seien höchstwahrscheinlich chinesische Staatsbürgerinnen.

Wie die APA erfuhr, dürfte sich der 27-Jährige das bei der Tat verwendete Messer eigens für den Angriff auf die Frauen in dem Asia Studio zugelegt haben. Sollte sich dies bewahrheiten, deutet dieser Umstand auf eine geplante Tat hin. Hinweise auf eine wie immer geartete Beziehung zu einem oder mehreren der Opfer haben die bisherigen Einvernahmen hingegen nicht ergeben. Am Sonntagabend soll der Verdächtige in eine Justizanstalt überstellt werden.

Die Obduktionen der drei Opfer in Anwesenheit von Kriminalbeamten der Tatortgruppe des Landeskriminalamts sind ebenfalls für heute, Sonntag, angesetzt. Die Ermittlungen zur sicheren Feststellungen ihrer Identitäten waren noch immer im Gang. Die Betreiberin des Studios dürfte nach bisherigem Wissensstand unter den Toten sein, sagte Haßlinger der APA.

Mehr zum Thema:

Die Messerattacke, der die drei Frauen zum Opfer gefallen sind, war Freitagabend in einem Bordell in der Brigittenau verübt worden, eine vierte Mitarbeiterin wurde Ohrenzeugin der Tat, während sie sich in einem Zimmer eingesperrt hatte. Der Verdächtige wurde in unmittelbarer Tatortnähe in einer Grünanlage festgenommen. Die Tatwaffe hatte er noch bei sich.

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14  Kommentare
14  Kommentare
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hasta (2.848 Kommentare)
am 25.02.2024 13:30

Hat schon jemand die Wortspende des Hrn. BP vdB vernommen zu diesem schrecklichen Verbrechen?
Meldet sich doch dieser Herr zu sonst allem möglichen und unmöglichen Vorkommnissen.

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lastwagen (2.018 Kommentare)
am 25.02.2024 17:38

Der meldet sich nur sofort bei Abschiebungen !

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lastwagen (2.018 Kommentare)
am 25.02.2024 13:14

Es ist Zeit gegen die Einwanderungspolitik (ausgenommen Menschen aus der Ukraine) der Grünen auf die Straße zu gehen und zu demonstrieren.

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MaxXI (659 Kommentare)
am 25.02.2024 13:10

Österreich nimmt dank der Willkommensklatscher bald einen traurigen Rekord an Frauenmorden ein....
Aber es sind trotzdem junge Männer herzlich willkommen, siehe Stadt Salzburg.

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lastwagen (2.018 Kommentare)
am 25.02.2024 13:04

Sofort alle abschieben, sonst versinkt Österreich in der Kriminalität. Es kann nicht mehr so weitergehen. Das müssen die Grünen und der Obergrüne aus der Hofburg endlich zur Kenntnis nehmen, die sich noch immer schützend vor diese Leute stellen. Ausnahmen darf es nur mehr für die friedlichen und fleißigen Menschen aus der Ukraine geben.

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detti (1.787 Kommentare)
am 25.02.2024 12:30

Was sagt die Caritas und sonstige soziale Vereine zum Vorgehen ihrer Klienten. - Ein Lichtlein gegen rechts! Ist etwa die Gesellschaft schuld, dass sich der junge Mann nicht integrieren konnte und als Ventil einfach drei Unschuldige abstach. Was geschieht mit dem Täter und was lernen wir daraus?

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Zeitungstudierer (5.619 Kommentare)
am 25.02.2024 12:40

Wahrscheinlich ist er wieder nicht zurechnungsfähig und schon ist der Fall erledigt.

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LASimon (11.230 Kommentare)
am 25.02.2024 12:58

Was wissen Sie, das die Polizei noch nicht weiss? (Tathintergründe, Motive, Unschuld der Opfer ...)
Wie kommen Sie darauf, dass der Tatverdächtige in der Obhut der Caritas war? Ich dachte, Asylbewerber seien ausschliesslich in Bundesbetreuung.

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MaxXI (659 Kommentare)
am 25.02.2024 13:57

@LASimon
bei solch einer Wahnsinnstat die Tathintergründe, Motive...zu hinterfragen ist etwas seltsam, es gibt Täter die besorgen sich eine Waffe und töten...einfach so...

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Caesar-in (3.608 Kommentare)
am 25.02.2024 16:12

Wenn man einen Kampfhund für sein Ego hat, ist es leicht hier groß zu posten!

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Grizzly999 (344 Kommentare)
am 25.02.2024 12:15

Aha, jetzt also doch die Wahrheit über die Herkunft des Täters. Warum wurde versucht, dass zu verheimlichen? Und dann wundert man sich warum die Bürger das Vertrauen in die Medien verlieren.

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LASimon (11.230 Kommentare)
am 25.02.2024 12:55

Wäre es für Sie genauso wichtig gewesen, die Herkunft des Tatverdächtigen (!) zu kennen, wenn er aus dem Mühlviertel stammte?

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MaxXI (659 Kommentare)
am 25.02.2024 13:11

er kann eh als Afghane auch aus dem Mühlviertel stammen....

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Caesar-in (3.608 Kommentare)
am 25.02.2024 16:12

Stammt ihr Kampfhund aus dem Mühlviertel?

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