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Antikörperstudie belegt: Konstante, stabile Immunität

Von nachrichten.at/apa, 08. Dezember 2020, 07:38 Uhr
PAMANA-HEALTH-VIRUS-TEST
(Symbolbild) Bild: Apa

INNSBRUCK. Eine an der Innsbrucker Universitätsklinik durchgeführte Studie kommt zum Schluss, dass Corona-Genesene eine stabile Langzeitimmunität aufweisen.

Die Ergebnisse decken sich mit internationalen Erkenntnissen. Es bestehe ferner kein Grund zur Sorge vor einer abermaligen Infektion, Mutationen oder einer Übertragung durch Immune, erklärte Studienleiter Florian Deisenhammer im Interview.

Dafür ergeben sich Konsequenzen für die Praxis, etwa bei der Arbeit in exponierten Bereichen, oder beim Impfen. Die Studie wurde vom Neurologie-Labor initiiert und in Kooperation mit der Universitätsklinik für Psychiatrie II und dem Institut für Virologie durchgeführt. "Die 29 Studienteilnehmer waren im Durchschnitt 44 Jahre alt und allesamt im März an Covid-19 erkrankt", beschrieb Deisenhammer, Arbeitsgruppenleiter für Neuroimmunologie an der Medizinischen Universität Innsbruck, die Studienpopulation. Antikörper wurden bei allen Probanden zu drei Zeitpunkten bestimmt, jeweils zwei bis acht Wochen, drei Monate und sechs Monate nach Symptombeginn. Zu berücksichtigen sei allerdings die vergleichbar kleine Patientengruppe. Auch wenn sich die Ergebnisse mit mehreren internationalen Untersuchungen decken, würden weitere größere Studien notwendig sein, um die Erkenntnisse weiter zu verfestigen, räumte der Neuroimmunologe ein.

Bei allen Teilnehmern konnten zu allen Zeitpunkten Antikörper, und nach sechs Monaten auch die für die Immunantwort so wichtigen, neutralisierenden Antikörper nachgewiesen werden, was für eine "konstante, stabile und zielgerichtete Langzeitimmunität" spreche. "Alle Elemente einer protektiven Immunität" seien vorhanden, berichtete Studienarchitekt Deisenhammer.

Unterschied zwischen Immunität und Antikörpern wichtig

Man müsse, erklärte der Experte, zwischen Immunität und Antikörpern unterscheiden. Die Immunabwehr des Körpers könne man sich wie eine Art "Verbrecherjagd" vorstellen: "Das Virus, der 'Bösewicht', wird vom Immunsystem als körperfremd und gefährlich registriert. Daraufhin werden sämtliche typischen Merkmale des Virus, erfasst und gespeichert. Diese Daten speichert der Körper lebenslang in sogenannten 'Gedächtniszellen'". Die Immunität bliebe deshalb, betonte Deisenhammer, lebenslang bestehen. Dabei spiele die Schwere der Symptome eine geringe Rolle. Auch jene Studienteilnehmer, die nur milde Symptome gehabt hätten, seien nun immun, verwies Deisenhammer auf die Innsbrucker Studie.

Anders verhalte es sich mit den Antikörpern, hier zog der Mediziner einen Vergleich mit Soldaten, die sich grüppchenweise in hunderten "Spezialeinheiten" (Klone) organisieren, um dann jeweils eine bestimmte Stelle des Virus zu attackieren. "Wir haben es hier mit einer ganz normalen Immunantwort zu tun", konstatierte Deisenhammer, "die Antikörper bleiben auch nach einer Coronainfektion grundsätzlich vorhanden, die Messbarkeit könnte jedoch zurückgehen". Auch wenn Antikörper mit der Zeit weniger werden, komme es bei neuerlichem Kontakt mit dem Virus über Vermittlung der Gedächtniszellen zu einer sehr raschen Reaktivierung.

Corona-Antikörpertests würden außerdem nur einen Teil der hunderten "Grüppchen" nachweisen können. Derzeit seien um die 59 Testsysteme bei der amerikanischen Behörde registriert, die jeweils verschiedene dieser Grüppchen detektiere, und damit die Vergleichbarkeit gravierend beeinträchtige.

Die Ergebnisse der Innsbrucker Antikörperstudie stimmen im Wesentlichen mit internationalen Studienerkenntnissen überein, im Zuge deren oft große Populationen untersucht wurden, berichtete Deisenhammer. So würden auch Untersuchungen in Island und New York zum selben Schluss kommen, in denen Fälle bis zu fünf Monaten nachverfolgt wurden. Eine sehr rezente Publikation aus China habe ebenfalls eine stabile Immunität sechs bis sieben Monate nach einer Covid-19 Infektion nachgewiesen. In Österreich kam eine Studie der Danube Private University Krems mit Teilnehmern aus Weißenkirchen (Bezirk Krems) zu praktisch identen Ergebnissen.

"Aus den sich verdichtenden Daten ergeben sich einige Konsequenzen", folgerte Deisenhammer. Zunächst müsse "der Themenkomplex Immunität und Antikörper in der öffentlichen Meinung wieder richtiggestellt werden, nachdem dieser durch verschiedene Nachrichtenmedien sehr kontrovers dargestellt wurde". Die antivirale Immunantwort verhalte sich, wie zu erwarten, "Lehrbuch-konform, indem eine protektive Immunität nach Infekt mit SARS-CoV-2 entsteht".

Keine Sorge vor neuerlichen Erkrankungen

Laut Deisenhammer bestehe bei Genesenen keine Sorge vor einer neuerlichen Erkrankung mit dem Covid-19-Virus. "Die Ausnahmen bestätigen die Regel, aber die Ausnahmen sind eben nicht die Regel", stellte er fest, dennoch würden die Medien die Ausnahmen betonen, das "Regelhafte" komme zu wenig oft vor. Es bestünde kein Anlass, die Immunität anzuzweifeln. Bei allen ihm bekannten neuerlich an Covid-19 Erkrankten handelte es sich um eine Reaktivierung des Virus und somit um keine echte Neuerkrankung.

Ebenso kritisch sieht Deisenhammer die Diskussion um mögliche Mutationen des Virus. Mutationen lägen zwar vor, da das Virus "einen bestimmten evolutionären Druck" habe, weiter zu bestehen. Zudem seien sie "wirtspezifisch", so müsse man Mutationen im Menschen von jenen in Tiergruppen unterscheiden. Dass die Immunantwort einer mutierten Form des Coronavirus nicht standhalte, sei jedoch "höchst unwahrscheinlich", beruhigte der Mediziner.

In den Medien war auch von einer möglichen Übertragung des Virus von bereits Immunen auf Mitmenschen die Rede. Deisenhammer verneinte: "Das ist unwahrscheinlich, denn die Inkubationszeit beträgt einige Tage. Das Virus muss zuerst vom Wirt ausgebrütet werden und kann erst dann weitergegeben werden". Die Immunantwort würde diesen Vorgang aber verhindern.

Vom öffentlichen Diskurs abgesehen, gäbe es auch Implikationen im (präventiv-) medizinischen Bereich. Die antivirale Antikörper-Diagnostik sei, erklärte Deisenhammer, "im klinischen Alltag Teil der Routinediagnostik, um Immunität gegen verschiedenste Viren nachzuweisen". Das gleiche gelte für die Feststellung des Impfschutzes. "Sinnvoll wäre es, wenn diejenigen, die sich impfen lassen wollen, zunächst auf bereits vorhandene Antikörper getestet werden", stellte Deisenhammer klar, "in aller Regel ist die durchgemachte Erkrankung aus Immunisierungssicht viel wirksamer als eine Impfung". Dadurch würde die Republik "viel Geld und Kapazitäten" beim Impfen sparen.

Abschließend appellierte Deisenhammer, den SARS-CoV-2 Immunitätsstatus künftig in die Praxis zu implementieren. So sei etwa im Bereich größerer Cluster wie etwa in Ischgl, in Verteilerzentren oder der Fleischindustrie, von einer lokalen "Herdenimmunität" auszugehen. In Situationen, in denen rezente negative PCR-Befunde verlangt werden, solle auch der wesentlich nachhaltigere Antikörper-Befund akzeptiert werden. Ferner seien immune Personen "besonders in exponierten Bereichen sicher einsetzbar". Eine Antikörpertestwiederholung empfehle sich vorerst alle drei bis sechs Monate.

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97  Kommentare
97  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
waldi1168 (177 Kommentare)
am 09.12.2020 11:30

Ich hatte im Dezember Corona - natürlich noch nicht nachgewiesen, also nur drei Tage Krankenstand. Von meinem Lebensgefährten übertragen. Bei einer Antikörperstudie im Juli (mit Fingerpicks) und im August dann Blutabnahme wurden noch immer Antikörper festgestellt..... Also halten die Antikörper weit über ein halbes Jahr hinaus....

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susisorgenvoll (16.648 Kommentare)
am 09.12.2020 11:25

Ich bin etwas verwirrt. Es gab doch vor einiger Zeit Meldungen in den Medien, dass angeblich innerhalb weniger Monate Menschen schon zum zweiten Mal an Covid erkrankt seien. Jetzt wiederum besagt diese Studie genau das Gegenteil.

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danube (9.663 Kommentare)
am 09.12.2020 09:27

Es gab schon mehrere konstruktive Aussagen und veröffentlichte Meinungen von kompetenten Ärzten und Medizinern. Z. B. der Oö Ärztekammerpräsident, Prof. Dr. Apfalter, der Expertenstab des GM, Med-Unis usw.

Nur die Politik pfeifft darauf und zieht ihr Ding in ihrem künstlichen Tunnel durch. Diese Studie belegt, dass eine Impfung unter anderem auch für jene überflüssig macht, die bereits Corona-positiv waren. Trotzdem wird die Pharma-hörige Politik ihr technokratisches System mit digitalem Impfpass inkl. Privilegien für geimpfte durchziehen. Seit Monaten ist klar, dass es hier nicht um Logik, Vernunft und schon gar nicht um Gesundheit geht.

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kritikerix (4.497 Kommentare)
am 09.12.2020 08:46

Prof. Florian Krammer hat in Ö3 ("Frühstück bei mir") erklärt, dass Geimpfte (gegen Sars-Cov-2) genauso wie Nichtgeimpfte erkranken und andere infizieren können.
Der einzige Unterschied ist, dass die im Fall einer Infektion bei Geimpften, die Krankheit möglicherweise leichter verlaufen wird.
Obwohl sie in mehr als zu 99% sowieso immer leicht und meistens völlig symptomfrei verläuft... also, WOZU IMPFEN???

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BrunnenPeterle (399 Kommentare)
am 09.12.2020 08:54

Die meisten experten sagen was anderes

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danube (9.663 Kommentare)
am 09.12.2020 09:01

Welcher Experte z. B., gibts da einen Namen auch?

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kritikerix (4.497 Kommentare)
am 09.12.2020 09:27

sicher der Drosten und der Greil, sind schon mal zwei ☺

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fanfarikuss (14.172 Kommentare)
am 09.12.2020 09:21

Jene, welche auf der Gehaltsliste der Pharmakonzerne stehen?

Ich kenne eine Menge Ärzte, Hauptsächlich Wahlärzte, die allesamt sagen:
No way!

Es soll jeder so halten dürfen wie er will. Von einem Impfzwang halte ich
gar nichts!

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Alfred_E_Neumann (7.150 Kommentare)
am 09.12.2020 09:13

Das hängt komplett vom Impfstoff ab!
Pauschal ist die Aussage großer Unsinn.

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adhoc (4.106 Kommentare)
am 09.12.2020 08:45

solche Antikörpertest sollen an Stelle der sinnlosen Massentests forciert werden.

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BrunnenPeterle (399 Kommentare)
am 09.12.2020 08:55

Die unsicherheit bei den noch nicht ausgereiften Antikörpertests liegt bei fast 50prozent

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honkey (13.620 Kommentare)
am 09.12.2020 09:21

steht wo?

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BrunnenPeterle (399 Kommentare)
am 09.12.2020 12:07

Sagt ihnen jedes labor

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fanfarikuss (14.172 Kommentare)
am 09.12.2020 07:16

Der fast 70 Mio teure Kurz'sche Superflop AKA Massentestung hat eine krachende Bruchlandung hingelegt. Nun wollen Kurz und Co. Herrn & Frau Österreicher mit einem "Schnitzel 50er" zum Testen bewegen. Einen 50er, der abermals von uns bezahlt wird.
Wenn das dann immer noch nicht reicht, kommt die Zwangsimpfung durch die Hintertür (Salzburgs LH - Stellv.), bzw. unser Landespastor träumt ja
öffentlich von Impfzwang.
Nun hingegen gibt es aber zwei österr. Studien und auch internationale, welche belegen, dass einmal Erkrankte de facto immun und auch nicht mehr ansteckend
sind. Dazu zähle ich dann z.B. auch, dem Herrn sei es gedankt.
Frage: Sollte die Herangehensweise nicht sein, ALLE Bürger auf Antikörper zu testen? Ja. Aber das wäre fatal für Kurz, denn wo kämen wir denn da hin, wenn herauskäme, dass wir nahe an der Herdenimmunität sind? Dass die mehr als zweifelhafte mRNA - Impfung unnötig ist? Und eins noch: Warum muss man als immune Person eigentlich noch Maske tragen?

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honkey (13.620 Kommentare)
am 09.12.2020 07:44

Kurz denkt tatsächlich wir sind käuflich. Aber ich verzichte auf den Schitzel fuchzger.

Ich mach mir mein Schnitzel selber.

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fanfarikuss (14.172 Kommentare)
am 09.12.2020 08:06

Herr und Frau Österreicher sind käuflich.
Sollte der Ohren - 50er im Januar wirklich ausbezahlt werden,
rennen ungleich mehrere Leute testen.
Und die glauben auch noch, sie bekämen das geschenkt.

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BrunnenPeterle (399 Kommentare)
am 09.12.2020 08:54

Sind eigentlich alle fpöwähler grenzenlose egoisten ums dummschwätzer?

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fanfarikuss (14.172 Kommentare)
am 09.12.2020 09:23

Peter, wie schon mal gesagt: Spring in den Brunnen, da bist sicher.
Hier (mir) geht es nicht um Politik. Sondern um die Gesundheit.
Meiner und die meiner Familie.

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jopc (7.371 Kommentare)
am 09.12.2020 12:45

Der soll sich sein Schnitzel sonstwo hin schieben oder sich auch auf die Ohren hängen.

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edith1966 (782 Kommentare)
am 09.12.2020 08:27

JA weil die meisten zu faul oder zu deppert sind das sie testen gehen.
Deshalb muss die Regierung diese Leute mit einem Schnitzerl locken, das zieht anscheinend, sieht man ja auch bei den Neueröffnungen bei den Möbelhäusern.

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honkey (13.620 Kommentare)
am 09.12.2020 08:47

Wozu soll man testen gehn???

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BrunnenPeterle (399 Kommentare)
am 09.12.2020 08:56

Wenn sie sowas fragen sind sie ein vollhonkey

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Gabriel_ (3.440 Kommentare)
am 09.12.2020 09:08

Und glei wieder beleidigend werden! Warum?

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honkey (13.620 Kommentare)
am 09.12.2020 09:23

@Gabriel Was anderes können die "Zeugen-Coronas" nicht.

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honkey (13.620 Kommentare)
am 09.12.2020 09:24

@peterle Bleib in deinem Brunnen!

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BrunnenPeterle (399 Kommentare)
am 09.12.2020 12:08

Vollhonkey

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honkey (13.620 Kommentare)
am 09.12.2020 12:20

wie niedlich, Danke.

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Alfred_E_Neumann (7.150 Kommentare)
am 09.12.2020 09:15

Interessant, bis auf die FPÖ sind jetzt alle Parteien auf die Massentestungen umgeschwenkt und fordern sogar mehr davon.

Dieses Spiel erinnert an die Kindersendung 1-2-oder-3. Nur die FPÖ bleibt bis zuletzt an der falschen Position stehen und erfindet dann ihre eigene Wahrheit!

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Gabriel_ (3.440 Kommentare)
am 09.12.2020 07:03

Uiuiui... schlechte Nachrichten für unsre Zeugen Coronas...

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lentio (2.769 Kommentare)
am 09.12.2020 05:17

„ Auch wenn sich die Ergebnisse mit mehreren internationalen Untersuchungen decken, würden weitere größere Studien notwendig sein...“

Das hört sich eher nach einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme als nach wissenschaftlicher Notwendigkeit an...

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deroberoesterreicher (1.277 Kommentare)
am 08.12.2020 21:33

Warum werden keine Antikörpertests gemacht-wie in vielen anderen Bereichen auch. Weil sie den reichen Aktionären der Pharmakonzernen nichts einbringen. Körpereigene Antikörper sind der beste Schutz,u.es sind schon sehr viele Menschen mit Antikörpern ausgestattet-zum Glück. Nicht einmal eine Impfung-u.schon gar nicht eine im Eilverfahren hergestellte Impfung-kann mit körpereigenen Antikörpern mithalten u. diesen Schutz bieten. Daher sollten sofort alle Antikörpertests genauso kostenlos angeboten werden. Aber das wird wohl von den reichen Pharmakonzernen erfolgreich verhindert. U.wenn man sich die mediale u.politische Angstmache u. Spaltung des Volkes ansieht, ist es klar, dass die Menschen einen Panikmacherminister Anschober, einem grünen Kogler u.Kurz nicht mehr vertrauen. Nun wird es höchste Zeit, dass gesundete Menschen die mit Antikörpern ausgestattet sind,genutzt werden,um mit diesen Antikörpern die Kranken zu heilen. Dies wurde bereits im Frühjahr sehr erfolgreich angewandt.

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( Kommentare)
am 08.12.2020 21:41

DEROBEROESTERREICHER, wenn das Satire sein soll - lustig ist es nicht!

Wenn dasallerdings ernst gemeint ist, ich habe selten - auch in den OÖN-Foren - einen grösseren Blödsinn gelesen!
Sie sollten vielleicht nicht nach dem Krambambuli-Brennen dann noch posten!

Oder hat etwa ihr Antikörper diesen Dummfug verbrochen?

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honkey (13.620 Kommentare)
am 09.12.2020 07:42

Was genau ist Blödsinn an seiner Aussage???

Können sie das konkretisieren. Danke

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abo123 (366 Kommentare)
am 09.12.2020 09:17

würde mich auch interessieren was da der Blödsinn an der Aussage ist

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peas (4.501 Kommentare)
am 08.12.2020 20:49

Das Wort Experte im Zusammenhang mit Covid verursacht Zorn. Experten sollten daher gemieden werden. Mit diesen Vollpfosten und deren sich widersprechenden Thesen lassen sich Bücher (Komödien) füllen. Ihr könnt mich mal ganz kräftig am Abend besuchen - das wollte ich noch ganz dringend loswerden.

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( Kommentare)
am 08.12.2020 21:42

PEAS - danke für die Expertise!

Worum geh's?

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AroundTheWorld (2.294 Kommentare)
am 08.12.2020 20:22

Sind das nun Experten der Regierung oder der Opposition?
Gähhhhn!

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Almroserl (7.529 Kommentare)
am 08.12.2020 19:45

Nur wenn man überlebt, ist man immun.

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Unterhose (2.056 Kommentare)
am 08.12.2020 19:49

Zumindest die Wahrscheinlichkeit ist größer.

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Almroserl (7.529 Kommentare)
am 08.12.2020 19:53

Die durchschnittliche Lebenserwartung einer öst. Unterhose ist relativ hoch.
Aus dem Handbuch des nutzlosen Wissens.

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( Kommentare)
am 08.12.2020 21:43

Ich will's gar nicht wissen ...
etc.

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benzinverweigerer (14.598 Kommentare)
am 08.12.2020 18:48

Aha... es soll jetzt keine Angst mehr verbreitet werden, sondern positive Impfstimmung muss geschaffen werden. grinsen

Jo, fein, dieses nonaned Ergebnis der Studie.

Vor kurzem wurde noch ganz anders gesprochen, weil im 0,0001% Bereich vereinzelte Personen von 8.000.000.000 Menschen unvorhersehbar reagierten.

Der Impfbericht am ORF ist komisch ehrlich.
17% werden Nebenwirkungen haben, bis zu 40 Grad Fieber und die restlichen typischen Symptome eines grippalen Infekts.

Jo, passt eh... impfts nur recht schnell die Leute die eh nur noch mit Nitroglyzerinspray überleben... denen gibt das sicher nicht den Rest...

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voecklamalus (1.503 Kommentare)
am 08.12.2020 18:58

Der Suchard hat bim Servus TV die 4 Katastrophen der Impfung aufgezeigt. Ich hab sie schon wieder vergessen. Ich kann mich nicht impfen lassen, weil ich das Virus gratis eingefangt hab. Übrigens der Suchard ha<t kapituliert. Er tritt nicht mehr auf

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vinzenz2015 (46.124 Kommentare)
am 08.12.2020 20:27

"Ich wäre dafür mehr Leute an Corona sterben zu lassen,
ohne ALLES mögliche zu tun".

= wörtliches Zitat von bezverw. vor einiger Zeit!

Evtl. hat so ein post auch strafrechtliche Relevanz!

Oisdann!

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Joshik (2.936 Kommentare)
am 08.12.2020 19:43

wie krank muss denn einer sein, der über Nebenwirkungen polemisiert, an einem Tag, an dem mehr als einhundert Menschen in Österreich sterben
.
schäm dich, Benzinverweigerer.

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Almroserl (7.529 Kommentare)
am 08.12.2020 19:47

Wahrscheinlich ist er vom Altersstarrsinn und der Gicht geplagt.

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benzinverweigerer (14.598 Kommentare)
am 08.12.2020 20:06

Weil DIESE Nebenwirkungen einem Menschen der grade noch so ein bissl lebt, wie fast 100% der Pflegeheimbewohner, das Leben kosten kann.

Auf ORF Science:
Fieberschub nach zweiter Dosis
Deutlicher fielen einen Monat später die Nebenwirkungen der zweiten Dosis aus. „Mein Arm schmerzte deutlich mehr als beim ersten Mal, mir war übel, ich fühlte mich benommen, hatte Kopfschmerzen und Schüttelfrost.“ Tags darauf entwickelte Choi hohes Fieber, für ein paar Stunden sogar über 40 Grad, einen Tag später waren die Symptome wieder verschwunden.
https://science.orf.at/stories/3203416/

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Selten (13.716 Kommentare)
am 08.12.2020 20:13

Eigentlich ist Altersdiskriminierung per Verfassung verboten. Nur sagt halt, im Gegensatz zur Geschlechter- und/oder Rassen- Religionsdiskriminierung, bei den Alten und Behinderten keine Lobby was, wenn sie zuerst in Isolationshaft gehalten und dann defacto zwangsgeimpft werden - alles unter dem Deckmäntelchen der (Für)sorge natürlich.

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Juni2013 (9.746 Kommentare)
am 08.12.2020 21:26

BENZINVERWEIGERER Wenn Sie schon zitieren dann bitte vollständig!
Hier der fehlende Teil zu Ihrem Zitat:
„Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen, doch aufgrund der Symptome habe ich den starken Verdacht, dass ich den Impfstoff erhalten habe, nicht das Placebo.“
Die Probandin kann also gar nicht sagen ob diese Beschwerden vom Impfstoff gekommen sind weil sie gar nicht weiß ob sie diesen bekommen hat!! Und Sie stellen diese Beschwerden so dar, ob dies sicher vom Impstoff ausgelöst wurden.
Das nenne ich seriöse Diskussion ala BENZINVERWEIGERER&Co!

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xolarantum (2.762 Kommentare)
am 08.12.2020 18:39

gewünschte studienergebnisse gibts heut schon für wenig geld,
ein alter hut auf dieser welt

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