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Wolfsabschuss: Mühlviertler Risikowolf wurde erlegt

Von Karoline Ploberger, 08. November 2023, 11:19 Uhr
Erster Problemwolf in Oberösterreich wurde erlegt
Erster Problemwolf in Oberösterreich wurde erlegt Bild: APA/dpa/Mirgeler

MÜHLVIERTEL. Gestern Nacht wurde jener Problemwolf erlegt, der seit knapp einer Woche auf Basis der Wolfsmanagementverordnung zum Abschuss freigegeben wurde. Ort und Vollzugsperson bleiben geheim.

Der erste Wolfsabschuss gemäß der oberösterreichischen Wolfsmanagementverordnung verlief gestern Nacht erfolgreich. Jener Problemwolf, der vor der Freigabe des Abschusses immer wieder in der Nähe von Siedlungen im Mühlviertel gesichtet wurde, hatte durch sein Verhalten gegenüber Menschen für berechtigte Sorge unter der Bevölkerung gesorgt.

Laut Angaben soll es sich um eine Jungwölfin mit einem Gewicht von 22 Kilogramm gehandelt haben, die sich in unmittelbarer Nähe zu einem vom Menschen genutzten Gebäude befand.

"Dieser erste Abschuss ist ein wichtiges Signal an unsere Bürgerinnen und Bürger. Die Oberösterreichische Wolfsmanagementverordnung greift und erfüllt ihren Zweck. Die Sicherheit der Menschen und der Bestand unserer bäuerlichen Familienbetriebe werden in unserem Bundesland gewahrt", sagt Agrarlandesrätin Michaela Langer-Weninger (VP). 

20 Jagdreviere beteiligt

In einem vorgeschriebenen Zehn-Kilometer-Radius - ausgehend von dem letzten Versuch, den Wolf zu vergrämen - durften Jäger aus insgesamt 20 Jagdrevieren vorschriftsmäßig bejagen. Aufgrund der schwierigen örtlichen und jagdlichen Gegebenheiten war ein tatsächlicher Abschuss aber kein Fixum. 

"Unsere Jägerschaft hat sich ganz klar an dem  Auftrag der Landesregierung und den vorgegebenen Richtlinien orientiert. Es wurden immer wieder mehrere Sichtungen bei uns im Bezirk Freistadt gemeldet", bestätigt Bezirksjägermeister Franz Auinger den Wolfsabschuss gegenüber den OÖN.

Langer-Weninger bedankt sich daher für die intensiven Bemühungen der örtlichen Jägerschaft und stellt sich schützend vor jene Person, die den Abschuss vollzogen hat: "Um unsere Jägerinnen und Jäger vor Anfeindungen zu schützen, bleiben Ort und Vollzugsperson geheim." 

Untersuchungen und DNA-Proben

Das erlegte Tier soll nun dem Institut für Wildtierkunde an der Veterinärmedizinischen Universität Wien für weitere Untersuchungen übergeben werden. Dort werden DNA-Proben genommen, auch der Mageninhalt wird untersucht. 

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Autorin
Karoline Ploberger
Redakteurin Oberösterreich
Karoline Ploberger
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176  Kommentare
176  Kommentare
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2020Hallo (4.303 Kommentare)
am 10.11.2023 14:08

Gerade gelesen: Freilaufende Hunden fallen in Österreich 250 Rehe im Jahr zum Opfer.......und WER tut was? 🙈🙈🙈

DAS ist Österreich......

Fr. Wenninger schützen sie auch die Rehe.....?

Aber wie war das mit einer Auszeichnung mit einem der nun sitzt???

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weinberg93 (16.324 Kommentare)
am 10.11.2023 14:22

":Freilaufende Hunden ... 250 Rehe ."
Da ist aber die Fau Weninger (mit einem "n") die falsche Ansprechpartnerin!

Dazu ist die Jägerschaft da, die sind verpflichtet wildernde Hunde abknallen - und das tun sie auch, wenn sie einen erwischen.

Jäger schießen eh auf alle und alles - außer auf den eigenen Jagdhund.

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supercat (5.308 Kommentare)
am 10.11.2023 15:40

nichts machen die Jäger.......Spaziergeher, die ihre Hunde einfach im Wald freilaufen lassen, schauen belustigt zu, wenn ihre Köter Rehe oder Hasen zu Tode hetzen, jedes Jahr dieselbe Tragödie.

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weinberg93 (16.324 Kommentare)
am 10.11.2023 16:43

Stimmt überhaupt nicht!
Jäger haben ja den "Futterneid", sogar jeder junge oder kranke Hase den eine Katze erwischt fehlt ihnen bei den herbstlichen Treibjagden.
Da muss die Katze dran glauben.
Nicht nur das, Katzen werden sogar präventiv erschossen - das dürfen sie auch, wenn sie als streunende Katze wahrgenommen wird.
Und was ist eine "streunende Katze"? Der Jäger darf sie erschießen wenn sie mehr als 200 m von einem Haus oder Siedlungsgebiet entfernt ist. Und bei der Entfernungsschätzung sind manche Jäger auch nicht so genau, sondern: Im Zweifelsfall großzügig aufrunden (122 → 200 m).

Und Jäger die zuschauen wenn ein Hund ein Reh hetzt glaub ich nicht!
Entweder es sind keine Jäger oder es ist der eigene Hund,

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supercat (5.308 Kommentare)
am 10.11.2023 17:27

@Weinb....
lernen's sinnerfassend lesen.....
in meinem Kommentar steht, die Hundebesitzer schauen belustigt zu und nicht die Jäger.....
Die Jäger finden dann lediglich die toten Tiere.

UND wo kommen sie eigentlich her, nennen's den Ort, denn wo Jäger so agieren, gehört diesen Waidmännern die Jagdkarte entzogen.

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weinberg93 (16.324 Kommentare)
am 10.11.2023 17:49

"in meinem Kommentar steht, die Hundebesitzer schauen belustigt zu und nicht die Jäger..."
Stimmt, das habe ich überlesen, trotzdem widerspreche ich der Aussage "nichts machen die Jäger......."!
Die Jäger müssen und tun es auch - wildernde Hunde erschießen.
Aber es kann nicht rund um die Uhr in jedem Fleckerl Wald ein Jäger in der Nähe sein.

Und das mit den "streunenden" Katzen stimmt auch.
In welchem Ort? Ich denke überall!
Woher ich komme sage ich nicht, weil ich will ja meinen Wohnsitz etc. nicht verraten

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supercat (5.308 Kommentare)
am 10.11.2023 18:03

@Weinb...
da beschuldigen's in ihrem Kommentar die Jäger des "Futterneides" und deren zweifelhaften Abschüssen an Haustieren und dann kneifen's woher diese umtriebigen Jäger kommen......

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weinberg93 (16.324 Kommentare)
am 10.11.2023 18:15

Ich scrieb ja: "Ich denke überall!"
Worum sollte gerade meine Wohngemeinde oder Gegend (auch von Nachbargemeinden kenne ich das Problem) die negative Ausnahme sein?

Betonen möchte ich dass diese Jäger die Ausnahme sind, doch es wird sie überall geben.

Und das hat nichts mit kneifen zu tun wenn ich meinen Wohnsitz, Gemeinde, Bezirk und Bundesland nicht nenne - ist ein Grundsatz von mir.
Was ich früher schon offengelegt habe; österreichischer Staatsbürger und Hauptwohnsitz in Österreich.
Und weil ich öfters gefragt wurde warum ich bei Linzer Themen poste und mich in Linz gur auskenne, zumindest geografisch - das hängt mit der JKU zusammen. Aber schon lange aus Linz weg - und Wiener bin ich noch weniger!

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inbr (84 Kommentare)
am 10.11.2023 19:13

wurscht, was die Jäger vor die Flinte bekommen, einfach draufhalten. Auf die Entfernung schaut sogar eine Kollege mit Warnweste bei der Treibjagd einem Raubtier ähnlich.

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inbr (84 Kommentare)
am 11.11.2023 08:38

wurscht, was die Jäger vor die Flinte bekommen, einfach draufhalten. Auf die Entfernung schaut sogar eine Kollege mit Warnweste bei der Treibjagd einem Raubtier ähnlich.

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Zaungast_17 (26.401 Kommentare)
am 13.11.2023 16:55

deine Denke muss nicht zwingend den Tatsachen entsprechen (-;

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( Kommentare)
am 10.11.2023 15:36

Ich glaube, die Hunde gegen die Wölfe auszuspielen,

bringt weder für die Einen noch die Anderen
und schon gar nicht den Opfern Irgendetwas,
was eine Problemlösung nahe kommt.

Eine Möglichkeit wäre,
Beide zu "entnehmen".

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supercat (5.308 Kommentare)
am 10.11.2023 17:31

da müsste die Dritte verantwortliche Spezies ebenso entnommen werden.

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( Kommentare)
am 10.11.2023 18:08

Na ja, daran wird eh vieler Orts großflächig gearbeitet.

Inzwischen auch schon in den Schulen
unter Jugendlichen.
Insbesondere sind rabiate, männliche Steirer Entnehmer.

Aber halt weltweit nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

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Schlaubi01 (1.302 Kommentare)
am 10.11.2023 13:12

Zwei Tote von Hunden zerfleischt in diesem Jahr.

Und abgeschossen werden Wölfe !!!!

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2020Hallo (4.303 Kommentare)
am 10.11.2023 13:41

Die Wölfe sind kein "Wirtschaftsfaktor"; für Hunde benötigt man Futter, Tierarzt, Hundesteuer usw. DAS bringt Geld !

Das ist es, hinter einem Wolf steht kein Besitzer, einen Hundebesitzer müsste man belangen für sein Vergehen - WER sollte das tun ? 👎👎👎

Die Verordnungen mit Leinen oder Maulkorbpflicht zu exekutieren - die Besitzer sind dann oft recht ärgerlich, WER will das schon ?

Also muss erst viel mehr passieren leider mit Toten, dann wird auch gegen Hundebesitzer vorgegangen, aber das was bisher erst war.........

Bei den Amis wundern wir uns über die Schusswaffen, die haben auch eine Lobby; bei uns ist es erst der Wirtschaftsfaktor Hund!🙈🙈🙈

Etwa ein Mitarbeiter von Sicherheitsdienst einer Stadt / Gemeinde soll seinen Chef belangen.......... 😂🤣😂 wird es nicht geben, ganz einfach!!! 👎👎👎

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nangpu (1.678 Kommentare)
am 10.11.2023 12:24

Schade um das schöne Tier.

Das man hier keine andere Lösung gefunden hat.....

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( Kommentare)
am 10.11.2023 12:38

Doch !
Er war zur Adoption frei gegeben-
aber Niemand hat ihn gewollt.

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2020Hallo (4.303 Kommentare)
am 10.11.2023 06:14

Die scheuen Wölfe werden abgeknallt, um die freilaufenden Hunde viele meist im Stadtgebiet (Leinenpflicht bzw. Maulkorbpflicht) schert sich niemand !

Bisher wurden viel mehr Menschen durch Hunde attackiert als durch Wölfe, kapiert das wer in der LR - befürchte nicht!

Es ist nicht zu verstehen WARUM diese Verordnungen zum Schutze des Menschen nicht greifen oder mehr kontrolliert werden!🙈

Bei den Jägern funktionieren die Vorgaben - bei der Kontrolle der Leinen - Beiskorbpflicht nicht........seltsam!🤷‍♀️🤷‍♀️

Das drei Wölfe auf einen Menschen losgehen wird auch nicht sein...!

WARUM wird das nicht exekutiert?

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( Kommentare)
am 10.11.2023 08:08

Daß in der LR (Landesregierung?)
insbes. der zuständige Landesrat etwas kapieren,
ist wohl eher ein Wunsch ans Christkind,
nachdem ihnen der Minister einen Korb
bei der Umsetzung eines Landesgesetzes gegeben hat.

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Zaungast_17 (26.401 Kommentare)
am 10.11.2023 11:40

—-
Das drei Wölfe auf einen Menschen losgehen wird auch nicht sein...! —-

… in der Stadt nicht, nein ..

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2020Hallo (4.303 Kommentare)
am 10.11.2023 13:44

Wenn damit die Verstorbene gemeint ist mit 3?

War es zwischen den Ortstafeln - da ist das Gesetz sehr penibel.........leider! Stadt war es auch nicht....

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Zaungast_17 (26.401 Kommentare)
am 13.11.2023 16:57

mit 3!! solchen Hunden gehen ist fahrlässig, die hätte wahrscheinlich einen nicht festhalten können! ... aber das ist eine andere (tragische!) Geschichte!

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nichtschonwieder (8.373 Kommentare)
am 09.11.2023 21:09

Gut so!

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Zensur (1.117 Kommentare)
am 09.11.2023 19:45

die gleich Landwirtschaft...die jetzt das Tierleid vom Wolf gerissen Tiere beklagt.....schickt morgen wieder einen Tiertransporte nach Tunesien oder Türkei..bei unvorstellbaren Tierleid... Scheinheilig hoch 10

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( Kommentare)
am 09.11.2023 20:24

Tierleid durch Wolfsrissen u. Tiertransporte durch die Fleischmafia

Wer erlaubt beides durch schwachsinnige Gesetze ?
Wer kontrolliert u. verhindert in beiden Fällen die Tier- Tragödien ?

Es sind die Selben,
nämlich unsere politisch agierenden Regierungen im Land u. Bund,
die Hunde- Züchtern-,Haltern u. Trainern
nicht verbieten (wollen), daß Kampfhunde ohne Leine u. Beißkorb
frei herumlaufen können, Menschen töten oder verletzen.

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inbr (84 Kommentare)
am 09.11.2023 19:37

Hab gelesen, dass das ermordete Tier 22 kg gehabt haben soll. Wahrscheinlich bringt der DNA Test die Erkenntnis, dass ein Schäferhund erlegt wurde. Wär ja nicht das erste Mal, dass diese Sorte von schießwütigen Leuten was anderes erlegt, als geplant. Erst vor ein paar Tagen hat einer geglaubt, einen Wolf zu erlegen, derweil war es ein Kollege.

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ImI (334 Kommentare)
am 09.11.2023 14:23

Die Menschen werden in Österreich aussschließlich durch Hunde verletzt und sogar getötet. Eine Verletzung oder Gefährdung von Menschen durch einen Wolf ist unbekannt. Daher finde ich diesen ganzen Hype übertrieben und nicht angebracht.

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weinberg93 (16.324 Kommentare)
am 09.11.2023 15:49

Im Gegensatz zu dir tun mir auch unzähligen gerissenen Schafe leid, denen bei lebiéndigen Leib die Innereien herausgerissen werden, Wird die Schafhaltung eingestellt werden die Almen verwildern - ade schöne Bergglandschaften. und der finanzielle Schaden desHerdenbesitzers kommt noch dazu - ist dir auch egal!

Es sind nicht nur die potentiell möglichen Angriffe auf Menschen (bisher noch nichts passiert, weil man kleinen Kindern ein Waldverbot auferlegt) warum der Wolf in der Kulturlandschaft nichts verloren hat.

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reader74 (1.329 Kommentare)
am 09.11.2023 15:53

Das ist die Natur, mir tut auch das Schwein leid das für dein Schnitzl geschlachtet wird.

Man muss auf seine Tiere halt aufpassen, so wie früher und wer das will, bei dem funktioniert es auch!

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Zaungast_17 (26.401 Kommentare)
am 09.11.2023 17:31

Lapidar geschrieben, vielleicht meldest dich gleich zum Schutzeinsatz 😉

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Waxes (578 Kommentare)
am 09.11.2023 17:41

Man muss auf seine Tiere aufpassen, ja gut.
Also kann sich der Wolf dan ausschließlich nur noch von Wild ernähren, aber wenn man die Ausbreitung des Wolfs einfach so zulässt, wird das Wild früher oder später einfach zu wenig sein, um all diese Wölfe ernähren zu können.
Was dann?
Soll er dann verhungern, damit seine Population wieder zurückgeht. Wenn aber der Wolf, mangels an Beute wirklich hungert, wird er auch vor Menschen nicht halt machen. Was aber dann?
Dann würde man wesentlich mehr Woelfe töten müssen um die Sicherheit der Menschen und das Überleben einer gewissen Anzahl von Woelfen zu gewaehrleisten.

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Zaungast_17 (26.401 Kommentare)
am 09.11.2023 18:51

Anscheinend kann nicht jeder so weit denken.

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RainerHackenberg (1.880 Kommentare)
am 10.11.2023 07:20

Nur 10% der von Fahrzeugen getöteten Wildtiere dürfte wahrscheinlich ausreichen, um die komplette österreichische Wolfspopulation zu ernähren

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2020Hallo (4.303 Kommentare)
am 10.11.2023 13:49

Also weg mit den Autos.........😂🤣😂👏

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RainerHackenberg (1.880 Kommentare)
am 10.11.2023 13:54

war als Antwort auf den Beitrag von WAXES gedacht

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supercat (5.308 Kommentare)
am 09.11.2023 17:26

mir tun die vielen Schafe leid, die illegal auf grausame Weise geschächtet werden

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weinberg93 (16.324 Kommentare)
am 09.11.2023 17:40

Schächten gehört sowieso verboten, aber da traut sich anscheinend niemand richtig drüber - man will ja nicht als islamophob gelten.

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diwe (2.365 Kommentare)
am 09.11.2023 18:26

WEIN... In Österreich ist schächten verboten!

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weinberg93 (16.324 Kommentare)
am 09.11.2023 18:49

Verboten ja - das weiß ich!
Aber niemand schaut genau hin, selbst Hinweisen wird kaum nach´gegangen. Man will ja nicht islamfeindlich oder gar rassistisch sein .

Gutmenschen zufolge ist es ja rassistisch wenn man kulturelle Bräuche von "Zugereisten" in frage stellt.

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Zaungast_17 (26.401 Kommentare)
am 09.11.2023 18:52

Schächten ist in Österreich verboten

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weinberg93 (16.324 Kommentare)
am 09.11.2023 19:11

Zaungast, lies mein Posting drüber.
Ver boten ja, aber so richtig schert sich niemand darum!

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Zaungast_17 (26.401 Kommentare)
am 09.11.2023 21:05

Weinberg, dann musst du's halt zur Anzeige bringen!

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2020Hallo (4.303 Kommentare)
am 10.11.2023 06:17

Das ist wie mit der Leinenpflicht......eine Österreichische Lösung halt net hinschauen!

Die Sitzungsgelder für die Verordnungen dazu hätten sie sich sparen können die Politiker-innen! 👎👎👎

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diwe (2.365 Kommentare)
am 09.11.2023 18:28

WEIN... sind Sie eventuell Veganer (weil Ihnen die Tiere leid tun)? Waren Sie schon mal auf einem Großschlachthof?

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2020Hallo (4.303 Kommentare)
am 10.11.2023 13:47

@imi

Die haben alle sehr an Rotkäpchen gehangen - dabei sollte es ihnen klar sein dass das ein Märchen war, noch dazu gut ausgegangen! 🤣😂🤣

Auch die Geislein sind alle aus der Uhr gut hervorgekommen ......

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reader74 (1.329 Kommentare)
am 09.11.2023 14:14

Das einzige Risiko das in unseren Wäldern ist, ist der Mensch selber. Schade um den Wolf!

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( Kommentare)
am 09.11.2023 19:51

Ich glaube, es steht Ihnen frei sich einen Wolf zu halten.
Natürlich gilt Leinen u. Beißkorbpflicht.

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Globus66 (764 Kommentare)
am 09.11.2023 13:48

Ich habe selten so einen einseitigen, stilistisch schlechten und verbal sonderbaren Artikel gelesen in den OÖN.

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WJosef (5 Kommentare)
am 09.11.2023 12:43

wer kan sagen wieviele menschen in den letzten 30 jahren durch wölfe angegriffen wurden und wieviele zum teil tötliche hunde ataken in dieser zeit gag.
Der wolf ist nätürlich ei n Jäger, das heisst wo das nahrungsangebot hoch ist er da, wenn es wenig nahrung gibst,zieht er weiter, also warum füttern die jäger dann so viele rehe,, das ist ja eine unedndliche geschichte

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