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"Jemand liebt dich": Was es mit den neuen Autobahn-Anzeigen auf sich hat

Von Judith Pointner, 14. Februar 2024, 15:39 Uhr
Autobahn Anzeigen Asfinag
Jemand wartet auf dich! Komm sicher an. Bild: Asfinag

WIEN/LINZ. "Jemand liebt dich. Fahr vorsichtig" oder "Liebe hat kein Limit, Tempo schon": Diese Botschaften zaubern derzeit vielen Autofahrern ein Lächeln ins Gesicht. Doch wer steckt dahinter?

"Jemand wartet auf dich! Komm sicher an" prangt in großen Lettern auf einer Überkopfanzeige entlang der A1 – diese und andere nette Botschaften, teils versehen mit einem roten Herz, versüßen dieser Tage die Autofahrten vieler Verkehrsteilnehmer auf Österreichs Autobahnen. Es handelt sich um eine neue Kommunikations-Kampagne der Asfinag, die diese Woche angelaufen ist. 

"Ohne erhobenen Zeigefinger"

Ziel sei es, auf sympathische Art und Weise und mitunter mit einem Augenzwinkern Verkehrssicherheits-Themen ins Bewusstsein der Lenkerinnen und Lenker zu bringen, heißt es von den Verantwortlichen. "Unsere Textanzeigen auf den Autobahnen werden so zu sympathischen Botschaftern, allerdings ganz ohne erhobenen Zeigefinger", sagt Petra Mödlhammer, Leiterin der Asfinag-Kommunikationsabteilung.

Autobahn Anzeigen Asfinag
"Liebe hat kein Limit, Tempo schon" heißt es auf einer der Anzeigen. Bild: Asfinag

Bei den Autofahrern scheint das Konzept gut anzukommen. "Danke Euch für diese liebe Idee", "So eine nette Botschaft", "Das hat mir heute ein Lächeln ins Gesicht gezaubert" und "Ich würde mich öfter über solche Botschaften freuen" lauten nur einige der zahlreichen positiven Reaktionen auf der Asfinag-Facebook-Seite.

Weitere Sprüche in Planung

Die Valentinstags-Botschaften, die insbesondere auf vorsichtige Fahrweise und klug gewähltes Tempo abzielen, seien aber nur der Anfang, verrät Mödlhammer. Später sollen weitere klassische "Problemthemen", wie Ablenkung, zu geringer Abstand, Übermüdung und auch Fahrzeugzustand mittels positiven oder gereimten Botschaften den Sicherheitsgedanken in den Fokus rücken. 

Die Textanzeigen, die auf Überkopfanzeigern oder seitlich der Fahrbahn aufscheinen, sind so programmiert, dass wichtige aktuelle Informationen Vorrang haben. "Meldungen über Unfälle, Staus, Sperren oder auch Geisterfahrer-Warnungen sind klarerweise vorgereiht", sagt Mödlhammer. 

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Autorin
Judith Pointner
Redakteurin Online
Judith Pointner
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6  Kommentare
6  Kommentare
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Gelesen (718 Kommentare)
am 15.02.2024 13:46

Nett gemeint aber lenkt ab. Wichtige Nachrichten ja aber das?

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Gugelbua (31.915 Kommentare)
am 15.02.2024 12:22

wenns auch nichts bringt so schadets auch nicht,
eine weltweite Studie meint ohnehin die Menschheit wird immer dümmer

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richie (930 Kommentare)
am 15.02.2024 08:52

Tja, da könnten sich manche unserer brachialen Politiker ein Vorbild nehmen!

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zlachers (7.936 Kommentare)
am 14.02.2024 18:29

Wenn die Autobahn tatsächlich so eine grüne Meile ist, bei den Botschaften klingt das fast so, am Ende stirbt man, warum sperren sie’s dann nicht komplett ab, dann kann sich keiner mehr weh tun, und aus.

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wuerfel (81 Kommentare)
am 15.02.2024 08:33

Kopfschütteln

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Zeitungstudierer (5.648 Kommentare)
am 14.02.2024 18:06

Das ist eine wirklich sehr gute Idee !
Bitte in dieser Art weitermachen !

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