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Warum in Bad Ischl bald Homeoffice am Bahnhof möglich sein wird

Von Gabriel Egger, 27. Oktober 2023, 02:45 Uhr
Warum in Bad Ischl bald Homeoffice am Bahnhof möglich sein wird
Martin Schott (l.), Stadtrat in Bad Ischl, mit den Projektverantwortlichen im Bahnhofsgebäude Bild: ÖBB/Pleschko

BAD ISCHL. Pilotprojekt der Österreichischen Bundesbahnen schafft 17 Büroplätze im ersten Stock.

Wer einen wichtigen Arbeitstermin in Bad Ischl und sich nicht ausreichend darauf vorbereitet hat, kann ab Mitte Dezember gerade noch die Kurve kratzen: Die Österreichischen Bundesbahnen schaffen im geschichtsträchtigen Bahnhofsgebäude auf rund 170 Quadratmetern einen österreichweiten Pilotstandort für das Projekt "Arbeiten am Bahnhof".

Im ersten Stock des Gebäudes entsteht in Zusammenarbeit mit dem Wiener Anbieter "andys.cc" ein neues Shared-Office mit mehr als 17 Arbeitsplätzen.

Heißt übersetzt: Es besteht die Möglichkeit, sich unkompliziert einen Arbeitsplatz oder einen Raum für ein Meeting anzumieten. Von der kurzfristigen Vorbereitung auf die Dienstreise bis hin zur langfristigen Miete eines eigenen Büros mit optimaler Verkehrsanbindung sei alles denkbar, heißt es von den ÖBB. Damit ist auch Homeoffice vom Bahnhof aus kein Problem mehr.

"Es ist ein Angebot, das es im Zentrum bis jetzt noch nicht gegeben hat und das neue Möglichkeiten schafft. Es wird dabei alles digital ablaufen", sagt der Ischler Stadtrat Martin Schott (Grüne), der das Pilotprojekt nach Bad Ischl geholt hat. Der Zutritt sei über das Smartphone möglich, auch Besprechungsräume seien online buchbar.

Tagespass ab 35 Euro

Ein "Location-Manager" kümmert sich darum, dass es jenen, die am Bahnhof arbeiten, an nichts fehlt: Kaffee, Kekse und Obst sind im Angebot inkludiert. Auch die Preise für das Arbeiten am Bahnhof stehen bereits fest. Tagespässe kosten laut Anbieter 35 Euro (Zutritt 24 Stunden), monatliche Arbeitsplätze beginnen ab 210 Euro (Drucken und Scannen inkludiert), Meetingräume sind ab 15 Minuten buchbar und sollen 35 Euro pro Stunde kosten.

"Bahnhöfe sollen zentrale Anlaufstellen für Reisende und die lokale Gemeinschaft sein. Dieses Pilotprojekt ist ein bedeutender Schritt in diese Richtung. Es wird nicht nur den Bahnhof attraktiver machen, sondern auch die Arbeitsmöglichkeiten für Pendler und Geschäftsreisende", sagt Werner König, Regionalleiter des ÖBB-Immobilienmanagements.

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Autor
Gabriel Egger
Redakteur Oberösterreich
Gabriel Egger
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1  Kommentar
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kpader (11.506 Kommentare)
am 28.10.2023 07:28

Da bin ich mal gespannt 8b das angenommen wird. Da ist ja das Cafe günstiger.

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