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PFAS-Alarm in Bad Goisern: Parkbad muss gesperrt werden

Von nachrichten.at/apa, 06. Juni 2024, 13:28 Uhr
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(Symbolbild) Bild: colourbox

BAD GOISERN. Das Parkbad in Bad Goisern (Bezirk Gmunden) muss für gut eine Woche gesperrt werden, da im Wasser die Industriechemikalien PFAS nachgewiesen wurden.

Die 1.500 Kubikmeter Wasser aus allen drei Becken werden ab Freitag ausgelassen, bestätigte Bürgermeister Leopold Schilcher (SPÖ) einen Bericht auf "MeinBezirk.at" am Donnerstag. Wie es zu der Verunreinigung kommen konnte, ist noch unklar.

"Auf dringliche Empfehlung der Bezirkshauptmannschaft Gmunden wird das Wasser in den Badebecken gegen Leitungswasser der Wassergenossenschaft Goisern ausgetauscht, um die Sicherheit und Gesundheit der Badegäste zu gewährleisten. Für diese notwendigen Arbeiten wird das Parkbad ab dem 7. Juni geschlossen", hieß es auf der Homepage der Gemeinde.

Grenzwert um das "Drei- bis Vierfache" überschritten

Bei einer Routinekontrolle des Grundwasserbrunnens, mit dem das Bad befüllt wird, wurde die Belastung gemessen. Der von der EU ab 2026 geplante Grenzwert für Trinkwasser sei um das "Drei- bis Vierfache" überschritten, so der Bürgermeister zur APA. Auch wenn das Schwimmen im Wasser keine Gesundheitsgefährdung darstelle, könne nicht garantiert werden, dass vor allem Kinder dieses Wasser nicht schlucken, meinte Schilcher.

PFAS sind eine Gruppe von mehr als 4.700 vom Menschen hergestellten Chemikalien, die äußerst langlebig sind und sich zunehmend im Menschen und in der Umwelt anreichern. Sie werden deshalb als "Ewigkeits-Chemikalien" bezeichnet. Ewigkeits-Chemikalien kommen in Beschichtungen von Pfannen, Einweg-Geschirr oder Outdoor-Kleidung, in Kosmetika oder etwa Feuerlöschern vor.

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6  Kommentare
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Superheld (13.261 Kommentare)
am 08.06.2024 08:40

Falls es der SPÖ-Bürgermeister und andere nicht glauben wollen:

Die gehypten Pudertänzer und alle rauschigen Nachahmer haben kiloweise PFAS-Chemikalien verstreut, welche dann mit dem Gartenschlauch ins Grundwasser gespült worden sind.

https://ooe.arbeiterkammer.at/service/testsundpreisvergleiche/tests/Gefaehrliche-Chemikalien-in-Kosmetikprodukten.html#:~:text=PFAS%20als%20Inhaltsstoffe%20wurden%20in,meisten)%20PFAS%2DVerbindungen%20gefunden.

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spoe (13.974 Kommentare)
am 08.06.2024 07:12

Wie viele kg Puder mitsamt PFAS wurden denn sinnlos im Rausch verstreut?

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LIEWA (118 Kommentare)
am 06.06.2024 14:18

Die Kehrseite der Medaille kommt zum Vorschein.

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betterthantherest (34.892 Kommentare)
am 06.06.2024 14:32

welcher Medaille?

Sie meinen, das könnten die Reste des Pudertanzes sein?

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santabag (6.225 Kommentare)
am 06.06.2024 15:03

Na, betterblabla, die Nackerten gehen Ihnen nicht mehr aus dem Kopf, was? Welcher von denen hat Ihnen denn am besten gefallen?

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spoe (13.974 Kommentare)
am 08.06.2024 07:07

PFAS ist durchaus in billigem Puder enthalten. Also kein Scherz.

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