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Windrekord in Bad Goisern: Koppenpass musste gesperrt werden

Von Gabriel Egger, 02. April 2024, 09:56 Uhr
Koppenpass musste gesperrt werden
Die Feuerwehren hatten gestern alle Hände voll zu tun.

OBERTRAUN/BAD GOISERN. Die 27 Jahre alte Marke von 79,6km/h fiel am Ostermontag.

In Bad Goisern fiel gestern ein Rekord, darüber freuen konnte sich aber vermutlich niemand. Am 6. April 1997 waren in der Gemeinde am Hallstättersee Windgeschwindigkeiten von 79,6 km/h gemessen worden. Gestern, 27 Jahre später, waren es 97,9 km/h, die von der Wetterstation der GeoSphere Austria (ehemals ZAMG) erfasst wurden. An der Bergstation des Dachsteins waren es mit 104,4 km/h nicht viel mehr. Wenig verwunderlich, dass auch die Feuerwehren alle Hände voll zu tun hatten. Quer über die Fahrbahn der Ramsaustraße war in Bad Goisern ein großer Baum gestürzt. Mittels Motorsäge mussten die Feuerwehrleute den Baum zerkleinern, um ihn von der Fahrbahn zu schaffen. In Hallstatt musste die Feuerwehr ein Dach absichern, in St. Wolfgang, Gampern und Timelkam entwurzelte der starke Föhn jeweils einen Baum.

Appell der Gemeinde

Im Inneren Salzkammergut wütete der Wind so stark, dass der Koppenpass zwischen Obertraun und Bad Aussee wegen Sturmschäden bis auf Weiteres gesperrt werden musste. Auch der Wanderweg am Ostufer des Hallstättersees zwischen Bad Goisern und Obertraun ist derzeit nicht begehbar. Die Gemeinde Obertraun appellierte wegen der Gefahr von umstürzenden und hängenden Bäumen, von Wanderungen im Wald derzeit Abstand zu nehmen. Die Wasserrettung hatte glücklicherweise nichts mehr zu tun: Ein Surfer, der noch nach 13 Uhr auf sein Board gestiegen war, stürzte zwar in den Attersee, konnte aber selbstständig ans Ufer gelangen. 

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Autor
Gabriel Egger
Redakteur Oberösterreich
Gabriel Egger
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5  Kommentare
5  Kommentare
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hasta (2.848 Kommentare)
am 02.04.2024 13:23

Jene Gemeinden die bei Stürmen immer wieder durch Schäden betroffen sind müssten eigentlich die besten Standorte für Windräder sein.

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Philantrop_1 (172 Kommentare)
am 02.04.2024 11:33

Die Rolle der Flugindustrie, deren Abermillionen von Riesenjets die Atmosphäre durchwirbeln, bei der Entwicklung von immer heftigeren Luftverfrachtungen (Stürmen) wird ja stets verschwiegen.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.260 Kommentare)
am 02.04.2024 11:43

Angst vor dem Flügelschlag eines Schmetterlings in China?

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meisteral (11.727 Kommentare)
am 02.04.2024 12:11

Und alle Massen, die sich von Osten nach Westen bewegen und damit die Erdrotation bremsen....
Zugvögel nicht eingerechnet.
Und die 5G Impfgeschwader.
PS.: beim Obi gibt's heute Aluhüte im Angebot!

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waldfred (435 Kommentare)
am 02.04.2024 21:39

nicht zuviel krone und bildzeitung lesen das tut auf dauer nicht gut

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