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Im Hütthaler-Schlachthof trotten Kühe zu Saunamusik ihrem Ende entgegen

Von Edmund Brandner, 05. Februar 2019, 03:57 Uhr
Im Hütthaler-Schlachthof trotten Kühe zu Saunamusik ihrem Ende entgegen
Florian Hütthaler führt den Betrieb in vierter Generation und investierte 14 Millionen Euro in Redlham. Bild: ebra

REDLHAM, SCHWANENSTADT. In Redlham entstand Österreichs erster gläserner Schlachthof nach Tierwohl-Grundsätzen

Eigentlich will niemand genau wissen, wie Wurst entsteht. Die Großfleischerei Hütthaler KG ist auf Nachfragen dennoch gut gerüstet. Der 121 Jahre alte Schwanenstädter Familienbetrieb nahm in der Nachbargemeinde Redlham seinen neuen Schlachthof in Betrieb. Dort werden Schweine und Kühe nach Tierwohl-Grundsätzen getötet. Und weil es dabei nichts zu verbergen gibt, ist der Schlachthof sogar mit einer Besuchergalerie ausgestattet. Interessierte können die Tiere von dort aus bis kurz vor deren Betäubung und anschließenden Tötung beobachten.

Bis zu 75 Schweine pro Stunde

Tatsächlich betrieben die Planer großen Aufwand, um den 75 Schweinen und zwölf Rindern, die hier pro Stunde geschlachtet werden können, einen würdigen letzten Gang zu ermöglichen. Die Delinquenten sollen bis zur letzten Sekunde nicht ahnen, was ihnen blüht. Anstatt Blut zu riechen, trotten sie nichtsahnend durch den Wartestall.

Die Anti-Stress-Maßnahmen reichen von beschatteten Abstellflächen für die Tiertransporter über schallschluckende Holzvertäfelungen bis hin zu einer ausgeklügelten Klimatisierung, die im Sommer zur Kühlung sogar Sprühnebel einsetzt. Die Treibwege sind so gestaltet, dass die Tiere intuitiv ihren Weg finden. Eine kaum spürbare Steigung übt beruhigende Wirkung auf sie aus. Dazu wird der große Wartestall mit Musik beschallt. Die esoterischen Synthesizerklänge erinnern tatsächlich an Wellnessbereiche von Hotels. In Wahrheit stammen sie aber von britischen Wissenschaftlern, die herausfanden, dass Kühe mehr Milch geben, wenn sie damit beschallt werden. "Wir haben die Aufnahmen gekauft und setzen sie bei uns ein", sagt Florian Hütthaler, der den 400-Mitarbeiter-Betrieb in vierter Generation führt.

Für das Unternehmen, das auch den Großhandel (Hofer, REWE) beliefert, ist die Eröffnung des neuen Schlachthofs, in dem 25 Mitarbeiter beschäftigt sind, ein Quantensprung. Der notwendige Ausbau des Stammsitzes in Schwanenstadt war aus Platzgründen nicht möglich. Deshalb wurden die Schlachtungen nun nach Redlham ausgelagert, wo für 14 Millionen Euro in zwei Jahren Bauzeit der neue Schlachthof entstand. "Auf dem 13.000 Quadratmeter großen Areal wäre auch noch Platz für weitere Investitionen", sagt Hütthaler, der heuer erstmals mehr als 100 Millionen Euro Umsatz anpeilt.

Mit dem "gläsernen Schlachthof" reagiert Schwanenstadts größter Arbeitgeber auch auf ein verändertes Konsumentenbewusstsein.

Konsumenten wurden kritischer

Bereits vor einem Jahr riefen Hütthaler und die Handelskette Hofer das Tierwohl-Label "FairHOF" ins Leben, und auch andere Handelskonzerne führten entsprechende Gütesiegel ein. Die damit gekennzeichneten Produkte stehen für die Abkehr von rücksichtsloser Tierhaltung und Fleischproduktion, bei denen günstige Endpreise das einzige entscheidende Kriterium sind.

Den Akteuren geht es dabei aber nicht nur um ethische Prinzipien, sondern auch um die Produktqualität, die laut Hütthaler messbar höher ist. "Wir haben hier einen hohen Aufwand betrieben", sagt er. "Aber ich bin überzeugt davon, dass Tierwohl eine immer größere Rolle spielt, und das ist auch gut so." Hütthaler hat bereits Anfragen vom Handel in Deutschland und der Schweiz. Aktuell bedienen die Schwanenstädter aber nur den österreichischen Markt.

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Autor
Edmund Brandner
Lokalredakteur Salzkammergut
Edmund Brandner

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38  Kommentare
38  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Habakuk1948 (69 Kommentare)
am 19.02.2019 19:29

Warum werden die Tiere nicht gekitzelt,auf dass sie vor Lachen tot umfallen,das wäre humane Tötungsart??😜

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stemart (695 Kommentare)
am 05.02.2019 19:42

Und weil es dabei nichts zu verbergen gibt...

...hat er sich am ehemaligen Standort der HS a "kloans" uneinsehbares Häusl baut...

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Selten (13.716 Kommentare)
am 05.02.2019 19:07

Unter der Annahme, dass alle 25 Mitarbeiter Schlächter sind, was sicher nicht der Realität entspricht, schlachtet jeder diser 25 in der Stunde ca 4 Tiere. In Wahrheit wird dafür wesentlich weniger Zeit kalkuliert sein.

Solange ich nur die zu esoterischen Klängen lustwandelnden Tiere sehen darf, nicht aber deren Betäubung und schon gar nicht die Schlachtung, kann ich die schöne Geschichte nicht glauben.

Von wem stammen die Tierwohl-Grundsätze, nach denen dieser Schlachtbetrieb agiert und von wie weit her werden die Tiere angekarrt?

In einem anderen Viertel OÖs gibt es auch eine große Schlachterei. Die hat auf ihren Wagen "Tiertransport mit Herz" stehen - und im wiener Merkur findet man geschächtetes Fleisch, das von dort stammt.

Diese Geschichte ist zu schön, um wahr zu sein.

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lentio (2.772 Kommentare)
am 05.02.2019 16:50

Und noch etwas hätte ich zu meckern: Ein seriöser Journalist sollte das Wort "Quantensprung" besser vermeiden...

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betterthantherest (34.760 Kommentare)
am 05.02.2019 16:39

Leiste heute wieder einen aktiven Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel. T-bone steakerl mit ca. 800 - 1000 g kommt auf den Teller.

Ein Rind weniger, das Methan ausstößt.

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simi47777 (2.020 Kommentare)
am 05.02.2019 20:53

1.000 g --> des is aber a großer Teller?

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herst (12.783 Kommentare)
am 05.02.2019 15:56

Und vom Bauern zur "Wohlfühl" Behandlung werden wahrscheinlich mit klimatisierten, bedufteten, musikberieselten Luxuskarossen kutschiert?

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lentio (2.772 Kommentare)
am 05.02.2019 15:07

Würde mich ja sehr wundern, wenn da soviel Kühe geschlachtet werden. Die sind nämlich für die Milch zuständig und können recht alt werden. (Gut, die Schweizer essen auch alte Kühe..) Geschlachtet werden gewöhnlich junge Rinder...

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betgziege (827 Kommentare)
am 05.02.2019 12:49

Solanve rs Schlachthöfe gibt wird es. auch Schlachtfelder geben...

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NeuPaschinger (1.040 Kommentare)
am 05.02.2019 11:27

das ist ja alles nichts wirklich Neues, außer das es halt ein Neubau ist, die richtigen Standards nach denen gearbeitet sind die sind auch in alten verwendet bzw nachgerüstet worden,
Stress bzw Anstrengung löst halt bei Mensch und Tier Hormonausschüttungen aus die natürlich dann den Fleischgeschmack ändern, auch "alte" Schlachthöfe beruhigen die Tiere längst und führen sie ohne gequiecke zum Schlachten

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Aufwachen (131 Kommentare)
am 05.02.2019 12:49

Schön wärs.
Der Elektrostupfer ist heute so aktuell wie vor 35 Jahren.
Oder halt der Schaufelstiel.
Und danebengestochen ist auch schnell mal im Akkord.

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Biobauer (6.047 Kommentare)
am 05.02.2019 14:04

Mein lieber Aufwachen, ich lade Sie herzlich dazu ein, beim nächsten Transport meine Stiere mit guten Zureden vom Transporter zu bekommen.

Bitte nicht mit einer Grundsatzdiskussion über Fleischkonsum antworten.
Wer Milch und Käse will, muss akzeptieren das dies von lebenden Tieren kommt.

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Aufwachen (131 Kommentare)
am 05.02.2019 14:20

Da reden sie mit dem Falschen, werter Biobauer.

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Wosisdolos (711 Kommentare)
am 05.02.2019 09:35

Hob goa ned gewußt das a Saunamusik gibt.

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Selten (13.716 Kommentare)
am 05.02.2019 19:10

Saunamusik nennt der Herr mit den selbstgeschriebenen Tierwohlgrundsätzen das sythetische Gedudel wahrscheinlich deshalb, weil den Tieren schon beim Antransport der ANGSTSCHWEISS gekommen ist.

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lancer (3.688 Kommentare)
am 05.02.2019 07:50

die armen Viecher sind ganz sicher keine "Deliquenten" denn sie haben sich ja nichts zu schulden kommen lassen ! Sie sind Opfer, keine Täter !

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kehr-vert (276 Kommentare)
am 05.02.2019 07:11

"Interessierte können die Tiere von dort aus bis kurz vor deren Betäubung und anschließenden Tötung beobachten". - Wie krank ist DAS den ?

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Aufwachen (131 Kommentare)
am 05.02.2019 09:21

Ich würde den ganzen Leuten welche z.B. Jagdhasser sind anraten
sich einen Schlachtbetrieb anzusehen. Aber keinen Tierwohl - Schlachthof.
Sondern einen wo die Viecher schreien und quieken, weil sie noch gar nicht ganz tot sind wenn sie zerteilt werden. Oder die Borsten abgebrüht. Könnte sein dass so mancher sein Konsumverhalten dann überdenkt.
Wenn ich ein Reh oder ein Wildschwein schieße, hören die keine Saunamusik. Aber Vogelgezwitscher und Blätterrauschen.
Und dann sind sie einfach tot.

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Ollivhb (161 Kommentare)
am 05.02.2019 10:19

nana, googlen sie doch mal nach "Wild Nachsuche"

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Aufwachen (131 Kommentare)
am 05.02.2019 13:01

Hätten wir das auch.

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( Kommentare)
am 05.02.2019 10:56

...zu Aufwachen:

...man braucht sich, um grausamkeiten zu erleben, nicht nur schlachthöfe anzusehen !!!

...denke da auch an das rituelle schlachten ("schächten"), das besonders im judentum und im islam tradition ist !!!

...grauenhaftes tierleid und tierquälerei beginnt aber bereits bei den tiertransporten (durch ganz europa) !!!

https://www.youtube.com/watch?v=jZR8Qj-l7Ic

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Monal (491 Kommentare)
am 05.02.2019 12:40

It bring´s tears in my eyes!
So viele Schweine und Rinder in einer Stunde?
Mir wird schlecht und ich vermute zu: "@Aufwachen", dass das stimmt was Sie schreiben. Und alle tun immer auf heile Welt!
Pervers und dann liegen sie da in der Kühlung im Geschäft,.... so viele gefolterte Tiere, jetzt: Leichenteile - Mahlzeit.

Richtung Parkbad zum Schwimmtraining, sehe ich oft ganz große Tiertransporter: Ich muss mich so zusammenreißen, beginne fast zu heulen, der Tag ist gelaufen!
Ich esse bewusst kein Fleisch, nämlich der Tiere wegen. Wenn mit uns so umgegangen würde, dann würden wir uns aufregen, bloß die Sprache der Tiere verstehen die wenigstens! AUFWACHEN!

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Aufwachen (131 Kommentare)
am 05.02.2019 12:59

Darf ich ihnen etwas verraten, auch wenn das nun hardcore wird:
Ich kenne die Interna von Schlachthöfen, dass ich gerade beim Schreiben am ganzen Körper Gänsehaut habe.
Das sage ich als Jäger!
Ich esse Fleisch. Aber ich weiß wo es herkommt und wie es zum Lebens(!)mittel wurde.
Als ich mit eigenen Augen sah wie eine Kuh, welche die ganze Nacht auf dem nassen Betonboden gebunden am Morgen mittels Schlägen und Elektroschocks hochgetrieben wurde, der Hinterlauf eine einzige schwärende Wunde, mit Gaffa Tape grob umwickelt, und die dann unter unsäglichem Gebrüll notgeschlachtet wurde, war es für mich vorbei.
Ich verstehe bis heute nicht warum man ihr nicht einfach hinters Ohr geschossen oder den Bolzenschussaqpparat bemüht hat.
Wahrscheinlich war es zu viel Mühe das Tote Tier dann mittels Deckenkran oder Winde weiterzubefördern, so "konnte" es noch selber aufs Schafott.

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Monal (491 Kommentare)
am 05.02.2019 14:59

Weh dem Menschen,
wenn nur ein einziges Tier
im Weltgericht sitzt!!!
(Christian Morgenstern)

Vielleicht kommt es genau denjenigen zurück, die so eine Tat vollbringen... Kann man sich da noch in den Spiegel schauen?
Es gibt so viele andere Alternativen,....

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Selten (13.716 Kommentare)
am 05.02.2019 19:29

Ich musste lange an einer Viehverladestelle wohnen.

Das Leid war unsäglich. Die Tiere standen tagelang, kurz angebunden, in glühender Sonne und Eisekälte. Wenn eins zusammengebrochen war, kam man mit 10 l-Kübeln und hat ihnen eiskaltes Wasser in die Ohren geschüttet, versucht sie mit Eisenstangen hochzuhebeln und letzlich damit geprügelt, dass ich es deutlich über ca 100m Distanz bis in den 3. Stock hören konnte.

Wenn man sie mit den E-Schockern getrieben hat, sind viele auf dem glatten Asphalt ausgerutscht und wurden dann wieder gestromt und geprügelt.

Dann gings für die meisten ab, endlos lang per Bahn nach Italien und bei besonderem Pech wahrscheinlich in den Nahen Osten.

Ab und zu hat sich ein Fleischhauer aufgeregt, weil er die blutunterlaufenen Stellen nicht verkaufen kann.

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Selten (13.716 Kommentare)
am 05.02.2019 19:22

Als ich letztens am 18.01. ca 4 oder 5 Uhr früh auf der A1 Richtung Wien fuhr, stand ein LKW mit einem am hinteren Ende brennenden Hänger am Pannenstreifen. Die Rauchentwicklung war beträchtlich, die Flammen schlugen hoch bis an den oberen Rand.

Nach ein paar Warnungen des Verkehrsfunks kam dann nach langer Zeit, kurz vor meiner Ankunft in Wien die Meldung, dass auf diesem Hänger STIERE gewesen seien, DIE JETZT UMGELADEN WERDEN.

Es ist einfach nicht zum Aushalten.

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antiego (395 Kommentare)
am 05.02.2019 13:18

Superjäger!!!
Jeder Schuss ein Volltreffer? Da gibt es keine lange, und nicht immer erfolgreiche, Nachsuche bei waidwunden Wild.Wie kann man nur so eingebildet sein? Aber im Schlachthof werden Tiere bei lebendigem Leib zerteilt.Jägerlatein!

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Aufwachen (131 Kommentare)
am 05.02.2019 14:25

@ego: Statistik 2018: Von insgesamt 32 erlegten Stück Wild
gingen 2 ab. Ein Rehbock fand sich nach kurzer Nachsuche mit Hund
33m im Weizenfeld. Eine Geiß ging 9m, die fand ich auch ohne den Hund.
Alle anderen entweder bum - um, oder 0 - 3m.
2017: 1 Nachsuche, 200m, von Hund abgetan.
Soll ich weitermachen oder reicht das nun an Jägerhetze?
Hintragen kannst die Kugel nicht.
Und ad Latein: glauben sie was sie wollen.
Mahlzeit, am Wochenende ist Schweinefleischaktion beim Discounter!

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Selten (13.716 Kommentare)
am 05.02.2019 19:15

Mein Fleischhauer hat mir erzählt, dass in den großen Schlachthöfen der Akkorddruck so hoch ist, dass die Hackler nicht einmal ein runterfefallenes Messer aufheben können.

Im deutschen TV habe ich zudem eine Diskussion mit einem Fleischbonzen erlebt, in der es um die miesen Löhne und Arbeitsbedingungen seiner polnischen Hackler ging, die zB um 3 oder 4 Uhr früh aus den notdürftigen Betten müssen, wenn gerade Tiertransporter aus dem meilenweit entfernten Nirgendwo ankommen.

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flobert (16 Kommentare)
am 05.02.2019 09:27

wie krank ist es Fleisch zu essen und nicht wissen, dass dafür Tiere sterben bzw. man nicht weiß wo es her kommt?

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Monal (491 Kommentare)
am 05.02.2019 12:42

Dafür gibt´s keine Worte mehr ....

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tradiwaberl (15.673 Kommentare)
am 05.02.2019 07:05

Und das beste ist... in Redlham gibts jetzt auch einen 24h-SB-Steakautomat zwinkern
Mann weiß ja nie, wann der Gusto kommt grinsen

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caber (1.956 Kommentare)
am 05.02.2019 08:12

Steakautomat - ein wichtiger Beitrag zur Esskultur!

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tradiwaberl (15.673 Kommentare)
am 05.02.2019 08:16

Natürlich grinsen
https://huetthaler.at/presse/24h-sb-automat/

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Aufwachen (131 Kommentare)
am 05.02.2019 10:19

Ich dachte das wäre ein Scherz mit dem Steakautomaten.
Die Dekadenz und Perversion hat ein neues Ausmaß erreicht.

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tyson4690 (1.001 Kommentare)
am 05.02.2019 16:48

die Idee is aber ned neu. Gibts zB in Steyrermühl/Laakirchen schon länger

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numquamretro (1.507 Kommentare)
am 05.02.2019 06:06

Pervers, am besten kein Fleisch essen !

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Auskenner (5.366 Kommentare)
am 05.02.2019 10:47

... sagt einer mit dem Motto des Jagd-Kommando als Nick.

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