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Helnweins Werk auf Gmundner Rathaus entfacht auch darin die Emotionen

Von Gabriel Egger, 04. Februar 2024, 17:16 Uhr
Helnweins Werk auf dem Rathaus entfacht auch darin die Emotionen
Nicht nur auf den Straßen, auch im Gmundner Rathaus werden die Werke Gottfried Helnweins unterschiedlich gesehen. Bild: APA/RUDI GIGLER

GMUNDEN. Die Installationen in Gmunden werden aller Voraussicht nach nur bis April zu sehen sein

Als der Kulturausschuss der Stadtgemeinde Gmunden über ein Projekt der Salzkammergut Festwochen abstimmen musste, enthielt sich ein Mandatar der Stimme.
Mit zumindest einer Stimme aller im Gemeinderat vertretenen Fraktionen wurde die Umsetzung dennoch beschlossen. Dass es sich bei dem Projekt um Kunst von Gottfried Helnwein handelt, wussten jene, die grünes Licht gaben. Vermutlich auch, dass Helnwein kein überdimensionales Bild einer Glöcklerkappe auf das Rathaus spannen wird. Die genauen Motive waren allerdings nicht bekannt.

Unstimmigkeiten innerhalb des Rathauses

Trotz dieser vermeintlichen Einstimmigkeit beim Beschluss gibt es nun auch innerhalb des Rathauses Unstimmigkeiten. Bürgermeister Stefan Krapf (VP) verteidigte die Installationen und wies auf die Botschaft hin, die sie vermitteln sollen. „Ich verstehe natürlich aber auch die Kritik daran“, sagt er. Die FPÖ in Gmunden sieht eine „öffentliche Zwangsbeglückung der Bevölkerung“ und zeigt für Helnweins Werke „kein Verständnis“.

NEOS: „Schonungslos dargebotene und verstörende Werke“

Bei den Neos in Gmunden gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen. Stadtrat Philipp Wiatschka sagt, dass er persönlich finde, Gmunden sei nicht gut beraten, den öffentlichen Raum für solch „schonungslos dargebotene und verstörende Werke“ zu verwenden. Für Gmundens Vizebürgermeisterin Uli Feichtinger (Grüne) sei es Aufgabe der Kunst, aufzurütteln und den Finger in die Wunden der Zeit zu legen. „Nun gilt es die Aufregung als Anlass zu nutzen, miteinander über das Tabuthema der Gewalt in allen Bereichen unserer Gesellschaft zu diskutieren“, sagt sie.

Dominik Gessert, SP-Stadtrat in Gmunden, finde Helnweins Kunst zwar „sehr aussagekräftig“, sein Ansatz wäre aber ein Projekt, bei dem jemand aus dem Kunstbereich Kindern und Jugendlichen vor Ort die Kunst erkläre und auf den Sinn hinweise. Das ganze Jahr muss Gmunden aber nicht weiterdiskutieren: Die Installationen sollen voraussichtlich nur bis April zu sehen sein.

Reaktionen

Stefan Krapf, Bürgermeister von Gmunden (VP):  Die Exponate im öffentlichen Raum sind eine Chance, diese sensiblen Themen in aller Offenheit anzusprechen und an die
Oberfläche zu bringen.“

Ulrike Feichtinger, Vizebürgermeisterin (Grüne): „Nun gilt es, die Aufregung als Anlass zu nutzen, miteinander über das Tabuthema der Gewalt in allen Bereichen unserer Gesellschaft zu diskutieren.“

Dina Fritz, Fraktionsobfrau der FPÖ: „Für eine öffentliche Zwangsbeglückung der Bevölkerung, finanziert mit Steuergeld, das man sinnvoller einsetzen könnte, haben wir kein Verständnis.“

Dominik Gessert, Stadtrat (SP): Mein Ansatz wäre ein Projekt, bei dem jemand aus dem Kunstbereich Kindern und Jugendlichen die Kunst vor Ort erklärt und auf den Sinn hinweist.“

Philipp Wiatschka, Stadtrat (Neos): „Sind wir gut darin beraten, den öffentlichen Raum für solch schonungslos dargebotene und verstörende Werke zu verwenden? Ich persönlich denke nicht.“

 

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Autor
Gabriel Egger
Redakteur Oberösterreich
Gabriel Egger

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75  Kommentare
75  Kommentare
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Zaungast_17 (26.401 Kommentare)
am 06.02.2024 14:16

polarisierend (-;

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vinzenz2015 (46.256 Kommentare)
am 06.02.2024 17:27

... aber so was von aber auch!

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kehr-vert (272 Kommentare)
am 06.02.2024 10:26

...... und welche Botschaft will uns die "schwimmende Sauna" vermitteln ? Sinnlose Verschwendung von Steuergeld ?

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felixh (4.909 Kommentare)
am 06.02.2024 06:54

total cool!!!!
Warum nicht auch in Linz???

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MaxXI (676 Kommentare)
am 06.02.2024 21:18

die könnten's dann in den Volksgarten stellen...

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Gmundnerer (1.131 Kommentare)
am 06.02.2024 06:39

Das Bild , was soll das sagen, sind alle in dem großen Gebäude so- Tendenz, sind alle Menschen
in der Stadt so, ???, es sagt vieles und nichts,
Aber warum lässt man den Kindern diesen Schrecken, wie soll ich als Lehrer erklären
das dies mit dem Rathaus nichts zu tun hat, ?????????

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getroffener (528 Kommentare)
am 06.02.2024 07:01

Lehrer, die das `Das` und das `Daß` nicht unterscheiden können, können es nicht erklären.

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oblio (24.784 Kommentare)
am 06.02.2024 13:00

Die letzte Rechtschreibreform: das und dass!

Wenn schon Kritik, dann richtig!

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kehr-vert (272 Kommentare)
am 05.02.2024 16:38

Typisch Gmunden, kleinkariert und spießig !

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spoe (13.502 Kommentare)
am 05.02.2024 17:17

Voll die Spießer, welche sich nicht den richtigen Weg vorgeben lassen wollen.
Wo doch alle Künstler wissen, was richtig ist und uns gut tut.

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einsteuerzahler (728 Kommentare)
am 05.02.2024 15:07

Hier wird wieder einmal aufgezeigt, dass die meisten Politiker in Österreichs Gemeinden über etwas abstimmen von dem sie keinen blassen Schimmer haben.
Wer sich für Helnwein Bilder entscheidet und jetzt über seine Kunst erschrocken ist, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht oder ist schlicht und einfach überfordert als Gemeinderat tätig zu sein.

Das passiert leider mit sehr vielen Entscheidungen bei Gemeinderatssitzungen und nicht nur in Gmunden.

Ich finde das Wirken und die Werke von Helnwein übrigens sehr gut.

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clz (666 Kommentare)
am 05.02.2024 15:17

Vor allem hätte bei den Entscheidungen jemand dabei sein müssen, der sich mit Kunst im öffentlichen Bereich auskennt.

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clz (666 Kommentare)
am 05.02.2024 13:16

Gibt es eigentlich in Gmunden zu den Helnwein-Bildern einen für alle sichtbaren Text dazu, in dem dem Betrachter erklärt wird, was sich der Künsterler dabei gedacht hat. Findet man in jedem Museum neben jedem Bild. Oder hat man in Gmunden nur die Bilder ohne erklärenden Text installiert? Das wäre natürlich auch ein Problem.

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clz (666 Kommentare)
am 05.02.2024 13:27

Denn wenn man den Leuten die Kunst schon nahebringen möchte, sollte man auch die Sicht des Künstlers dazu liefern. Dient dem Verständnis.

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powerslave (1.082 Kommentare)
am 05.02.2024 13:04

Seltsam nur, dass sich nun alle über etwas beklagen, wofür sie vorher gestimmt haben.

Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern..

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Fisch101 (238 Kommentare)
am 05.02.2024 12:51

dass rechte Gesinnungsgenossen gegen Helnwein sind, ist kaum überraschend. Schließlich prangert er nationalsozialistische Machenschaften an, die an Brutalität und Menschenfeindlichkeiten nicht zu überbieten sind.
Heute wissen wir, dass die fpö und Konsorten diese Historie nicht mehr wahrhaben wollen und sich sogar mit Nachfolgeorganisationen verbrüdern ("die Identitären sind eine NGO") oder sich mit Sellner und Co bevorzugt anfreunden.
Denen wäre ein "romantischer Realismus" oder "Blut und Boden Bild" sicher lieber. Das dann aber auch gerne im Großformat am Gmundner Rathaus oder im wahlweise im Bierzelt inmitten grölender Anhänger.

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dobisam (902 Kommentare)
am 05.02.2024 13:06

Das die Scientology aber auch seine Schattenseiten hat, verdrängen Sie sicherheitshalber. Ihre Erklärung für deren Ansichten und Gepflogenheiten würde mich schon interessieren.

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Fisch101 (238 Kommentare)
am 05.02.2024 13:35

sie haben völlig recht, auch diese Scientologen sind abzulehnen, sofern sie Freiheit der Menschen einschränken. Wobei Scientology sehr vergleichbare Ziele wie Neonazis verfolgen.
Jedoch sollte man dann auch die gesamte Geschichte kennen: Helnwein ist nie offiziell Scientologe gewesen, zumindest hat er das immer abgestritten. In dem Zusammenhang hat er sogar eine Klage vor dem Landgericht Frankfurt/Main gegen eine Scientologin gewonnen, die seine Mitgliedschaft behauptet hat. Heißt, entweder gab es keine ausreichenden Beweise oder die Dame hat gelogen. Diese wiederum ist heute übrigens auch Ex-Scientologin.
Letztlich hat das eine mit dem anderen aber wenig zu tun, weil ein Unrecht nicht mit einem anderen gerechtfertigt werden sollte.

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dobisam (902 Kommentare)
am 05.02.2024 15:00

Unrecht kann man nicht gegen anderes Unrecht aufrechnen? Überall auf der Welt wird das Gegenteil praktiziert.

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dobisam (902 Kommentare)
am 05.02.2024 12:24

Kunst ist Geschmackssache, aber mir stößt hier etwas Anderes auf. Die Werke dieses Künstlers werden von Vielen gelobt und sein Leben und Anschauungen selbst in den Hintergrund gestellt. Wenn einem anderen Künstler im Gegensatz eine, wie auch immer herbeidefinierte, Verbindung zu rechten Gedankengut zugesprochen wird, dann würden Viele dessen Werke öffentlich verbrennen und jede Erwähnung der Person juristisch unterbinden.

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Gugelbua (31.930 Kommentare)
am 05.02.2024 11:57

Der Dauerbrenner wird schon faaaad 🤪 ist ja Fasching

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betterthantherest (34.004 Kommentare)
am 05.02.2024 11:30

wie viel Miete kassiert die Stadt Gmunden für die Zurverfügungstellung der Werbefläche?

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Gugelbua (31.930 Kommentare)
am 05.02.2024 11:58

kassiert❓ sie meinten sicher zahlen 😉

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betterthantherest (34.004 Kommentare)
am 05.02.2024 13:33

guglbua

Die Gmundner sind dafür bekannt, dass sie jedes noch so kleine (Park-)Plätzchen monetarisieren.

Da ist es nur recht und billig, dass für diese Werbefläche ebenfalls ordentlich kassiert wird.
Aufgrund der Größe und der Lage ist ein Betrag von 50.000 Euro monatlich sicherlich angemessen.

Gehe davon aus, dass die Schwarzen, Roten und Grünen in der Stadt Gmunden einen guten Deal für die Stadt ausgehandelt haben.

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2020Hallo (4.304 Kommentare)
am 05.02.2024 13:37

<<<<<Stadt Gmunden einen guten Deal für die Stadt ausgehandelt>>>>>

So wie sonst immer ? 🙈🙈🙈

So wie bei den 700.000 beim Seebahnhof, Zuzahlung für Stiege am Klosterplatz, Zug durch die Stadt usw. 🤣😂🤣🤔👎

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betterthantherest (34.004 Kommentare)
am 06.02.2024 10:37

hallo 2020

in Gmunden gibts Erfolgsstorys en masse!

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vinzenz2015 (46.256 Kommentare)
am 05.02.2024 11:29

Das vielfältige , maximal unterschiedliche Kulturhauptstadtprojekt hat jetzt schon ein erstaunliche kulturrelles Ziel erreicht!
In Gemeinderäten und an Stammtischen und Kantinen, Vereinen und Nachbarschaften reden die Leut über Abstoßendes und Schönes, über Vertrautes und seltsam Fremdes usw.
Dieses Miteinander reden in aller Vielfalt der Gesellschaftsschichten, der Alten und Jungen, der parteipoltisch Festgelegten und Gleichgültigen,
das alles ist ein aufregender KULTURELLER PROZESS!
Manchmal mühsam, meistens schön!

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mitdabei (1.699 Kommentare)
am 05.02.2024 11:00

Was ist noch Kunst?
Ist Kunst das Anderssein, oder ist Kunst das Angleichen, das Verstehenmüssen oder Interpretationsmöglichkeit? Jedenfalls sorgt Kunst heute in all ihren Genres zu vielen divergierenden Äußerungen und Diskussionen. Dass diskutiert wird, ist begrüßenswert und dass geschimpft und gelobt wird, ist seitens der Kunstschaffenden wünschenswert. Allerdings sollten diese auch bedenken, dass manches Werk abstoßend wirken kann. Ist es dann trotzdem noch Kunst oder einfach ein Andersseinwollen?

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vinzenz2015 (46.256 Kommentare)
am 05.02.2024 15:50

Was Kunst ist, wurde seit jeher von autoritär strukturierten Systemen in Frage gestellt!
Schiele uva. wurden eingesperrt, weil ihre Kunst moralisch nicht entsprochen hat.
Bis hin zur Diktatur über die "entartete Kunst"!!
Über der Secession in Wien steht:
"Der Kunst ihre Freiheit. Der Freiheit ihre Kunst"!

Die Freiheit der Kunst ist i.Ö. gesetzlich garantiert und gehört zu den Grundsätzen unserer Leitkultur!

Nur diktarische Systeme kennen keine Freiheit der Kunst!!

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Schlaubi01 (1.319 Kommentare)
am 05.02.2024 10:52

Gibt soviele gut Künstler im Salzkammergut.
Und das Saunadixidingsbums ist a zum schauma

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lesemaus (1.705 Kommentare)
am 05.02.2024 14:21

Aber wenigsten nicht blau,schwarz ,rot oder rosa bemalt.

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Friz (201 Kommentare)
am 05.02.2024 10:46

Wenn man die Entstehungsgeschichte der Bilder kennt, kann es nur eine Entscheidung geben: Sofort weg damit!

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LIEWA (78 Kommentare)
am 05.02.2024 10:40

Oiso, i find do goa nix dabei.

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oblio (24.784 Kommentare)
am 05.02.2024 10:35

Kultur im Salzkammergut sollte zwar weltoffen
aber den Schwerpunkt doch regional halten.

Bei diesen bis dato abgehaltenen Events ist mir
mein Geld zu schade!

Das Plakat von Helnwein erinnert mich eher
an Plakatwerbung von Benetton.

Wenn Helnwein kritische Kunst bieten will,
dann ist das eher ein schwacher Beitrag.

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vinzenz2015 (46.256 Kommentare)
am 05.02.2024 10:48

Schauns mal ins aktuelle lokale Programmangebot! Da ist die Mehrzahl bodenständig!

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betterthantherest (34.004 Kommentare)
am 05.02.2024 10:31

Gehe davon aus, dass diese Installationen von privaten Sponsoren bezahlt werden und kein Cent Steuergeld oder Geld aus der Parkraumbewirtschaftung dafür verwendet wird.

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lucky890 (2.143 Kommentare)
am 05.02.2024 11:42

ja, nur private Sponsoren - nämlich die Steuerzahler. Wenn dann die 31 Millionen verpulvert sind, ists wieder aus mit der städtischen Kultur im Salzkammergut. Wäre schön zu wissen, wie man das Steuergeld so ausgibt für die Damen und Herren Künstler.

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netmitmir (12.413 Kommentare)
am 05.02.2024 09:50

Die Diskussion zeigt aber auch welchen grauen, kulturlosen Zeiten wir entgegengehen wenn die FPÖ an die Macht kommt.
Bilder der deutschen Eiche neben röhendem Hirsch hat wir schon einmal war kein so ein Renner.

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vinzenz2015 (46.256 Kommentare)
am 05.02.2024 10:53

Der NS- Kunstbegriff war sicher nicht frei von Erotik, und zwar neurotisch idealisierender Erotik. Da war ja der Pudertanz harmlos dagegen!

Danke jedenfalls für den Hinweis auf die mögliche massve Einschränkung des Kulturschaffens unter einer FP beeinflussten Regierung!!

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Friz (201 Kommentare)
am 05.02.2024 11:07

Netmitmir, ein Bisschen intelligenter könnten Ihre Kommentare schon sein. Was hat das mit der FPÖ zu tun, wenn einem die Bilder nicht gefallen.

Ich bin kein FPÖler und halte die Bilder auch für geschmacklos und absolut nicht passend!

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vinzenz2015 (46.256 Kommentare)
am 05.02.2024 12:34

Sie sind persönlich nicht gemeint!
Was die FP in Bad Ischl aufführt, gehr auf keine Kuhhaut - die ist meist braunfleckig!

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kpader (11.506 Kommentare)
am 05.02.2024 09:46

Es tut mir leid, diese Art von Kunst ist halt immer polarisierend. Haben wir zusätzlich nichts Anderes aufzubieten?

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vinzenz2015 (46.256 Kommentare)
am 05.02.2024 10:55

Muss Kultur die Erwartungen des Publikums erfüllen?

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hasta (2.848 Kommentare)
am 05.02.2024 08:59

Das ganze Kulturhauptstadt-Programm geht mir hinten vorbei. Ich werde das Salzkammergut im heurigen Jahr sicher nicht besuchen um damit meine Ablehnung gegenüber dieser "Unkultur" zu demonstrieren.

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netmitmir (12.413 Kommentare)
am 05.02.2024 09:40

Sie haben es verstanden, der Sinn der Kulturwochen ist Ignoranten abzuhalten. Das Klomuseum in Gmunden wäre sehr empfehlenswert ud passend für Sie .

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fischersfritz (1.551 Kommentare)
am 05.02.2024 10:13

wir schliessen uns an! Vergrabene Wohnzimmer, übergewichtige Pudertänzer, Kunst über die wir reden müssen, im Auftrag einer grünen Frau Uli Feichtinger. Noch bestimmen wir selbst, worüber wir diskutieren wollen. Betonen will ich aber schon, dass ich Herrn Helnwein sehr schätze, und auch mehrere Ausstellungen von Wien bis New York besuchte. Ob ich die Bilder passend oder eben unpassend finde können wir, wie bereits erwähnt, selbst entscheiden, dazu brauchen wir nicht die Krapf`sche
Zwangsbeglückung. Gmunden gehört nicht den Politikern, sondern den Bürgern und zwar ALLEN und nicht nur dem Traunstädtern.

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vinzenz2015 (46.256 Kommentare)
am 05.02.2024 10:57

Volksabstimmung über Kultur in der Öffentlichkeit??

FP und die Freiheit der Kultur!!

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idee2000 (376 Kommentare)
am 05.02.2024 08:42

Für die Einheimischen blöd sich sowas ansehen zu müssen, aber von denen gibt es ja kaum noch welche, und selbst die Politiker wohnen außerhalb des Stadtzentrums um sich ihre Politik (von Kunst bis Verkehr, Hotel etc.) nicht jeden Tag antun zu müssen. Besucher kommen keine mehr nach Gmunden, somit ist es Wurst

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trompete (69 Kommentare)
am 05.02.2024 08:37

Einfach zu dem Schwachsinn nicht hingehen. Jeder der mich fragt was da los ist, dem sag ich auch das so wie ich es mir denke. Wenn'st mit Leuten sprichst die nicht aus der Region kommen ist immer der gleiche Tenor. "Was bitte soll das bei Euch im Salzkammergut? ist es zu hören! Ich würde diesen Verantwortlichen keinen Cent bezahlen!

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vinzenz2015 (46.256 Kommentare)
am 05.02.2024 11:00

Man sollte die Besucher über sie Kultur in der Region abstimmen lassen??
Öha!
Der Tourismus blüht durch die Kulturhauptstadt!

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