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Polizei löste Klima-Demo auf: Stau im Linzer Stadtgebiet

Von Judith Pointner, 18. April 2024, 17:05 Uhr
Klimaaktivsten blockierten Verkehr in Linz
Einige Aktivisten setzten sich mit Transparenten auf die Straße. Bild: Letzte Generation Österreich

LINZ. Ein Protestmarsch der Letzten Generation hat am Donnerstagnachmittag zu Behinderungen im Feierabendverkehr in der Linzer Innenstadt geführt.

Geduld brauchten Autofahrer am Donnerstagnachmittag im Bereich der Unteren Donaulände: Wegen einer Sperre rund um den Pfarrplatz kam es gegen 16:30 Uhr zu Verzögerungen im Feierabendverkehr. Die Polizei sprach auf OÖN-Anfrage von einer "Demonstration, die Polizeipräsenz erforderte". Klima-Aktivisten der Letzten Generation hatten unter dem Titel "Hitzewelle im April? Die Regierung muss endlich handeln!" zu einem Protestmarsch durch Linz aufgerufen.

Gegen 15:30 Uhr versammelten sich die Teilnehmer vor der Kunstuniversität am Hauptplatz, um dann – begleitet von anderen Initiativen wie "Scientists For Future" und "Vegans For Future" – über die Dametzstraße durch die Innenstadt zu ziehen. Laut Polizei sollen rund 20 bis 30 Personen an dem Marsch teilgenommen haben.

Polizei löste Klima-Demo in Linz auf
An dem Marsch nahmen laut Polizei rund 20 bis 30 Personen teil. Bild: Letzte Generation

Die geringe Teilnehmerzahl reichte aber scheinbar aus, um zu Problemen zu führen. Wie die Aktivisten mitteilten, habe die Polizei die Demonstration aufgelöst, woraufhin sich einige Menschen mit Transparenten auf die Straße setzten. Die genauen Hintergründe waren vorerst nicht bekannt. Der Verkehr rund um Bethlehemstraße stand kurzzeitig still. Im Bereich der Donaulände Richtung Pfarrplatz kam es zu einer Sperre. 

Lokalisierung: Im Bereich der Bethlehemstraße setzten sich Aktivsten auf die Fahrbahn

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Autorin
Judith Pointner
Redakteurin Online
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55  Kommentare
55  Kommentare
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cd33 (387 Kommentare)
am 19.04.2024 18:46

Ist schon erstaunlich, wieviele hier "Wetter" und "Klima" verwechseln, aber möglicherweise ist das Absicht oder wirklich banale Unwissenheit.
Und ob man das Ganze dann mag oder nicht, diese Leute sitzen dort für unser aller Zukunft! Für etwas das wissenschaftlich außer Zweifel steht und das außerordentlich ernst und unabwendbar ist. Man mag das Leugnen aus welchen Gründen auch immer, aber das Klima wird uns alle inklusive unserer Nachkommen letztendlich jegliches "normales/gewohntes" Leben unmöglich machen. - Die hier am Lautesten schreien, sollen dann bitte nicht jammern "über die da oben" wenn es mal wirklich ernst wird. Ihr seid alle mit verantwortlich.

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schubbi (3.057 Kommentare)
am 20.04.2024 06:22

👍

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schubbi (3.057 Kommentare)
am 20.04.2024 06:24

Leugnen ist einfach viel bequemer als was zu tun .

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2good4U (17.970 Kommentare)
am 19.04.2024 14:48

Auffällig ist, dass bei diesen Aktionen großteils sehr junge oder sehr alte Leute dabei sind.
Also diejenigen, die noch nichts oder nichts mehr leisten müssen.

Dass diese Leute jene blockieren, die in die Arbeit fahren um sie zu finanzieren ist schon grotesk.

Wie viele dieser Demonstranten verzichten wohl aufs Handy, oder Internet, oder Reisen?

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laskpedro (3.494 Kommentare)
am 19.04.2024 13:39

hitzewelle im april ?

wo sind die denn angelaufen .. gestern hats geschneit

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petzibaer12345 (51 Kommentare)
am 19.04.2024 13:21

Hitzewelle im April?
Ja, ja, saukalt ists die ganze Zeit draußen.

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reader74 (1.384 Kommentare)
am 19.04.2024 13:36

die ersten beiden April Wochen verschlafen?

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Berkeley_1972 (2.326 Kommentare)
am 19.04.2024 12:57

Marsch mit 20 bis 30 Teilnehmern??? Klingt eher nach dem letzten Aufgebot der Last Generation und eher nach "Last Aufbäumen"

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nodemo (2.263 Kommentare)
am 19.04.2024 10:57

Dieser Vulkanausbruch beeinflusst das Klima noch mehr als der CO2-Ausstoss der Kriegshandlungen in der Ukraine und die grünen Klimaziele mit den Straßenklebern, sind nur eine Realitätsverweigerung, gegen die eigene Bevölkerung.

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kapa (398 Kommentare)
am 19.04.2024 10:43

Ich freue mich schon auf den Rechtsruck bei den nächsten Wahlen - denn nur mit einer neuen Regierung kann und wird wieder was vernünftiges kommen!!

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CedricEroll (11.305 Kommentare)
am 19.04.2024 12:50

Sie meinen so einen wie in Salzburg und Innsbruck?

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Linz2013 (3.378 Kommentare)
am 19.04.2024 09:48

Es werden noch Zeiten kommen, bei denen wir uns sagen werden: "Hätten wir doch auf die gehört".

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honkey (13.739 Kommentare)
am 19.04.2024 10:53

Auf wen?

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westham18 (4.563 Kommentare)
am 19.04.2024 14:09

Das ist die Frage, aber sicher nicht auf den Herbert....😉

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2good4U (17.970 Kommentare)
am 19.04.2024 14:43

Wieso?
Welche Lösung schlagen die leicht vor?

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zukunft001 (710 Kommentare)
am 19.04.2024 09:00

Wann schafft es diese Regierung endlich, sich mit den Forderungen dieser Aktivisten -die ja im Auftrag der Regierung vom Klimarat ausgearbeitet wurden- offen auseinanderzusetzen? Es ist doch ein intellektuelles Armutszeugnis der Politik, diese engagierten -meist jungen Leute- nicht ernst zu nehmen! Über die Methoden kann man dann ja auch diskutieren.

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kawox (590 Kommentare)
am 19.04.2024 09:16

@zukunft001 Zum genannten Klimarat:
"Der Klimarat stellt eine Art „Mini-Österreich“ dar. Er setzt sich aus 100 Menschen zusammen, die seit mindestens fünf Jahren ihren Hauptwohnsitz in Österreich haben, mindestens 16 Jahre alt sind und den Querschnitt der Gesellschaft hinsichtlich Geschlecht, Alter, Bildungsstand und Wohnort widerspiegeln. Die Auswahl wurde nach dem Zufallsprinzip durch die Statistik Austria erfasst. Dies stellt sicher, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den verschiedenen Gruppen ausgewogen für die Gesamtbevölkerung vertreten sind."

100 (einhundert) willkürlich gewählte Menschen von 9.1 Mio Einwohnern sind keinesfalls repräsentativ, geschweige denn verfügen diese über eine Expertise sondern ausschließlich über eine Meinung, auch nicht unter Begleitung einer handvoll "Experten"!

"Die Mitglieder des Klimarats (...) haben ihre Empfehlungen Mitte des Jahres 2022 der Bundesregierung übergeben."

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zukunft001 (710 Kommentare)
am 19.04.2024 13:43

Und was hat die Regierung mit den Vorschlägen -die übrigens auch von vielen Wissenlschaftlern unterstützt werden aus dieser repräsentativen Stichprobe gemacht?
NIX!!
Man hat ja als Hure der Reichen andere Sorgen!

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Utopia (2.709 Kommentare)
am 19.04.2024 08:18

Wieso erwarten die, dass das Klima sich beeindrucken lässt, wenn ein paar junge Leute auf der Straße herumsitzen?

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kawox (590 Kommentare)
am 19.04.2024 06:24

Warum steht die Exekutive drei bis vier Meter hinter den "sitzenden Aktivisten" und beobachtet die Situation, anstelle umgehend amtszuhandeln?!

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.733 Kommentare)
am 18.04.2024 21:30

Ich freu mich schon, wenn Dobuschs Bäume auf den Durchzugsstraßen stehen. #Westring-Benefit.

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laskpedro (3.494 Kommentare)
am 19.04.2024 13:41

weil diese kriminellen in österreich mit duldung der poltik ihre strafhandlungen begehen

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Josef666 (3 Kommentare)
am 18.04.2024 21:27

Die gehen leider ihre Aktionen falschn an, die Leute vom Arbeiten fahren abzuhalten, ist glaube ich die falsche Herangehensweise...

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observer (22.283 Kommentare)
am 18.04.2024 20:22

20 biw 30 Personen können jede Menge andere belästigen und aufhalten. Da stimmt doch was nicht. Ob die Demo angemeldet war, steht nicht im Artikel. Unabhängig davon war das anschliessende Blockieren nach Auflösung der Demo sicher nicht legal. Dass die Betroffenen davon eine Wut kriegen, das ist wohl verständlich. Und dass sie diese Wut bei Wahlen einen entsprechenden Ausdruck durch Wahl einer bestimmten Partei geben, das ist auch zu verstehen und zu erwarten. Schliesslich wird von der Schwarz/Grünen Regierung nichts dagegen unternommen.

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honkey (13.739 Kommentare)
am 19.04.2024 07:42

"Und dass sie diese Wut bei Wahlen einen entsprechenden Ausdruck durch Wahl einer bestimmten Partei geben, das ist auch zu verstehen und zu erwarten. Schliesslich wird von der Schwarz/Grünen Regierung nichts dagegen unternommen."

Richtig.

Problem dabei, dass viele diese Bewegung als Rechtsruck sehen, oder als Demokratiefeindlichkeit. Obwohl die "Rechten" gar nix dafür können.

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sternad100 (42 Kommentare)
am 18.04.2024 19:18

Welche Hitzewelle im April? Es hatte heute früh in Linz 4C.

So ist das, wenn man das macht was die nun üppig auftauchenden teils privat-"Klimaforscher" immer ablehnen:

Man versucht einzelne Wetterphenomäne als Klima zu verkaufen.

Sehr schwache Argumentation für die grüne Anti-Wirtschaftspolitk!

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nichtschonwieder (8.871 Kommentare)
am 18.04.2024 19:17

Hat bei der Nässe der Kleber nicht gehalten und ist dafür der Hintern nass geworden? 😂
Und arbeiten wollen die wohl auch alle nicht.

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madmetz (426 Kommentare)
am 19.04.2024 10:19

also sind alle die dann im Stau gestanden sind auch arbeitslos? die hätten ja ihrer Argumentation folgend auch in der Arbeit sein müssen

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herberts (278 Kommentare)
am 18.04.2024 19:00

Der Regen hätte die Demo bald aufgelöst!!!

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Kraftwerk (226 Kommentare)
am 19.04.2024 07:24

glaub ich nicht man kennt das doch aus Sölden da wurden sie mit Wärmefolien von der Polizei versorgt und eingepackt diese armen Klimaretter

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Philantrop (181 Kommentare)
am 18.04.2024 18:15

Sind die jetzt genauso bööös wie damals die Demos gegen das Im.pfzwanggesetz von den ach sooo bösen Verschwörungstheoretikern?

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moarli35 (2.555 Kommentare)
am 18.04.2024 18:27

Diese waren radikaler sieht man auch verurteilten Hobby gartner

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westham18 (4.563 Kommentare)
am 18.04.2024 19:18

Phil — aber beim Zahnarzt — 🦷 Wurzelbehandlung — auch ohne Spritze, könnt was drinnen sein....😂

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MaxXI (819 Kommentare)
am 18.04.2024 19:29

der geht nicht zum Zahnarzt

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MaxXI (819 Kommentare)
am 18.04.2024 19:28

@Philantrop

sie müssen ihren Gaulreiter nicht ständig verteidigen!

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Kraftwerk (226 Kommentare)
am 19.04.2024 07:27

vielleicht tritt sie einmal so Gaul in ganz Europa gibt es berittene Polizei soviel dazu

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MaxXI (819 Kommentare)
am 19.04.2024 09:13

@Kraftwerk
sie wünschen mir einen Angriff durch ein Pferd....sie sind ja ein ganz "netter Mitbürger", ihrem Intelligenzgrad zu beurteilen, ein Anhänger des Gaulreiters.

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westham18 (4.563 Kommentare)
am 19.04.2024 14:15

Vielleicht sitzt er am 01.05. am Urfahranermarkt am Holzpferderl....wenn er rauf kommt....💥🐴

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transalp (10.270 Kommentare)
am 18.04.2024 18:08

Reisst diese Typen von der Strasse, es reicht!

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2good4U (17.970 Kommentare)
am 18.04.2024 18:04

Haben die bis jetzt nicht gerafft, dass diese Form des Protests nichts bewirkt, oder ist es ihnen egal weil es eh nur um den Spaß an der Freude geht?

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honkey (13.739 Kommentare)
am 18.04.2024 17:59

Hitzewelle???????????

Aber nur in deren Hirn!

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madmetz (426 Kommentare)
am 19.04.2024 10:20

stimmt, 30 grad am ersten Aprilwochenende sind ganz normal

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honkey (13.739 Kommentare)
am 19.04.2024 10:55

Na wau, 1 Tag 30 Grad und sie sprechen von einer Hitzewelle....hahahaha

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moarli35 (2.555 Kommentare)
am 18.04.2024 17:49

Haben sich sicher extra Urlaub genommen für heute von ihree Arbeitsstelle

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fastnormal (56 Kommentare)
am 18.04.2024 18:22

Wennst nix hacklst , brauchst kan Urlaub .

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CedricEroll (11.305 Kommentare)
am 18.04.2024 17:39

Wenn die Polizei die Demo auflöste, kann das eigentlich nur heißen, dass sie nicht angemeldet war, oder?

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meierswivel (7.350 Kommentare)
am 18.04.2024 17:38

Ich würde denen raten arbeiten zu gehen und nicht auf den Straßen herumlungern und die Bevölkerung terrorisieren! Die letzte Generation soll mal was leisten und in die Pensionskasse einzahlen, dann haben sie ein Recht auf überleben...

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transalp (10.270 Kommentare)
am 18.04.2024 18:09

"Wennst nichts kannst,
landest auf der Strasse"....
.

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nangpu (1.706 Kommentare)
am 18.04.2024 18:46

... oder in der Politik.

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LG-1983 (58 Kommentare)
am 19.04.2024 07:48

Perfekter Post
Genau so ist es, nicht jammern und demonstrieren sondern hackeln gehen und selber was schaffen.
Wie kommen die anderen Verkehrsteilnehmer dazu, durch solche KLIMA Terroristen zu spät in die Arbeit zu kommen.
Dem Arbeitgeber wird es egal sein, diese sehen nur das Arbeitnehmer nicht pünktlich sind und werden sie im schlimmsten Fall dann entlassen.
Und das alles wegen blöden Demonstrationen.
Statt auf den Straßen anderen von deren Arbeit abzuhalten oder wichtige Termine einzuhalten, bitte selber etwas leisten.
Es soll jeder seine Meinung kundtun, aber nicht zu Lasten anderer Mitmenschen.

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